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| Weitere Themen >> Forum für Praktizierende |
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| Verständnisse & Erfahrungen | Erfahrungsberichte auf Fa-Konferenzen | Wahrheitserklärung an Chinesen | |
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| November 2005 |
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| Durchbrechen von Barrieren – Die mächtige Kraft von aufrichtigen Gedanken wird erkennbar [21.11.2005] |
Noch am selben Tag meiner Ankunft zu Hause, fuhr ich mit dem Fahrrad in entfernte Berggebiete und ländliche Bezirke. Ich verteilte dort Materialien (Flyer); welche über die Verfolgung und die Wahrheit von Falun Gong berichteten; und sprach mit den Menschen über das Praktizieren. Manchmal fuhr ich mehr als 30 Meilen am Tag, Hunger und Dunkelheit waren da nichts Ungewöhnliches. Einmal stürzte ich vom Fahrrad, plötzlich kamen Menschen die von der Regierung getäuschte waren, sie beschimpften und attackierten mich. Ich kümmerte mich keinesfalls darum, weil ich mich an die Anleitungen des Meisters erinnerte; mit aufrichtigen Gedanken und aufrichtigen Taten zu handeln... |
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| Mein Verständnis darüber, das Fa als Meister zu betrachten [19.11.2005] |
Vor einigen Tagen besuchten Praktizierende aus einer anderen Fa-Lerngruppe, welche ich zuvor schon einmal besucht hatte, unsere Gruppe. Sie erzählten uns Geschichten über aufrichtige Gedanken, aufrichtiges Verhalten und die aufrichtigen Erkenntnisse aus ihrer Gruppe. Diese Erzählungen waren für mich sehr ermutigend... |
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| Das Fa gut lernen und in sich selbst nachschauen sind die Schlüssel für eine gute Zusammenarbeit [20.11.2005] |
In letzter Zeit sind unter den Praktizierenden, die gemeinsam die Arbeit zur Fa-Bestätigung leisten, Probleme aufgetaucht. Einige Praktizierende schafften es nicht, die Konflikte mit ruhigem Herz anzugehen, und konnten nur an ihren eigenen persönlichen Meinungen festhalten. Solch ein Verhalten führt unweigerlich in eine Sackgasse, und hat negative Auswirkungen auf die Arbeit der gesamten Gruppe...
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| Die Polizei begleitete mich nach Hause, nachdem ich den Eigensinn von Leben und Tod losgelassen hatte [19.11.2005] |
Im Juli 2000 ging ich nach Peking, um mich für Falun Gong einzusetzen. Bei meiner Rückkehr wurde ich in die Haftanstalt der Sicherheitsabteilung meiner Arbeitseinheit geschickt. Man hielt mich dort einen Monat fest. Später wurde ich von der Partei verbannt und einer angegliederten Arbeitseinheit neu zugeteilt. Sie war weiter weg von meinem zu Hause als die alte. Innerhalb eines Monats bestrafte mich meine neue Arbeitseinheit, indem sie mir meine Arbeit entzog... |
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| Eine Geschichte, wie man dem Regen entkommt [19.11.2005] |
Als ich klein war, erzählte mir meine Mutter viele Geschichten. Eine von ihnen ist auch nach über 50 Jahren noch in mir lebendig. Ich habe von dieser Geschichte viel profitiert und möchte sie gerne mit meinen Mitpraktizierenden teilen... |
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| Familienkonflikte mit reiner Gutherzigkeit lösen [14.11.2005] |
Als ich von einem Mitpraktizierenden hörte, der sich scheiden lassen wollte, dachte ich daran, über meine eigenen Erfahrungen zu sprechen. Meine vergangene Geschichte gleicht der Geschichte, die der Mitpraktizierende über seine Frau erzählt. Ich war dem Rauchen, Trinken und Spielen verfallen, ich konnte mich den ganzen Tag lang nicht beherrschen... |
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| Das Aufrichten der Handfläche ist nicht dasselbe wie das Aussenden von aufrichtigen Gedanken [12.11.2005] |
Wenn Praktizierende von dem Aussenden der aufrichtigen Gedanken sprechen, denken viele von ihnen daran, das Böse mit göttlichen Fähigkeiten zu beseitigen, aber wenn sie auf Probleme oder Dinge stoßen schauen sie nicht nach Innen. Sie betrachten das Aussenden der aufrichtigen Gedanken als eine Art Universallösung zur Behebung ihrer Probleme... |
