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| Kunst & Kultur |
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| Geschichten aus alter Zeit | Musik | Kunst | Gedichte | |
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| Geschichten aus dem alten China: Segen durch Singen von Buddhas Namen [25.01.2007] |
...Ein Ehrenmann mit dem Namen Sun Jingde lebte in Dingzhou (eine Stadt in der heutigen Provinz Hebei). Er glaubte an Buddha und errichtete eine Statue von Bodhisattva Avalokiteshvara, die er zu Hause aufstellte und ihr Respekt zollte. Später wurde er verleumdet und ins Gefängnis geworfen. Er konnte die Folter nicht ertragen und musste Dinge zugeben, die er nicht begangen hatte. Er wurde zum Tode verurteilt. Eines Nachts träumte er von einem Mönch, der ihm sagte, er solle: „Bodhisattva Avalokiteshvara, die Retterin“, eintausend Mal singen. Als er aufwachte, fing er sofort an zu singen. |
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| Gedicht: Das erste Licht [26.11.2005] |
Hier um zu Erwachen, scheint zum erstem Mal Licht. Eine Reise über Ewigkeiten hinweg, bestimmt zu noch weiteren Küsten; ein Wechsel der Gezeiten der Nacht. |
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| Geschichten aus alter Zeit: Nachsicht erweicht die Herzen der Menschen [23.11.2005] |
Einst lud der König Zhuang, in dem Land Chu, alle seine Berater zum Abendessen ein und viele von ihnen waren später betrunken. Plötzlich blies der Wind die Kerzen aus und in der Dunkelheit riss ein Mann der Frau des Königs die Kleider vom Körper. König Zhuang`s Frau zog daraufhin die Schärpe vom Kopf des Täters und sagte zu ihrem Mann:.. |
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| Geschichten aus dem alten China: Der Himmel ist der selbstloseste und aufrichtigste Richter [22.07.2008] |
Gemäß dem „Buch von Shang“, wurde ein Jahr nachdem die Zhou Dynastie von der Shang Dynastie erobert wurde, Kaiser Wuwang sehr krank. Zhougong errichtete einen Altar und betete zu den drei früheren Kaisern der Zhou Dynastie (Taiwang, Wangji und Wenwang). Er verpfändete sein eigenes Leben als Sicherheit: „Euer Großenkel ist sehr krank. Ich bin bereit, an Stelle von Wuwang den Geistern und Gottheiten zu dienen (was bedeutet, ich bin bereit zu sterben, wenn Wuwang am Leben bleibt). Ich bin gehorsam und tüchtig. Ich bin geeigneter als Wuwang, um Geistern und Gottheiten zu dienen. ... |
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| Geschichten aus dem alten China: Ein loyaler und pflichtbewusster Sohn [21.07.2008] |
Cui Mian, ein Poet aus der Tang Dynastie, war während seines Lebens ein hochrangiger Beamter auf verschiedenen Ebenen. Er war sehr bekannt dafür, ein loyaler und pflichtbewusster Sohn zu sein, ein unbestechlicher Beamter und der Vorstand eines Haushaltes, der auf Gesetze und Prinzipien achtete. Sein Verhalten wurde zum Standard für die Gebildeten in dieser Zeit. Sein Sohn und sein Großenkel wurden beide Premierminister und seine Familie wurde die Familie der Premierminister genannt. Lasst uns doch einen Blick auf sein Verhalten als loyaler und pflichtbewusster Sohn werfen. ... |
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| Geschichten aus dem alten China: Premierminister Yu und seine Besessenheit nach Reinlichkeit [02.01.2007] |
Yu Zhaitian war ein Premierminister am Ende der Qing Dynastie. Er war besessen von Reinlichkeit und vielen anderen Tabus. Zu Hause würde er niemand anderen sitzen lassen, wo er normalerweise saß oder die Vorhänge oder den Türknauf berühren lassen. Im Büro hatten seine Untergebenen den Pinsel am Ende zu halten, wenn sie ihm diesen reichten. Seine Kleidung musste frei von Falten und Staub sein. Wenn es in der Kleidung nach längerem Sitzen Falten gab, musste das Kleidungsstück gebügelt werden... |
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| Alte Kultivierungsgeschichten: Dem Meer der Bitternis entkommen [19.11.2006] |
