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Medienberichte und Pressemitteilungen

Pressemitteilungen des FlG Infozentrums | Zeitungsartikel | TV und Radio |

November 2004

Europäisches Falun Gong Informationszentrum: Gericht in Sambia stellt einen Haftbefehl für hochrangigen chinesischen kommunistischen Parteibeamten aus [20.11.2004]

LONDON (EFGIC) -- Das Hohe Gericht von Sambia stellte einen offiziellen Haftbefehl aus und beauftragte die Polizei, nach einem chinesischen Regierungsbeamten zu suchen, welcher eine Vorladung vor Gericht erhielt, nachdem er wegen des Mordes an Falun Gong Praktizierenden angeklagt wurde. Su Rong, der ehemalige Vorsitzende des Büro 610 der Provinz Jilin und gegenwärtiger kommunistischer Parteisekretär der Provinz Gansu war Teil einer chinesischen Delegation, welche in mehrere afrikanische Länder reiste...

Bayerwald-Echo (Deutschland): Die Kunst der Gewaltlosigkeit [20.11.2004]

Eine bundesweite Fotoausstellung hat am Wochenende in Cham auf die Verfolgung von Falun Gong -Praktizierenden aufmerksam gemacht. Außerdem konnte man sich in der Stadthalle auch über die Meditationstechnik informieren. Min Teng-Schwägerl ist Sprecherin der Falun Gong Bewegung in Cham. Die seit Anfang der neunziger Jahre in China mit bis zu 100 Millionen Mitgliedern sehr populäre Meditationstechnik sehe sich seit langem erheblichen Repressalien seitens der chinesischen Regierung ausgesetzt, so Schwägerl.

Artikel der Irish Times: Verhaftung des chinesischen Vizepremierministers wird wegen Folteranschuldigungen angestrebt [20.11.2004]

Am 13. November reichten ein irischer Menschenrechtsanwalt und einige Vertreter von Falun Gong Praktizierenden in Irland eine Klage gegen Huang Ju, dem ehemaligen Führer des Büro 610 in der Provinz Jilin und gegenwärtigen Vizepremierminister von China wegen Folterverbrechen ein. Huang besuchte Irland im Zeitraum zwischen dem 16. und dem 18. November. Am 17. November wurde der folgende Artikel auf der Titelseite der Irish Times, Irlands größter Zeitung veröffentlicht.

Puerto Ricos zweitgrößte Zeitung veröffentlicht ein Interview mit einer europäischen Falun Dafa Praktizierenden [20.11.2004]

Eine der Bestrebungen von Menschen ist, eine gute Lebensqualität zu haben. Um in der Lage zu sein, das zu haben, ist es außerordentlich wichtig, Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele zu erlangen. Obwohl das sehr schwierig zu sein scheint, gibt es einen uralten chinesischen Wissenszweig, der die Möglichkeit bietet, eine solche Harmonie auf eine Weise zu erlangen, die viel leichter ist, als häufig angenommen: Er heißt Falun Dafa. Ebenso bekannt als Falun Gong, erreichte diese Praktik ihren Gipfel anfangs der 90er Jahre, als sie sich in ihrem Ursprungsland verbreitete.

Chamer Zeitung (Deutschland): Ein spiritueller Weg aus alter Zeit [19.11.2004]

Falun-Gong-Infotag in der Chamer Stadthalle- Berichte, Bilder und Tanz Cham. Falun Gong , auch Falun Dafa genannt, ist eine traditionelle Meditationsbewegen, verwant mit dem bei uns bekannteren Qi Gong. Als Werte gelten die drei Tugenden Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Zur Meditation dienen insgesamt fünf kleinere, leicht zu erlernende körperliche Übungen. Weltweit wird diese Bewegung in über 70 Ländern von Hunderten Millionen Anhängern getragen.

