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| Weitere Themen >> Forum für Praktizierende |
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| Verständnisse & Erfahrungen | Erfahrungsberichte auf Fa-Konferenzen | Wahrheitserklärung an Chinesen | |
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| Mai 2006 |
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| Kultivierungsgeschichte einer russischen Familie [19.05.2006] |
Um einen Kultivierungsweg zu finden, lasen wir viele Bücher über Kultivierung und probierten viele Qigong Praktiken aus, bevor wir auf Falun Gong stießen. Wir hatten viele Hochs und Tiefs durchschritten und fanden, dass wir uns in einer langen Suchperiode befanden, doch wir stießen auf keine befriedigenden Antworten oder erfuhren wir irgendwelche grundlegenden Veränderungen. Alle waren oberflächlich oder hatten Mängel... |
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| “Keine Politik” und “Neun Kommentare” [17.05.2006] |
Während der Verbreitung der Neun Kommentare über die kommunistische Partei und der Austrittswelle aus der KPC, nahmen wir an einer Menge von Massenveranstaltungen und Paraden teil. Ich kann mich noch gut an die Parade in New York erinnern, als wir den Einmillionsten Austritt aus der KPC feierten. Ich war sehr aufgeregt, denn es war das erste Mal, dass ich an einem solchen Umzug teilnahm und nicht an einem Umzug zum Protest gegen die Verfolgung... |
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| Mein Verständnis der KZ in China [07.05.2006] |
Nach meinem Verständnis handelt es sich bei den KZ in China um etwas Ähnliches. Die schwarzen Hände töten Praktizierenden, mit der Ausrede, andere Praktizierende zu „prüfen“. Wenn man diese Ausrede nicht anerkennt und auf die tatsächliche Wirkung sieht, stellen sich die Vorgänge anders dar. Einerseits werden Praktizierende unter grausamen und hoffnungslosen Umständen getötet... |
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| Um die Kultivierungsumgebung zu verbessern, muss ich zuerst die eigenen Fehler suchen [07.05.2006] |
Als ich endlich aufhörte, andere und die Kultivierungsumgebung für meinen schlechten Zustand verantwortlich zu machen, änderte sich in Kürze alles. Wenn etwas in der Kultivierungsumgebung fehlte, versuchte ich es einfach zu ergänzen, ohne mich zu beschweren. Da ich mich dann oft um die Dinge kümmerte, um die sich wenige andere Praktizierende kümmerten, hatten meine Dafa-Aktivitäten meist einen sehr guten Effekt. Die ganze Kultivierungsumgebung änderte sich für mich zum Positiven... |
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| Erkennen der Ernsthaftigkeit meiner Eigensinne [07.05.2006] |
Begegnete ich einem Konflikt, schaute ich nicht auf mein Problem, sondern befasste ich mich stattdessen mit den Problemen anderer. Dies kam daher, weil ich am Eigensinn des Beklagens festhielt. War ich in einen Konflikt mit meiner Tochter verwickelt, hatte ich das Gefühl, sie respektiere mich nicht genügend, also empfand ich ein Gefühl der Entrüstung. Häufig wurde mein Herz ganz leicht von gewöhnlichen Menschen bewegt, weil ich zu dieser Zeit auf die Ebene eines gewöhnlichen Menschen gefallen war. Nach dem Lesen des neuen Artikels des Lehrers habe ich die Ernsthaftigkeit und die Gefahr meiner Eigensinne erkannt. Ich muss meine Vorstellungen eines gewöhnlichen Menschen so bald wie möglich fallen lassen... |
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| Korea: Der Wille der Bürger in Seoul: Die Gräueltaten des KP-Regimes bloßstellen! [05.05.2006] |
Korea ist ein Land, aus dem viele Bürger zur Organtransplantation nach China reisen. Durch die Veranstaltung „Die Organentnahme an Lebenden durch das Kommunistischen Regime aufdecken“ vom 29.04.2006 im Stadtzentrum von Seoul haben die Bürger in Seoul die schrecklichen Hintergründe der Organtransplantationen in China erfahren. Nach dem ersten Schock drückten sie ihren starken Wunsch aus, die Gräueltaten des KP-Regimes so schnell wie möglich bloßzustellen...
