Erfahrungsaustausch, Kultivierungserfahrungen

Verständnisse & Erfahrungen | Erfahrungsberichte auf Fa-Konferenzen | Erfahrungsberichte von Europäischen Fa-Konferenzen

  • Kampfgeist: Eine innere Haltung von Kampf und Konkurrenzdenken

    Kampfgeist und die Bereitschaft zu konkurrieren ist in ganz China sehr weit verbreitet. Er ist an jeder Ecke zu finden. Die gesamte Gesellschaft wurde durch die Philosophie des Kampfes der Kommunistischen Partei indoktriniert. …
  • Falun Dafa entdecken

    Gegen Ende 2014 suchte ich eine Meditationspraktik, die mir helfen könnte, mich wieder mit meinem „höheren Selbst“ zu verbinden. Ich wurde viele Jahre lang in Japan aufgezogen und wusste, was im Osten mit Kultivierung gemeint ist, obwohl ich einen anderen ethnischen Hintergrund hatte...
  • Meine Kunst: Sie ist durch Falun Dafa von Farbe erfüllt

    Als Künstler kann ich sagen, dass Menschen, die sich ihrer Kunst widmen, dabei ihr inneres Selbst zum Vorschein bringen. Das heißt, sie bringen durch die Kunst ihre Gedanken, Leidenschaft und Gefühle zum Ausdruck. Insofern kann man sagen, dass sich meine Kunst verändert hat, als sich auch in mir etwas veränderte. ...
  • Mein Verständnis davon, anderen zu dienen

    Meine erste große Aufgabe im Dienste der lokalen Praktizierenden war es, den anderen mitzuteilen, wer die Kriterien erfüllt und wer nicht. Einer von denjenigen, der die Kriterien nicht erfüllte, reagierte wütend. Aber ich konnte mir bewusst sein, dass meine Rolle darin bestand, den anderen dabei zu helfen, die Kriterien zu erfüllen, anstatt sie zu disqualifizieren. …
  • Mein Kultivierungsweg als neue Praktizierende

    Als ich zum ersten Mal das Zhuan Falun las, spürte ich eine Art Erleuchtung. Daraufhin habe ich es geschafft, mein Leben zu organisieren und meine obsessiven Gedanken und Handlungen loszuwerden. Was für eine Erleichterung! …
  • Mein Beitrag zum Welt-Falun-Dafa-Tag 2018

    Als ich diese Zeilen dann selbst das erste Mal las, war ich verdutzt darüber, daß ich eine Lyrik geschrieben hatte, aber ich war zugleich erfreut und meine Interesse für meine Muttersprache - Deutsch - war erwacht. Es blieb nicht bei dieser einen Lyrik, es folgten circa 300 weitere, die ich im Moment sortiere, um sie in Form eines Buches herauszubringen. …
  • Die positive Veränderung meines autistischen Sohnes

    Als mein Sohn vier Jahre alt war, wurde bei ihm Autismus diagnostiziert. Ich bin der Überzeugung, dass es von seiner 9-Monats-Impfung kam, da sich damals seine Persönlichkeit völlig veränderte. Er bekam nach der Impfung sofort hohes Fieber, welches eine Woche andauerte. Er hatte alle „empfohlenen Impfungen" bekommen, so dass ich nicht herausfinden konnte, welche von ihnen diese Veränderung verursacht haben könnte...
  • Europäische Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Paris: "Mein Kultivierungsweg"

    Ich stellte fest, dass die quälenden inneren Schmerzen und das Erbrechen immer während der Zeit der Shen Yun-Promotion auftraten. Das war eine Störung durch das Böse, die mich daran hinderte, Lebewesen zu erretten. Ich lehnte sie jedoch ab und blieb während der Zeit der Promotion entweder bei der Verteilung von Flyern oder bei der Promotion in Einkaufszentren aktiv. …
  • Europäische Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Paris: "Meine Kultivierungserfahrungen"

