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| März 2007 |
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| Frankreich: Lasst uns gemeinsam gegen die Menschenrechtsverletzungen durch das kommunistische Regime Chinas vorgehen [06.03.2007] |
Der Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch das kommunistische Regime Chinas ist von der internationalen Gesellschaft einstimmig verurteilt worden. Seit letztem Jahr haben wir verstärkt mit Menschenrechtsorganisationen zusammengearbeitet, so dass Amnesty International nun die Verbrechen durch das kommunistische Regime in China, die bei der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden begangen werden, näher in den Blickpunkt nimmt. Bei verschiedenen formellen Anlässen setzte sich die Organisation für die Menschenrechte von Falun Gong-Praktizierenden ein und verurteilte energisch das chinesische Regime für seine Verfolgung. |
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| Februar 2007 |
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| Abgeordneter aus Belgien: „Die Untersuchung durch die CIPFG hat meine volle Unterstützung“ [28.02.2007] |
"Um diese Situation anzusprechen, forderte ich eine offizielle Anhörung im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten des flämischen Parlaments über die Menschenrechtssituation in China und berief mich auf die unabhängige Untersuchung bezüglich der Anschuldigungen des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China. Die Untersuchung durch die CIPFG hat meine volle Unterstützung…" |
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| Menschenrechtsrechtsanwalt verurteilt die Regierung von Singapur für ihr Einschmeicheln bei der KPCh [24.02.2007] |
Vor kurzem wurden sechs Falun Gong Praktizierende von den Behörden in Singapur beschuldigt, ohne Genehmigung eine Versammlung abgehalten zu haben und wurden folglich vor Gericht geführt, das für die Öffentlichkeit, für die Medien und für die Familienangehörigen geschlossen war. Da Herr Ravi die Verteidigung für die Falun Gong Praktizierenden übernahm, wurde seine Lizenz als Anwalt von der Regierung in Singapur eingezogen.
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| Stellvertretender Vorsitzender des Europaparlaments bekundet seine Unterstützung des europäischen Zweigs der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong [23.02.2007] |
Die Tatsache, dass die korrupte Armee Rot-Chinas ihre schmutzigen Finger in jedem Geldgeschäft hat, ist nicht neu; ebenso ist nicht neu, dass sie hinter den Geschäften mit den Organen stecken. Doch es ist neu, dass die Armee in die systematische Ermordung von Gefangenen – besonders von Falun Gong Praktizierenden – verwickelt ist und gesunde Organe und Körperteile von lebenden Gefangenen entnimmt. Die Menschen auf der Welt müssen die Olympischen Spiele in Rot-China verhindern und einen Prozess durch das internationale Strafgericht gegen all jene anstreben, die die Befehle zum Völkermord erlassen haben... |
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| Psychologischer Berater aus Irland: „Die Welt muss ihren Fokus auf diese bösartigen Praktiken richten“ [20.02.2007] |
Seit ihrer Gründung der CIPFG ist die Verfolgung gegen die friedlichen Anhänger der Praktik Falun Gong, was die Grausamkeit, Barbarei und die unerbittliche Misshandlungen von Frauen und Männern angeht, die sich für die Werte „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ einsetzen, eskaliert. Wir haben von Arbeitslagern gehört, die Praktizierende foltern und ermorden; wir haben von grundlosen gewaltsamen Gefangenschaften in psychiatrischen Anstalten gehört; nun hören wir von Organentnahmen an lebenden Menschen – Falun Gong-Praktizierenden - und werden mit der Frage zurückgelassen, wie weit die Kommunistische Partei Chinas noch sinken kann. ...