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| Unterschiedliche Reaktionen auf den ungewöhnlichen Protest auf dem südlichen Rasen vor dem Weißen Haus [01.05.2006] |
Bis jetzt haben wir unser Ziel, nämlich die Rettung der Lebewesen in der Zeit der Fa-Berichtigung noch nicht erreicht, die westlichen Medien haben immer noch nicht von den Organverpflanzungen, die die Falun Gong-Praktizierenden erleiden müssen, weltweit berichtet und die Erlaubnis für die dringenden Nachforschungen in den Arbeitslagern, Gefängnissen, Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen der Kommunistischen Partei China (KPC) stehen immer noch aus... |
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| April 2006 |
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| Unter den Kultivierenden gibt es keine Helden (Teil 2) [28.04.2006] |
Die Reden und Taten, die die gewöhnlichen Menschen für großartig oder heldenmutig halten, können wir nicht als Maßstab für Kultivierende nehmen, weil in der Kultivierung höhere Anforderungen als für die so genannten guten Menschen unter den Nichtkultivierenden gestellt werden. Aus der Perspektive der Kultivierung her gesehen, entsprechen alle extremen Handlungen, die die persönlichen Erkenntnisse erheblich betonen, nicht dem Maßstab der Xinxing der Dafa-Jünger. Die Kultivierenden müssen sich der Verfolgung widersetzen und durch die Wahrheitsaufklärung die Menschen erretten... |
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| Unter den Kultivierenden gibt es keine Helden (Teil 1) [28.04.2006] |
Der Vorfall von Frau Wang vor dem Weißen Haus stieß auf ein großes Echo in der Gesellschaft der Praktizierenden. Zur Zeit richten die Medien in der Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen immer mehr ihre Aufmerksamkeit auf die Verfolgung. Aber es tauchen auch Probleme in der Kultivierung der Praktizierenden auf, die sie seit langem nicht beachtet und nicht wegkultiviert haben. Angesichts der schnellen Geschwindigkeit der Fa-Berichtigung ist jede Gelegenheit sehr schnell vorüber, daher möchte ich mich hier mit euch über den Sachverhalt und meine Erkenntnisse dringend austauschen... |
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| 4. Österreichische Fa-Konferenz 2006: Krankheitskarma und ein paar Gedanken [27.04.2006] |
Eigentlich habe ich schon lange folgenden Grundsatz erleuchtet: Das Beispiel, dass der Meister im 6. Kapitel des Zhuan Falun nennt, in dem man mit einem Elektrostab einen Geisteskranken schockt, um ihm vom irrsinnigen Gerede abzuhalten. Ein Geisteskranker ist jemand, der seinen Haupturgeist nicht wach werden lassen kann. Erst wenn ihm eine große Gefahr, sozusagen ein „Schock“, droht, wird er wach. |
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| Verständnis über die großartige Barmherzigkeit und Gnade des Meisters inmitten von körperlichen Qualen [25.04.2006] |
Die Falun Dafa-Praktizierenden waren zutiefst erschüttert, als sie von der Existenz des Sujiatun Konzentrationslagers (die Beweise für dessen Existens wurden bereits vernichtet) und den dort verübten Gräueltaten (Organentnahmen an Falun Dafa-Praktizierenden) erfuhren. Mich überwältigte solch ein heftiger Schmerz, dass ich mich fühlte, als sei mein Körper mit einem Lastwagen zusammen gestoßen. Ich hatte keine Angst, sondern war durchdrungen von Kummer und Schmerz.