DIT Online (Südafrika) unterstützt eine chinesische Studentin gegen den Druck des Botschafters [18.11.2004]

Das DIT (Durban Institut für Technologie) unterstützte eine chinesische Studentin in ihrem Recht, Falun Gong (Übungen) zu lehren, eine Praxis, die auf uralten Lehren beruht und dem Tai Chi ähnlich ist. In China verboten, ersuchte der Botschafter in Durban das Institut, sie zu stoppen. Lin, 28 Jahre alt, sagt, sie sei in China 18 Monate lang wegen des Praktizierens von Falun Gong inhaftiert gewesen....

Radio Free Asia: Falun Gong Praktizierende und Menschenrechtsorganisation veranstalten eine gemeinsame Anti-Folterausstellung in Süddeutschland [18.11.2004]

München ist die größte Stadt in Süddeutschland. In letzter Zeit kamen durch die Inbetriebnahme von Direktflügen zwischen München und China immer mehr chinesische Touristen und Beamten in die Stadt. Am letzten Wochenende veranstalteten Falun Gong Praktizierende aus Süddeutschland und eine internationale Menschenrechtsorganisation gemeinsam eine Folterausstellung, um Jiang Zemins andauernde Verfolgung von Falun Gong aufzuzeigen.

Epoch Times: Nationaler Kunstverein bleibt unbeeindruckt von den Bedrohungen, Aldon James, der Vorsitzende des Kunstvereins, schätzt die Kunst und die Freiheit [17.11.2004]

Standhaft: O. Aldon James, der Vorsitzende des nationalen Kunstvereins, erklärte, dass er trotz der Drohungen die Ausstellung über Falun Gong - Kunst nicht absagen wird. Sie wird bis zum 8. November unter dem Titel "Kompromissloser Mut" im Kunstverein ausgestellt.

Europäische Praktizierende spricht über den Nutzen von Falun Gong mit einem chilenischen Magazin in einem dreiseitigen Interview [16.11.2004]

Eines Tages, als der [Karate]Unterricht zu Ende war, sah ich einen der Professoren einige Übungen machen, die mich nahezu hypnotisierten. Die Übungen wirkten so unglaublich schön, und das Gesicht des Professors strahlte einen so tiefgründigen Frieden aus. Als er fertig war, ging ich zu ihm und bat ihn, mir zu sagen, was das war und er erzählte mir, dass das Falun Dafa ist. Als er mein Interesse bemerkte, lehrte er mich die Übungen und gab mir auch das Buch Zhuan Falun...Es hat wirklich mein Herz berührt.“

FDI: Trotz Bombendrohung lässt der Nationale Kunstverein sich nicht von seiner Ausstellung abhalten [17.11.2004]

(Ölgemälde, von Kathy Gillis) Diese Woche wurde diese Arbeit unter vielen anderen beim Nationalen Kunstverein in New York ausgestellt. Die Ausstellung wurde unter den Gewaltandrohungen von Unbekannten eröffnet. Der Präsident O. Aldon James des nationalen Kunstvereins ließ sich weder unter Druck setzen, noch erklärte er die Unterstützung des Kunstvereins für ungültig: ,,Wir glauben an die Meinungsfreiheit....

Tagblatt (Ausgabe für den Kanton Thurgau/ Schweiz): Erich Bachmann freigesprochen [17.11.2004]

Der Kreuzlinger Erich Bachmann praktiziert Meditationsübungen nach Falun-Gong. 2002 war er in Honkong wegen der Teilnahme an einer Kundgebung vor der chinesischen Botschaft festgenommen und zu einer Busse verurteilt worden. Jetzt ist er in allen Punkten freigesprochen.

Chamer Zeitung (Deutschland): Falun Gong in der Stadthalle (nachträglicher Bericht) [17.11.2004]

Morgen, Samstag, findet in der Stadthalle ein „Falun Gong-Tag“ statt. Falun Gong, auch bekannt als Falun Dafa, ist ein traditionelles, chinesisches Qigong für Körper und Geist aus dem buddhistischen Kultivierungssystem. Obwohl Falun Gong in Über 70 Länder der Welt praktiziert wird, ist es seit fünf Jahren in seinem Ursprungsland China verboten. Dieser von der Falun Gong-Gruppe Bayer veranstaltete Infotag mit Abendveranstaltung will auf die vollkommen irrationale Verfolgung in China aufmerksam machen.