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| Unsere Gedanken sollten ruhig sein; wir sollten nicht an der Zeit festhalten [07.11.2005] |
Einige Praktizierende diskutieren immer darüber, wann die Fa-Berichtigung enden wird, und man kann ihnen ihre Freude ansehen, denn sie hoffen, dass es bald enden wird. Sie erkennen jedoch eine Sache nicht. Wenn es frühzeitig endet und sie sich nicht gut kultiviert haben, werden sie dann nicht die Gelegenheit zur Kultivierung verlieren?... |
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| Vernachlässigt nicht eure eigene Kultivierung, indem ihr euch in zu viele Aktivitäten stürzt [06.11.2005] |
Vor kurzem habe ich eine große Prüfung durch Krankheitskarma nicht bestanden, deshalb kam ich ins Krankenhaus. Praktizierende sagten mir, dass das ein Angriff der alten Mächte sei, den ich nicht anerkennen sollte. Ich wusste, dass sie die Wahrheit sagten, mir war aber auch klar, dass der Grund für diese Attacke auch die niedrige Ebene meiner Xinxing war... |
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| Das gemeinsame Fa-Lernen nicht vernachlässigen [02.11.2005] |
Die Praktizierenden mancher Regionen haben das gemeinsame Fa-Lernen und das gemeinsame Üben wieder verbessert. (aus Sicherheitsgründen ist die Anzahl der Teilnehmer ganz unterschiedlich). Insgesamt kooperieren sie wieder besser miteinander. |
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| Austausch mit Mitpraktizierenden, die immer zweifeln, ob Falun Gong politisch ist [01.11.2005] |
Ich bin Falun Gong-Praktizierender. Als Praktizierende glauben wir an Gottheiten, egal wie lange wir schon praktiziert haben oder wie hoch oder niedrig unser Fa-Verständnis ist. Unser Glaube mag dadurch entstanden sein, weil die geschichtliche Entwicklung der Menschenwelt es mit sich brachte, oder weil wir die Wunder von Dafa gesehen haben. |
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| Oktober 2005 |
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| Sich von Eigensinnen befreien und fleißig kultivieren [28.10.2005] |
Nachdem ich den neuen Artikel (Jingwen) des Lehrers: „Je näher dem Ende, desto fleißiger vorankommen“ (08. Oktober 2005) gelesen hatte, fühlte ich, dass alle Worte genau auf mich zutreffen. Ich schämte mich, nach sieben Jahren der Kultivierung immer noch so viele Eigensinne zu haben. Hier möchte ich meine schmerzvollen Erfahrungen beim Loslassen von Eigensinn während des vergangenen Monats mitteilen und hoffe, dass Mitpraktizierende daraus einen Nutzen ziehen können.
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| Eine Lotosblume hilft einer Dame, sich von der KPC abzusetzen [25.10.2005] |
Ich bemerkte, dass sie einen gewissen Akzent hatte und dass sie anscheinend aus China kam. Ich fragte sie, woher sie komme. Sie sagte, sie sei vor zehn Jahren aus der Provinz Shandong nach Taiwan kam, um einen Taiwanesen zu heiraten. Ihr Kind geht schon zur Schule. Ich fragte sie, ob sie je zur kommunistischen Partei oder zur Jugendliga gehört hätte. |
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| Die Würde des Dafa bewahren, während man Umgang mit „herausragenden Persönlichkeiten“ der Gesellschaft hat [22.10.2005] |
Dass ich die Phrase „herausragende Persönlichkeiten“ verwendet habe, hat weder eine schmeichelnde, noch eine abschätzige Bedeutung. Ich benutze diese Phrase, um mich auf diejenigen zu beziehen, die einen relativ großen Einfluss auf die Gesellschaft haben, inklusive derjenigen, welche einen starken Sinn für Gerechtigkeit haben. Während der Erklärung der wahren Umstände über die Verfolgung von Falun Gong durch die Dafa- Praktizierenden, sind wir dazu verpflichtet Kontakt mit diesen Menschen aufzunehmen. |
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| Wie die zehn Jahre alte Rourou sich kultiviert und mehr Menschen die Wahrheit über Falun Dafa erfahren lässt [20.10.2005] |