Einmal meditierte Buddha und sah Niti. Er wusste, dass Nitis Karma zum größten Teil schon beseitigt worden war und es für Niti Zeit war, sich vom Meer der Bitternis in der Menschenwelt zu trennen. Also gingen Buddha und Anan (einer von Buddhas Jüngern) los, um Niti zu finden, als sie zum Eingang einer Gasse kamen. In diesem Moment kam Niti mit einem Eimer voll Kot aus der Gasse heraus. Als er Buddha sah, wollte er wegen seiner niedrigen Kaste kehrt machen und dem Buddha entfliehen |
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| Geschichte aus dem alten China: Nur die ungeteilte Aufmerksamkeit führt zu Erfolg [17.07.2008] |
Zhao Xiang Zi (Zhao Xiang Zhu war der Kaiser des Staates Zhao zur Zeit der kämpfenden Staaten) lernte von Wang Liang, wie man mit einer Kutsche fuhr und forderte ihn anschließend zu einem Rennen heraus. Zhao Xiang Zi tauschte drei Mal die Pferde aus, doch trotz der Bemühungen fiel er letztendlich zurück. Zhao Xiang Zi fragte dann Wang Liang: „Kann es sein, dass du mich nicht alles gelehrt hast, was du weißt?“... |
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| Geschichten aus dem alten China: Sinneswandel [17.07.2008] |
Vor langer Zeit lebte ein junger Mann, der faul war und gern aß. Ständig belästigte er die Frauen in seinem Dorf und ging niemals in seinem ganzen Leben einer ehrenwerten Arbeit nach. Er überlebte, in dem er seine Familie und seine Nachbarn beraubte. Alle Leute im Dorf waren der Meinung, dass er keinen leichten Tod haben werde, weil er so viele Sünden begangen hatte... |
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| Geschichten aus dem alten China: Welche Meinung man im Altertum zu obszönen Gedanken hatte [17.07.2008] |
´Der Kaiser sandte einen Beamten in einer dienstlichen Angelegenheit in das heutige Taiwan. Auf seinem Weg dorthin übernachtete er in einem Hotel. Des Abends sah er ein wunderschönes Mädchen, das über eine Mauer in den Hof spähte, in dem er sich aufhielt. Mit lauter Stimme und voller Ärger wies er sie zurecht und schickte Diener los, um sie zu suchen; sie konnten das Mädchen aber nicht finden. ... |
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| Geschichte einer Reinkarnation: Warum mein Patient an einem Lebertumor leidet [14.07.2008] |
Mitte Juli 1995 kam ein Patient zu mir in meine Klinik. Er sah ziemlich krank aus. Er war der Chef-Architekt einer namhaften, seiner eigenen, architektonischen Planungsfirma. Er sagte mir, dass sein Lebertumor nach der Operation erneut aufgetaucht war. Ich berührte die Körperstelle und spürte ein hartes Ding, größer als eine Olive. Der Tumor war nicht geschrumpft, obwohl ich ihn mehrmals behandelte. Ich beschloss, eine spezielle Schlafbehandlung anzuwenden, um die Ursache dieser Krankheit herauszufinden. ... |
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| Geschichten aus dem Alten China: Die Aufrichtigkeit von Meng Xin [03.12.2004] |
Meng Xin, auch Xiuren genannt, lebte in Guangchuan Suolu (dem heutigen Gebiet Shengzhang in der Provinz Shandong, China). Er stammte aus einer armen Familie, in der jedoch über Generationen hinweg der Konfuzianismus weitergegeben und praktiziert wurde. Später hörte er mit diesem Studium auf und trat unter der Herrschaft des Kaisers Xiaowu der Armee bei. |
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| Gedicht: Die Mühsal des Lichts [04.12.2005] |
Wie schwer muss das Licht kämpfen, um die Kräfte des Dunkels zu vertreiben... |
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| Geschichten aus alter Zeit: Sinneswandel [02.12.2005] |
Der junge Mann hatte schon so oft die Flüche seiner Mitmenschen gehört, dass er gar nicht mehr hinhörte wenn sie erneut fluchten. Als er zum Weizenfeld kam, sah er, dass es überflutet war. Er wusste, dass der Weizen im Wasser sehr schnell verrotten wird und wenn das geschieht, so wäre die Arbeit der Dorfbewohner eines ganzen Jahres umsonst gewesen. Alle würden Hunger leiden und manche würden vielleicht sogar sterben. Als er das bedachte, dachte er nicht mehr an die Blitze und den ungeheuren Regen. Stattdessen rollte er die Hosenbeine hoch, nahm die Hacke und fing an, die Weizenhalme eine Reihe nach der anderen abzustützen... |
