|
| Nachrichten aus Europa >> Medienberichte und Pressemitteilungen |
|
|
| Pressemitteilungen des FlG Infozentrums | Zeitungsartikel | TV und Radio | |
|
|
| September 2006 |
|
|
| Britische Zeitung Sunderland Echo berichtet: Steht auf und zählt zu den Gegnern dieser Gräueltaten [05.09.2006] |
Es ist unglaublich und entsetzlich, dass in diesen Tagen und in dieser Zeit in China derartige Gräueltaten geschehen. Ich rede über das Töten und den Organraub bei politischen Häftlingen – Transplantationen von ihren Augenhornhäuten, ihren Nieren, ihrer Leber und ihren Herzen. Es ist wie der Holocaust, der sich wiederholt, nur in China gibt es großes Geld für das Töten mit einem blühenden Transplantathandel. ... Ich glaube jedes Wort der grauenerregenden Geschichte, die mir Zhen, eine kleine chinesische Großmutter, erzählte, die entkommen ist...
|
|
| Schweizer Zeitung: Fasten für Freiheit [05.09.2006] |
Auch in Kreuzlingen fand im Rahmen einer am 5. Februar gestarteten, weltweiten Hungerstreik-Staffel, ein Fastentag statt. In den bisherigen 82 Tagen dauernden Staffel haben weltweit bereits 3781 Fastentage stattgefunden. In Kreuzlingen war es Erich Bachmann, der zusammen mit der in St. Gallen studierenden Chinesin Wang Xiaoyang während 24 Stunden hungerte, um auf die Problematik der Menschenrechte in China hinzuweisen... |
|
| Die Neue Epoche (Deutschland): Offener Brief an den Premierminister Chinas Wen Jiabao [01.09.2006] |
Der Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng wurde am 15. August in der Provinz Shandong von Polizeibeamten aus Peking verhaftet. Er hat keinen Kontakt mit der Außenwelt und wird an einem unbekannten Ort festgehalten. Für ihn besteht Gefahr, gefoltert oder misshandelt zu werden. Seine Frau und seine Kinder werden ständig von Polizeibeamten in Zivil drangsaliert, von denen die Familie 24 Stunden rund um die Uhr überwacht wird... |
|
|
| August 2006 |
|
|
| Falun Gong-Arbeitsgruppe für Menschenrechte in Deutschland: Offener Brief an die deutsche Regierung, Medien und Bürger [30.08.2006] |
Wir erlauben uns, Sie über die aktuellste Nachricht bezüglich der Menschenrechtssituation in China zu informieren. „China geht weiter gegen Menschenrechtler vor. Nun wurde der Anwalt Gao Zhisheng festgenommen“, so berichtete AFP/AP. Anwalt Gao ist der bekannteste chinesische Menschenrechtsanwalt, ein Christ - er wurde am 15. August 2006 von chinesischen Geheimagenten festgenommen. In einem mutigen und zugleich erschütternden Brief schrieb er am 13. Dezember 2005 an den chinesischen Präsidenten Hu Jintao und den Premierminister Wen Jiabao... |
|
| Südwest Aktiv (Deutschland): Gefangene als lebende Organbanken (26.08.06) [29.08.2006] |
...Das Gespräch ist nicht erfunden. Der Mitschnitt des Telefonats vom 22. Mai 2006 zwischen Dr. Lu vom Krankenhaus Minzu der Stadt Nanning in der Autonomen chinesischen Region Guangxi und einem Anrufer verweist sehr wahrscheinlich auf Verbrechen einer ganz besonders abscheulichen Art. In dem Gespräch bietet der Arzt dem Anrufer Organe von inhaftierten Falun-Gong-Anhängern an. Seit längerem missbraucht das chinesische Regime Gefangene, darunter auch Falun-Gong- Praktizierende, als lebende Organbanken. |
|
| Artikel in der deutschen Regionalzeitung Gäubote: „Organe entnommen und verkauft" (22.08.2006) [26.08.2006] |
Luyi Schwab trägt seit längerer Zeit Fakten und Berichte zusammen, in denen von weiteren Verbrechen die Rede ist. Ihnen zufolge sollen den zumeist jungen und gesunden Menschen bei lebendigem Leibe Organe entnommen werden. Tausende Falun-Gong-Anhänger seien zudem wegen der Organentnahme schon getötet worden. Schwabs Informationen gründen sich auf Berichte und Ausführungen internationaler Politiker und Beobachter. |