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| UN Repräsentant sendet die besten Wünsche zur Gründung der Europäischen Zweigstelle der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong [18.02.2007] |
Ich kann nur in Gedanken bei Ihnen sein, wenn Sie Ihre wichtigen Bemühungen zur Untersuchung des Missbrauchs von Organtransplantationen, besonders in Bezug auf Falun Gong, organisieren. Genauso, wie ich über die Angelegenheiten der spirituellen Freiheit innerhalb der Menschenrechtsangelegenheiten der Vereinten Nationen beunruhigt und besorgt bin, war ich seit dem Beginn des Verbotes durch die chinesische Regierung und deren Repressalien gegen Falun Gong, besorgt... |
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| Großbritannien: Mitglied der Londoner Stadtversammlung Brian Coleman sendet seine Grüße an die CIPFG-Europa [18.02.2007] |
Die folgende Erklärung wurde am 3. Februar auf einer Pressekonferenz, außerhalb der chinesischen Botschaft in London, verlesen. Die Botschaft stammt vom Mitglied der Londoner Stadtversammlung, Herrn Brian Coleman. Die Pressekonferenz wurde gehalten, um die Gründung des europäischen Zweigs der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG-Europe) bekannt zu geben... |
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| Asiatischer Zweig der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) gratuliert der CIPFG-Europa zu ihrer Gründung [18.02.2007] |
Das Jahrhundert, das wir nun hinter uns gelassen haben, war in Bezug auf die Brutalität, die an Gläubige vieler Religionen gerichtet war, zweifellos das Schlimmste in der Geschichte. Es wird geschätzt, dass die Anzahl der Menschen aus allen Nationalitäten, die aufgrund ihres Glaubens zwischen den Jahren 1900 und 2000 frühzeitig ums Leben kamen, bei 169 Millionen liegt... |
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| Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte Deutschland: „Die Verfolgung von Falun Gong ist bestimmt eines der traurigsten Kapitel in der Geschichte der Menschheit“ [17.02.2007] |
"Friedliche Menschen, deren Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ sind und die keine politischen Ziele anstreben, werden in diesem Land brutal verfolgt. Meine Damen und Herren, sollte dieses fast unbegreifliche Verbrechen gegen die Menschheit der Wahrheit entsprechen, was wir leider annehmen müssen, dann muss die internationale Gemeinschaft alles tun, was in ihrer Macht steht, um diesen Wahnsinn zu beenden. … |
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| Eurotransplantationsstiftung unterstützt die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong [15.02.2007] |
"Es gibt Gründe zur Annahme, dass in China mehrere Tausend Organtransplantationen pro Jahr durchgeführt werden, die durch diese unmoralische und kriminelle Praktik möglich gemacht werden. Transplantationsärzte und Organisationen auf der ganzen Welt können nicht anders, als gegen diese Gräueltaten heftig zu protestieren. Die Tatsache, dass Angehörige einer friedlichen Meditationsbewegung wie Falun Gong gefangen genommen und als Organspender ausgebeutet und getötet wurden, unterstreicht den unmenschlichen Charakter dieses Organraubsystems. …" |
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| Großbritannien: Australischer Zweig der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) gratuliert der europäischen CIPFG zu ihrer Gründung [13.02.2007] |
Ich begrüße die derzeitigen Mitglieder und Leiter des CIPFG-Europa. Zweifellos werdet Ihr diejenigen sein, die wahre Geschichte machen. Die Geschichte wird sich für immer an Eure Taten beim Kampf, die Verfolgung von Falun Gong zu beenden und die Wahrheit über den Organraub aufzudecken, erinnern – diese neue Form des Bösen auf diesem Planeten, die vom kommunistischen Regime in China begangen wird... |
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| Geschäftsführender Vorsitzender der IGFM schrieb eine Rede zur Gründung des CIPFG-Europa in London, England [12.02.2007] |
Die deutsche Sektion der IGFM unterstützt schon seit langem die zahlreichen Aktionen der Falun Gong Praktizierenden in ihrem Kampf gegen das Unrecht, das ihnen durch das kommunistische Regime Chinas zugefügt wird – und seien Sie versichert meine Damen und Herren, wir werden Ihnen auch bis zum Ende dieser Verfolgung zur Seite stehen... |
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| NGO Vorsitzender hält eine Rede bei der Gründung des CIPFG-Europa [09.02.2007] |
Wie wir bereits alle wissen, hat sich die Menschenrechtssituation in China trotz der dramatischen wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten Jahren nicht verbessert. Der enorme Geldfluss in das Land hat in der Tat dazu geführt, dass das kommunistische Regime mehr Ressourcen besitzt, um ihre Unterdrückung und Verfolgung auszuführen. Durch die neueste Information über den Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden ist es umso wichtiger auf die chinesische Regierung Druck auszuüben. |
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| Großbritannien: Europäischer Zweig der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong gegründet [08.02.2007] |