Rourou nickte mit dem Kopf und setzte ihren Flug fort. Ein Palast, der schimmerte und glänzte, erschien vor ihr. Oben drauf standen ein paar Wörter, „Willkommen zu Hause, unser König!“ Da gab es viele himmlische Wachen, die den Palast bewachten. Rourou flog in diesen Palast hinein, der innen noch viel schöner war. Da waren eine Menge Leute an beiden Seiten, jedoch stand da ein leerer Sitz auf einem hohen Platz in der Mitte. Rourou dachte, „Dieser Platz ist meiner.“ Deshalb wollte sie sich hinsetzen. Jemand stoppte sie und sagte, „Jetzt bist du weder König noch Gott. Warte, bis Du Deine Kultivierung beendest und die Vollendung erreichst. Dann kannst Du dort Platz nehmen.... |
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| Erfahrungsbericht der Fa-Konferenz in Prag 2005: Bei der Kultivierung durchhalten [16.10.2005] |
In alten Zeiten gab es einen Philosophen mit Namen Sokrates. Eines Tages sagte er zu seinen Schülern: „Meint Ihr, dass Ihr jeden Morgen die Hand 300 Mal in dieser Weise schwingen könnt?“ Die Schüler antworteten einstimmig: „Natürlich. Es gibt nichts Einfacheres als jeden Morgen die Hand in dieser Weise zu schwingen.“ Nach einem Monat fragte er sie wieder: „Wer hat die Hand jeden Morgen so geschwungen?“ Ein paar der Schüler erhoben die Hand. Nach einem Jahr fragte er wieder: „Wer hat jeden Morgen die Hand so geschwungen?“ Nur einer, Platon, hob die Hand. Er wurde zu seinem besten Schüler. |
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| Ein von Ameisen gegrabenes Loch bricht einen tausend Meilen langen Damm [18.10.2005] |
Ich kultiviere schon viele Jahre, habe aber noch sehr viele menschliche Gesinnungen. Manche Gesinnungen waren vor der Kultivierung sehr stark ausgeprägt. Während meiner Kultivierung haben sich die Eigensinne abgeschwächt, sind aber noch nicht ganz wegkultiviert. Jetzt, wo die sich Kultivierung dem Ende nähert, kommen diese schlechten Gesinnungen wieder zum Vorschein. Ich wage gar nicht an sie zu denken, geschweige über sie zu sprechen. |
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| Erfahrungsbericht der Fa-Konferenz in Prag 2005: Ein Traum [16.10.2005] |
Wenn ich jemanden helfen wollte, noch bevor ich das tun konnte, waren bereits zehn andere Menschen da, die der alten Frau beim Tragen ihrer Tasche helfen wollten. Es gab niemanden, der mich anschrie, beschimpfte oder mir mit der Faust ins Gesicht schlug. Es gab also fast keine Möglichkeit seine Karmaschulden zu beseitigen und seine Xinxing zu erhöhen. Ohne Leiden gibt es keine Möglichkeit zur Kultivierung. Umsonst suchte ich nach Schwierigkeiten, weil die Hälfte der Menschen gut war und die andere Hälfte ebenfalls nach Gelegenheit zur Erhöhung ihrer Xinxing suchte. Es gab keine Schwierigkeiten, keine Möglichkeit voranzukommen und meine Kultivierung zu beenden. Ich war schrecklich besorgt.... |
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| Konferenz der Partei zur „Aufrechterhaltung des hoch entwickelten Wesens von KPC-Mitgliedern“ löste sich auf, nachdem Falun Dafa-Praktizierende aufrichtige Gedanken aussandten [16.10.2005] |
Die Chinesische Kommunistische Partei (KPC) rief eine Bewegung zur „Aufrechterhaltung des hoch entwickelten Wesens von KPC-Mitgliedern“ für ihre Mitglieder ins Leben, um sich selbst vor der vollständigen Beseitigung zu bewahren. In der ersten Hälfte dieses Jahres hielt eine Armee-Organisation, extra zu diesem Zweck, eine Konferenz ab. Sogar alte Beamte, die bereits seit mehreren Jahren im Ruhestand waren, wurden nicht davon befreit. Es wurde gefordert, dass keiner abwesend sein, zu spät kommen oder früher gehen durfte. |
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| Erfahrungsbericht der Fa-Konferenz in Prag 2005: Kleine Erfahrungen [15.10.2005] |
Eines Tages gab ich einem Mann in der U-Bahn ein Flugblatt über die "Die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei". Er las einiges davon und sagte dann: “Ich bin gerade aus China zurückgekommen, aber ich habe nichts von all dem gesehen.“ Seine Stimme war ärgerlich und ich konnte kein Wort hervorbringen. Dann setzte er sich zu seinen Kollegen und fing an, seinen Standpunktpunkt zu verteidigen. Ich fing an, aufrichtige Gedanken auszusenden, um den bösen Geist des Kommunismus aus seinem Gehirn zu vertreiben. |