Französisches Magazin La Revue d´Etudes: Die zweite "Kulturrevolution" in China [16.11.2004]

Die Verfolgung gegen Falun Gong und die Kulturrevolution in China sind sich sehr ähnlich. Die Unterdrückungspolitik wurde [wird] in allen Städten durchgeführt. Chinas Bürger wurden [werden] dazu ermutigt, Falun Gong Praktizierende zu denunzieren. Reguläre Propaganda wurde im Fernsehen verwendet, um öffentlichen Haß gegen Falun Gong Praktizierende zu stiften, die als Kriminelle, die alle Arten von Verbrechen verüben, schlecht gemacht wurden. Der Zweck war, daß chinesische Volk zu täuschen, damit sie den sogenannten "inneren Feind" angreifen und ausrotten würden.

Rundschau (Deutschland): Friedlich und doch verfolgt (nachträglicher Bericht) [15.11.2004]

Zwei Jahre verbrachte die Falun Gong-Praktizierende Xiong Wei in einem chinesischem Arbeitslager. Seit kurzem erfreut sie sich aber wieder ihrer Freiheit und am Samstag wird sie in der Stadthalle von ihren Erlebnissen berichten. Sie ist so quasi der „Stargast“ des Infotages.

Chamland Aktuell (Deutschland): Falun Gong-Tag in Cham (nachträglicher Bericht) [15.11.2004]

Falun Gong ist eine friedliche Meditationspraxis für Körper und Geist. Seit 1999 ist Falun Gong in China unrechtmässig verboten. Die Praktizierenden werden dort von der Regierung grausam verfolgt.

Deutschland: Falun Gong Gruppe Cham mit Informationsstand gegen die Verfolgung in China an dem städtischen Umwelttag [14.11.2004]

Am 23.-24. Oktober fand der Umwelttag in der Chamer Stadthalle statt. Die Falun Gong-Gruppe Cham war ebenfalls dabei.
Die lokalen Zeitungen haben ausführlich die Freilassung von Xiong Wei und die Unterschriftenaktion zur Unterstützung der Strafanzeige gegen Jiang Zemins Völkermord, Folter und die Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Falun Gong Praktizierenden auf dem Festland China angekündigt.

Chamland Aktuell (Deutschland): Unterschriftaktion [14.11.2004]

Die chinesische Falun Gong-Praktizierende, eine ehemalige Studentin der TU Berlin, wurde vor kurzem aus der Haft in einem Pekinger Arbeitslager entlassen, in das sie ohne Gerichtsverfahren einliefert worden war.
Sie hat ihre Entlassung einer deutschlandweiten Unterschriftenaktion von Falun Gong- Praktizierenden zu verdanke. Auch in Cham haben mehrere hundert Menschen im vergangen Winter sich am dieser Aktion beteiligt.

Radio Free Asia: Rechtsgruppe sagt Falun Gong Mutter und Baby starben im Arbeitslager [12.11.2004]

HONG KONG—Eine Anhängerin der verbotenen spirituellen Falun Gong Bewegung und ihr acht Monate alter Sohn starben in einem chinesischen Arbeitslager, nachdem sie nach Peking gereist waren, um dort ein Bittgesuch bei der Zentralregierung einzureichen, sagte eine in der USA ansässige Rechtsgruppe. "Die Verfolgung von Kindern aufgrund der Glaubenseinstellung der Eltern ist eine grundlegende Verletzung der Rechte des Kindes.“ ...

Campbelltown Macarthur Anzeiger (Sydney, Australien): Einwohner unterschreiben die Petition gegen die Verfolgung [12.11.2004]

Eine Petition, die sich zum Schutze der Sicherheit und grundlegenden Menschenrechte von australischen Falun Dafa Praktizierenden an die Bundesregierung richtet, wurde von 2.000 Einwohnern unterschrieben. Falun Dafa – auch als Falun Gong bekannt – ist eine chinesische Praktik zur individuellen Verbesserung mit Übungen nach den anleitenden Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“.