Die Gründung der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) (Europäischer Zweig) wurde bei einer Pressekonferenz am Nachmittag des 3. Februars 2007 vor der chinesischen Botschaft in London offiziell bekannt gegeben. Mehr als 40 wichtige Abgeordnete der Regierung und Prominente aus europäischen Ländern, darunter Abgeordnete des Parlaments, Senatoren, Anwälte, Geistliche, Vorsitzende von NGOs, Doktoren, Schriftsteller, Journalisten und Beamte von großen Hauptunternehmen und von Regierungen aus vielen Ländern haben sich der CIPFG-Europa angeschlossen. |
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| Schweden: Schreiben eines Mitgliedes von Amnesty International an die Regierung von Singapur [03.02.2007] |
Es ist mir zu Ohren gekommen, dass am 22. Januar diesen Jahres in Singapur ein Schauprozess gegen sechs Falun Gong-Praktizierende begonnen wurde, weil diese Flyer über die Verfolgung von Falun Gong in China verteilt hatten. Im Gerichtssaal waren nur acht Plätze für den Richter, die Verteidigung usw. Weder Medien, noch Verwandten, wurde die Anwesenheit gestattet. Ich glaube, dass Singapur als ein Teil der internationalen Gemeinschaft betrachtet werden möchte. Aber es scheint nun so, als ginge Singapur Hand in Hand mit der größten Diktatur der Welt... |
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| Unterstützungsbrief von einer tschechischen Abgeordneten [02.02.2007] |
Am 17. November veranstalteten tschechische Bürger eine Kundgebung und marschierten zur Prager Burg, um gegen den Organraub in China zu protestieren. Falun Gong Praktizierende nahmen auch an dem Protestzug teil. Im Frühjahr 2006 ist aufgedeckt worden, dass auf Befehl der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) , die Organe von tausenden lebenden Falun Gong-Praktizierenden entnommen wurden und ihre Körper verbrannt wurden. Neben dem Protestzug wurde eine Pressekonferenz abgehalten.
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| Januar 2007 |
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| Tschechien: NGO ruft tschechische Bürger auf, am Protestmarsch gegen die Gräueltaten der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) teilzunehmen [30.01.2007] |
Was wir von unserem Ehrengast Herrn David Kilgour, einem unabhängigen kanadischen Ermittler hören werden, kommt uns bekannt vor ... Es handelt sich um Informationen über die geplante Vernichtung von Menschen, die heutzutage als „Gewissensgefangene“ bezeichnet werden. Diese Menschen stellen aus irgendwelchen 'besonderen' Gründen immer eine 'potenzielle' Bedrohung für das totalitäre Regime dar. Der Inhalt dieser Tatsache bleibt traurigerweise derselbe; nur die Betroffenen sind heute andere. Jetzt sind die Opfer nicht mehr die Juden, sondern Menschen der chinesischen spirituellen Bewegung Falun Gong und Verfolger ist nicht das Nazi-Regime in Deutschland, sondern das heutige kommunistische Regime in China. Auszug aus der Rede von Jana Novotna, Direktorin von Menschenrechte ohne Grenzen ... |
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| Tschechien: Unterstützungsschreiben von Amnesty International für Protestmarsch gegen Organraub in China [25.01.2007] |
In Prag, der Hauptstadt der Tschechischen Republik, hat es am 17. November 2006 eine Kundgebung und einen Marsch zur Prager Burg gegeben, um gegen den Organraub in China zu protestieren. Falun Gong-Praktizierende schlossen sich der Kundgebung und dem Demonstrationszug an. Das folgende Unterstützungsschreiben für diese Veranstaltung stammt von Amnesty International und bezieht sich auf Herrn David Kilgour, Co-Autor des Untersuchungsberichts über den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden. |
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| Unterstützungsschreiben der tschechischen NGO „Das Zivilinstitut“ für Protestmarsch gegen Organraub in China [23.01.2007] |
Oder hat sich das chinesische Regime in den vergangenen siebzehn Jahren etwa geändert? Nicht im geringsten! Es handelt sich nicht um ein autoritäres Regime, das nur seine politische Macht missbraucht und unter seiner staatlichen Kontrolle anderen Aspekten der Gesellschaft Zwänge auferlegt. Dieses totalitäre Regime toleriert nicht die geringste Unabhängigkeit von seiner Kontrolle des Staates. Das ist der Grund, warum selbst eine nicht-politische spirituelle Bewegung wie Falun Gong, oder auch unabhängige Christen herzlos und menschenverachtend verfolgt werden. |
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| Bulgarien: Premiere des Films „Sandsturm“ unterstützt vom Helsinki Komitee [19.01.2007] |
Einige Leute aus dem Publikum konnten es nicht ertragen, die Gewaltszenen an den Praktizierenden anzuschauen und gingen hinaus; diejenigen, die bis zum Ende blieben, waren zutiefst erschüttert über das, was sie sahen. Die meisten Menschen hätten nie gedacht, dass so brutale Handlungen zu Friedenszeiten in China passieren. Menschen werden getötet, nur weil sie an die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht glauben...
