Medienberichte und Pressemitteilungen

Pressemitteilungen | Zeitungsartikel | TV und Radio

  • Französisches Magazin La Revue d´Etudes: Die zweite "Kulturrevolution" in China

    Die Verfolgung gegen Falun Gong und die Kulturrevolution in China sind sich sehr ähnlich. Die Unterdrückungspolitik wurde [wird] in allen Städten durchgeführt. Chinas Bürger wurden [werden] dazu ermutigt, Falun Gong Praktizierende zu denunzieren. Reguläre Propaganda wurde im Fernsehen verwendet, um öffentlichen Haß gegen Falun Gong Praktizierende zu stiften, die als Kriminelle, die alle Arten von Verbrechen verüben, schlecht gemacht wurden. Der Zweck war, daß chinesische Volk zu täuschen, damit sie den sogenannten "inneren Feind" angreifen und ausrotten würden.
  • Rundschau (Deutschland): Friedlich und doch verfolgt (nachträglicher Bericht)

    Zwei Jahre verbrachte die Falun Gong-Praktizierende Xiong Wei in einem chinesischem Arbeitslager. Seit kurzem erfreut sie sich aber wieder ihrer Freiheit und am Samstag wird sie in der Stadthalle von ihren Erlebnissen berichten. Sie ist so quasi der „Stargast“ des Infotages.
  • Chamland Aktuell (Deutschland): Falun Gong-Tag in Cham (nachträglicher Bericht)

    Falun Gong ist eine friedliche Meditationspraxis für Körper und Geist. Seit 1999 ist Falun Gong in China unrechtmässig verboten. Die Praktizierenden werden dort von der Regierung grausam verfolgt.
  • Deutschland: Falun Gong Gruppe Cham mit Informationsstand gegen die Verfolgung in China an dem städtischen Umwelttag

    Am 23.-24. Oktober fand der Umwelttag in der Chamer Stadthalle statt. Die Falun Gong-Gruppe Cham war ebenfalls dabei.Die lokalen Zeitungen haben ausführlich die Freilassung von Xiong Wei und die Unterschriftenaktion zur Unterstützung der Strafanzeige gegen Jiang Zemins Völkermord, Folter und die Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Falun Gong Praktizierenden auf dem Festland China angekündigt.
  • Chamland Aktuell (Deutschland): Unterschriftaktion

    Die chinesische Falun Gong-Praktizierende, eine ehemalige Studentin der TU Berlin, wurde vor kurzem aus der Haft in einem Pekinger Arbeitslager entlassen, in das sie ohne Gerichtsverfahren einliefert worden war. Sie hat ihre Entlassung einer deutschlandweiten Unterschriftenaktion von Falun Gong- Praktizierenden zu verdanke. Auch in Cham haben mehrere hundert Menschen im vergangen Winter sich am dieser Aktion beteiligt.
  • Radio Free Asia: Rechtsgruppe sagt Falun Gong Mutter und Baby starben im Arbeitslager

    HONG KONG—Eine Anhängerin der verbotenen spirituellen Falun Gong Bewegung und ihr acht Monate alter Sohn starben in einem chinesischen Arbeitslager, nachdem sie nach Peking gereist waren, um dort ein Bittgesuch bei der Zentralregierung einzureichen, sagte eine in der USA ansässige Rechtsgruppe. "Die Verfolgung von Kindern aufgrund der Glaubenseinstellung der Eltern ist eine grundlegende Verletzung der Rechte des Kindes.“ ...
  • Europäisches Falun Gong Informationszentrum: Die Anzahl der Falun Gong Todesfälle stieg im September und Oktober an

    Mit 78 Jahren war Frau Wang das älteste Opfer derjenigen, die in diesen zwei Monaten zu Tode gekommen sind, während das jüngste Opfer 30 Jahre alt war. Der Altersdurchschnitt in diesem Zeitraum liegt bei 52. Knapp über die Hälfte der Opfer sind Frauen. Sie wurden in Peking und 17 anderen Provinzen ermordet; es gab Fälle im nordöstlich gelegenen Hebei, Heilongjiang, Jilin und Liaoning, in dem sich 27 Todesfälle ereigneten.
  • Schwedische Zeitung beleuchtet die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden und die Menschenrechtsverletzungen in China

    Örebro in Schweden und Yantai in der Provinz Shandong China sind Partnerstädte. Der Artikel besagte, daß ein Mitglied des schwedischen Parlaments, Herr Sten Tolgfor verlangte, daß die Lokalregierung des Kreises Örebro klarstellen sollte, wie die Menschenrechtsangelegenheiten während ihrer Treffen mit Vertretern ihrer Partnerstadt Yantai behandelt werden sollten. Herr Tolgfor betonte, daß es unverzeihlich ist, nur die wirtschaftlichen Aussichten von China zu ehren und die Menschenrechtsverletzungen zu ignorieren.
  • SWISS TEXT: Freispruch für Falun-Gong-Anhänger