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| 4. Österreichische Falun Dafa Erfahrungsaustausch Konferenz 2006: Ohne Titel [24.04.2006] |
Ich dachte mir: Dann ist es wohl so, dass ich auch meinen eigenen Kultivierungsweg hinterlasse. Wenn ich als Dafa Jünger in der Zeit der Fa-Berichtigung auch Prinzipien durch erkennen bestätige – aber leider fiel mir in jenem Moment gerade nichts ein, was ich spezielle erleuchtet hätte. Ich denke dieser Gedanke hat zweifellos etwas menschliches an sich, da ich meinen tatsächlichen Gesamtzustand im anderen Raum nicht erblicken kann – aber schließlich sind wir auch hier innerhalb der drei Weltkreise… |
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| 4. Österreichische Fa-Konferenz 2006: Ohne Titel [24.04.2006] |
Wie könnte ich mich nicht freuen, wenn ich den Sinn von mehreren Lebensabschnitten, z.B. vom Kampf gegen den Kommunismus, erkannt hatte und dieser somit den richtigen Platz in meinem "Schicksals- Puzzle" gefunden hat. So wurde mein Fa Schicksal noch mehr bestätigt und ich habe die Verantwortung noch besser verstanden. |
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| 4. Österreichische FA-Konferenz 2006: Gesellschaftliche Anschauungen überwinden [22.04.2006] |
Ich selbst war eigentlich immer schon ein eher nachdenklicher Mensch, der Dinge hinterfragte und nicht so einfach akzeptiert. Auch wenn ich als Kind und Jugendlicher nicht immer über alles was mir missfiel, meine Meinung ausdrückte, so hatte ich doch meine eigene Vorstellung der Dinge, die sich von denen der Erwachsenen sehr unterschied. Derart tief greifende Erfahrungen hatte ich beispielsweise mit dem Umgang von religiöser Erziehung und Glauben gemacht... |
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| Erfahrungsbericht auf der Fa-Konferenz in Genf: Wenn ich den Eigensinn auf mein Selbst loslassen kann, wächst die Weisheit, die Medien gut zu nutzen, um Lebewesen zu retten [18.04.2006] |
Der Spruch, dass „das Geschriebene den Schreiber reflektiert“ ist sehr begründet. Ich glaube, dass unser Kultivierungsstatus und die Klarheit unseres Geistes in dem von uns Geschriebenen zum Ausdruck kommen und gleichzeitig unser menschlicher Eigensinn in dem Artikel erkennbar wird. „Wie hoch die Xinxing, so hoch die Kultivierungsenergie“ (Zhuan Falun). Das zeigt sich beim Schreiben eines Artikels. Je höher unsere Xinxing ist, umso mehr Weisheit haben wir beim Schreiben... |
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| Erfahrungsbericht auf der Fa-Konfernz in Genf: Buddhas Licht leuchtet in der Stadt Mersin [18.04.2006] |
Bevor ich das Fa erhielt, fühlte ich mich immer besorgt und unglücklich. Aber in den Augen der Menschen um mich herum gab es nichts, worüber ich mir Sorgen machen sollte. Ich habe eine gute Erziehung in einer guten Familie erhalten. Meine Familienmitglieder haben mich nie von irgendetwas abgehalten. Ich habe auch keinerlei finanziellen Schwierigkeiten. In meinem Innersten fühlte ich jedoch immer eine Art unaussprechlicher Leere, die nicht gefüllt werden konnte. Diese Art von Gefühl hatte ich seit meiner Kindheit... |
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| Erfahrungsbericht auf der Fa-Konferenz in Genf: Unser Kultivierungsweg [18.04.2006] |
Vor 13 Jahre bekam ich eine schwere Krankheit, welche mich und meine Familie 7 Jahre lang behinderte, ein normales Leben zu führen. Auf meiner langen und leidvollen Suche nach einem Ausweg aus dieser Situation bin ich auf Falun Dafa gestossen. Nachdem ich das Buch „Zhuan Falun“ gelesen hatte, erkannte ich sofort, dass mein bisheriges Leben nicht mit den kosmischen Grundsätzen übereinstimmten... |
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| Erfahrungsbericht auf der Europäischen Fa-Konferenz in Genf: Dafa in unseren Herzen tragen [14.04.2006] |
Obwohl die Übungen mir nach einem Jahr noch sehr gut taten und interessant waren, vermisste ich etwas. Ich hatte vor aufzuhören und etwas anderes zu machen. Im Herbst 1998 besuchte der Meister Genf und nahm an der Fa-Konferenz teil. Kurz darauf wurde die erste Ausgabe von Zhuan Falun in französisch veröffentlicht. Ich hatte Glück und konnte trotz der Knappheit der Bücher eines bekommen... |
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| 4. Österreichische Fa-Konferenz 2006: Mit reinem Herzen die Dafa-Arbeit machen [18.04.2006] |
Mein Name ist Birgit Zettauer, ich bin 26 Jahre alt, verheiratet und habe eine zweieinhalb-jährige Tochter. Wir wohnen in Schottwien, einer kleineren Ortschaft in Niederösterreich.Letztes Jahr habe ich ebenfalls einen Erfahrungsbericht geschrieben und ihn bei der österreichischen Erfahrungsaustauschkonferenz vorgelesen. Es ging darum, Verantwortung in der Kultivierung zu übernehmen, meinen eigenen Weg zu finden und diesen schließlich auch umzusetzen. Nun sitze ich wieder hier und möchte Euch von meinen Erfahrungen diesbezüglich berichten.