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| Geschichten aus alter Zeit: Konfuzianische Weisheit für den Umgang mit anderen [11.07.2008] |
Konfuzius weist darauf hin, dass Güte sowohl eine politische Ideologie als auch ein moralischer Standard ist. Güte betont das für andere Sorgen und fördert die Idee der Loyalität und Nachsicht. Solch eine Ideologie hat einen tiefgründigen Einfluss auf die chinesische traditionelle Tugend und Rechtschaffenheit, Nachsicht und Freundlichkeit. Sie hat auch eine tiefe Bedeutung in der heutigen Gesellschaft. ... |
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| Geschichten aus alter Zeit: Gutherzig, großzügig und nachsichtig; Du Lide antwortet nicht auf Beschimpfungen [01.02.2007] |
Eines Tages fuhr Du Lide mit einer Kutsche aus der Stadt heraus. Aus unerfindlichen Gründen geriet der Kutscher mit einem gewalttätigen Straßenrüpel in Konflikt. Der Mann war betrunken und folgte, laut schimpfend, Dus Kutsche. Du jedoch tat so, als habe er nichts gehört...
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| Geschichten aus dem alten China: Konfuzius: Der Weg, ein Ehrenmann zu werden, liegt im Verständnis für Tugend [08.07.2008] |
Konfuzius, auch Qiu genannt oder Zhong Ni, war ein Bürger des Königreichs Lu (der heutige Kreis Qufu in der Provinz Shandong). Er war ein großer Pädagoge, Staatsmann und Denker. Er begründete den Konfuzianismus zur Pflege und zum Umgang mit weltlichen Angelegenheiten und bereicherte das Leben der Menschen. Er betrachtete es als seine Mission, Moral und wohltätige, mildtätige Staatsführung zu fördern und er blieb in seinen erklärten Bestrebungen der vielen Drangsale gegenüber unbeugsam... |
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| Malerei: Unerschütterlicher Glaube [26.11.2006] |
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| Geschichten aus dem Alten China: Traue Dich, Fehler einzugestehen, sie wieder gut zu machen und zu korrigieren [26.11.2006] |
Als der Damm fertig gestellt war, kamen viele Leute und gratulierten A-Gui. Nur Li Rongji erschien nicht. A-Gui schickte jemanden um Li zu suchen. Der Botschafter fand Li auf dem Damm, doch sagte dieser zum Botschafter, “Bitte sendet A-Gui meinen Dank. Derzeit ist der Damm noch nicht stark genug, ich wage es nicht zur Feier zu gehen.“ Li überwachte weiterhin den Bau des Dammes und beauftragte die Arbeiter, den Damm mit mehr Steinen und Holzscheiten zu stützen... |
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| Geschichten aus dem alten China: Sei den Armen behilflich und diene den Bedürftigen [03.07.2008] |
Seit seiner Kindheit war Diwu bemüht, allen, die in Schwierigkeiten waren, zu helfen. Während des Aufstandes unter Wang Mang gab es überall viele Banditen. Die Mitbürger von Diwu vertrauten ihm. Sie wählten ihn zum örtlichen Anführer, um den Banditen Widerstand zu leisten. Diwu leitete die Menschen an, Burgen zu errichten, um sich selbst zu schützen. Dutzende von Gruppen der Rebellionstruppen kamen, doch keine eroberte ihre Burgen. Nachdem die Rebellion niedergeschlagen war, wurde Diwu von der Lokalregierung ausgezeichnet ... |
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| Geschichten aus dem alten China: Rechtschaffenheit bewahren und bei seiner Frau bleiben [03.07.2008] |
„Meine Frau ist jetzt alt und unansehnlich, aber sie war einst schön und jung. Wir sind seit langem zusammen. Als sie schön und jugendlich war, vertraute sie mir ihr Leben an, dass wir bis zum Ende unserer Tage zusammen bleiben würden. Ich nahm ihr Vertrauen an. Nun willst du mir deine Tochter zur Frau geben, aber wie kann ich ihr Vertrauen enttäuschen?“... |