|
| Die Neue Epoche: Chinesischer Pilot blieb in USA – Schock für Chinas KP [25.08.2006] |
Die Flucht des chinesischen Piloten Yuan Sheng hat in den höchsten Rängen von Chinas KP einen Schock ausgelöst. So berichtete ein Mitarbeiter seines bisherigen Arbeitgebers, der China Eastern Airlines. Yuan hatte sich am 8. August spontan entschieden, in den USA um Asyl zu bitten. Inzwischen sind den Angestellten der China Eastern Airlines Interviews mit ausländischen Journalisten oder das Ausplaudern der Gründe für Yuans Verbleib in den USA untersagt. |
|
| Falun Dafa Informationszentrum (Pressemitteilung): Erklärung zu den Bemühungen Harry Wus, Berichte über Zwangsorganentnahmen zu unterminieren [22.08.2006] |
Wir erkennen das mehrjährige Engagement Harry Wus, Schreckenstaten in China aufzudecken, an. Es war Harry Wu selbst, der bereits vor Jahren entscheidend dazu beitrug, die grausame Politik der Volksrepublik China der Organentnahme von zum Tode Verurteilten ans Licht zu bringen. In der VR China können auch schon Diebe zum Tode verurteilt werden, ganz zu Schweigen von politischen Gefangenen... |
|
| Medicine Weekly/Brief der Woche (Irland): Leserbrief eines Falun Gong-Praktizierenden an ein Medizinisches Journal zum „Brief der Woche“ gewählt [22.08.2006] |
Ich bin ein Falun Gong-Praktizierender aus Irland und ich würde gerne ein Wort korrigiert wissen, das in dem Artikel fälschlicher Weise benutzt wurde, nämlich dass Falun Gong als “Sekte” beschrieben wurde. Dieses Wort wird von dem Kommunistischen Regime Chinas eingesetzt, um Falun Gong zu diffamieren und Hass unter der chinesischen Bevölkerung zu schüren. Deshalb, möchte ich Sie dringend darum bitten, diese Bezeichnung zu ändern und dies so schnell wie möglich ihren Lesern mitzuteilen. |
|
| Radio France Internationale: KPC Minister der Öffentlichen Sicherheit, Zhou Yongkang, wird von Falun Gong-Praktizierenden in Paris angeklagt [20.08.2006] |
Der französische Falun Gong Verein reichte im Interesse der drei Falun Gong- Praktizierenden als Kläger die Klage beim obersten Gerichtshof in Paris ein, um Zhou Yongkang, den KPC Minister für Öffentliche Sicherheit, Staatsratsmitglied von China und früherer KPC Generalsekretär der Provinz Sichuan, zu verklagen. In der Klage heißt es, dass Zhou Yongkang die direkte Verantwortung für die Folterverbrechen gegen Falun Gong-Praktizierende in China trägt. |
|
| Finnische Zeitung Hufvudstadsbladet: Falun Gong-Praktizierende protestieren gegen die Verfolgung durch die KPC [19.08.2006] |
Gestern versammelten sich aktive finnische Falun Gong-Praktizierende am Bahnhof von Helsinki und berichteten den Passanten über die Verfolgung von Falun Gong. Sie hatten eine Szene nachgestellt und spielten einen gewalttätigen Polizisten, einen Chirurgen und die Opfer des inhumanen Organsraubs. Es war anstrengend, die Leute verstehen zu lassen, wie schwerwiegend die Situation wirklich ist. |
|
| Spiegel: Menschenrechts-Anwalt Gao festgenommen [19.08.2006] |
Gao beteiligte sich in der Vergangenheit an der Verteidigung von Christen und Internet-Dissidenten. Darüber hinaus beklagte er "Folter" gegen Anhänger der Falungong-Bewegung, die in der Volksrepublik verboten ist. Im November war er aus der Anwaltskammer ausgeschlossen und unter Polizeiüberwachung gestellt worden. |
|