    Ich nahm wahr, wie mein Ego dem Prinzip der bedingungslosen Zusammenarbeit im Wege stand und ich meine Eigensinne – wie Geltungssucht, Selbstbestätigung, Konkurrenz, Faulheit und Begierde – loslassen musste, um die Promotion für Shen Yun wirklich unterstützen zu können. Alles, was mich innerlich besonders beschäftigte, war ein Hinweis oder eine Prüfung, um mir zu ermöglichen, den Eigensinn zu beseitigen. …
  • Europäische Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Paris: "Sich wahrhaftig kultivieren"

    Mein Wandel hat vor einem Jahr eingesetzt und immer noch lese ich drei Lektionen am Tag und lerne am Abend Abschnitte aus dem Zhuan Falun auswendig. Im Rückblick kann ich sagen, dass ich mit längerem Fa-Lernen plötzlich Zeit hatte, Erfahrungsberichte von Minghui zu lesen und an neuen Projekten teilzunehmen, obwohl ich diese Zeit vorher nicht gehabt hatte. …
  • Europäische Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Paris: "Es ist keine Arbeit, sondern Kultivierung"

    Ich arbeite sehr gerne für Dafa. Wenn sich jedoch die Arbeit anhäufte, wurde ich unruhig und angespannt, sodass sich meine Grundhaltung änderte. In solchen Zeiten war ich sehr grob zu anderen. Im Gegensatz dazu erinnere ich mich sehr gut an die Zeit, als der Meister nach Schweden gekommen war, um das Fa zu verbreiten; er war sehr geduldig, wenn er Vorträge hielt, wenn er die Übungen lehrte oder auch die Fragen der Westler beantwortete. …
  • Europäische Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Paris: "Kultivierungserfahrungen in Mexiko"

    Wegen des Personalmangels in Mexiko teilte der Koordinator vor Ort einige ältere westliche Praktizierende zu unserem Versorgungsteam ein. Sie gaben ihr Bestes, kamen jedoch an ihre körperlichen Grenzen. Als Verantwortlicher soll ich an sie denken und sie verstehen. Sobald ich bemerkte, dass ein Gedanke der Beschwerde auftauchte, beseitigte ich ihn sofort. Nur wenn ich meine Beschwerden beseitige, kann bei mir Barmherzigkeit entstehen. …
  • Europäische Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Paris: "Erkenntnisse während meiner Tätigkeit bei NTDTV (New Tang Dynasty Television)"

    Durch den Austausch mit einer Bildredakteurin entdeckte ich bei mir eine sehr negative Seite, die mir zuvor noch nie bewusst geworden war, nämlich die Selbstkritik. Ich wusste, dass ich kein Problem damit habe, einen Fehler einzugestehen oder zuzugeben. Mein Problem war, dass ich keine Fehler zulassen wollte. Selbst bei einem kleinen Fehler war ich eine Zeitlang schlecht gelaunt und machte mir Vorwürfe. …
  • Europäische Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Paris: "Negative Gedanken ablehnen"

    Wenn ich diesen Gedanken begegne, mache ich sie mir bewusst und weiß, dass mein Hauptbewusstsein klar sein muss. Es ist sehr stark und hilfreich, diese schlechten Faktoren in den ersten fünf Minuten des FZN zu vernichten. Nach einer gewissen Zeit verschwinden die negativen Gedanken in meinem Feld und zur selben Zeit werde ich mir sicherer bei dem, was ich tue und meiner Kultivierung. …
  • Europäische Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Paris: "Es gibt keine unbedeutenden Dinge in der Kultivierung"

    Ich fand heraus, dass die Grundlage meines Redens nicht die war, es andere verstehen zu lassen, sondern einfach nur mit meinem Wissen zu protzen. Die Wurzel von jedem Wort war egoistisch. So beschloss ich, mein Ego mit allen Mitteln zu beseitigen. Ich begann damit, die Anzahl und die Zeit des täglichen Aussendens der aufrichtigen Gedanken zu erhöhen. …