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| Erfahrungsbericht der Fa-Konferenz in Prag 2005: Erstes internationales Forum,"Kommunismus ist eine Bedrohung für die Welt" [14.10.2005] |
Ukrainer wurden während der kommunistischen Okkupation der Ukraine grausam unterdrückt. Das wurde von der Geschichte so eingerichtet, damit jetzt mehr Menschen fähig sind, die Wahrheit anzunehmen und dadurch errettet werden können. Für uns ukrainische Praktizierende war es auch eine außerordentlich wertvolle Gelegenheit, dass gleich beim ersten Forum, so viele Praktizierende aus anderen Ländern teilnahmen und ihre Erfahrungen mit uns austauschten. Wir begriffen in aller Klarheit, wie wichtig es ist, diese Chance voll zu nutzen. |
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| Wertschätzung unserer Zeit – jeden Tag [13.10.2005] |
Wir Dafa-Praktizierende sollten jeden Tag als den letzten Tag betrachten, bevor das Fa die Menschenwelt berichtigt. Wir wissen nicht, was morgen passieren wird. Wir können nur auf das Einfluss nehmen, was wir heute tun. |
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| Erfahrungsbericht der Fa-Konferenz in Prag 2005: Durch Falun Dafa kam meine Familie wieder zusammen [13.10.2005] |
Ich war immer noch der Mittelsmann zwischen den beiden, denn sie kämpften sehr gegeneinander und hinterließen unsere Familie in einem trostlosen Zustand. Ich fing an, bei meinem Vater zu arbeiten, was meine Mutter ärgerte. Schließlich trug meine Mutter nur noch schwarze Kleidung, was ihrem seelischen Zustand entsprach. Mehrmals sagte sie, dass sie meinen Vater umbringen würde. Alles um sie herum zerfiel, als ob sie das durch ihre schwarzen Gedanken verursachte. Genau in dieser schweren Zeit, lernte ich Dafa kennen. |
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| Erfahrungsbericht der Fa-Konferenz in Prag 2005: Einige Erfahrungen von der „Internationalen Kunstausstellung Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ in Schweden [13.10.2005] |
Aus Kanada und den USA waren zwei erfahrene Praktizierende anwesend gewesen, um uns dabei zu unterstützen. Während der Eröffnungszeremonie bot der Praktizierende aus Kanada den anwesenden Zuhörern eine Führung. Da er dazu einen Übersetzer aus dem Englischen ins Schwedische benötigte, bot ich mich an, die Übersetzung zu übernehmen. Obwohl die Führung wegen der Notwendigkeit der Übersetzung mindestens eineinhalb Stunden beanspruchte, blieben erstaunlicherweise nahezu alle Zuhörer die ganze Zeit anwesend |
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| Den Egoismus ablegen [10.10.2005] |
Vor etwa einem Monat hörte ich einige Gerüchte über mich, die mich sehr aus der Fassung brachten. Zuerst achtete ich nicht darauf und mein Herz war auch nicht davon betroffen. Später fing ich dann an, in mir nachzuforschen, um herauszufinden, welche schlechten Eigenschaften diese Gerüchte hervorgebracht haben könnten. Will ich mich selbst bestätigen? Ich kam zu dem Entschluss, dass es sich nicht um diese schlechte Eigenschaft handelte. Ich arbeitete bei allem, was ich tat, immer mit anderen Koordinatoren gut zusammen und ich tat alles, um uns als ein Köper zu stärken. |
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| Ein Praktizierender aus dem Festland China bewahrte das Fa während des Kanada-Besuches von Hu Jintao [09.10.2005] |
Ich bin ein Falun Gong Praktizierender aus der Provinz Hebei. Am 8. Mai 2005 kam ich in Kanada an und nahm am 13. Mai, am Welt Falun Dafa-Tag, an den Aktivitäten teil; auch an der großen Parade zur Unterstützung der Millionen Austritte aus der Kommunistischen Partei Chinas. Ich denke, dass egal wo Praktizierende sich aufhalten, sie ihrer Verantwortung gerecht werden können. |
