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| September 2006 |
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| Großbritannien: Proklamation für die Cambridge Falun Gong Kunstausstellung: „Ehrung für Falun Dafa" [17.09.2006] |
Am 15. August 2006 wurde die Internationale Gemäldeausstellung der Falun Gong Praktizierenden mit dem Titel „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ im Wesley Haus in Cambridge eröffnet. Für die Ausstellung wurde vom Bürgermeister von Cambridge, Robert Dryden, und dem Abgeordneten David Howarth, der auch die Eröffnungsrede hielt, eine Proklamation unterzeichnet.
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| Europaparlament verabschiedet Resolution, in der sie für die Freilassung von Bu Dongwei und Gao Zhisheng appelliert [12.09.2006] |
„Wir verurteilen aufs Äußerste die Gefangenschaft und Folter von Falun Gong Praktizierenden in Gefängnissen, ‚Umerziehung durch Zwangsarbeit’ in Arbeitslagern, psychiatrischen Anstalten und Kliniken und ‚Rechts-Erziehungsschulen’. [Wir] sind besorgt über die Berichte, dass inhaftierten Falun Gong Praktizierende die Organe entnommen und an Krankenhäuser weiterverkauft werden; [wir] fordern eindringlich die chinesische Regierung auf, die Gefangenschaft und Folter von Falun Gong Praktizierenden zu beenden und sie sofort freizulassen...
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| Deutschland: TONCAR: China will Maulkorb für Presse noch enger schnallen [12.09.2006] |
Mit diesem Plan hat die chinesische Regierung einen weiteren Schritt zur Unterdrückung der Meinungs- und Informationsfreiheit unternommen. Die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua kann nun, unter dem Vorwand des „Schutzes der nationalen Sicherheit“ sowie der „Unterstützung von Religionen und Aberglauben“ sowie „Anstachelung zum Hass zwischen den Volkgruppen“, alle ausländischen Nachrichten zu kritischen Themen jeder Art von Taiwan über Falun Gong bis hin zu Tibet zensieren. |
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| Parteiübergreifende Erklärung von Parlamentsmitgliedern in Schweden: Die Kommunistische Partei Chinas muss den Organraub an lebenden Menschen stoppen [10.09.2006] |
Am Morgen des 4. September veranstalteten Helena Bargholtz, Vertreterin der schwedischen Volkspartei und Mitglied des Europarates, sowie Gran Lindblad, Mitglied des Europarates, ein Forum mit dem Thema „Untersuchung der Anschuldigungen gegen die KPC, aus lebenden Falun Gong-Praktizierenden Organe zu entnehmen." Parlamentsmitglieder verschiedener Parteien nahmen daran teil. |
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| Vizepräsident des Europäischen Parlaments tritt der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China (CIPFG) bei [03.09.2006] |
Edward McMillan-Scott verkündete bei einer Kundgebung in Hongkong öffentlich seine Mitgliedschaft in der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China (Coalition to Investigate the Persecution of Falun Gong in China, CIPFG). Er war zu der Kundgebung gekommen, um 13 Millionen Chinesen zu unterstützen, die die Kommunistische Partei Chinas (KPC) und ihren Unterorganisationen den Rücken kehrten...
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| Vizepräsident des Europäischen Parlaments tritt der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China (CIPFG) bei [02.09.2006] |
Edward McMillan-Scott verkündete bei einer Kundgebung in Hongkong öffentlich seine Mitgliedschaft in der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China (Coalition to Investigate the Persecution of Falun Gong in China, CIPFG). Er war zu der Kundgebung gekommen, um 13 Millionen Chinesen zu unterstützen, die die Kommunistische Partei Chinas (KPC) und ihren Unterorganisationen den Rücken kehrten...