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| Überlieferte Kultur: Belehrungen für Kinder [11.11.2006] |
Einst hieß China „Die Nation der Etikette und Moral.“ Aber die schöne traditionelle chinesische Etikette und Moral wurde beseitigt und zerstört, seitdem das kommunistische Gespenst sich im einst zivilisierten China niederließ. Es hat entgegen gesetzte Theorien und Ansichten von Falschheit, Bösartigkeit und Aggression geförderte. Im heutigen China haben die Erwachsenen nur wenige Kenntnisse von Moral, welche in den alten Zeiten sogar kleine Kinder hatten. Darum habe ich versuchsweise ausgewählte Teile der „Belehrungen für Kinder“ zum Segen der Bevölkerung interpretiert. |
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| Geschichten aus dem Alten China: Streben nach Bequemlichkeit ein Tabu für die Menschen im alten China [30.06.2008] |
Meng Zi sagte auch: „Wenn die Menschen gutes Essen und warme Kleidung haben und bequem leben, aber nicht gebildet sind, sind sie Tieren ähnlich. Ein Heiliger sorgte sich darum, so dass er einen Lehrer sandte, um den Menschen Etikette und Moral zu lehren." Die Menschen im alten China glaubten, dass Bequemlichkeit schädlich ist. Ein komfortables Leben ohne korrekte Bildung zu haben, kann die Leute auf einem bösen Pfad führen und Taten begehen lassen, die nicht von Tieren zu unterscheiden sind ... |
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| Juni 2008 |
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| Geschichte aus dem Alten China: Gutherzigkeit wird belohnt [07.11.2006] |
Zur Zeit der Song Dynastie wurden einige Verbrecher aus dem Gefängnis entlassen und auf die Shanmen Insel ins Exil verbannt. Die Anzahl der Personen, die damals auf der Insel bleiben konnten, war in dieser Dynastie auf maximal 300 Personen festgelegt. Die Regierung stellte ausreichend Nahrungsmittel für ca. 300 Personen zur Verfügung. Sobald die Anzahl der Kriminellen auf der Insel 300 überschritt, wurden einige von ihnen ins Wasser ausgesetzt. Der Leiter der Shamen Insel, Li Qing, warf während seiner Amtszeit mehr als 700 Gefangene ins Wasser. |
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| Illustration und Gedicht: Für Dich gekommen [29.11.2006] |

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| Klassische Verhaltensweisen der Antike: Bewahre festen Charakter in einer chaotischen Welt, Tugend ist unbezahlbar [26.06.2008] |
Heng Xu lebte in Henei (dem heutigen Landkreis Qinyang, Provinz Henan). Seine Familie war seit Generationen bäuerlich und sehr arm. Heng Xu ernährte sich einfach, bemühte sich aber weiter um Bildung. Im Alter von 7 Jahren fragte er seinen Lehrer: „Wozu studieren die Menschen Bücher?“ Der Lehrer antwortete: „Um das kaiserliche Auswahlexamen zu bestehen... |
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| Geschichten aus alter Zeit: Musik, das Erblühen der Tugend [26.06.2008] |
„Liji“ ist ein konfuzianistisches Buch, das in der Zeit der Han Dynastie verfasst wurde. Es wird in diesem Buch gesagt: „Tugend ist das Maß der Natur (des Menschen) und Musik ist das Erblühen der Tugend.“ Hieraus ableitend können wir sagen, dass die Menschen der Antike betonten, dass der Effekt der Musik auf das Herz gerichtet ist. Sie nutzten Musik um „Li“ (persönliches Verhalten und Rituale) zu fördern und setzten Musik ein, um die soziale Ordnung aufrecht zu erhalten. Häufig wurde Musik auch in die Lehren der Moralstandards integriert. ... |
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| Geschichten aus dem alten China: Aufrichtigkeit und Ehrfurcht können den Himmel bewegen [07.11.2006] |
Im Sommer des Jahres Qingli in der Song Renzong Ära, gab es in der Hauptstadt eine schreckliche Dürre. Ermahnend bat der Beamte Wang Su den Kaiser Song Renzong darum, persönlich für Regen zu beten. Der Kaiser sagte: „Der Professor für Astronomie behauptet, dass es am zweiten Tag dieses Monats regnen würde, so werde ich mich darauf vorbereiten, am ersten Tag für Regen zu beten.“ |