| Europäische Medien berichten, dass die EU ihre unausgewogene Beziehung zum kommunistischen China richtig stellen sollte [15.08.2006] |
Die Central News Agency berichtete am 5. August 2006, dass die Europäische Union während eines Gipfeltreffens im September mit China einen Versuch zur Herstellung neuer bilateraler Beziehungen plane. Europäische Medien meinen, dass die EU die Gelegenheit nutzen sollte, um die unausgewogene und mindere Position in der Verbindung mit China richtig zu stellen. In den Berichten wurde die Meinung vertreten, dass sich die Menschenrechtssituation in China nicht wirklich verbessert habe und dass der neue Vorfall, erzwungener „Organspenden“ von Falun Gong-Praktizierenden, ein offensichtliches Beispiel sei. |
|
| Bulgarien: Zwei Radiosendungen über Falun Gong in Varna [13.08.2006] |
Die Rundfunkstation „Alfa Radio“ lud die Praktizierenden in ihr Nachmittagsprogramm ein. Dort sprachen sie etwa zehn Minuten lang über die Verfolgung in China, die Inhaftierung von Praktizierenden in Arbeitslagern, psychiatrischen Einrichtungen und Gefängnissen und über die Beweise für Organraub und den Organhandel durch Institutionen der Kommunistischen Partei Chinas (KPC)...
|
|
| Die Neue Epoche: Chinesischer Pilot bittet um Asyl in USA [13.08.2006] |
Am Dienstag bei Dienstantritt auf dem Flughafen Pudong in Shanghai kam er mit dem dortigen Bodenpersonal ins Gespräch. Einer der Arbeiter stammte aus seiner Heimatprovinz Shandong und sprach denselben Dialekt wie er. Der Pilot Yuan Sheng entschloss sich, mit dem Mann über das Buch Neun Kommentare über die Kommunistische Partei zu sprechen. Ein Buch, in dem die Geschichte der Gewaltherrschaft der Chinesischen Kommunistischen Partei (KPC) unzensiert beschrieben wird und das daher im kommunistischen China strengstens verboten ist...
|
|
| Belgien: KPC wird des Organraubes und des illegalen Organhandels beschuldigt [12.08.2006] |
Ein Bericht, der am 6. Juli von zwei kanadischen Experten herausgegeben wurde, hat bestätigt, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPC) massenweise lebenden Menschen die Organe entnimmt. Die Schlussfolgerung dieses Berichts wird von dem Vize-Präsident des Europäischen Parlaments unterstützt. Die Opfer des Organraubes sind Falun Gong-Praktizierende. Falun Gong wurde im Juli 1999 verboten. |
|
| De Standaard (Belgien): China führt Organraub an lebendigen Gefangenen durch [10.08.2006] |
Falun Gong-Praktizierende werden nicht nur rücksichtslos in China verfolgt. Nach einer internationalen Untersuchung werden sie auch als ein ´Vorratslager` für Organtransplantationen benutzt und für diesen Zweck danach ermordet. Letzte Woche stellte der Kanadier David Kilgour, ehemaliger Staatsanwalt, Staatssekretär und Parlamentsabgeordneter, seinen Bericht in Brüssel vor. Er hatte seine Untersuchung zusammen mit dem Rechtsanwalt David Matas durchgeführt, einem berühmten Befürworter der Menschenrechte und Verteidiger von Folteropfern. |
|
| Pressemitteilung vom Falun Dafa Informationszentrum: Falun Dafa Verein ruft Medien dazu auf, keine KPC-Dementi wiederzugeben [08.08.2006] |
Als die Vorwürfe der Organentnahmen in Zusammenhang mit dem Krankenhaus in Sujiatun im März laut wurden, dauerte es 3 Wochen, bevor die KPC dazu Stellung bezog – genügend Zeit um Beweise zu vernichten. Erst nach dieser Verzögerung lud man Delegationen und Journalisten aus dem Westen zu einer geführten Tour in das Krankenhaus ein. Einigen Journalisten wurde allerdings die Einreise nach China verweigert, als sie an dieser „Führung” teilnehmen wollten... |
|