Europäisches Falun Gong Informationszentrum: Die Anzahl der Falun Gong Todesfälle stieg im September und Oktober an [12.11.2004]

Mit 78 Jahren war Frau Wang das älteste Opfer derjenigen, die in diesen zwei Monaten zu Tode gekommen sind, während das jüngste Opfer 30 Jahre alt war. Der Altersdurchschnitt in diesem Zeitraum liegt bei 52. Knapp über die Hälfte der Opfer sind Frauen. Sie wurden in Peking und 17 anderen Provinzen ermordet; es gab Fälle im nordöstlich gelegenen Hebei, Heilongjiang, Jilin und Liaoning, in dem sich 27 Todesfälle ereigneten.

Schwedische Zeitung beleuchtet die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden und die Menschenrechtsverletzungen in China [12.11.2004]

Örebro in Schweden und Yantai in der Provinz Shandong China sind Partnerstädte. Der Artikel besagte, daß ein Mitglied des schwedischen Parlaments, Herr Sten Tolgfor verlangte, daß die Lokalregierung des Kreises Örebro klarstellen sollte, wie die Menschenrechtsangelegenheiten während ihrer Treffen mit Vertretern ihrer Partnerstadt Yantai behandelt werden sollten. Herr Tolgfor betonte, daß es unverzeihlich ist, nur die wirtschaftlichen Aussichten von China zu ehren und die Menschenrechtsverletzungen zu ignorieren.

SWISS TEXT: Freispruch für Falun-Gong-Anhänger [12.11.2004]

Ein Berufungsgericht in Hongkong hat vier Schweizer Falun-Gong-Anhänger vom Vorwurf der Behinderung des öffentlichen Verkehrs freigesprochen.
Das Gericht habe ausserdem bestätigt, dass die Protestaktion legal gewesen sei, berichteten die Anhänger. Die vier Schweizer waren Mitte August 2002, zusammen mit elf Hongkong-Chinesen und einem Neuseeländer, wegen einer Kundgebung vor der chinesischen Botschaft zu einer Geldstrafe verurteilt worden.

The Epoch Times: Überlebende eines Arbeitslagers berichtet in einem neuen Buch über ihre Qualen [11.11.2004]

Sie wurde in einem Arbeitslager eingesperrt, wo ein Ehemann gezwungen wurde zuzusehen, wie seine im sechsten Monat schwangere Frau an ihren Handgelenken gefesselt in der Luft aufgehängt wurde, eine Foltermethode, die schließlich eine Fehlgeburt verursachte. In dem gleichen Arbeitslager, nur einige Blocks von ihr entfernt, wurde eine weibliche Praktizierende von drei männlichen Kriminellen vergewaltigt...

Falun Gong Informationszentrum Deutschland: Hongkong: Freispruch für vier Falun Gong-Praktizierende [10.11.2004]

Am 10.11.2004 um 10.00 Uhr Ortszeit verkündete das Berufungsgericht in Hongkong sein einstimmiges Urteil, in dem die vier Schweizer Falun Gong-Praktizierenden freigesprochen werden vom Vorwurf, den Verkehr vor dem Verbindungsbüro zur VR China im März 2002 behindert zu haben.

Heidenheimer Zeitung (Deutschland): CHINA / Falun-Gong-Anhängerin nach zwei Jahren Arbeitslager wieder frei [11.11.2004]

40 000 Postkarten vor allem aus Deutschland haben Wei Xiong vor Elektroschocks bewahrt. Weil sie Flugblätter verteilt hatte, musste die Chinesin für zwei Jahre in ein Arbeitslager - ohne Prozess und ohne Urteil. Seit Januar ist sie frei und seit wenigen Wochen in Deutschland. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, viele Falun-Gong-Sympathisanten und auch die Bundesregierung setzten sich mit Postkarten und E-Mails für die Inhaftierte ein. Die schlimmsten Übergriffe blieben ihr dadurch erspart. Nicht aber harte Arbeit.