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| Geschichte aus dem alten China: Zengzi und Elternschaft [21.10.2006] |
Zengzi antwortete in einem ernsten Ton: Mit Kindern sollte nicht so gespielt werden. Sie sind zu klein, um irgendwelche Prinzipien zu kennen; sie verlassen sich auf ihre Eltern, sie zu lehren, und lernen von ihren Eltern. Wenn Du ihn heute belügst, bringst Du ihm bei zu lügen. Wenn eine Mutter ihren Sohn belügt, würde der Sohn nicht mehr an die Mutter glauben und könnte nicht erzogen werden. Nachdem er diese Worte gesagt hatte, tötete Zengzi das Schwein... |
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| Geschichten aus dem Alten China: Ein kleiner Vorteil, kann ein großes Unheil nach sich ziehen – Ein Leben ohne Tugend ist hoffnungslos [20.10.2006] |
Zurzeit als Kaiser Kang Xi Xinhai in der Qing Dynastie regierte, war ein Ehepaar dabei die Felder am Fuße des Berges Xielu in den Kunshan Bergen zu bewässern. Plötzlich brach ein Unwetter herein und ein Blitz traf und tötete den Ehemann. Die Leute meinten, er sei ein ehrlicher Mensch gewesen und verstanden nicht, weshalb ihm dieses Unglück widerfahren war. Die Ehefrau brach heraus: “Das alles geschah nur wegen 18 Pfund Fleisch“. Die Leute waren erstaunt und fragten sie, was sie meinte..... |
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| Gedicht: Regen [19.11.2006] |
Der Regen spült die Tränen fort Wände lassen die Schreie verstummen Ein Spektakel vergiftet den Geist der Menschen Lügen tarnen das Gesicht des Regimes. Rote Flaggen stehen für das Blut Angst sich zu unterwerfen Mit Gesetzen werden Verbrechen vertuscht eine ‘Party’* schmiedet eine Einheit....
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| Geschichten aus dem Alten China: Anderen Fehler vergeben [19.11.2006] |
Han Qi war der Herzog von Weiguo und gleichzeitig Premierminister in der Song Dynastie. Eines Tages führte er eine Armee in Ding Wu an. Als er nachts einen Brief schrieb, bat er einen seiner Wächter für ihn eine Kerze zu halten, damit er sehen konnte, was er tat. Der Wächter jedoch war nicht sehr vorsichtig mit der Kerze und setzte aus Versehen Han Qis Haare in Brand. Schnell schlug Han Qi die Flammen mit seinem Handschuh aus und fuhr mit dem Schreiben weiter, als wäre nichts geschehen..... |
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| Geschichte aus Alter Zeit: Weise Menschen erfreuen sich des Wassers, während barmherzige Menschen sich an den Bergen erfreuen. [17.11.2006] |
Zizhang fragte Konfuzius, “Warum freuen sich die barmherzigen Menschen, wenn sie die Berge sehen?“Konfuzius antwortete, “Berge sind erhaben und majestätisch. Wie kommt es nun, dass barmherzige Menschen sie gerne anschauen? Das kommt daher, weil es auf den Bergen Bäume und Büsche im Überfluss gibt, sowie zahlreiche Vögel und andere Tiere. Sie alle produzieren Dinge, welche die Menschen benötigen. Die Ressourcen sind schier unerschöpflich und für uns immer erreichbar... |
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| Comic: Sauber Fegen [15.11.2006] |
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| Eine mongolische Geschichte: Hailibu, der gutherzige Jäger [23.10.2006] |
In der mongolischen Steppenlandschaft, lebte einst ein gutherziger Jäger, namens Hailibu. Nach jeder Jagd teilte er mit den anderen Dorfbewohnern seine Beute und behielt nur eine kleine Portion für sich. Seine Fürsorge für andere brachte ihm im Dorf großen Respekt ein. Eines Tages, als er im Wald wieder auf die Jagd ging, hörte Hailibu Hilferufe vom Himmel. Als er hinauf sah, sah er eine kleine Kreatur, die von einem gefräßigen Geier geschnappt wurde... |
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| Ein Gedicht: Ein Gedicht für diejenigen, denen die Stimme genommen wurde. [20.10.2006] |
Das Licht immer noch überschattet, Die Welt schaut weg. Das Gewissen verschleiert, Die Wahrheit von Lügen umgeben.