| Finnische Zeitung Hufvudstadsbladet: „Eine neue Form des Bösen auf diesem Planeten“ [08.08.2006] |
In einem Interview fragte Kilgour: „Was geschah mit diesen Menschen, nachdem er ihnen die Augenhornhaut entnommen hatte?“ Die Frau des Chirurgen antwortete: „Sie wurden in andere Operationssäle geschoben, um ihnen Herz, Leber, Nieren usw. zu entnehmen. Als er bei einer der Operationen mit einem anderen Arzt zusammen arbeitete, erfuhr er, dass sie Falun Gong-Praktizierende waren, dass sie bei der Organentnahme noch am Leben waren, und dass man ihnen nicht nur die Augenhornhaut entnahm, sondern auch noch andere Organe.“ |
|
| Radio France Internationale: Menschenrechtsdialog Australien-China; Falun Gong protestiert gegen die Verfolgung [07.08.2006] |
Am 24. Juli 2006 veranstalteten die Falun Gong-Praktizierenden anlässlich des 10. Menschenrechtsdialogs `Australien - China´, vor dem Amt für auswärtige Angelegenheiten und Handel in Australien, eine Protestveranstaltung. Sie hielten überdies eine Pressekonferenz ab, mit der sie die Australische Regierung aufriefen, das Thema „Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas“ in dem bilateralen Dialog anzusprechen. |
|
| Sendung „Pariser Chinese“ von Radio France Internationale (RFI): Drei Falun Gong-Praktizierende verklagen Zhou Yongkang [07.08.2006] |
Am Freitag, dem 21. Juli 2006, wurden Nachrichten bekannt, dass drei Falun Gong-Praktizierende planten, Zhou Yongkang, vor einem französischen Gericht zu verklagen. Aus diesem Anlass interviewten wir den Sprecher des französischen Falun Dafa Vereins, Herrn Zhang Jianping, der uns einige relevante Informationen zu diesem Vorfall gab... |
|
| Falun Dafa Informationszentrum Deutschland: Internationaler Transplantationskongress in Boston: Strafanzeige gegen chinesische Ärzte wegen systematischer Organentnahmen an Falun Gong-Praktizierenden [04.08.2006] |
Eine in Boston eingereichte Strafanzeige beschuldigt die Leiter von Organtransplantationszentren in China der gewaltsamen Entnahme von Körperteilen wie Herz, Leber und Nieren von lebenden Falun Gong-Gefangenen. Zwei chinesische Ärzte, Chen Zhonghua und Zhu Tongyu, wurden in der am Dienstag, dem 25. Juli eingereichten Anzeige genannt, während sie am jährlichen Welt-Transplantationskongress im Prudential Center von Boston teilnahmen, zu dem auch zahlreiche deutsche Ärzte anreisten. Die Strafanzeige wurde am Mittwochmorgen um einen dritten chinesischen Arzt, Shen Zhongyang, erweitert. |
|
| Tschechische Zeitung „Prague Daily Monitor“: Falun Gong protestiert gegen Verfolgung durch KPC [01.08.2006] |
In dem Artikel wurde berichtet, dass die KPC ihre Verfolgung von Falun Gong an demselben Tag vor sieben Jahren begann. Der Protest dauerte vierundzwanzig Stunden. Die Praktizierenden verlasen zuerst einen Brief, der die Menschenrechtsverletzungen seitens der KPC anprangerte. Anschließend sollte der Brief der chinesischen Botschaft übergeben werden. Das konnte jedoch nicht durchgeführt werden, weil die Botschaft die Annahme des Schreibens verweigerte. |
|
|
| Juli 2006 |
|
|
| Die Neue Epoche: Strafanzeige gegen zwei chinesische Chirurgen wegen Mittäterschaft bei Organraub [29.07.2006] |
Dr. Terri Marsh, Geschäftsführererin der Human Rights Law Foundation (HRLF), reichte die Strafanzeige am Dienstag bei der U.S.-Staatsanwaltschaft in Boston ein. In der Anzeige wird eine umgehende Untersuchung über die Verwicklung von zwei Ärzten aus China in Fälle gewaltsamer Organentnahme gefordert. Die Anzeige zielt außerdem auf einen sofortigen Haftbefehl ab, um einen möglichen Fluchtversuch der mutmaßlichen Täter nach China während der laufenden Ermittlungen zu verhindern. |