Falun Gong Informationszentrum Österreich: Rasche Hilfe für Herrn Mag. Wang, dem vom chinesischen Konsulat in Wien die Passverlängerung verweigert wurde [09.11.2004]

Weil Herr Wang in Österreich Falun Gong praktiziert und sich aktiv für ein Ende der Verfolgung von Falun Gong in China einsetzt, wurde ihm Mitte Juli 2004 vom chinesischen Konsulat in Wien mitgeteilt, dass sein chinesischer Pass nicht verlängert wird. Im Angesicht der akuten Repressalien haben er und seine österreichische Familie um Hilfe bei der österreichischen Regierung und Behörden angesucht. Die NÖ Landesregierung hat gegenüber der Situation von Familie Wang größtes Verständnis gezeigt und das Antragsverfahren von Herrn Wang für die Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft beschleunigt.

Europäisches Falun Gong Informationszentrum: Rettungsmission kümmert sich um chinesische Kinder [05.11.2004]

Die fünf Jahre alte Rongrong (rechts) lebt bei ihrem Großvater, nachdem ihr Vater (links) in Polizeigewahrsam ermordet wurde und ihre Mutter (auch links) in ein Zwangsarbeitslager gesteckt wurde.
LONDON (EFGIC) -- Die Todesrate von 1099 Falun Gong Praktizierenden hat unzähligen Kindern in China viel Leid gebracht. Eine internationale Organisation arbeitet nun daran, diesen Kindern außerhalb Chinas ein warmes Zuhause zu geben.

Heilbronner Stimme (Deutschland): Chinesin Xiong entkommt dem Arbeitlager [05.11.2004]

Zwei Jahre lang war Xiong Wei in einem chinesischen Arbeitslager eingesperrt. Danach stand sie monatelang unter Hausarrest. Erst aufgrund von Protesten aus dem Ausland wurde sie freigelassen. Am Freitag kam sie nach Öhringen, um Freunde zu treffen, die sich für sie eingesetzt hatten.

Kurier (Österreich): Land half politisch verfolgtem Chinesen: Pass im Eilzugstempo [03.11.2004]

Happy-End für einen politisch Verfolgten 32-jährigen Chinesen aus Niederöstereich. Nachdem ihm von der Volksrepublik China die Reisefreiheit entzogen wurde, gelangte Yong Wang nun im Eilzugstempo zur österreichischen Staatsbürgerschaft und wieder zu einem Pass. Die Landesregierung zeigte sich vom Vorgehen der chinesischen Behörden empört und behandelte das Anliegen des 32-jährigen Wirtschaftsinformatiker im Eilzugtempo. Wang wurde als bekennender Falun Gong Anhänger politisch verfolgt...

Boulevard Baden (Deutschland): Kampf für die Menschenrechte gleich nach der Freilassung [04.11.2004]

„20 Frauen waren in einer 15 Quadratmeter großen Zelle eingesperrt“, erzählte sie diese Woche bei ihrem Besuch bei „ai“ in der Durlacher Allee. Schläge, Demütigungen und körperliche Misshandlungen seinen an der Tagesordnung gewesen

Puerto Ricos größte Zeitung veröffentlicht ein dreiseitiges Interview mit einer europäischen Praktizierenden [03.11.2004]

Wenn 100 Millionen Menschen die "Kunst der Kultivierung", eine östliche Disziplin praktizieren, welche darauf abzielt, die Qualität von Körper und Geist zu verbessern, dann stellt sich wirklich die Frage, warum die chinesische Regierung die Verfolgung gegen ihre Anhänger aufrecht erhält. Wir sprechen über Falun Dafa, einer Disziplin, die ihren Ursprung im alten China hat und darauf abzielt, jeden Aspekt des Menschen zu verbessern: den Körper, den Geist und die Seele.

Rheinpfalz (Deutschland): Falun Gong hilft Folter und Zwangsarbeit überstehen [03.11.2004]

Xiong Wei ist wieder frei. Das ist ein Erfolg für viele Menschen in Deutschland, die mit ihrer Unterschrift gefordert haben, dass die in China internierte ehemalige Studentin der Berliner Technischen Universität freigelassen wird - darunter viele Studenten in Germersheim. Wie zahlreiche ihrer Landsleute war Xiong Wei eingesperrt und gefoltert worden, weil sie Falun Gong praktiziert und zu der buddhistischen Meditationsbewegung auch öffentlich steht.