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| Geschichten aus dem alten China: Alle Schulden müssen zurückgezahlt werden [16.10.2006] |
Die Folgende Geschichte erschütterte ganz China in der Ming Dynasty (1368-1644). Mao Ji (ca. 1426-1465) war ein sehr anerkannter Gelehrter und war für die Guangdong Abteilung der Justizbehörde und teilweise für die königliche Wache zuständig gewesen. Mao Ji war edelmütig und fair. Er fürchtete sich nie vor den Autoritäten und führte in der königlichen Wache kompromisslos Verbrecher der Gerechtigkeit vor. |
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| Streben nach Bequemlichkeit: Ein Tabu für die Menschen im alten China [16.10.2006] |
Übermäßig nach Bequemlichkeit zu streben und mit Freude der Bequemlichkeit nachzugeben ist ebenso schädlich für einen Menschen wie giftiger Wein. Deshalb betrachteten die Menschen im alten China Bequemlichkeit als ein großes Tabu. Es gibt eine chinesische Redensart: „Die Leute überleben mit Sorge und Gefahr, aber sterben an Bequemlichkeit." Obwohl Bequemlichkeit nicht immer zum Tod führt, verstärkt sie die Faulheit und kann Menschen dazu veranlassen, nachzugeben und ihre Willenskraft zu verlieren. |
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| Geschichten aus dem alten China: Wahre Freundschaft bedarf der Aufrichtigkeit [13.10.2006] |
Hr. Zhang Qianzai war während der Süd Song Dynastie (1127 – 1279) Gelehrter in Luling, Provinz Jiangxi. Im alten China hatte eine Person oftmals einen Übernamen, der anstelle des gegebenen Namens verwendet wurde, um seinen Charakter zu symbolisieren. Zusätzlich wählte ein Gelehrter oft einen Künstlernamen für sich aus, um seine Absichten oder seine Charakteristika auszudrücken. Der Übername von Hr. Zhang war Yifu und sein Künstlername lautete Yi’e, was soviel bedeutete, wie: „ein Seeadler“... |
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| Zeichnung: Neugierig [26.08.2006] |
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| Geschichten aus dem Alten China: Ein Gentleman soll liebenswürdig sein und nicht dem Strom folgen [25.11.2006] |
...Kong Zi entgegnete: „Ja, sie sind verschieden. Du bist großzügig und liebenswürdig, während du andere lehrst und rächst dich auch nicht, wenn du mit gewalttätigen Menschen zu tun hast – so halten das die Menschen in Südchina für stark. Gentlemen besitzen normalerweise solche Eigenschaften. Ein Mensch, der üblicherweise ein Messer oder eine Rüstung als Kopfkissen nutzt und immer Waffen bei sich trägt und auch nicht den Tod fürchtet, wird von den Menschen in Nordchina als stark angesehen. Abgehärtete Menschen gehören zu dieser Gruppe.” |
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| Geschichten aus dem Alten China: “Ja” sagen, aber “Nein” meinen ist die Eigenschaft eines Schurken [23.11.2006] |
Vor einer langen Zeit wurde ein Mann namens Ren Guozuo krank und es schien kein Zeichen der Besserung in Sicht. Deshalb suchte er einen daoistischen Priester auf, der ihm dabei helfen sollte, zu Gott, für eine gute Gesundheit zu beten. |
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| Gedicht: Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht [22.11.2006] |
Allmählich wird das Herz rein und schlicht. Wenn aus der Dunkelheit man geht ins Licht, dann folgt man der Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht. ... |
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| Geschichten aus dem Alten China: “Unbeständigkeit” [28.11.2006] |
Mit “Unbeständigkeit” meint man, dass die Dinge in dieser Welt eines ständigen Wandel unterzogen sind. Der Ausdruck stammt aus dem Buch über eine Gottheit, namens Yuan Wang von Ge Hong, aus der Jing Dynastie. Mar Gu sagte: „Wir haben gesehen, dass sich das ostchinesische Meer dreimal in ein Maulbeerenfeld wandelte.“ |
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| Geschichten aus dem alten China: Tugend zu kennen, ist das Wesen eines Edelmannes [08.06.2008] |