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| August 2006 |
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| Bürgermeister slowakischer Städte protestieren gegen die Verfolgung von Falun Gong in China [25.08.2006] |
Der Bürgermeister von Kosice (zweitgrößte Stadt der Slowakei), Herr Frantisek Knapik, schrieb: "Das ganze Volk der Slowakei, die Bürger von Kosice und ich persönlich lehnen jegliche Handlungen, die die Menschenrechte und Menschenwürde verletzen, ab und verurteilen dies. Ich unterstütze die Bemühungen des slowakischen Falun Gong Vereins im Kampf gegen diese Manifestationen der Tyrannei und ich glaube, dass die Welt jegliche Gewaltform, die vom totalitärem Regime in China und überall in der Welt ausgeführt wird, verurteilen wird. Ich stehe mit meiner Stimme hinter dieser Initiative.“ |
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| Großbritannien: Britisches Parlamentsmitglied drängt zu einer umfassenden Untersuchung des Organraubes in China [23.08.2006] |
Herr David Howarth fuhr fort, dass er die Ernsthaftigkeit der Lage erkannt hatte, nachdem er mehrere Berichte darüber gelesen hatte und Herrn David Kilgour traf, ein ehemaliges Mitglied des kanadischen Parlaments, und einer der Autoren des "Untersuchungsbericht zu den Anschuldigungen der Organentnahmen an Falun Gong Praktizierenden in China". Seitdem hatte er die britische Regierung dazu gedrängt, ihre Aufmerksamkeit auf diese Angelegenheit zu richten und eine Untersuchung durchzuführen.
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| Großbritannien: „Wir können nicht erlauben, dass solche Dinge weitergehen“ [06.08.2006] |
Der frühere Staatssekretär Kanadas für den Asien-Pazifik-Raum und Parlamentsabgeordnete David Kilgour wurde von Lord Thurlow, einem früheren Diplomaten Großbritanniens, eingeladen am 17. Juli ein Seminar im Ober- und Unterhaus zu halten. Thema war der Handel der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) mit den von lebenden Falun Gong Praktizierenden entnommenen Organen. Die Parlamentsabgeordneten, die an dem Seminar teilgenommen hatten, appellierten an die britische Regierung Maßnahmen zu ergreifen, um die Grausamkeiten der KPC zu beenden. |
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| Juli 2006 |
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| Französischer Parlamentsabgeordneter ist besorgt über den Organraub durch die KPC an lebenden Falun Gong Praktizierenden [31.07.2006] |
...wie Sie wissen, decken immer mehr Informationen und Beweise übereinstimmend die extrem schweren Menschenrechtsverletzungen in China auf. Ich wurde vor kurzem über eine besonders haarsträubende Angelegenheit informiert, die in einigen Haftanstalten in China abläuft: es wird behauptet, dass sie Organe von lebenden Menschen entfernen, die nicht willens sind, ihre Organe zu spenden, und dann den Leichnam verbrennen. |
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| Großbritannien: Abgeordnete prangern Menschenrechtsverletzungen durch die Kommunistische Partei Chinas an [30.07.2006] |
„Ich glaube, dass die Falun Gong Bewegung keine Bedrohung für die Volksrepublik China ist. Ich glaube, dass die Behandlung von Falun Gong Mitgliedern durch die Volksrepublik und die Kommunistische Partei eine Schande ist. China scheint eine große Nation zu werden. Es ist Zeit, dass es das Selbstvertrauen hat, um religiöse Vielfalt zu erlauben. Es kann kein gleichwertiger Partner unter den Nationen der Welt sein, solange der bösartigen Verfolgung von religiösen Minderheiten erlaubt wird weiterzugehen.“ |
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| Frankreich: Senator ist entsetzt über Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden [25.07.2006] |
In einer E-Mail-Nachricht an das französische Büro der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China (CIPFG) äußerte ein französischer Senator: „Der Senator ist entsetzt über die sich in China ereignenden Gräuel [bezogen auf den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch das chinesische kommunistische Regime). Der Senator wird Vertreter der CIPFG zu gegebener Zeit in seinem Büro empfangen.“ |
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| Drei MEPs appellieren an die Europäische Union, den Organraub bei lebenden Falun Gong Praktizierenden durch die KPC weiter zu untersuchen [23.07.2006] |