Kurier (Österreich): Land half politisch verfolgtem Chinesen: Pass im Eilzugstempo [02.11.2004]

Die politische Verfolgung eines in Niederösterreich lebenden 32-jährigen Chinesen hat ein Happy-End gefunden. Nachdem ihm von der Volksrepublik China die Reisefreiheit entzogen wurde, gelangte Yong Wang nun im Eilzugstempo zur österreichischen Staatsbürgerschaft und wieder zu einem Pass.

Die spanische Zeitung "Europa Press" interviewte Praktizierende über die Verfolgung, die sie im Zwangsarbeitslager erlitten haben [01.11.2004]

Heute trafen sich Falun Gong Praktizierende mit Herrn Gabriel Cisneros Laborda, dem stellvertretenden Präsidenten des spanischen Kongresses und forderten den Kongreß dazu auf, die Verfolgung, die Jiang Zemins Regime gegen Falun Gong Praktizierende in China begeht, zu verurteilen. Carlos Iglesias, einer der Falun Gong Praktizierenden, sagte dem Reporter, daß Herr Gabriel Cisneros Laborda zusagte, dem Kongreß diese Angelegenheit in Form eines Resolutionsentwurfes vorzubringen.

Badisches Tagblatt: Zwei Jahre ,,in der Hölle“ [21.11.2004]

Baden –Baden - Xiong Wie kann wieder laächeln. Das war ihr am 5. Januar 2002 für lange Zeit vergangen. In Peking wurde sie damals von zivilen Beamten verhaftet und ohne Gerichtsverhandlung für zwei Jahre in ein Arbeitslager gesteckt. Seit dem 4. Januar diesen Jahres ist die Falun-Gong Praktizierende frei, seit dem 29.September wieder in Deutschland
...

Epoch Times: Seele der Kunst [31.10.2004]

INNERE SCHÖNHEIT: Eine Kunstführerin führt durch die Kunstausstellung „Meisterwerke chinesischer Mal- und Kalligraphiekunst des 19. und 20. Jahrhunderts“ und erläutert die innere Bedeutung eines chinesischen Gemäldes. “ Die Sammlung, die sich seit vier Generationen in dem Besitz der Familie Dai befindet, war zuvor nur engen Verwandten und Freunden zugänglich gewesen. Das änderte sich, als Frau Mei-Ling Dai von einer Erkrankung des Immunsystems heimgesucht wurde und mit der Meditationspraxis Falun Gong anfing...

Oktober 2004

Korea: Die größte koreanische Internet-Zeitung berichtet ausführlich über die Verfolgung von Falun Gong [29.10.2004]

Da in Korea das öffentliche Interesse an Falun Gong ständig zugenommen hat, haben die (dortigen) Printmedien, denen zuvor nicht erlaubt worden war, über Falun Gong zu berichten, begonnen, über dieses Thema intensiv zu berichten. Korea ist weltweit eine der Nationen mit den fortschrittlichsten Internet-Zeitungen. DAUM hat zum Beispiel mehr als 10.000.000 Mitglieder und jeden Tag besuchen mehrere Millionen Koreaner diese Webseite.

Artikel der Schweizer Zeitung "Nouvelles": Eine chinesische Praxis für ein gesundes Leben [27.10.2004]

Als traditionelle Praxis für Körper und Geist wurde Falun Dafa Anfang der 90er Jahre in China populär. Die Regierung begann, die Bewegung zu unterstützen, da bekannt war, daß es nicht nur positive Effekte auf die Gesundheit hat, sondern auch auf die Moral. Da es sich mit solch leidenschaftlichem Interesse verbreitete, wurde die Praxis jedoch von derselben Regierung bald als nicht tolerierbar angesehen, die sie dann auf schlimmstmöglichste Art zu blockieren versuchte: durch Unterdrückung und Folter.