Konfuzius, auch Qiu genannt, wurde in der Periode von Chunqiu im Königreich von Lu (der heutigen Stadt Qufu) geboren. Er war ein großer Erzieher, Staatsmann und Philosoph. Er vertrat die philosophische Schule Ru um Menschen zu retten und das Land zu regieren und er widmete sein ganzes Leben der Förderung moralischer Standards und empfahl den Königen, ihre Länder mit Güte zu regieren. Trotz aller Schwierigkeiten, denen er begegnete, schwankte er nie in seiner Entschlossenheit... |
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| Geschichten aus dem alten China: Sein Schicksal durch Ansammeln von Tugend verändern [13.10.2006] |
Da Zheng Xingr nun keinen Platz zum Bleiben hatte, wohnte er eine zeitlang in einem alten Tempel. Als er eines Tages dorthin zurückkam, sah er ein Päckchen an der Mauer hängen. Er öffnete es und fand darin über 20 Liang Silber ( Liang war damals das Silbermaß). Als er sich nun gerade über sein unerwartetes Glück freuen wollte, dachte er: „Ich bin vom Schicksal dazu bestimmt, arm zu sein. Ich suchte ein Unterkommen bei Wang, wurde aber fortgejagt, weil ich ihm Unglück bringen sollte... |
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| Gedicht: Ein anderes Licht [26.10.2006] |
Noch eine Lüge, noch eine Träne eine Geschichte der Unterdrückung die Herrschaft einer ‘Partei’* über endlose Jahre hinweg...
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| Geschichten aus dem alten China: Cheng Hao, der nachdenkliche Gelehrte [31.10.2006] |
Cheng Hao war ein Gelehrter in der Nördlichen Song Dynastie im alten China. Er hatte immer den starken Wunsch, anderen Menschen zu helfen und es den gewöhnlichen Menschen angenehm und bequem zu machen. Daher sorgte er, ganz gleich wohin ihn sein offizieller Posten führte, für die Einwohner, so als seien sie seine Verwandten. Als er im Regierungsbezirk Fugou einen Posten hatte, half er den dortigen Bewohnern, viele wirkliche Schwierigkeiten zu lösen. |
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| Güte wird belohnt [04.06.2008] |
Als sie auf die Hauptstraße kam, begegnete sie zwei Personen, die Recyclingabfälle einsammelten. Sie sahen die Bücher und wollten etwas dafür bezahlen, dies lehnte die alte Dame jedoch ab. „Sie sind doch schon so alt, dass sie die Worte nicht mehr lesen können“, sagten die zwei. „Welchen Nutzen haben die für sie? Und nebenbei, sind es auch noch Falun Gong Bücher. Die Sicherheitsbeamten werden sie dafür einsperren, wenn sie diese bei ihnen sehen.“ ... |
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| Die chinesische Redensart: Guter Rat beleidigt das Ohr [19.10.2006] |
Die Bedeutung der chinesischen Redensart „Guter Rat beleidigt das Ohr“ ist, dass ein aufrichtiger Rat sich oft von den eigenen Anschauungen unterscheidet. So ist es oft schwierig , diesen zu akzeptieren. Diese Redensart stammt aus den historischen Aufzeichnungen - alte und bekannte Familien. Der ganze Satz lautet: „Guter Rat beleidigt das Ohr, ist jedoch vorteilhaft für die eigene Handlung; wirksame Medizin schmeckt bitter, doch ist sie gut für die Heilung der Krankheit. Ich hoffe, dass du auf das hörst, was Fan Kuai gesagt hatte.“ |
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| Geschichte aus dem Alten China: Ein wahrer Gentlemen kümmert sich wenig um Gewinn und Verlust [15.11.2006] |
Zurzeit der Chunqiu Periode (770-476 v.Chr.) des Staates Chu (1100-223 v.Chr.), Lingyi (Premier) Ziwen wurde drei Mal zum Lingyi befördert. Gleichsam verlor er jedoch auch immer wieder seinen Posten, doch schien er nie unglücklich oder ärgerlich. Ein anderer Gentleman namens Liu Xiahui (720-621 v.Chr.) im Staat Lu (1100-256 v.Chr.) wurde ebenfalls drei Mal seines Amtes enthoben, doch spürte er nie Hass. Diese beiden Männer kannten ihr Schicksal und verhielten sich ruhig, ohne sich von Gewinn und Verlust bewegen zu lassen. Sie ließen es nicht zu, dass Freude oder Ärger sich in ihren Gesichtern zeigte. |