|
| Auszug aus dem Schwäbischen Tagblatt vom 26. Juli 2006 (Deutschland): Thema Falun Gong [29.07.2006] |
TÜBINGEN. In einem offenen Brief haben sich Falun Gong-Praktizierende in Deutschland an die Abgeordneten des Bundestages gewandt, um auf Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam zu machen. Von ihnen seien auch und besonders Anhänger der neuen buddhistischen Bewegung betroffen, die sich selbst als unpolitisch versteht. Am Samstag, 29. Juli, wird von 10 Uhr an auf dem Tübinger Holzmarkt über die Hintergründe informiert. |
|
| Slowakei: Nationaler Fernsehsender berichtet über die Darstellung des Organraubes [28.07.2006] |
Ein Reporter vom slowakischen Fernsehen kam, um die Veranstaltung zu filmen. Er interviewte zwei Praktizierende und erfuhr viel über die Verfolgung von Falun Gong, den Organraub in China und auch etwas über die Unterstützung für verfolgte Falun Gong Praktizierende durch Prominente, wie dem stellvertretenden Präsidenten des Europäischen Parlaments Herr Edward McMillan-Scott. Der Reporter stellte daraus einen Bericht zusammen, der in den nationalen Abendnachrichten gesendet wurde.
|
|
| Die Neue Epoche: David Kilgour in Berlin über Organraub in China [26.07.2006] |
N: Spreche ich mit Chefarzt Song?” Song: Ja, bitte sprechen Sie.” N: Ihr Arzt sagte ihr, dass die Niere recht gut sei, weil (der Spender) Falun Gong praktiziere.” Song: Natürlich. Alle, die wir haben, atmen und die Herzen schlagen … Bisher haben wir in diesem Jahr mehr als zehn Nieren, mehr als zehn von solchen Nieren.” N: Mehr als zehn dieser Nieren? Meinen Sie lebende Körper?” Song: Ja, so ist es.” |
|
| Dänische Nachrichtenagentur (Ritzau): KPC entnimmt Organe zum Verkauf [25.07.2006] |
Am 13. Juli 2006 veröffentlichte die dänische Nachrichtenagentur Ritzau eine Nachricht über den Untersuchungsbericht von Kilgour und Matas mit dem Titel „China verkauft Organe von Falun Gong-Praktizierenden“. Der Bericht wurde von vielen Medien veröffentlicht. Größere dänische Zeitungen wie Berlingske Tidende, Jyllands-Posten und der dänische Fernsehkanal 2 brachten die Nachricht am selben Tag als Schlagzeile. ...
|
|
| Schwedische Tageszeitung Sydsvenska Dagbladet: „Wir dürfen vor dem Verbrechen des Organraubs nicht die Augen verschließen“ [22.07.2006] |
Die Existenz der Konzentrationslager in China wurde aufgedeckt und durch drei unabhängige Stellen bestätigt. Die Zeugen sagen aus, dass die gefangenen Falun Gong-Anhänger als Organbanken für Transplantation dienten. Ihre Leichen seien engeäschert worden, um Beweismaterial zu vernichten. Einer der Zeugen, ein Militärarzt, sagte, dies sei in Militärkrankenhäusern üblich. ... |
|
| Die Neue Epoche: Sieben Jahre Verfolgung von Falun Gong in China [21.07.2006] |
Warum Falun Gong auch in sieben Jahren unvorstellbarer Verfolgung nicht „vernichtet“ werden konnte, erklärte eine junge Kundgebungsteilnehmerin: „Es ist der Glaube an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht, den Falun Gong lehrt und wonach wir leben. Grundsätze, die tief im Menschen verwurzelt sind und auch in der alten chinesischen Kultur – der Kultur, die die Kommunistische Partei seit ihrer Machergreifung von Grund auf zu zerstören versucht. Es ist der ungebrochene Wille dieser Verfolgung standzuhalten – bis eines Tages diesem Schrecken Einhalt geboten werden kann.“
|
|
| Norwegischer nationaler Zeitungsverlag berichtet über den Handel der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) mit geraubten Organen von lebenden Falun Gong Praktizierenden [17.07.2006] |