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| MEP stellt Anfrage über Menschenrechtsanwalt, der wegen seines Einsatzes für Falun Gong inhaftiert wurde [02.01.2007] |
Ein Gericht in Peking befand Rechtsanwalt Gao Zhisheng vor kurzem der Subversion für schuldig. Gao ist ein aktiver Menschenrechtsanwalt. Wie wir uns vorstellen können, verurteilte das chinesische Regime Herrn Gao, weil er christliche Mitglieder von inoffiziellen Kirchen und Praktizierende der spirituellen Falun Gong Bewegung verteidigte. Seinen zwei Rechtsanwälten wurde weder erlaubt das Gericht zu betreten, noch ihren Klienten zu treffen. Folglich können sie nicht bestätigen, ob Gao für schuldig plädiert hat, wie das Regime behauptete. |
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| Dezember 2006 |
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| Deutschland: Protestbrief an chinesische Botschaft gegen Verfolgung von Falun Gong [28.12.2006] |
...im Rahmen des Berliner Lernhauses für Frauen haben wir das Ziel einen transkulturellen und interreligiösen Dialog miteinander zu entwickeln und zu gestalten. In diesem Zusammenhang hörten wir einen Vortrag zu Falun Gong über Zusammenhänge zum Konfuzianismus und Buddismus, bis hin zur politischen Auseinandersetzung mit Falun Gong in China. |
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| Französische Kongressabgeordnete drückt ihre Besorgnis in einem Brief an den französischen Außenminister aus [28.12.2006] |
Jacqueline Fraysse, eine Kongressabgeordnete des Wahlbezirks Hauts-de-Seine, Stadträtin in Nanterre und gleichzeitig Herzchirurgin schrieb vor Kurzem einen Brief an ein französisches Mitglied der CIPFG: "Nachdem ich Ihre Beschreibung und den Bericht von David Matas und David Kilgour gelesen habe, bin ich von der Ernsthaftigkeit der Situation überzeugt. So habe ich mich dazu entschlossen, den französischen Außenminister aufzufordern, mit der chinesischen Regierung auszuhandeln, dass ein unabhängiges Untersuchungsteam China besuchen darf."
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| Frankreich: Rechtsanwalt Fabrice Orlandi sagt, dass Frankreich etwas unternehmen müsse, um den Organraub der KPC zu verurteilen [19.12.2006] |
Am 28. November 2006 lud der französische Menschrechtsausschuss bei einer routinemäßigen öffentlichen Sitzung im Gebäude des französischen Ministeriums die zwei kanadischen unabhängigen Ermittler, David Kilgour und David Matas, ein, um ihre Zeugenaussage über das Verbrechen des Organraubes an lebenden Falun Gong Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPC), aufzunehmen. Nach der Anhörung gaben die beiden kanadischen Ermittler eine Presskonferenz im Büro des Anwalts Orlandi. ...
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| Frankreich: Der französische nationale Menschenrechtsausschuss zeigt seine Besorgnis über den Organraub durch die KPC an lebenden Falun Gong Praktizierenden [17.12.2006] |
Am 28. November 2006 lud der französische nationale Menschenrechtsausschuss die zwei kanadischen unabhängigen Ermittler, David Kilgour und David Matas, zu einer routinemäßigen öffentlichen Anhörung im Gebäude des französischen Ministeriums ein, um ihre Zeugenaussage über das Verbrechen des Organraubes an lebenden Falun Gong Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPC) aufzunehmen.
