Medienberichte und Pressemitteilungen

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  • Mittelbayerische Zeitung (Deutschland): Xiong Wei – verfolgt vom „Büro 610“

    Es ist Nachmittag, der 5. Januar 2002. Xiong Wei steht im Stadtzentrum von Peking und verteilt Informationsmaterial an vorüber eilende Passanten. Plötzlich rücken drei Zivilpolizisten an: Xiong Wei’s Broschüren, die staatliche Verfolgung von Falun Gong-Anhängern anprangern, werden beschlagnahmt. Die 32-jährige Chinesin muss in den vergitterten Polizeiwagen einsteigen. Danach beginnen die Wochen der U-Haft, erniedrigende Umerziehungsmaßnahmen, Folter.
  • Artikel der führenden bulgarischen Zeitung beschreibt die systematische Verfolgung gegen Falun Gong Praktizierende

    Sie werden gefoltert und sogar durch die unmenschlichsten Methoden getötet - Prügel, Zwangsernährung mit einem Schlauch durch die Speiseröhre, Entzug von Schlaf und das Verbot auf die Toilette zu gehen, Verbrennen mit Zigaretten, Elektroschocks und das Injizieren von bewußtseinsverändernden Drogen. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus den dokumentierten Foltermethoden, welche China weiterhin vor den Augen der internationalen Gemeinschaft benutzt.
  • Stadt/Landkreis Südwestpfalz: Freundinnen fürs Leben

    Christine Gäckler trifft Xiong Wei, die Frau für deren Freilassung aus der Haft sie gekämpft hat. Sie sind Freundinnen fürs Leben. Christine Gäckler (37 Jahre alt) aus Ruppertsweiler, inzwischen in Pirmasens wohnhaft, und Xiong Wei, 34 Jahre alt aus China. Das Besondere: Die beiden Frauen kannten sich bis vor einem Monat nicht einmal persönlich. Doch viel Zeit bleibt den beiden nicht, zu dicht gedrängt ist der Terminkalender...
  • Europäisches Falun Gong Informationszentrum: Chinesische Agenten leiten das Zusammenschlagen von Falun Gong Praktizierenden während Präsident Hus Argentinienbesuch an

    Mitglieder von prokommunistischen chinesischen Vereinigungen griffen Falun Gong Praktizierende in den Straßen von New York letztes Jahr an, ein ähnlicher Vorfall wie die Angriffe in Argentinien Anfang dieser Woche. Über 30 chinesische Männer, welche offensichtlich für die chinesische Botschaft Argentiniens arbeiten, schlugen am Dienstag Falun Gong Praktizierende und zerschnitten ihre Spruchbänder mit Messern. Die Schläge fanden vor dem Hilton Hotel statt, wo sich der zu Besuch weilende chinesische Präsident Hu Jintao aufhielt.
  • Badisches Tagesblatt (Deutschland): Zwei Jahre ,,in der Hölle“

    Baden –Baden - Xiong Wei kann wieder lächeln. Das war ihr am 5. Januar 2002 für lange Zeit vergangen. In Peking wurde sie damals von zivilen Beamten verhaftet und ohne Gerichtsverhandlung für zwei Jahre in ein Arbeitslager gesteckt. Seit dem 4. Januar diesen Jahres ist die Falun Gong-Praktizierende frei, seit dem 29. September wieder in Deutschland...
  • Europäisches Falun Gong Informationszentrum: Gericht in Sambia stellt einen Haftbefehl für hochrangigen chinesischen kommunistischen Parteibeamten aus

    LONDON (EFGIC) -- Das Hohe Gericht von Sambia stellte einen offiziellen Haftbefehl aus und beauftragte die Polizei, nach einem chinesischen Regierungsbeamten zu suchen, welcher eine Vorladung vor Gericht erhielt, nachdem er wegen des Mordes an Falun Gong Praktizierenden angeklagt wurde. Su Rong, der ehemalige Vorsitzende des Büro 610 der Provinz Jilin und gegenwärtiger kommunistischer Parteisekretär der Provinz Gansu war Teil einer chinesischen Delegation, welche in mehrere afrikanische Länder reiste...
  • Bayerwald-Echo (Deutschland): Die Kunst der Gewaltlosigkeit

    Eine bundesweite Fotoausstellung hat am Wochenende in Cham auf die Verfolgung von Falun Gong -Praktizierenden aufmerksam gemacht. Außerdem konnte man sich in der Stadthalle auch über die Meditationstechnik informieren. Min Teng-Schwägerl ist Sprecherin der Falun Gong Bewegung in Cham. Die seit Anfang der neunziger Jahre in China mit bis zu 100 Millionen Mitgliedern sehr populäre Meditationstechnik sehe sich seit langem erheblichen Repressalien seitens der chinesischen Regierung ausgesetzt, so Schwägerl.
  • Artikel der Irish Times: Verhaftung des chinesischen Vizepremierministers wird wegen Folteranschuldigungen angestrebt