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| Kleinere Details sind ebenfalls wichtig [06.10.2005] |
Viele von uns haben eine Angewohnheit. Wenn wir sitzen, schlagen manche von uns gerne die Beine übereinander oder legen ein Bein über das andere Knie. Manche sitzen mit beiden Beinen weit geöffnet, und manche wackeln gerne mit ihren Beinen. Diese Verhaltensweisen sind eigentlich sehr unhöflich. |
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| Ein unbezähmbarer Geist widersteht Folterung und Verfolgung und besteht darauf, mehr Menschen die Wahrheit zur Kenntnis zu bringen [04.10.2005] |
Anfang 1998 besuchte ich meine kränklichen Eltern an ihrem Arbeitsplatz. Als ich ankam, fand ich meinen Vater mit einem fröhlichen Lächeln vor und er sah sehr gesund aus. Er war jahrelang krank. Ich fragte: “Vater, wie konntest Du wieder so gesund werden? Hast Du ein Elixier genommen?“ Mein Vater antwortete: “Ich habe das Fa erhalten.“ Ich fragte: “Was für ein Fa? Kann ich auch das Fa lesen?“ |
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| Schätze die Zeit, ein Leben ist wirklich kurz [04.10.2005] |
Eines Tages fragte mich mein Kind wie viele Tage ein Jahr hat. Ich erzählte ihm: „Es sind 365 Tage im Jahr.“ Die Frage inspirierte mich für weitere Überlegungen; herauszufinden, wie lange ein Menschenleben in Tagen gezählt ist. Angenommen ein Mensch kann hundert Jahre leben, dann hat er eine Lebenserwartung von ca. 36.000 Tagen. Mein jährliches Gehalt beträgt ungefähr 20.000 Yuan. Da verstand ich plötzlich, dass mein Leben ebenso begrenzt ist, wie mein jährliches Einkommen. |
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| In der Endphase der Kultivierung muss man unbedingt noch fleißiger werden [02.10.2005] |
Manche ältere Mitpraktizierenden halten die Gefühle zu den Kindern fest. Sie investierten viel Zeit und trieben großen Aufwand, um ihren Kindern und Enkelkindern zu helfen. Sie wollen sie vor Kälte und Hitze schützen, sind ständig am Umsorgen, sie sind so beschäftigt damit, dass sie keine Zeit mehr für das Fa-Lernen und keine Gedanken für die Erklärung der wahren Umstände der Verfolgung übrig haben. Manche kleinen Mitpraktizierenden sind süchtig nach Fernsehen, nach Spielautomaten und vergessen die Kultivierung, sogar die Schule wurde vernachlässigt. |
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| Ich fürchte mich nicht mehr [30.09.2005] |
1998 begann ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa. Ich war bis dahin ein sehr ängstlicher Mensch gewesen. Es wurde so schlimm, dass ich nicht allein zu Hause sein konnte. In meiner Kindheit war meine Mutter ständig bei mir, einschließlich abends wenn ich Hausaufgaben machte. Auch als ich verheiratet war, brauchte ich jemanden, der bei mir blieb, wenn mein Mann außerhalb der Stadt arbeitete. Nach Sonnenuntergang wagte ich nicht mehr, das Haus zu verlassen. Als ich anfing, Falun Dafa zu praktizieren, wurde ich allmählich mutiger. |
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| September 2005 |
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| Mein Verständnis von Gefühl und Vernunft [23.09.2005] |
Einige ältere Praktizierende haben sich nach längerem Praktizieren von Falun Dafa sehr schnell von ernsten Krankheiten erholt. Einige von ihnen waren langfristige Patienten. Bei einigen von ihnen wurden sogar unheilbare Krankheiten diagnostiziert, bevor sie mit dem Praktizieren begonnen haben. Wenn man Falun Dafa auf diese Weise kennen lernt, ist das ein guter Beginn, weil starke persönliche Gefühle eine solide Basis für die zukünftige Kultivierung liefern können; aber diese Sache hat auch ihre negative Seite. Solche starken Empfindungen können später vielleicht schwere Barrieren bilden, wenn es um die vernünftige Erleuchtung im Fa (Gebot) geht. |
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| Ein Praktizierender in Indien: “Einige Einsichten, die ich bei der Kultivierung gewonnen habe“ [23.09.2005] |