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| Der Irische Senat erbittet die Regierung dringend, die Misshandlungen von Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas, zu verurteilen [15.12.2006] |
Der Irische Senat erbittet die Regierung dringend, die Misshandlungen von Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas, zu verurteilen. Der folgende Antrag wurde von den Senatoren Joe O'Toole, David Norris, Mary Henry, Shane Ross und Feargal Quinn, während einer öffentlichen Sitzung des Irischen Senats gestellt. |
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| Pressenotiz von Edward McMillan-Scott MEP: Chinas „Walesa“ eingesperrt [14.12.2006] |
Straßburg, 14. Dezember 2006 - Nachdem es den Sacharow- Preis für die freie Meinungsäußerung angenommen hat, wurde dem Europäischen Parlaments heute mitgeteilt, dass Gao Zhisheng, bekannt als Chinas Lech Walesa, ein hervorragender Menschenrechtsanwalt, der am 15. August 2006 in Peking verhaftet worden war – diese Woche im Geheimen wegen „Subversion“ verurteilt und eingesperrt worden ist. |
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| Österreich: Parlamentsabgeordnete sind über das Verbrechen des Organraubs an Falun Gong-Praktizierenden besorgt [07.12.2006] |
In dem Brief, den die österreichische Außenministerin Ursula Plassnik, erhielt, wurde nachgefragt, ob sie bereits über dieses Thema Bescheid wüsste und Maßnahmen daraus abgeleitet hätte. Weiterhin wurde gefragt, ob sie über die Themen der illegalen Organtransplantation in bilateralen oder multilateralen Gesprächen diskutiert und ob sie die Vereinten Nationen aufgefordert hätten, in China eine Untersuchung durchzuführen und wie sie solche Menschenrechtsverletzungen mit politischen Maßnahmen, beenden können.
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| Belgien: Aufruf zur Durchführung einer Untersuchung über den Organraub durch das kommunistische Regime in China [10.12.2006] |
Der N-VA Parteiabgeordnete und das Mitglied des außenpolitischen Ausschusses, Jan Loones, veranstalteten die Pressekonferenz. Wie viele andere auch, sagte Herr Loones, er sei sehr besorgt darüber, dass sich die westlichen Länder und Belgien mit eingeschlossen nur darauf konzentrierten mit China Geschäfte zu machen, während sie Menschenrechtsfragen fast vollständig ignorieren. Er gab seine ernsthaften Sorgen in einer Pressemitteilung am 18. März diesen Jahr bekannt.
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| Irland: Außenpolitischer Ausschuss erlässt Pressemitteilung zu Organraub in China [04.12.2006] |
Der außenpolitische Ausschuss wird an den Außenminister schreiben, um ihn zu bitten dieses Thema gegenüber seinem chinesischen Amtskollegen anzusprechen und es auch beim laufenden EU-China-Menschenrechtsdialog zu thematisieren. Der Ausschuss machte deutlich, dass er in naher Zukunft den chinesischen Botschafter in Irland zu einem Gespräch in dieser Sache einladen wird. ...
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| Belgischer Senator untersucht den Handel der KPC mit geraubten Organen und ruft zum gesetzlichen Vorgehen gegen diese Verbrechen auf [07.12.2006] |
Laut eines Artikels der Zeitung „The Epoch Times“ vom 27. November 2006 berichteten alle Hauptmedien in Belgien über die Untersuchung, die von dem belgischen liberalen Parteisenator Patrik Vankrunkelsven bezüglich der Organentnahme durch die KPC (Kommunistische Partei Chinas) durchgeführt wurde und auch über die erschreckenden Beweise, die er dadurch erhielt.
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| Irland: David Kilgour klärt über den Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden bei einer öffentlichen Zeugenanhörung im irischen Parlament auf [04.12.2006] |
Auf Anlass einer Einladung des irischen Senators Joe O’Toole stattete Herr David Kilgour, ehemaliger kanadischer Staatssekretär für den Asien- und Pazifikraum, am 23. November 2006 Irland einen Besuch ab. Während seines Besuchs hielt Herr Kilgour vor dem außenpolitischen Ausschuss des irischen Parlaments eine Rede und traf sich mit der irischen Staatssekretärin des Außenministeriums Frau Moylan. Beide Seiten führten ein anregendes Gespräch miteinander. Das irische Nationalfernsehen, das Radio und die „Irish Times“ führten Interviews und berichteten darüber ausführlich.