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| Erfahrungsbericht auf der Europäischen Fa-Konferenz in Genf: Fa-Berichtigung an akademischen Konferenzen [14.04.2006] |
Nicht lange nachdem die Konferenz zu Ende gegangen war, bekam ich ein Email von ihm mit dem Titel „Es war nett, Dich kennengelernt zu haben.“ Im Email stand zusammengefasst folgendes: „Ich bin sehr glücklich, dass wir die Chance hatten, uns auf der Konferenz kennengelernt zu haben. Ich bedaure, dass wir nicht mehr Zeit hatten, miteinander zu reden ... Vielen Dank auch, dass Du mich an die noch andauernde Unterdrückung gegen Falun Gong erinnert hast... |
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| Beseitigung des Eigensinns von Neid [15.04.2006] |
Eines Tages saß ich mit einem anderen Praktizierenden zusammen. Die Atmosphäre war sehr friedlich. Plötzlich fiel mir ein, dass ich auf ihn immer neidisch gewesen war, also suchte ich im Inneren, um zu sehen, ob es da immer noch irgendeinen Neid gab. Ich sucht eine Weile und fand aber nichts. Ich versuchte es intensiver, fand aber immer noch nichts. Mein Geist war so klar, und mein Befinden so gut… wie wunderschön ist es doch, wenn Neid nicht länger existiert... |
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| Erfahrungsbericht auf der Europäischen Fa-Konferenz in Genf: Mein Weg [14.04.2006] |
Anfangs ging es nicht um mein eigenes Leben, sondern um die Leben aller anderen. Ich beobachtete das Elend und die Ignoranz der Menschen, ihre Verschmutzung mit den zahlreichen Botschaften, die falsche Werte von Geld, Ruhm und Lust vermitteln. Sie suggerieren falsche Empfindungen von Sicherheit und den Glauben, dass die Menschen ihr eigenes Leben kontrollieren, während sie in Wahrheit manipuliert, ausgenutzt und von der großen Illusion der modernen Welt verschlungen werden... |
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| 4. Österreichische Fa-Konferenz 2006: Dem eigenen Weg folgen [13.04.2006] |
Für mich ist diese jährliche Konferenz zu einem Ereignis geworden, an welchem ich auf meinen bisher gegangenen Weg blicke, mit all meinen kleinen Umwegen Überwindungen und Durchbrüchen. Viele meiner Erfahrungen habe ich mit einigen von euch gemeinsam erleben dürfen. Deshalb möchte ich diesen Tag dafür nutzen, um zu sagen wie sehr ich es schätze mit jedem von euch gemeinsam auf diesem großartigen Weg zu gehen und die drei Dinge zu tun die uns der Meister aufgetragen hat. |
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| Erfahrungsbericht auf der Europäischen Fa-Konferenz in Genf: Vernünftig und erwacht sein [11.04.2006] |
Es ist jetzt sechs Jahre her, seit ich Dafa entdeckt habe, den Lotussitz kann ich aber erst seit acht Monaten. Jahre zuvor hatte ich eine Knieoperation gehabt und ich war fest davon überzeugt gewesen, dass es mir unmöglich sei, den Lotussitz einzunehmen. Aber, nachdem ich mich mit einer Reihe von Praktizierenden einige Monate lang ausgetauscht hatte, erkannte ich, dass ich es konnte, und eines Tages, nach dem Fa-Lernen, legte ich meine Beine zum ersten Mal auf die richtige Art und Weise aufeinander... |
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| Erkennen meines Eigensinns von Selbstsucht [13.04.2006] |
Ich mochte Englisch lesen, aber die Absicht meines Englischlesens war, zu zeigen, dass ich “super” war. Als ich nach Übersee fuhr und einen ausländischen Praktizierenden traf, behandelte ich ihn wie jemanden, mit dem ich Englisch üben konnte. Mit solch einem schmutzigen Gedanken, sah ich wie er mit anderen Leuten sprach und ich wurde neidisch... |
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| Erfahrungsbericht auf der Europäischen Fa-Konferenz in Genf: In der Zeit der Fa-Berichtigung ein Dafa-Praktizierender werden [11.04.2006] |
Nach nur zwei Monaten des Übens und Lesens fühlte ich, dass mein Körper leichter geworden war, der Schmerz hatte nachgelassen und ich verspürte mehr Energie. In Abstimmung mit meinem Arzt reduzierte ich die Dosis der Medikamente. Und um es kurz zu machen: Heute bin ich geheilt. Die Schmerzen sind verschwunden, ich bin energiegeladen und habe die Tabletten vor drei Jahren weggeworfen. Mein Körper wurde vollkommen gereinigt... |
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| Betrachtungsweise von Störungen [12.04.2006] |