Ein Praktizierender erzählte mir eines Tages, dass er unter Zeitdruck stehe und sich am Ende eines Tages ausgemergelt fühlte. Er bereute, dass er deswegen nicht schaffte, zum Fa*- Lernen zu kommen. Ich verstand es ein wenig. Sind wir nicht alle die Sklaven der Zeit? Sie sagt uns, wann Tag und wann Nacht ist und wann es Zeit zum Abendessen oder zum Zu-Bett-Gehen ist. |
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| Erfahrungen eines jungen Praktizierenden bei der Kultivierung: Trotz Regen und Wind dem Meister bei der Fa- Berichtigung helfen [19.09.2005] |
Ich bin ein junger Praktizierender aus der Provinz Heilongjiang in China. Ich wurde am 13. Mai 1992 geboren. Meine Mutter sagt, ich sei eine Frühgeburt, sechs Wochen vor der Zeit zu früh geboren, sodass ich an diesem Tag (1) geboren werden konnte. Ich möchte über meinen Kultivierungsweg erzählen. |
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| Meine Erfahrung mit der Beseitigung der Angst während ich über die Verfolgung aufklärte [17.09.2005] |
Da ich die Verfolgung nicht ertragen konnte, hatte ich gegen meinen Willen das Praktizieren von Falun Gong aufgegeben. Nachdem ich nach Hause zurückgekehrt war, fing ich mit der Hilfe und Ermutigung von Mitpraktizierenden wieder damit an. Durch das Lernen des Fa habe ich allmählich mein Vertrauen wiedergewonnen und verstanden, was es heißt, ein Falun Gong- Praktizierender in dieser Zeit zu sein, und dass wir eine große Verantwortung für die Menschen tragen. Ich beschloss also, voranzugehen und mehr Menschen die Wahrheit über die Praxis und seine Verfolgung zu erklären....
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| Meine Erfahrungen, das Internet zu nutzen, um mehr Menschen die wahren Umstände zu erklären [17.09.2005] |
In der Vergangenheit war es nicht möglich, zum Ursprung zurückzukehren, man konnte nur in den Tempel gehen und ein Mönch werden. Früher verbrachte ich ziemlich viele Stunden damit, die buddhistischen Schriften/Sutren auswendig zu lernen, um das Gebot zu erhalten. Jeden Tag rezitierte ich 72 Mal die sehr schwere Beschwörungsformel und außerdem musste ich noch beten, wobei ich die buddhistischen Reimverse mehr als tausendmal aufsagte. Wenn ich dabei an das über Generationen angehäufte Karma und die aufgeladene Schuld dachte, wusste ich, dass es unmöglich sein würde, zu meinem wahren Ursprung zurückzukehren. Darum war ich auch so glücklich, als ich Falun Dafa kennen lernte. Aber zu der Zeit basierte die Freude vollkommen darauf, zu meiner wahren Herkunft zurückzukehren.... |
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| Ich sah „Pure Heart Clear Mind“ im Fernsehen und dies veränderte mein Leben [14.09.2005] |
Von früher Kindheit an litt ich an vielen Arten von Gesinnungen. Ich bin das jüngste Kind in meiner Familie. Wegen verschiedener anerzogener Kenntnisse entwickelte sich bei mir eine sehr introvertierte, befangene, deprimierte und schwache Wesensart. Ich war als Kind rundlich und wurde deshalb ständig gehänselt. Mein Bruder liebte es, mit mir im Spiel zu kämpfen, weil ich mich aber sportlich nicht sehr viel betätigte und schwach war, wurde ich leicht verletzt und benahm mich in jeder Situation wie das Opfer. |
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| Die Pillen und Injektionen in Haft hatten keine Wirkung [14.09.2005] |
Zuerst wurde ich eine Strafanstalt eingewiesen, danach wurde ich einer Gehirnwäsche unterzogen. Sie zwangen mich VCDs zu schauen, die Falun Gong und seinen Begründer verleumdeten. Ich weigerte mich mit ihnen zusammenzuarbeiten, ich behauptete hätte Kopfschmerzen und schlief mit einer Decke über meinem Kopf. Ich hätte niemals gedacht, dass sie meine Worte gegen mich verwenden würden. Mit Gewalt wurden mir eine Injektion und Pillen verabreicht. Ich protestierte dagegen und sagte, „Ganz gleich, was für eine Spritze Ihr mir injiziert oder welche Medikamente ich schlucken muss, sie werde keine Wirkung haben.... |
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| Meine spirituelle Reise zu Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht [13.09.2005] |