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| Österreich: Anhörung vor dem US-Kongress bezüglich des Organraubes an Falun Gong Praktizierenden in China [04.12.2006] |
Herr Matas und Herr Kilgour wiesen darauf hin, dass einen Monat, nachdem ihr Bericht veröffentlicht worden war, die chinesische Regierung nur anfocht, dass sie die Namen von zwei Provinzen falsch geschrieben hätten. "Unsere Schlussfolgerungen werden auf Grund der dürftigen Reaktion seitens der chinesischen Regierung bestärkt. Trotz all ihrer Ressourcen und ihres Wissens stellten sie keine Informationen bereit, um unseren Bericht zu widerlegen. |
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| November 2006 |
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| Schweiz: Brief an die Bundesrätin Micheline Calmy-Rey [21.11.2006] |
Nachder Lektüre von „Falun Gong Blickpunkt“ und entsprechenden Berichten im Internet frage ich mich nun aber, weshalb das so ist. Ich fühle mich um wichtige Informationen betrogen. Tagelang haben mir diese Berichte keine Ruhe mehr gelassen, denn dort habe ich einige der schlimmsten Sachen gelesen, die mir jemals begegnet sind: Unfassbares und Entsetzliches über Folter und geheime Todeslager mit damit verbundenem Organraub! ... |
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| Europaabgeordnete stellen eine parlamentarische Anfrage über die Anschuldigungen des Organraubs bei Falun Gong Praktizierenden in China [05.11.2006] |
Die Entnahme von Organen bei einer bestimmten Gruppe von Personen, die ihre Einwilligung dazu nicht erteilt haben, ist ein schreckliches Verbrechen, das gegen alle internationalen Rechtsnormen verstößt. Die chinesische Regierung hat diese Anschuldigungen vehement zurückgewiesen. Hat der Rat Kenntnis von diesen schwerwiegenden Beschuldigungen, hat er den oben erwähnten Bericht gelesen und wird er die Delegation der Kommission in China ersuchen, diese Angelegenheit weiter zu untersuchen und Bericht zu erstatten, wenn sich herausstellt, dass diese Meldungen der Wahrheit entsprechen? |
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| Französische Menschenrechtsorganisation bittet Präsident Chirac dringend Druck auf die KPC auszuüben, die Verfolgung zu beenden [03.11.2006] |
Frau Marie-Francoise Lamperti, Präsidentin der französischen Menschenrechtsorganisation Agir pour les Droits de l'Homme traf sich kürzlich mit Laurent Billi, dem außenpolitischen Berater von Präsident Chirac. Während des Treffens legte Frau Lamperti ihren Schwerpunkt auf die ernsthafte Verfolgung von Falun Gong...
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| Vizepräsident des Europäischen Parlaments schreibt an den chinesischen Botschafter [02.11.2006] |
Ich habe kürzlich erfahren, dass Herr Cao Dong immer noch von der Behörde für Öffentliche Sicherheit gefangen gehalten wird, in die Provinz Guangzhou überführt wurde und in einer Strafanstalt der Behörde für Öffentliche Sicherheit eingesperrt ist. Wegen der ‚Herstellung von Falun Gong Materialien’ war am 29. September 2006 ein Haftbefehl ausgestellt worden. Ich bestehe nun darauf, dass Ihre Vorgesetzten ihn umgehend freilassen. Ich werde mich in dieser Sache persönlich an die Vereinten Nationen wenden.
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| Großbritannien: Mitglieder der Schottischen Nationalpartei erfahren von der Verfolgung von Falun Gong [31.10.2006] |
Am 13. und 14. Oktober 2006 kamen während des Kongresses der Schottischen Nationalpartei (SNP) Falun Gong-Praktizierende nach Purse, um über den Handel der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) mit von lebenden Falun Gong-Praktizierenden entnommenen Organen zu informieren. Ein Praktizierender hatte bereits im Vorfeld mit dem Koordinator des Kongresses Kontakt aufgenommen und erläutert, weshalb gegenwärtig Unterschriften zur Verurteilung des illegalen Organraubs gesammelt werden. Der Koordinator hatte daraufhin einige Vorschläge gemacht, wann die beste Zeit wäre, während des Treffens Flyer an die Politikerinnen und Politiker zu verteilen. |
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| Oktober 2006 |
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| Dänemark: Eine Menschenrechtsorganisation äußert sich besorgt über den Organraub in Chinas Arbeitslagern [30.10.2006] |
Am 8. September 2006 kam David Matas zu einem Besuch nach Dänemark. Er ist ein renommierter kanadischer Rechtsanwalt und Co-Autor des Untersuchungsberichtes über den Organraub an Falun Gong Praktizierenden in China. Bei einer Pressekonferenz, die von Herrn Peter Clausen, einem Parlamentsmitglied des rot-grünen Bündnisses, im Parlamentsgebäude ausgerichtet wurde, berichtete Matas vom Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden in China.