    Am 13. November reichten ein irischer Menschenrechtsanwalt und einige Vertreter von Falun Gong Praktizierenden in Irland eine Klage gegen Huang Ju, dem ehemaligen Führer des Büro 610 in der Provinz Jilin und gegenwärtigen Vizepremierminister von China wegen Folterverbrechen ein. Huang besuchte Irland im Zeitraum zwischen dem 16. und dem 18. November. Am 17. November wurde der folgende Artikel auf der Titelseite der Irish Times, Irlands größter Zeitung veröffentlicht.
  • Chamer Zeitung (Deutschland): Ein spiritueller Weg aus alter Zeit

    Falun-Gong-Infotag in der Chamer Stadthalle- Berichte, Bilder und Tanz Cham. Falun Gong , auch Falun Dafa genannt, ist eine traditionelle Meditationsbewegen, verwant mit dem bei uns bekannteren Qi Gong. Als Werte gelten die drei Tugenden Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Zur Meditation dienen insgesamt fünf kleinere, leicht zu erlernende körperliche Übungen. Weltweit wird diese Bewegung in über 70 Ländern von Hunderten Millionen Anhängern getragen.
  • Radio Free Asia: Falun Gong Praktizierende und Menschenrechtsorganisation veranstalten eine gemeinsame Anti-Folterausstellung in Süddeutschland

    München ist die größte Stadt in Süddeutschland. In letzter Zeit kamen durch die Inbetriebnahme von Direktflügen zwischen München und China immer mehr chinesische Touristen und Beamten in die Stadt. Am letzten Wochenende veranstalteten Falun Gong Praktizierende aus Süddeutschland und eine internationale Menschenrechtsorganisation gemeinsam eine Folterausstellung, um Jiang Zemins andauernde Verfolgung von Falun Gong aufzuzeigen.
  • Europäische Praktizierende spricht über den Nutzen von Falun Gong mit einem chilenischen Magazin in einem dreiseitigen Interview

    Eines Tages, als der [Karate]Unterricht zu Ende war, sah ich einen der Professoren einige Übungen machen, die mich nahezu hypnotisierten. Die Übungen wirkten so unglaublich schön, und das Gesicht des Professors strahlte einen so tiefgründigen Frieden aus. Als er fertig war, ging ich zu ihm und bat ihn, mir zu sagen, was das war und er erzählte mir, dass das Falun Dafa ist. Als er mein Interesse bemerkte, lehrte er mich die Übungen und gab mir auch das Buch Zhuan Falun...Es hat wirklich mein Herz berührt.“
  • Tagblatt (Ausgabe für den Kanton Thurgau/ Schweiz): Erich Bachmann freigesprochen

    Der Kreuzlinger Erich Bachmann praktiziert Meditationsübungen nach Falun-Gong. 2002 war er in Honkong wegen der Teilnahme an einer Kundgebung vor der chinesischen Botschaft festgenommen und zu einer Busse verurteilt worden. Jetzt ist er in allen Punkten freigesprochen.
  • Chamer Zeitung (Deutschland): Falun Gong in der Stadthalle (nachträglicher Bericht)

    Morgen, Samstag, findet in der Stadthalle ein „Falun Gong-Tag“ statt. Falun Gong, auch bekannt als Falun Dafa, ist ein traditionelles, chinesisches Qigong für Körper und Geist aus dem buddhistischen Kultivierungssystem. Obwohl Falun Gong in Über 70 Länder der Welt praktiziert wird, ist es seit fünf Jahren in seinem Ursprungsland China verboten. Dieser von der Falun Gong-Gruppe Bayer veranstaltete Infotag mit Abendveranstaltung will auf die vollkommen irrationale Verfolgung in China aufmerksam machen.
  • Französisches Magazin La Revue d´Etudes: Die zweite "Kulturrevolution" in China

    Die Verfolgung gegen Falun Gong und die Kulturrevolution in China sind sich sehr ähnlich. Die Unterdrückungspolitik wurde [wird] in allen Städten durchgeführt. Chinas Bürger wurden [werden] dazu ermutigt, Falun Gong Praktizierende zu denunzieren. Reguläre Propaganda wurde im Fernsehen verwendet, um öffentlichen Haß gegen Falun Gong Praktizierende zu stiften, die als Kriminelle, die alle Arten von Verbrechen verüben, schlecht gemacht wurden. Der Zweck war, daß chinesische Volk zu täuschen, damit sie den sogenannten "inneren Feind" angreifen und ausrotten würden.
  • Rundschau (Deutschland): Friedlich und doch verfolgt (nachträglicher Bericht)

    Zwei Jahre verbrachte die Falun Gong-Praktizierende Xiong Wei in einem chinesischem Arbeitslager. Seit kurzem erfreut sie sich aber wieder ihrer Freiheit und am Samstag wird sie in der Stadthalle von ihren Erlebnissen berichten. Sie ist so quasi der „Stargast“ des Infotages.