    Ein Berufungsgericht in Hongkong hat vier Schweizer Falun-Gong-Anhänger vom Vorwurf der Behinderung des öffentlichen Verkehrs freigesprochen.Das Gericht habe ausserdem bestätigt, dass die Protestaktion legal gewesen sei, berichteten die Anhänger. Die vier Schweizer waren Mitte August 2002, zusammen mit elf Hongkong-Chinesen und einem Neuseeländer, wegen einer Kundgebung vor der chinesischen Botschaft zu einer Geldstrafe verurteilt worden.
  • Falun Gong Informationszentrum Deutschland: Hongkong: Freispruch für vier Falun Gong-Praktizierende

    Am 10.11.2004 um 10.00 Uhr Ortszeit verkündete das Berufungsgericht in Hongkong sein einstimmiges Urteil, in dem die vier Schweizer Falun Gong-Praktizierenden freigesprochen werden vom Vorwurf, den Verkehr vor dem Verbindungsbüro zur VR China im März 2002 behindert zu haben.
  • Heidenheimer Zeitung (Deutschland): CHINA / Falun-Gong-Anhängerin nach zwei Jahren Arbeitslager wieder frei

    40 000 Postkarten vor allem aus Deutschland haben Wei Xiong vor Elektroschocks bewahrt. Weil sie Flugblätter verteilt hatte, musste die Chinesin für zwei Jahre in ein Arbeitslager - ohne Prozess und ohne Urteil. Seit Januar ist sie frei und seit wenigen Wochen in Deutschland. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, viele Falun-Gong-Sympathisanten und auch die Bundesregierung setzten sich mit Postkarten und E-Mails für die Inhaftierte ein. Die schlimmsten Übergriffe blieben ihr dadurch erspart. Nicht aber harte Arbeit.
  • Falun Gong Informationszentrum Österreich: Rasche Hilfe für Herrn Mag. Wang, dem vom chinesischen Konsulat in Wien die Passverlängerung verweigert wurde

    Weil Herr Wang in Österreich Falun Gong praktiziert und sich aktiv für ein Ende der Verfolgung von Falun Gong in China einsetzt, wurde ihm Mitte Juli 2004 vom chinesischen Konsulat in Wien mitgeteilt, dass sein chinesischer Pass nicht verlängert wird. Im Angesicht der akuten Repressalien haben er und seine österreichische Familie um Hilfe bei der österreichischen Regierung und Behörden angesucht. Die NÖ Landesregierung hat gegenüber der Situation von Familie Wang größtes Verständnis gezeigt und das Antragsverfahren von Herrn Wang für die Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft beschleunigt.
  • Europäisches Falun Gong Informationszentrum: Rettungsmission kümmert sich um chinesische Kinder

    Die fünf Jahre alte Rongrong (rechts) lebt bei ihrem Großvater, nachdem ihr Vater (links) in Polizeigewahrsam ermordet wurde und ihre Mutter (auch links) in ein Zwangsarbeitslager gesteckt wurde. LONDON (EFGIC) -- Die Todesrate von 1099 Falun Gong Praktizierenden hat unzähligen Kindern in China viel Leid gebracht. Eine internationale Organisation arbeitet nun daran, diesen Kindern außerhalb Chinas ein warmes Zuhause zu geben.
  • Heilbronner Stimme (Deutschland): Chinesin Xiong entkommt dem Arbeitlager

    Zwei Jahre lang war Xiong Wei in einem chinesischen Arbeitslager eingesperrt. Danach stand sie monatelang unter Hausarrest. Erst aufgrund von Protesten aus dem Ausland wurde sie freigelassen. Am Freitag kam sie nach Öhringen, um Freunde zu treffen, die sich für sie eingesetzt hatten.
  • Kurier (Österreich): Land half politisch verfolgtem Chinesen: Pass im Eilzugstempo

    Happy-End für einen politisch Verfolgten 32-jährigen Chinesen aus Niederöstereich. Nachdem ihm von der Volksrepublik China die Reisefreiheit entzogen wurde, gelangte Yong Wang nun im Eilzugstempo zur österreichischen Staatsbürgerschaft und wieder zu einem Pass. Die Landesregierung zeigte sich vom Vorgehen der chinesischen Behörden empört und behandelte das Anliegen des 32-jährigen Wirtschaftsinformatiker im Eilzugtempo. Wang wurde als bekennender Falun Gong Anhänger politisch verfolgt...


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