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| Großbritanniens Menschenrechtsbericht 2006 äußert sich kritisch über das Regime in China [29.10.2006] |
Der Bericht hob neue Entwicklungen hervor: „Die chinesische Regierung hat einen zunehmend harten Kurs in Bezug auf die Meinungsfreiheit eingenommen; neue restriktive Vorschriften für Printmedien sind eingeführt, die Internetnutzung wird kontrolliert, Zeitungen verboten und Journalisten, sowie Online-Schriftsteller eingesperrt. Rechtsanwälte, die sie verteidigten, sahen sich mit Belästigungen und Festnahmen konfrontiert.“ |
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| Europäische Kommission: Beantwortet eine Anfrage über die Anschuldigungen des Organraubs bei Falun Gong Praktizierenden in China [21.10.2006] |
Die Entnahme von Organen bei einer bestimmten Gruppe Menschen, die ihre Einwilligung dazu nicht erteilt haben, ist ein schreckliches Verbrechen, das gegen alle internationalen Rechtsnormen verstößt. Die chinesische Regierung hat diese Anschuldigungen vehement zurückgewiesen. Hat die Kommission Kenntnis von diesen schwerwiegenden Beschuldigungen, hat sie den oben erwähnten Bericht gelesen und wird sie die Delegation der Kommission in China ersuchen, diese Angelegenheit weiter zu untersuchen... |
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| Reaktionen der Unabhängigkeitspartei Großbritanniens und liberaldemokratischer Gruppen zum Organraub in China [13.10.2006] |
Die Unabhängigkeitspartei Großbritanniens (UKIP) schrieb an die „Europäischen Freunde von Falun Gong“, um ihre Sorge „über die Praxis des Organraubs bei politischen Gefangenen in China“ auszudrücken. MEP Graham sagte, er und seine „UKIP MEP Kollegen verabscheuen diese erbärmliche Praxis und werden alles versuchen, um dies zu verhindern.“ Weiterhin gab er ihre Unterstützung bekannt, „zu versuchen, diese entsetzliche Praxis zu stoppen.“ |
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| Französischer Bürgermeister: „Was Sie verteidigen, ist das, was wir schützen“ [10.10.2006] |
Unsere Stadt Ceyrat ist ein gastfreundlicher Ort, der Verfolgten Asyl gewährt. Ich freue mich für Ceyrat, solch eine Kunstausstellung hier begrüßen zu dürfen.“ „Das, was Sie heute verteidigen, ist das, was wir schützen: Die Freiheit, dass alle Menschen auf der Welt ihr Recht auf freie Meinungsäußerung ausüben können. Leider ist dies in China nicht der Fall. (...) Als Herr Sirvins zu mir kam, stimmte ich sofort mit seinen Ideen überein. Wir haben dieselbe Hoffnung. Wir wissen alle, dass die Herrschaft der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) keinesfalls demokratisch ist. Aber in der Tat wissen wir fast nichts über das, was dort geschieht." ...
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| Berühmter französischer Sänger: „Ich unterstütze Euch mit meinem ganzen Herzen“ [08.10.2006] |
Ich werde die Leute um mich herum bitten zu helfen, diese schreckliche Verfolgung zu stoppen.“ Er nahm sich einen Stapel Flyer über den Organraub und fuhr fort zu sprechen: „Ich unterstütze Euch mit meinem ganzen Herzen. Ihr könnt mein Foto auf Eurer Website veröffentlichen, wenn es hilft, diese schreckliche Verfolgung zu beenden. Ich werde den Leuten um mich herum davon erzählen. Das ist das Wenigste, was ich tun kann.“...
