Medienberichte und Pressemitteilungen

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  • Nordwest Zeitung (Deutschland): „Sechs Stunden in Stehzelle gesperrt“

    Täglich werden zahlreiche Menschen in Chinas Arbeitslagern gequält. Erst im Januar 2004 wurde Xiong Wei nach zwei Jahren freigelassen. Doch sie sieht Chinas Zukunft optimistisch.FRAGE: Wie kam es zu ihrer Verhaftung am 5. Januar 2002 in Peking? XIONG: Ich habe Flugblätter verteilt, um auf die Lügen, die von der Regierung über Falun Gong seit dem Verbot 1999 verbreitet werde, aufmerksam zu machen.
  • politik-digidal.de: Politische Medienkontrolle: In China googelt der Staat mit

    Die Sperrung der englischen Google-News ist ein neuer Höhepunkt im schwierigen Verhältnis zwischen der US-amerikanischen Suchmaschine und den chinesischen Behörden. Die von Google gelieferten Suchergebnisse waren den Verantwortlichen in der Vergangenheit ein Dorn im Auge. So konnte man über diese Ergebnisse beispielsweise Informationen über Falun Gong und andere unerwünschte Inhalte beziehen. Schließlich beugte sich Google dem Druck der chinesischen Behörden und brachte im September dieses Jahres eine chinesische Version der Google-News auf den Markt.
  • heise online (Deutschland): China filtert Googles Meta-Newsdienst

    Die chinesische Regierung hat dafür gesorgt, dass die englischsprachige Version von Googles Meta-Newsdienst von China aus nicht mehr erreichbar ist. Darauf macht die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen aufmerksam. Im September sei eine "gesäuberte" chinesische Version an den Start gegangen. Die Regierung wolle die chinesischen Internet-Nutzer nun dorthin lenken.
  • Die Südostschweiz (Schweiz): Folter veranschaulicht

    Mit den beim Info-Stand gesammelten Unterschriften will man eine Petition bei Aussenministerin Calmy-Rey einreichen, damit die chinesische Regierung von aussen unter Druck gesetzt wird. Beim Stand gab es Informationen über die Ansichten der Falun-Gong-Praktizierenden, schockierende Bilder und Live-Darstellungen von Foltermethoden. Damit wollen die Organisatoren die Schweizer darüber aufklären, dass es auch im 21. Jahrhundert noch menschenunwürdige Möglichkeiten gibt, Menschen zu zwingen, sich von ihren Überzeugungen loszusagen.
  • Mittelbayerische Zeitung (Deutschland): Xiong Wei – verfolgt vom „Büro 610“

    Es ist Nachmittag, der 5. Januar 2002. Xiong Wei steht im Stadtzentrum von Peking und verteilt Informationsmaterial an vorüber eilende Passanten. Plötzlich rücken drei Zivilpolizisten an: Xiong Wei’s Broschüren, die staatliche Verfolgung von Falun Gong-Anhängern anprangern, werden beschlagnahmt. Die 32-jährige Chinesin muss in den vergitterten Polizeiwagen einsteigen. Danach beginnen die Wochen der U-Haft, erniedrigende Umerziehungsmaßnahmen, Folter.
  • Artikel der führenden bulgarischen Zeitung beschreibt die systematische Verfolgung gegen Falun Gong Praktizierende

    Sie werden gefoltert und sogar durch die unmenschlichsten Methoden getötet - Prügel, Zwangsernährung mit einem Schlauch durch die Speiseröhre, Entzug von Schlaf und das Verbot auf die Toilette zu gehen, Verbrennen mit Zigaretten, Elektroschocks und das Injizieren von bewußtseinsverändernden Drogen. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus den dokumentierten Foltermethoden, welche China weiterhin vor den Augen der internationalen Gemeinschaft benutzt.
  • Stadt/Landkreis Südwestpfalz: Freundinnen fürs Leben

    Christine Gäckler trifft Xiong Wei, die Frau für deren Freilassung aus der Haft sie gekämpft hat. Sie sind Freundinnen fürs Leben. Christine Gäckler (37 Jahre alt) aus Ruppertsweiler, inzwischen in Pirmasens wohnhaft, und Xiong Wei, 34 Jahre alt aus China. Das Besondere: Die beiden Frauen kannten sich bis vor einem Monat nicht einmal persönlich. Doch viel Zeit bleibt den beiden nicht, zu dicht gedrängt ist der Terminkalender...
  • Europäisches Falun Gong Informationszentrum: Chinesische Agenten leiten das Zusammenschlagen von Falun Gong Praktizierenden während Präsident Hus Argentinienbesuch an