Durch unsere Eigensinne entstehen Lücken, die von den alten Mächten ausgenutzt werden und uns Störungen oder Probleme bereiten. Nur durch das Aussenden der aufrichtigen Gedanken und Ablehnung der Störungen, also ohne nach innen zu schauen, kann man diese Lücken kaum schließen und die Schwierigkeiten bleiben bestehen. |
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| Erfahrungsbericht auf der Europäischen Fa-Konferenz in Genf: Durch das Internet die wahren Umstände erklären, mit einem barmherzigen Herzen Menschen erretten [12.04.2006] |
Das Lesen der "Neun Kommentare über die Kommunistische Partei" reinigt die Menschen fortlaufend von dem Gift des kommunistischen Gespenstes, sodass die Menschen allmählich aufwachen. Ich merke ganz deutlich, dass jene Menschen, die im Internet "die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei" gehört oder gelesen haben, mutiger geworden sind. Manchmal hörten am Wochenende mehr als 30 Menschen unsere Radiosendung, ab und zu hörten sie zu zweit oder zu dritt zu... |
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| In jedem Moment unseres Lebens kultivieren [12.04.2006] |
ch war zutiefst berührt von dem Artikel „Alte chinesische Geschichten der Kultivierung: Der gütige Mr. Wang, ein Buddhist“. (http://www.clearwisdom.net/emh/articles/2005/10/15/65895.html) Als ich ihn las, war ich tatsächlich geschockt und ich fühlte mich, als ob ich aus einem Traum erwacht wäre, weil Mr. Wangs Handlungen und Gedanken meinen eigenen entsprachen. Viele meiner Eigensinne und Fehler wurden durch das Lesen aufgedeckt. Ich möchte diese Erfahrung mit anderen Praktizierenden teilen. |
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| Erfahrungsbericht auf der Europäischen Fa-Konferenz in Genf: Die Praktizierenden aus Bobö, Norwegen [11.04.2006] |
Wir sind froh, die Gelegenheit zu haben, hier zu sein und Erfahrungen über die Kultivierung austauschen zu können. Gleichzeitig möchten wir gerne berichten, wie wir uns kultiviert haben und wie wir Dafa in den zwei Monaten, die wir nun in Norwegen sind, gefördert haben. Als wir vom Festland Chinas nach Thailand gekommen waren, hatte sich unsere Umgebung verändert und ebenso die Art und Weise, wie wir die wahren Umstände erklärten... |
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| 4. Österreichische Fa-Konferenz 2006: Der Prozess der Berichtigung meiner vorherbestimmten Beziehung mit meinem nicht-praktizierenden Ehemann [11.04.2006] |
Die Schwierigkeiten fingen an, deutlich zu werden, als ich begann, in der Erklärung der wahren Umstände voranzuschreiten. Jedes Mal zu dieser Zeit, wenn er mir Probleme bereitete, versuchte ich es zu erdulden, indem ich ihm im Geiste sagte: „Komm doch, mach mir nur Schwierigkeiten, ich werde deine De nicht ablehnen.“ Aber später wurde mir bewusst, dass dieses Verhalten nicht barmherzig war... |
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| Erfahrungsbericht auf der Europäischen Fa-Konferenz in Genf: Die Kraft der Barmherzigkeit, die Mission der Fa-Berichtigung [09.04.2006] |
Vor meiner Kultivierung hatte ich viele Probleme mit der Gesundheit, die für lange Zeit nicht gelöst werden konnten. Durch einen Zufall gab mir ein Freund ein Flugblatt über Falun Dafa. Ich lud mir zuerst das Buch „Falun Gong“ aus dem Internet herunter. Ich las das Buch und lernte auch die Übungen. Nachdem ich an der Lerngruppe teilgenommen hatte, merkte ich, dass meine Übungsbewegungen nicht ganz richtig waren, allerdings fühlte ich mich beim Üben sehr wohl und mein ganzer Körper wurde warm... |
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| 4. Österreichische Falun Dafa-Konferenz 2006: Koordination und Kultivierung [11.04.2006] |
Seit Jahren lese ich nun täglich die Berichte, die auf den deutschen Dafa Webseiten veröffentlicht werden. Von Anfang an wurde ich von den Meinungen der anderen Praktizierenden inspiriert und ermutigt, fleißig auf meinem Weg voran zu kommen. Nie kam mir in den Sinn, an die Praktizierenden zu denken, die sich all diese Arbeit antun und Tag für Tag dafür sorgen, dass die Praktizierenden aus aller Welt eine Plattform haben, auf der sie sich austauschen und gemeinsam ihr Verständnis erhöhen können. Außerdem spiegelt sich auf den Dafa-Webseiten der Fortschritt der Fa-Berichtigung wieder. Sie dienen auch als Informationsquellen über die Menschenrechtsverletzungen an Falun Gong-Praktizierenden.