Kilgour und Matas sprechen von der Schwierigkeit bei ihrem Versuch, die Beschuldigungen zu überprüfen, da sie nicht die Erlaubnis erhielten, nach China zu reisen, um diese Untersuchung durchzuführen. Jedoch: "Alles scheint auf die Tatsache hin zu deuten, dass tausende von Gefangenen zwangsweise und ohne ihre Einwilligung ihrer Organe beraubt wurden, damit diese für Transplantationen verwendet werden konnten. Anschließend stirbt der Gefangene, wird eingeäschert und alle Beweise beseitigt“, so NRK. |
|
| Die Neue Epoche: Schwere Vorwürfe gegen China [16.07.2006] |
Ein in Ottawa am 6. Juli bei einer Pressekonferenz veröffentlichter Untersuchungsbericht über die Transplantationspraktiken in China erregt internationales Aufsehen. In einem 46 Seiten starken Untersuchungsbericht bestätigten der ehemalige kanadische Parlamentsabgeordnete und Staatssekretär für Asien und den Pazifikraum, David Kilgour, und der auf internationalem Parkett erfahrene und anerkannte Menschenrechtsanwalt David Matas die massive und fortgesetzte Ermordung von Menschen zum Zweck der Organentnahme für Transplantationszwecke in China. |
|
| Falun Dafa Informationszentrum Deutschland: Unabhängige Untersuchung bestätigt Organraub an lebenden Falun Gong Übenden [11.07.2006] |
Waltraud Ng, Sprecherin des Falun Dafa Informationszentrums: „Leider sind die Verbrechen so grauenvoll, dass sie die Vorstellungskraft vieler Menschen übersteigen. Die Kommunistische Führung hat Todesangst, dass ihre Taten jetzt ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Wir dürfen deshalb keine Zeit verlieren, da seit Kurzem die Insassen dieser Lager, unschuldige Männer und Frauen, rund um die Uhr getötet und verbrannt werden, um die Beweise zu vernichten.“ ... |
|
| Frankfurter Rundschau (Deutschland): Für Organ getötet [09.07.2006] |
Der Report über die Organtransplantationen wurde von dem kanadischen Einwanderungs- und Menschenrechtsanwalt David Matas und dem früheren Staatssekretär für den asiatisch-pazifischen Raum, David Kilgour, im Auftrag einer in Washington ansässigen Organisation erstellt. Beide verweisen darauf, dass für die Zeit von 2000 bis 2005 die Herkunft von 41 500 Organen, die transplantiert wurden, nicht erklärt werden kann... |
|
| Die Welt (Deutschland): Vorwurf der Organentnahme [09.07.2006] |
Ottawa - Ein früheres kanadisches Kabinettsmitglied und ein renommierter Menschenrechtsanwalt haben China vorgeworfen, Falun-Gong-Mitglieder gezielt zur Organentnahme zu töten. Dies hätten ihre zweimonatigen Nachforschungen ergeben, sagten der frühere Staatssekretär für Asien und den Pazifikraum, David Kilgour, und der Anwalt David Matas... |
|
| Belgischer Fernsehsender berichtet über den Handel der KPC mit geraubten Organen von lebenden Falun Gong Praktizierenden [10.07.2006] |
Am 21. Juni 2006 berichtete der belgische nationale Fernsehsender VRT in dem Abendprogramm Ter Zake über Falun Gong und hob dabei den Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas hervor. Das Ter Zake Programm mit täglichen Nachrichten und Sonderberichten über aktuelle Ereignisse erzielt hohe Einschaltquoten. |
|
| Radio Free Asia: Deutsche Kirche appelliert um Aufmerksamkeit auf die Angelegenheit von Falun Gong in China [09.07.2006] |
Während der traditionellen Montagsmesse in Leipzig wurde an die Öffentlichkeit appelliert, sich um das Schicksal von Wang Xiaoyan und die Situation von Falun Gong in China zu kümmern. Xiaoyan, die Frau des chinesischen Studenten Zhang Zhentong aus Leipzig, ist eine Falun Gong Praktizierende, die in China verfolgt wird. |