    Mitglieder von prokommunistischen chinesischen Vereinigungen griffen Falun Gong Praktizierende in den Straßen von New York letztes Jahr an, ein ähnlicher Vorfall wie die Angriffe in Argentinien Anfang dieser Woche. Über 30 chinesische Männer, welche offensichtlich für die chinesische Botschaft Argentiniens arbeiten, schlugen am Dienstag Falun Gong Praktizierende und zerschnitten ihre Spruchbänder mit Messern. Die Schläge fanden vor dem Hilton Hotel statt, wo sich der zu Besuch weilende chinesische Präsident Hu Jintao aufhielt.
  • Badisches Tagesblatt (Deutschland): Zwei Jahre ,,in der Hölle“

    Baden –Baden - Xiong Wei kann wieder lächeln. Das war ihr am 5. Januar 2002 für lange Zeit vergangen. In Peking wurde sie damals von zivilen Beamten verhaftet und ohne Gerichtsverhandlung für zwei Jahre in ein Arbeitslager gesteckt. Seit dem 4. Januar diesen Jahres ist die Falun Gong-Praktizierende frei, seit dem 29. September wieder in Deutschland...
  • Europäisches Falun Gong Informationszentrum: Gericht in Sambia stellt einen Haftbefehl für hochrangigen chinesischen kommunistischen Parteibeamten aus

    LONDON (EFGIC) -- Das Hohe Gericht von Sambia stellte einen offiziellen Haftbefehl aus und beauftragte die Polizei, nach einem chinesischen Regierungsbeamten zu suchen, welcher eine Vorladung vor Gericht erhielt, nachdem er wegen des Mordes an Falun Gong Praktizierenden angeklagt wurde. Su Rong, der ehemalige Vorsitzende des Büro 610 der Provinz Jilin und gegenwärtiger kommunistischer Parteisekretär der Provinz Gansu war Teil einer chinesischen Delegation, welche in mehrere afrikanische Länder reiste...
  • Bayerwald-Echo (Deutschland): Die Kunst der Gewaltlosigkeit

    Eine bundesweite Fotoausstellung hat am Wochenende in Cham auf die Verfolgung von Falun Gong -Praktizierenden aufmerksam gemacht. Außerdem konnte man sich in der Stadthalle auch über die Meditationstechnik informieren. Min Teng-Schwägerl ist Sprecherin der Falun Gong Bewegung in Cham. Die seit Anfang der neunziger Jahre in China mit bis zu 100 Millionen Mitgliedern sehr populäre Meditationstechnik sehe sich seit langem erheblichen Repressalien seitens der chinesischen Regierung ausgesetzt, so Schwägerl.
  • Artikel der Irish Times: Verhaftung des chinesischen Vizepremierministers wird wegen Folteranschuldigungen angestrebt

    Am 13. November reichten ein irischer Menschenrechtsanwalt und einige Vertreter von Falun Gong Praktizierenden in Irland eine Klage gegen Huang Ju, dem ehemaligen Führer des Büro 610 in der Provinz Jilin und gegenwärtigen Vizepremierminister von China wegen Folterverbrechen ein. Huang besuchte Irland im Zeitraum zwischen dem 16. und dem 18. November. Am 17. November wurde der folgende Artikel auf der Titelseite der Irish Times, Irlands größter Zeitung veröffentlicht.
  • Chamer Zeitung (Deutschland): Ein spiritueller Weg aus alter Zeit

    Falun-Gong-Infotag in der Chamer Stadthalle- Berichte, Bilder und Tanz Cham. Falun Gong , auch Falun Dafa genannt, ist eine traditionelle Meditationsbewegen, verwant mit dem bei uns bekannteren Qi Gong. Als Werte gelten die drei Tugenden Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Zur Meditation dienen insgesamt fünf kleinere, leicht zu erlernende körperliche Übungen. Weltweit wird diese Bewegung in über 70 Ländern von Hunderten Millionen Anhängern getragen.
  • Radio Free Asia: Falun Gong Praktizierende und Menschenrechtsorganisation veranstalten eine gemeinsame Anti-Folterausstellung in Süddeutschland

    München ist die größte Stadt in Süddeutschland. In letzter Zeit kamen durch die Inbetriebnahme von Direktflügen zwischen München und China immer mehr chinesische Touristen und Beamten in die Stadt. Am letzten Wochenende veranstalteten Falun Gong Praktizierende aus Süddeutschland und eine internationale Menschenrechtsorganisation gemeinsam eine Folterausstellung, um Jiang Zemins andauernde Verfolgung von Falun Gong aufzuzeigen.
  • Europäische Praktizierende spricht über den Nutzen von Falun Gong mit einem chilenischen Magazin in einem dreiseitigen Interview

    Eines Tages, als der [Karate]Unterricht zu Ende war, sah ich einen der Professoren einige Übungen machen, die mich nahezu hypnotisierten. Die Übungen wirkten so unglaublich schön, und das Gesicht des Professors strahlte einen so tiefgründigen Frieden aus. Als er fertig war, ging ich zu ihm und bat ihn, mir zu sagen, was das war und er erzählte mir, dass das Falun Dafa ist. Als er mein Interesse bemerkte, lehrte er mich die Übungen und gab mir auch das Buch Zhuan Falun...Es hat wirklich mein Herz berührt.“