Meine spirituelle Reise begann 1973 in Australien, nachdem ich ein Jahr zuvor eine Privatschule für die obere Mittelschicht verlassen hatte und mir über das Leben kaum mehr Illusionen machte. Meine damalige Freundin nahm mich in das einzige vegetarische Restaurant in Sydney mit. Ich fing schließlich dort an zu arbeiten und mein Leben nahm eine dramatische Wende zum Besseren. Durch den Restaurantbesitzer lernte ich das I Ging (Buch der Wandlungen) kennen und sofort hatte ich zu dem alten chinesischen Text eine Beziehung und benutzte es jahrzehntelang. |
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| August 2005 |
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| Erfahrungen einer jungen Chinesin während ihrer Kultivierung, die vorher an Osteoporose litt [30.08.2005] |
Im Jahre 1996 hat jemand meiner Großmutter die Falun Gong Übungen gezeigt. Ein Jahr später begann auch mein Onkel mit dem Praktizieren von Falun Gong. Mein Onkel sagte damals zu meiner Mutter: “Erinnerst du dich noch daran, dass unser Großvater mütterlicherseits, ein Taoist, einmal sagte, dass wir einem Fa-König mit Namen Li begegnen würden?“ |
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| Die Kraft eines Briefes, Sorgfalt und Fleiß zu fördern [28.08.2005] |
Heute übersetzte mein Mann für einen chinesischen Falun Gong Mitpraktizierenden den Inhalt eines Briefes, den ihm ein westlicher Praktizierender geschrieben hatte. Die Absicht dieses Briefes war, diesen chinesischen Praktizierenden zu ermutigen, in seiner Kultivierung wirklich sorgfältig und fleißig voranzukommen. Als dieser Mitpraktizierende den Inhalt des Briefes vernommen hatte, war er so berührt davon, dass seine Stimme zu beben anfing. |
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| Der Falun Gong Kultivierungsweg meiner Tochter in diesem speziellen Zeitraum [06.08.2005] |
Im Jahre 2001 schlug meine Tochter vor, dass wir beide Ernsthafte Erklärungen schreiben sollten. Mit Nachlassen des Druckes seitens der Behörden und aus vielen anderen Gründen, nahmen meine Tochter und ich im Jahre 2003 das Studium der Falun Gong Lehren und der Kultivierung wieder auf. Von dem Moment an, als wir die Kultivierung wieder anfingen, war sie von außergewöhnlicher Weisheit und einem wagemutigen Herzen erfüllt. Wir stellten Banner und Flyer her und postierten sie in der Nähe von Arbeitslagern oder beim Rathaus. Aus Sicherheitserwägungen, erledigten wir diese Aktivitäten gegen 1 Uhr nachts. Sie drängte mich, sie aufzuwecken und mitzunehmen, auch wenn sie schon schlief.... |
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| Erfahrung eines Westlers beim Auswendiglernen der Lehren von Falun Gong [01.08.2005] |
Seitdem lerne ich Falun Dafa, manchmal edel (wie der Lehrer sagt), doch häufig tastete ich umher und nur mein Herz blieb beständig. Ich schaffte es nicht richtig die drei Dinge, Tag für Tag, beständig zu tun. Manchmal machte ich sehr wenig oder es sehr schlecht, das andere Mal bringe ich wirklich alles davon fertig. Mein Mangel an Beständigkeit und Konzentration führte dazu, dass ich mich leicht ablenken und durcheinander bringen ließ. Dies spiegelte sich auch in meinen Erfahrungen mit dem Auswendiglernen des Fa. |
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| Juli 2005 |
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| Sich gemeinsam durch Lernen und Kultivieren erhöhen [31.07.2005] |
Erstmals begann ich im Jahre 1997 Falun Dafa zu praktizieren, sodass ich als langjährige Praktizierende betrachtet werden könnte. Doch habe ich das Lernen des Fa (1) oder das Praktizieren der Übungen nicht durchgehalten. Besonders, als am 20. Juli 1999 die Verfolgung begann, wagte ich aufgrund meines Eigensinnes der Angst nicht, mich an irgendwelchen bedeutsamen Falun Dafa bezogenen Aktivitäten zu beteiligen; ich dachte die ganze Zeit, dass mein ereignisloses Leben von meinem geringen Karma herkäme und dass ich mich gut kultiviert hätte. |
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| Aus Trübsal herauskommen [29.07.2005] |