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| Vier Jahre konsequenter Darstellung der Verfolgung [10.04.2006] |
Eines Tages, nachdem ich meine häuslichen Arbeiteten beendet hatte, verbrachte ich einige Zeit damit, die Wahrheit über die Verfolgung übers Internet zu verbreiten. Ich wusste damals, dass Internetfreunde meistens hineingingen, um ernsthaft die Wahrheit herauszufinden und aus der KPC auszutreten. Ich konnte vor Eifer den Computer gar nicht verlassen. Auch nachdem ich das den ganzen Tag gemacht hatte, war ich nicht ermüdet. Mir war nur bewusst, dass ich mich beeilen müsste, um Menschen zu erretten, welche mir im Austausch dafür Kraft gaben. Am Ende des Tages waren es 86 Menschen, die aus der Partei austraten. Ich wunderte mich selbst!
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| Erfahrungsbericht auf der Europäischen Fa-Konferenz in Genf: Ein Blick hinein in das Licht der Gala-Vorbereitungen in Paris [09.04.2006] |
Während der Koordinationstreffen, die wir zu dieser Zeit abhielten, war der Tonfall unter den Praktizierenden manchmal schlecht und intolerant; sie unterließen es, einander zuzuhören, und krochen bei nebensächlichen Dingen in ein Büffelhorn. Es wurde unerträglich für mich, dass diese sehr knappe Zeit, die wir für die Arbeit in der Gruppe zur Verfügung hatten, durch Konflikte verloren ging. Ich hörte mit der Entschuldigung, viel Arbeit mit anderen Projekten zu haben, auf, mich an den Treffen zu beteiligen... |
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| Erstaunliche Genesung durch das Praktizieren von Falun Gong [28.03.2006] |
2004 machte ich mein Aufnahme-Examen fürs Kolleg und wurde an der Universität angenommen. Alles ging gut; aber meine Mutter war unzufrieden, weil ich lange an Hepatitis B erkrankt war. Viele Menschen wissen, dass diese Krankheit schwer zu überwinden ist. Da man sie im Blut hat, fällt jeder Test positiv aus. Wenn man an die Universität will, muss man einen Gesundheitstest bestehen. Meine Mutter fürchtete, dass meine Hepatitis wieder auftreten könnte. |
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| Erfahrungsbericht auf der Europäischen Fa-Konferenz in Genf: Die Kunstausstellung „Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht“ veranstalten, um Lebewesen zu erretten [09.04.2006] |
Anfangs lernte ich nicht so fleißig das Fa und handelte oft eigenmächtig, deshalb kamen die dämonischen Schwierigkeiten eine nach der anderen, ich bin viele Umwege gegangen und mehrmals auf diesem Kultivierungsweg umgefallen. Allmählich habe ich erkannt, wie wichtig das Fa- Lernen ist und wie wertvoll das Dafa ist. Zurzeit muss ich mindestens jeden Tag eine Lektion lernen, erst dann kann ich eine klare Erkenntnis über die Situation der Fa- Berichtigung haben... |
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| Auf dem Weg der Kultivierung [08.04.2006] |
Ich erkannte, dass während der Erledigung laufender Arbeiten und der Aufdeckung der Verfolgung, meine eigene Kultivierung in den ganzen Prozess involviert ist. Ich erinnere mich, es gab da ein Projekt, bei dem ich zugestimmt hatte, die Koordination zu übernehmen. Aber meine Vorstellungen über das Projekt, unterschieden sich völlig von dem Verständnis der anderen Praktizierenden. Jeder schien sehr beschäftigt zu sein und wir hatten keine Zeit, Gedanken und das Verständnis dazu auszutauschen... |
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| Erfahrungsbericht auf der Europäischen Fa-Konferenz in Genf: Fa-Berichtigung an akademischen Konferenzen [09.04.2006] |
Ich bin eine 23-jährige Schweizer Praktizierende. Nachdem ich meinen Bachelorstudiengang in Publizistikwissenschaft an der Universität Zürich absolviert hatte, ging ich im August 2003 nach New York, um an der New York University ein Masterstudium anzustreben. Im Januar diesen Jahres bin ich wieder in die Schweiz, das Land, in dem ich geboren und aufgewachsen bin, zurückgekehrt. In Rückblick auf die Zeit, die ich in New York verbracht habe, habe ich fast ein Gefühl als hätte ich mich auf der „Reise nach dem Westen“, um heilige Schriften zurückzubringen, befunden. |