|
| Stern-shortnews (Deutschland): China - Inhaftierte Falun-Gong-Mitglieder werden zur Organentnahme getötet [09.07.2006] |
In China werden offenbar inhaftierte Mitglieder der Falun Gong getötet und deren Organe entnommen. In Falun Gong vereinigen sich Körperübungen mit chinesischer und buddhistischer Mythologie. Die Vereinigung wird in China als staatsfeindlich angesehen. Aus Kreisen von Menschenrechtlern heißt es, dass schon Tausende von Falun-Gong-Anhängern willkürlich in Arbeitslagern inhaftiert wurden... |
|
| Schweizer Fernsehen: Tötungen für Organentnahme? [08.07.2006] |
Ein früheres kanadisches Kabinettsmitglied und ein renommierter Menschenrechtsanwalt haben China vorgeworfen, Falun-Gong-Mitglieder gezielt zur Organentnahme zu töten. Dies hätten zweimonatige Nachforschungen ergeben. |
|
| express.de: Menschenrechtler: China tötet Häftlinge zur Organentnahme [07.07.2006] |
Eine erschreckender Vorwurf geht um die Welt: Ein früheres kanadisches Kabinettsmitglied und ein renommierter Menschenrechtsanwalt haben China vorgeworfen, Häftlinge gezielt zur Organentnahme zu töten. Bei den Opfern soll es sich um Falun-Gong-Mitglieder handeln. |
|
| Artikel der Webseite Stornoway Today: Kampagne, um den Organraub zu stoppen, kommt zu Western Isles [05.07.2006] |
Viele Zeugen haben dieses Jahr Beweise für Lager in China enthüllt, in denen Gefangenen ihre Organe entnommen werden, während sie noch am Leben sind. In einem verzweifelten Versuch, den Organraub zu stoppen, wird die Aktivistin Yu Yu Williamson nächste Woche Western Isles besuchen, um die dort ansässigen Menschen zu bitten, die Verurteilung dieser schweren Menschenrechtsverletzungen in China zu unterstützen. |
|
| St. Galler Tagblatt (Schweiz): Asylbewerberin mit HSG-Abschluss [04.07.2006] |
Xiaoyang Wang sagt, ihr Vater habe sie davor gewarnt, nach China zurückzukehren. Ausserdem habe er sie gebeten, auch in der Schweiz auf sich zu achten. Denn der Arm der Kommunistischen Partei Chinas sei lang. Xiaoyang Wang glaubt ihrem Vater. Schliesslich sei sie schon im vergangenen Jahr durch «Telefonterror» unter Druck gesetzt worden. Sie habe an der Vorwahl erkannt, dass es Anrufe aus China gewesen seien. Jetzt fürchtet die junge Frau, bei einer Rückkehr in die Heimat ins Gefängnis geworfen zu werden. Und ihre Befürchtungen sind nicht abwegig. |
|
| Radio Free Asia berichtet über Deutschlands Versuche die Falun Gong Praktizierende Wang Xiaoyan zu befreien [01.07.2006] |
„Das Akademische Auslandsamt in der Universität und der Allgemeine Studierendenausschuss haben mir ihre Sorge mitgeteilt und mich unterstützt, nachdem sie von der Situation meiner Frau erfahren hatten. Sie begannen in der Universität mit einer Unterschriftenaktion. Der Dekan der Fakultät für Mathematik und Informatik und andere Dozenten der Universität haben mir ihre Unterstützung ausgesprochen und im Petitionsbuch unterschrieben.“... |
|
|
| Juni 2006 |
|
|
| Dänische Zeitung berichtet über den Organraub in China [29.06.2006] |
Die Organentnahmen in chinesischen Konzentrationslagern sind die bösartigsten Sachen, die sich in der heutigen Welt ereignen. Wenn wir uns weiterhin dieses groß angelegte Schlachten ansehen oder diesbezüglich nichts sagen oder wenn wir die westliche Handelspolitik mit China umsetzen und den Handel von der Politik trennen, dann bürden wir unserem Gewissen eine große Last auf. In Zukunft werden wir vor lauter Schande den Kopf nicht mehr heben können...