Ich weiß nicht warum, ich hatte immerzu das Gefühl, dass ich häufiger Trübsal ausgesetzt war, als andere. Ich ging vier Mal nach Beijing, um für Falun Gong zu appellieren, wurde ein Mal zu Zwangsarbeitlager verurteilt, zwei Mal in Haft genommen und wurde während des 16. Nationalkongresses der kommunistischen Partei Chinas entführt. Jedoch jedes Mal brach ich mit der Kraft von aufrichtigen Gedanken aus, aber Trübsal stellte sich weiterhin ein, eine nach der anderen. |
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| Falun Gong aus der Sicht eines Nicht-Praktizierenden [21.07.2005] |
Kürzlich traf ich mit einem neuen Arbeitskollegen zusammen. Nachdem er erfuhr, dass ich Falun Gong praktiziere, erzählte er mir, dass er vom Land sei und alle seine Familienangehörigen einschließlich der vier Brüder mit ihren Frauen Falun Gong praktizieren würden. Er und seine Frau seien die zwei einzigen aus seiner ganzen Familie, die nicht praktizieren würden. Viele seiner Verwandten und mehr als die Hälfte der Bauern in seinem Dorf seien auch Praktizierende. |
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| Was ich von meinem Arbeitskollegen, der nicht praktiziert, jedoch Falun Gong unterstützt, erfuhr [20.07.2005] |
Durch unsere Unterhaltung erfuhr ich, wie Falun Gong vom Standpunkt eines Außenstehenden wahrgenommen wird. Er hatte Dafa-Bücher gelesen und die Übungen zehn Tage lang gemacht. Aber später gab er das Praktizieren auf, weil sich einige Praktizierende negativ verhalten hatten. Er erkennt jedoch an, dass Falun Gong seiner Familie Vorteile gebracht hat. Seine Mutter war eine starke Raucherin und nicht sehr gesund. Nachdem sie anfing, Falun Gong zu praktizieren, wurde sie sehr gesund und sieht aus, als ob sie um die Fünfzig sei, dabei ist sie tatsächlich um die Siebzig. Seine zwei Schwägerinnen waren früher sehr egoistisch, aber jetzt sorgen sie sich um andere und kümmern sich um sie. Sein Familienleben wurde so harmonisch, dass sogar die Nachbarschaft die Veränderung wahrnahm... |
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| Die Veränderung meiner Mutter [15.07.2005] |
Im Juli 2000 hatte ich das Fa erhalten, damals war ich im Ausland. Nach einiger Zeit erzählte ich diese erfreuliche Nachricht meiner Mutter. Aus einem Telefongespräch konnte ich folgern, dass sie kein Verständnis dafür hatte, obwohl sie nichts dagegen äußerte. Damals dachte ich, dass mich sowieso niemand bei meiner Kultivierung aufhalten kann. |
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| Unser Kultivierungszustand hat direkten Einfluss auf unsere Umgebung [13.07.2005] |
Wir führten Falun Gong auch bei unseren Verwandten ein. Wir brachten unseren Kinder, die 17 und 18 Jahre sind, den tieferen Sinn der anleitenden Grundsätze des Falun Gong, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht bei. Wir wollten sie lehren, wie man ein guter Mensch wird und wir hofften, dass sie eines Tages auch Falun Gong praktizieren würden. Unsere Kinder waren wohl erzogen, weil sie von rechtschaffenen Dingen umgeben waren. Sie halfen uns dabei, mehr Menschen über die Wirklichkeit von Falun Dafa aufzuklären; gemeinsam benutzten wir jede Gelegenheit, Menschen, die von den Lügen des Chinesischen Regimes getäuscht waren, zu informieren.... |
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| Erfahrungsbericht der europäischen Fa-Konferenz 2005 in Stockholm: Selbstlosigkeit, sich in die Fa-Berichtigung verschmelzen [08.07.2005] |
Im Jahre1993 kam ich in die Türkei, um Handel zwischen China und der Türkei zu betreiben. Seitdem lebte ich in der Türkei, bis ich im August 1997 nach China zurückkehrte. Dort lernte ich Falun Dafa kennen. Als viele Falun Gong-Praktizierende am 22. Juli 1999 vor dem Regierungsgebäude der Provinz Heilongjiang eine Petition für Falun Gong einreichten, war ich auch dabei. Ende 2000 ging ich wieder in die Türkei zurück. Seitdem beschäftige ich mich stets damit, das Fa zu verbreiten und die Menschen über Wahrheit aufzuklären. |
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