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Google in China - Die besten Seiten fehlen [27.10.2004]

"Friedliche Evolution" - vor zwanzig Jahren war dies noch ein teuflisch gefährlicher Begriff, mit dem in China allerlei kapitalistische Verschwörungstheorien assoziiert wurden. Und ein Begriff, der den Pekinger Kommunisten Albträume bescherte. Ihre Angst war wohl begründet. Unter Gorbatschows Glasnost zum Beispiel brach schließlich in knapp sechs Jahren ein ganzes Imperium zusammen. Doch im Fall China stellt sich inzwischen mehr und mehr die Frage, wer eigentlich vor wem Angst hat.

Taiwan Daily: Stellvertretender Direktor der Xinhua Nachrichtenagentur in Taiwan angeklagt [26.10.2004]

Am 21. Oktober berichtete der Taiwan Daily, dass der Vorsitzende des taiwanesischen Falun Dafa Vereins, Herr Hung Chi-hung, eine Klage gegen Xu Xian, den stellvertretenden Direktor der chinesischen Xinhua Nachrichtenagentur, eingereicht hat. Dieser besucht zurzeit Taiwan, um „Hass zu schüren“. Die Xinhua Nachrichtenagentur eine große Anzahl falscher Nachrichten herausgebracht, um Falun Gong zu verleumden. Infolgedessen seien zahlreiche unschuldige Falun Gong-Praktizierende inhaftiert und verfolgt worden....

Radio France Internationale: Die chinesische Kommunistische Partei bereitet sich darauf vor, den guten Ruf von Falun Gong wiederherzustellen [26.10.2004]

Aus einem Bericht der Epoch Times Webseite vom 21. Oktober: Es wurde von einem hohen Beamten der chinesischen Kommunistischen Partei mitgeteilt, daß sich die Partei nun darauf vorbereitet, den guten Namen von Falun Gong wiederherzustellen. Der Vorgang wurde schon in Angriff genommen. Die Staatssicherheitsabteilung schickte Undercover-Beamten nach Shanghai, um Meinungsumfragen unter dem Volk über das Büro 610 durchzuführen, als Vorbereitung den guten Namen von Falun Gong wiederherzustellen.

Korea: Zeitungsbericht über die begeisterte Teilnahme an einem Kurs zum Erlernen der Übungen von Falun Gong in Gangnam-gu, Seoul (Foto) [25.10.2004]

Der Reporter Bai Zhongguo der koreanischen Zeitung Sport Seoul schrieb einen Artikel mit der Überschrift „„Wirbelwind“ Falun Gong in Gangnam-gu“. Er schrieb über die begeisterte Teilnahme der Einwohner an dem Kurs zum Erlernen der Übungen von Falun Gong in Gangnam-gu, Seoul. Hier eine Übersetzung des Artikels: Am 4. Okt. 2004 hoben unter einer Brücke in Gangnam-gu mehr als 50 Menschen, jung und alt, als ob sie ein Rad über ihren Köpfen halten würden...

Finnischer Zeitungsbericht über Falun Gong beleuchtet die rechtlichen Schritte, die ergriffen wurden, um die Verfolger vor Gericht zu stellen [24.10.2004]

Pia-Maria Sandas stellt die weltweite Praxis Falun Gong an der finnischen Westküste vor. Ihre Wurzeln sind hier, doch sie lebt gegenwärtig in Spanien. Sie ist weitgereist und hat die Auswirkungen des Völkermordes in China durch enge Freunde erfahren. "Die kleine Fadu war nur neun Monate alt, als ihr Vater zu Tode gefoltert wurde," sagte sie, während sie Fotos des kleinen Mädchens mit ihrer Mutter zusammen zeigte, Pia-Marias Freundin Jane Zhishen Dai.