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| Einige Verständnisse in Bezug auf Sujiatun [08.04.2006] |
Als ich am 18. März 2006 um 18:00 Uhr aufrichtige Gedanken aussandte, hatte ich das Gefühl, als ob mein ganzer Körper in einen röhrenförmigen Mechanismus eintreten würde, der mit scharfen Messern angefüllt war und automatisch arbeitete. Als mein Körper eintrat, beabsichtigte die Maschine, meinen fleischlichen Körper zu zerschneiden und zu zertrennen. I |
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| Erfahrungsbericht auf der Europäischen Fa-Konferenz in Genf: Coming for you – Kultivierung mit dem Europäischen Chor [07.04.2006] |
Spät abends las ich das Lunyu auf Französisch und musste weinen. Sehr klar stand vor meinen Augen, dass mein Eigensinn, nicht erwünscht und nicht gut genug zu sein, mich trennt von den kosmischen Eigenschaften. Wie viele Leben gehen verloren, weil ich eigensinnig bin und dies hinter anscheinend guten Eigenschaften verstecke? Ich bin zuverlässig, pünktlich, fleißig, freundlich und nachgiebig. Dies sind Eigenschaften, die auch als Tugenden bezeichnet werden... |
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| Wir müssen das Bildungssystem in China vollständig über die Wahrheit informieren [07.04.2006] |
Es gibt Tausende von Lehrern und über hundert Millionen Studenten an Hochschulen, Mittelschulen und Elementarschulen. Die bösartige Propaganda ist in den Schulen ausgestreut worden und hat sich in jeder Familie verbreitet. Viele Lehrer, die von den Lügen der kommunistischen Partei Chinas getäuscht worden sind, fahren fort, den ihnen unterstehenden Kindern das Gift beizubringen. Viele Studenten sind dem vergiftenden Umfeld der Schulen ausgesetzt... |
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| Den Weg aufrichtig gehen - Verständnisse und Betrachtungen [07.04.2006] |
Wir müssen unseren Weg aufrichtig gehen, doch wie können wir das erreichen? Dies darf nicht nur ein Lippenbekenntnis sein. Genau genommen ist der Pfad der Kultivierung, den uns der Meister hinterlässt sehr schmal. Wenn wir nur ein bisschen nachlässig sind, werden sich Probleme ergeben. Wir sollten nicht nur ein hohes Ziel haben, sondern müssen uns auch über die Einzelheiten klar sein. Nur durch die Erhöhung unseres Charakters können wir den Weg aufrichtig gehen. |
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| 4. Österreichische Fa-Konferenz 2006: Ohne Titel [18.03.2006] |
Seit Erscheinen der deutschen Ausgabe der Epochtimes arbeite ich an diesem Projekt „Die Neue Epoche“ mit. Seitdem kann ich viel besser verstehen weshalb diese Zeitung ein wunderbares Mittel zur Wahrheitserklärung und Information der Menschen ist. Sie und vor allem Medien zu machen, verkörpert für mich auch, die Wahrheit entsprechend den Anschauungen der Menschen zu erklären, und an andere zu denken. So können die Menschen neben vielen Berichten die die Welt bewegen, über die wahren Umstände in China erfahren... |
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| Meine Gedanken nach dem erneuten Lesen des Artikels „Über die Grenze der Nachsicht hinaus“ von Lehrer Li Honghzi [03.04.2006] |
Als ich den Artikel: „Sujiatun Konzentrationslager schockt und macht die Internationale Gemeinschaft wütend“ am 12. März gelesen hatte, empfand ich dieselben Gefühle, wie viele andere Praktizierende – nämlich Zorn. Es sind nun bald sieben Jahre vergangen, seit die Verfolgung anfing. Die Falun Dafa-Praktizierenden haben barmherzig versucht, die wertvollen chinesischen Menschen zu retten und der Lehrer hat ihnen immer und immer wieder Gelegenheiten gegeben. Doch nun scheint die Zeit, für die Beseitigung der bösartigen kommunistischen Partei Chinas, gekommen zu sein. Wie sollen wir Praktizierende, angesichts der Ermordung unserer Mitpraktizierenden, diese Angelegenheit behandeln? |