|
|
| Stader Tagesblatt (Deutschland): Polizei in China prügelt den Glauben aus [29.06.2006] |
Erstmals war in Stade am Sonnabend die Falun Gong-Gruppe Norddeutschland zu Gast. Gemeinsam mit amnesty international Stade und der Grünen Jugend Stade informierte sie über Menschrechtsverletzungen, indem sie Folterszenen nachstellte und viel textliche Information bot. Die drei Organisationen nahmen den heutigen „Tag der Folter“ zu Anlass, um deutlich zu machen, wo und wie weltweit Menschen bedroht, drangsaliert und getötet werden... |
|
| Islands größte Zeitung veröffentlicht den Brief eines Falun Gong Praktizierenden, der die Grausamkeiten der Kommunistischen Partei Chinas aufdeckt [26.06.2006] |
Die isländischen Behörden zeigten letzten Sommer, dass die Unabhängigkeit zu bewahren, weit wichtiger in internationalen Angelegenheiten ist, als die Freundschaft mit einem fremden Diktator aufrechtzuerhalten. Der Austausch mit taiwanesischen Beamten und die klare Positione des UN Sicherheitsrats gegenüber der KPC änderten die Einstellung von Island. Danach wurden alle offiziellen Islandbesuche von chinesischen Beamten abgesagt... |
|
| Dänische Zeitung „Politiken“ berichtete über den Handel der KPC mit Organen von ermordeten Falun Gong Praktizierenden [25.06.2006] |
Laut diesem Bericht gab ein hochrangiger Beamter in China offiziell zu, dass die meisten Organe von hingerichteten Gefangenen entnommen wurden. Das gegenwärtige Gesetz in China bestimmt, dass die Organspende mit dem Gefangenen selbst vereinbart worden sein muss. Aber es ist kaum bekannt, ob diese Regelung durchgesetzt wurde. Ferner ist wiederholt berichtet worden, dass Organe von den exekutierten Gefangenen ohne die Zustimmung ihrer Angehörigen entfernt und für den Verkauf freigegeben wurden. |
|
| Deutscher Fernsehsender berichtet über den Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas [25.06.2006] |
Zwei Gastgeber und zwei Praktizierende aus Berlin stellten anhand von Fragen und Antworten Falun Gong vor, sowie die Verfolgung von Falun Gong in China und auch den Organraub. Berichtet wurde ferner über den Protest der Praktizierenden vor der Chinesischen Botschaft in Berlin in den vergangenen fünf Jahren und die Protestaktion vor dem Kanzleramt kurz vor Angela Merkels Chinareise im Mai dieses Jahres. Zwischen der Gesprächsrunde wurde immer wieder Filmmaterial von früheren Interviews mit Praktizierenden bei den Protestaktionen und Nachstellungen des Organraubs an lebenden Praktizierenden eingespielt. |
|
| AP berichtet über Falun Gong-Protest vor dem Hauptquartier der Europäischen Kommission in Belgien [20.06.2006] |
Associated Press berichtete am Donnerstag, den 15. Juni, dass Falun Gong-Praktizierende vor dem Gebäude der Europäischen Kommission in Brüssel an die Oberhäupter der EU-Mitgliedsstaaten bei deren Treffen appellierten, dabei zu helfen, die Verbrechen des kommunistischen Regimes in China, insbesondere den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden, zu beenden.
|
|
| Leipziger Volkszeitung (Deutschland): „Sie ist in Lebensgefahr” [20.06.2006] |
Die Anteilnahme von Leipziger Evangelischen Kirchen stärkt Zhang. So hat Thomaskirchenpfarrer Christian Wolf Briefe Zhangs an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier mit unterzeichnet. „Die Verfolgung ist völlig irrational. Das Beginn des Verbots 1999 war reine Willkür des ehemaligen Präsidenten Jiang Zemin. Es gab Neid und auch Angst vor der großen Anzahl der Falun Gong-Anhänger, die sogar die Anzahl der Mitglieder der Kommunistischen Partei um mehr 20 Millionen überstieg... |
|
|
|
| |