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| Geschichten aus alter Zeit: Die vitale Kraft der Pflaumenblüte und der Geist der Jade [02.06.2008] |
Den Menschen von Gottheiten überliefert, ist die chinesische Kultur tiefgründig und blickt auf eine sehr lange Geschichte zurück. Sie repräsentiert die Harmonie zwischen Natur und Menschheit. Sie beleuchtet auch die Harmonie zwischen Himmel und Erde hinsichtlich des Verständnisses des Universums, des Lebens und der Moral. Daher haben die Menschen in China den Himmel verehrt und in der ganzen Geschichte Wert auf Tugend gelegt. Sie betonen Moral und ethische Standards, wie aus unterschiedlichen Aspekten der traditionellen chinesischen Kultur gesehen werden kann. ... |
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| Geschichten aus dem alten China: Liebe und Güte, Freundlichkeit – die Beziehung bei Paaren im Altertum [31.05.2008] |
In unserer traditionellen Kultur, liegt die Betonung, neben der Liebe bei Paaren, mehr auf der Verantwortung des für einander Sorgens. „Sie können danach streben, zehn Jahre zusammen zu leben, sie können anstreben Hundert Jahre zusammen zu schlafen.“ Dies zeigt, dass die Beziehung weitergeht ohne Unterbrechung andauert und dass Bestimmung, Schicksal in Ehren gehalten wird. ... |
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| Mai 2008 |
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| Gemälde: Aufrichtiger Aufruf [28.05.2008] |
Damit die Menschen auf die grausame Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufmerksam gemacht werden, erzählen Falun Gong-Praktitizierende den Menschen von dieser Verfolgung, indem sie die grausamen Foltermethoden, denen sie in China ausgesetzt sind, öffentlich zeigen. Sie verteilen Flugblätter und stellen Bildtafeln auf.
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| Gemälde: Der Himmel spricht [28.05.2008] |
Das Gemälde spiegelt die persönliche Erfahrung der Künstlerin wider.
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| Gedicht: Unter dem Himmel über Manhattan [27.05.2008] |
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| Malerei: Illumination [11.05.2008] |
Während sanftes, äußeres Licht herunterscheint, strahlt ein anderes, unsichtbares Licht – das einer spirituellen Illumination (Erhellung) – in den Geist einer Frau als sie die Lehren von Falun Gong studiert. Das Kind, entspannt im Arm ruhend, symbolisiert die harmonische Balance, die zwischen einem strikten spirituellen Leben und einem regulären Familienleben gefunden werden kann. Die sanfte Ruhe des Kindes widerspiegelt die innere Welt einer Falun Gong-Jüngerin.
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| Gemälde: Illumination [25.05.2008] |
Während sanftes, äußeres Licht herunterscheint, strahlt ein anderes, unsichtbares Licht – das einer spirituellen Illumination (Erhellung) – in den Geist einer Frau als sie die Lehren von Falun Gong studiert. Das Kind, entspannt im Arm ruhend, symbolisiert die harmonische Balance, die zwischen einem strikten spirituellen Leben und einem regulären Familienleben gefunden werden kann...
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| Katastrophe und Renaissance der traditionellen chinesischen Kultur (Teil 5) [20.05.2008] |
In China gibt es ein altes Sprichwort, dass Dinge sich umwenden werden, nachdem sie den äußersten Punkt erreicht haben und dass dann Glück kommen wird, nachdem das Unglück ins Extrem gegangen ist. Also, nachdem es das „Extrem” erreicht hat, wird das totalitäre Regime der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zwangsläufig zusammenbrechen. Während die Parteikultur ihrem Untergang gegenübersteht, ist die traditionelle chinesische Kultur dabei, sich zu erholen... |
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