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| Aufgewachte Chinesen stoppen mit ihren aufrichtigen Gedanken die Verbrechen der KPC [01.04.2006] |
Dann näherten sich uns drei junge Männer in einer besonderen Kleidung. Der größere von ihnen starrte mit einem halbgeschlossenen Auge auf den Mann, der das Pamphlet in der Hand hatte und fragte: „Was liest Du da? Handelt das von Falun Gong?“ „Ja.“ war die Antwort. Der Kerl fragte weiter: „Lernst Du Falun Gong?“ es kam wieder ein: „Ja!“ Da gingen die drei zu ihm hin und sagten: „Komm mit! Wir bringen Dich zur Polizei.“ Sie ergriffen den Mann und zogen ihn mit sich fort. Bevor ich noch eine Gelegenheit fand, etwas zu sagen, drehte sich der lange Mann zu mir um und fragte, ob ich Falun Gong Praktizierende sei. „Ja!“ antwortete ich sofort. Da kam er heran, griff mich am Arm und sagte: „Dann kommt ihr alle beide zur Polizei.“
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| März 2006 |
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| Weiteres Verständnis über „Nicht zurückschlagen, wenn man geschlagen wird und nicht zurückschimpfen, wenn man beschimpft wird“ [29.03.2006] |
Letzte Woche hatte mein Kind einen Unfall, als es mit seinen Klassenkammeraden gespielt hatte. Später wurde er im Krankenhaus mit sechs Stichen genäht. Nachdem wir alles erledigt hatten und nach Hause kamen, sprachen wir nochmals über den Unfall. Er sagte: „Ich werde mit ihm nicht befreundet sein, weil er mich geschlagen hat.“ Da antwortete ich: „Als er dich schlug, wolltest du ihm da nicht gerade etwas aus der Hand reißen und zurückschlagen? Du wurdest verletzt, weil du einen schlechten Gedanken hattest... |
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| Erstaunliche Genesung durch das Praktizieren von Falun Gong [28.03.2006] |
Als ich meine Großmutter sah, war das sehr schwer für mich; ihr Gesicht war blass und wirkte erschöpft. Durch Untersuchungen hatte man einen Tumor in der Leber festgestellt, vielleicht war es Krebs. Der Arzt sagte, dass eine Frau in ihrem Alter, in so einem Zustand, wahrscheinlich nicht länger als ein halbes Jahr zu leben habe. Eine Operation sei zu riskant. Sie könne nichts anderes machen, als nach Hause zu gehen und Medikamente nehmen... |
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| Wie ich mit meinen familiären Schwierigkeiten und der häuslichen Umgebung zurechtkam [23.03.2006] |
Mein Mann und ich sind unbeherrscht und keiner von beiden würde sich je dem andern beugen. Die meiste Zeit kämpften wir gegeneinander. Später verurteilte man meinen Mann zu einer Haftstrafe. Seine Familie erlebte verschiedene Schicksalsschläge in Form von Unfällen. Schließlich bat ich meine Schwiegermutter, bei mir zu wohnen und brachte sie zu Falun Dafa. Nach drei Jahren wurde mein Mann entlassen... |
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| Unter widrigen Umständen entdeckte ich meine Schicksalsverbindung, um mit dem Praktizieren von Falun Dafa zu beginnen [23.03.2006] |
Bevor ich mit dem Praktizieren von Falun Gong anfing, war ich eine Dienstvorgesetzte in einer Verwaltungsabteilung. Die Art, wie ich mich der Öffentlichkeit zeigte, unterschied sich völlig von meiner wirklichen Handlungsweise. Worüber ich sprach, war; wie ich als Aufsichtsperson bei der Erledigung von Aufgaben, die Führung übernehmen könnte. In Gedanken trachtete ich immer nach persönlichem Ruhm und Reichtum. Wann immer ich zu Essen eingeladen wurde, erschien ich, angebotene Geschenke lehnte ich nicht ab. Was noch schlimmer war, ich benutzte meine Macht, um mich zu bereichern. Immer dachte ich, wenn du es jetzt nicht nimmst, ist das dein eigener Verlust. |
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