AFP: US Kongress fordert das Ende der Verfolgung von Falun Gong in China (Auszug) [22.10.2004]

Der US Kongress verabschiedete eine Verfügung, in der von der chinesischen Regierung verlangt wird, sofort die feindseligen Handlungen gegenüber der spirituellen Bewegung Falun Gong sowohl in China als auch in den USA zu beenden. Die Verfügung fordert Peking auf " sofort die Störungen bei der Ausübung der Religionsfreiheit und der politischen Freiheit in den USA zu beenden, insbesondere das Recht Falun Gong zu praktizieren ".

HNA (Deutschland): Körper, Geist und Menschenrechte [23.10.2004]

KASSEL. Fünf Körperübungen kennt die chinesische Qigong-Schule Falun Gong. Es sind Bewegungen, die den Energiefluss des Körpers verstärken und Körper und Geist in eine Einheit bringen sollen. Dabei ging es ihrem Begründer Li Hongzhi nicht nur um die Übungen, sondern um eine ganzheitliche Lebensführung, erklärt die Studentin Xiaoyan Zhu.

„La Nuova“ (Italien): Meditation im Fausto Noce [22.10.2004]

Olbia: Wer im Park Fausto Noce zwischen 7 und 9 Uhr vorbeigeht, kann eine ungewöhnliche Szene vorfinden.
Ein junger Mann bewegt seine Arme in verschiedenen Positionen Richtung Himmel, nimmt sie wieder zusammen und atmet.
Er kommt aus Zürich und diese Bewegungen gehören zu Falun Gong oder Falun Dafa, einer alte, chinesischen Meditationspraxis, die aus 5 einfachen Übungen für Körper, Geist und Gesundheit besteht.

Zeitschrift aus Atlanta - Constitution: Aus chinesischem Gefängnis befreit, trifft Frau ihren Ehemann in Georgia [21.10.2004]

Zhou Xuefei ertrug mehr als drei Jahre lang Folter in einem chinesischen Arbeitslager. Sie war so hungrig, dass sie Toilettenpapier aß. Sie wurde gezwungen drei Tage lang in der Hocke zu sitzen, während ihre Hände hinter ihrem Rücken gefesselt waren. Während der 38 Monate des Leidens gab die jetzt 30jährige Zhou nie die Hoffnung auf, ihren 36 Jahre alten Ehemann Lu, mit dem sie erst 3 Monate verheiratet war wieder zu sehen. Dieser war nach ihrer Festnahme in die USA geflohen, von wo aus er aus fieberhaft an ihrer Freilassung arbeitete....

L’unione Sarda (Italien): Im Park Falun Gong meditieren [20.10.2004]

Olbia: Er ist aus der Schweiz hergereist um Falun Gong vorzustellen. Der 29-jährige Italo-Schweizer spricht wenig Italienisch aber was er hier in Olbia zum Ausdruck bringt, ist für 70 Millionen Personen in China nur ein Traum.

Radio Free Asia: Xiong Wei trifft sich unermüdlich mit deutschen Medien, um die Verfolgung aufzudecken [15.10.2004]

Frau Zheng Zhihong, Rechtswissenschaftlerin von Chinas Zhejiang Universität, die vor zwei Jahren ein Rettungsteam für Xiong Wei gegründet hatte, sagte ebenfalls, daß dieses Beispiel der europäischen Gesellschaft eindeutig zeigt, daß solange die internationale Gemeinschaft Druck ausübt, die Schwere der Verfolgung verringert werden kann. Deswegen werden sie ihre Bemühungen fortsetzen, um die grausame Verfolgung gegen Falun Gong in China gemeinsam mit internationalen Menschenrechtsorganisationen zu beenden.

Falun Gong Informationszentrum Deutschland: Herausgeschmuggeltes Video-Material aus der Inneren Mongolei zeigt eine Frau nach zwei Jahren chinesischer Folter [15.10.2004]

Wang Xia wurde zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie Informationen über Falun Gong verteilt hatte. Nach zwei Jahren Folter in der Inneren Mongolei ist der Körper der jungen Frau auf 20 kg abgemagert, aus Kräftemangel fällt sie von einer Ohnmacht in die nächste. Die Internet-Veröffentlichung ihres Falles bewahrte sie davor, bei lebendigem Leibe verbrannt zu werden.



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