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| Deutschland: Zahlreiche deutsche Bürger geben bei einer Online-Petition ihre Stimme gegen die Verfolgung von Falun Gong [08.10.2006] |
Im Vorfeld des diesjährigen „Hamburg Summit“ vom 13.-15. September, an dem eine 400 Mann starke chinesische Delegation unter der Leitung des Ministerpräsidenten Wen Jiaobao teilgenommen hat, hatte die deutsche Falun Gong-Menschenrechtsarbeitsgruppe durch Briefe und Online-Petition an deutsche Politiker, Medien und Bürger appelliert, sich für ein Ende der seit sieben Jahren andauernden Verfolgung von Falun Gong einzusetzen. Viele deutsche Bürger haben auf der Webseite der Menschenrechtsarbeitsgruppe unterschrieben und ihre Bemerkungen hinterlassen... |
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| September 2006 |
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| Mitglied des Europaparlaments Michel Hunault ruft zum Schutz der Rechte von Falun Gong Praktizierenden auf [25.09.2006] |
Michel Hunault ist Mitglied des Französischen Parlaments und Abgeordneter im Europäischen Parlament, wo er im Menschenrechtsausschuss tätig ist. Am 12. September traf sich Herr Hunault mit David Kilgour in Paris und erfuhr vom Bericht über die Organentnahmen an Falun Gong Praktizierenden, dessen Autoren Herr Kilgour, ehemaliges kanadisches Parlamentsmitglied, und der Menschenrechtsanwalt David Matas sind...
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| Schweiz: UNO-Menschrechtsrat tagt in Genf; Organraub an Falun Gong-Praktizierenden wird entlarvt [25.09.2006] |
Am 18. September 2006 hatte der UN-Menschenrechtsrat in Genf seine zweite Sitzung eröffnet. Am 20. September trug Herr Manfred Nowak, UN-Sonderberichterstatters für Folter, einen Bericht vor, in dem er Folter in China als immer noch weit verbreitete Praxis bezeichnete. Während der Tagung über Folter, willkürliche Festnahmen und Unabhängigkeit von Rechtsanwälten und Richtern sprach Herr David Kilgour, ehemaliger kanadischer Staatssekretär für Asien- und Pazifikraum, am 21. September den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden an.
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| Europäische Freunde von Falun Gong: Ausländische Botschafter in London bekunden ihre ausdrückliche Sorge über den Organraub [24.09.2006] |
Unsere vorrangigsten Themen schließen die Religions- und Glaubensfreiheit sowie das Recht auf körperliche Unversehrtheit ein. In diesem Zusammenhang stimmen wir völlig der Achtung der Menschenrechte von Mitgliedern der Falun Gong Bewegung zu. Das Schweizer Außenministerium weiß von den Anschuldigungen der Falun Gong Bewegung gegen die chinesische Regierung, die Sie erwähnen. Wir verfolgen aufmerksam dieses Thema zusammen mit den Vertretern anderer Staaten und internationaler Organisationen. |
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| Finnland: Helsinki erfährt vor dem EU-China Gipfel über den Organ-Raub der KP Chinas [19.09.2006] |
Frau Hautala, finnisches Parlamentsmitglied und Vorsitzende der Grünen Partei, wohnte der Pressekonferenz bei. Sie hatte den Untersuchungsbericht über Nacht gelesen. Ihrer Meinung nach ist der Bericht so gut recherchiert und die eingesetzte Untersuchungsmethode einwandfrei durchgeführt, so dass an den Ergebnissen der Ermittlungen nicht gezweifelt werden könne. Die Inhalte des Berichtes entsetzten sie: „Dies ist ja jenseits aller Vorstellungen“. Die Reaktionen der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) auf die Veröffentlichung des Berichtes erinnerten sie an die typischen Stellungnahmen der Kommunistischen Partei der ehemaligen Sowjetunion... |
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| Sorge eines EU Kommissars über den Organraub in China [18.09.2006] |
MEP John Bowis antwortete den „Europäischen Freunden von Falun Gong“ bezüglich des Organraubs an lebenden Falun Gong Praktizierenden in China. In seinem Brief erklärte er Folgendes: „Ich habe von Kommissarin Benita Ferrero-Waldner eine Nachricht über die Punkte erhalten, welche Sie mir bezüglich des angeblichen Organraubs an Gefangenen in China genannt haben. Ich dachte, dass Sie diesen Brief gerne lesen und wissen möchten, dass die Europäische Kommission damit fortfährt, ihr Bedenken der chinesischen Regierung vorzutragen.“ |
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