Inhalt der Untersuchung ist die beunruhigende Enthüllung aus China, dass die Organisationen der Volksrepublik China Organe aus unschuldigen, lebenden Falun Gong-Praktizierenden, ohne deren Einwilligung, entnommen haben. Im Prozess der Organentnahmen führen diese Organisationen die Todesstrafe aus, was jenseits des Justizsystems ist, um die Falun Gong Praktizierenden zu foltern und zu töten... |
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| Französischer Senator verurteilt den Handel mit Organen, die von lebenden Falun Gong Praktizierenden durch die KPC geraubt werden [21.07.2006] |
Ein französischer Senator bat seinen Assistenten am 12. Juli 2006, dem französischen Büro der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) eine E-Mail zu senden. Diese Nachricht drückte aus, dass der Senator sich über die brutale und blutige Grausamkeit, die in China geschieht ärgere (er bezog sich auf den Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden durch das kommunistische Regime Chinas). Der Senator sagte auch, dass er bald CIPFG Mitglieder in seinem Büro empfangen werde. |
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| Edward McMillan-Scott drängt den Präsidenten des Europaparlaments sich nach den Praktizierenden Cao Dong und Jinhui Liang bei seinem bevorstehenden Besuch in China zu erkundigen [14.07.2006] |
Am 30. Juni 2006 schrieb der Vizepräsident des Europaparlaments, Edward McMillan-Scott, einen Brief an den Präsidenten Josep Borrell Fontelles des Europäischen Parlaments. Er bat Borrell-Fontelles darum, zwei besondere Fälle mit den chinesischen Behörden zu thematisieren, wenn er China besucht. Herr McMillan-Scott drängte ihn auch dazu, Dissidenten, wie den Menschenrechtsrechtsanwalt Gao Zhisheng zu treffen. |
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| Ein Bischof und ein Arzt aus Großbritannien verurteilen den Organraub durch die Kommunistische Partei Chinas [13.07.2006] |
Dr. Brennan aus der Gilde katholischer Ärzte schrieb an die „Europäischen Freunde von Falun Gong“: „Danke für Ihren Brief über das grauenvolle Thema [...]. Wir hatten zufällig gestern unser Ratstreffen in London, und wir diskutierten dort die Unterlagen, die Sie uns geschickt haben. Es wird Sie nicht überraschen zu erfahren, dass wir Ihre Bemühungen bei der Verurteilung dieser Vorgehensweise vollstens befürworten und wir den Appell der Britischen Transplantationsgesellschaft an die Vereinten Nationen und die Weltgesundheitsorganisation unterstützen.“ |
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| Schweiz: Seminar beim UN-Menschenrechtsrat fordert schnelle unabhängige Untersuchung von Organhandel in China [11.07.2006] |
Am 29. Juni 2006 fand im Rahmen der ersten Konferenz des neuen UN-Menschenrechtsrates in Genf ein Seminar zum Thema Gesundheit, Ethik und Menschenrechten statt. Organisiert wurde es von den internationalen Nichtregierungsorganisationen Interfaith International und der Transnational Radical Party. Zentrales Thema des Seminars im Auditorium der UN war der widerrechtliche Organhandel in China...
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| Juni 2006 |
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| Großbritannien: Parlamentsmitglied reagiert auf den Organraub durch die Kommunistische Partei Chinas [25.06.2006] |
“Ich werde gewiss alles mir in der Macht stehende tun, damit diese Praktiken ein Ende finden. Eine Schlüsselforderung, die dabei helfen kann, die Missbräuche der Gefangenen und andere Menschenrechtsangelegenheiten zu lösen, wäre für Amnesty und andere Menschenrechtsgruppen, China zu besuchen, die Menschen zu treffen und Berichte zu verfassen. Ich drängte den Minister als Antwort auf die Diskussion, diese und andere Menschenrechtsangelegenheiten anzusprechen, wenn er China in der näheren Zukunft besucht.“ |
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| Europaparlamentsmitglied zum Organraub: "Dies ist eine fundamentale Verletzung der Menschenrechte und muss sofort gestoppt werden" [23.06.2006] |
Die Intervention des MEP kam nach Berichten über massivem Organraub an Falun Gong Praktizierenden, die in einem chinesischen Konzentrationslager gefangengehalten wurden. Chinesischen Berichten zufolge werden den Gefangenen die Organe entnommen, während sie noch leben, und ihre Leichname in einem Krematorium vor Ort verbrannt. Medienberichte haben ähnliche Praktiken im Sujiatun Zwangsarbeitslager in der Provinz Liaoning aufgedeckt. |
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| Österreich: Rede des Bürgermeisters von Payerbach, Peter Pasa auf der "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht"- Ausstellung am 16. Juni 2006 in Payerbach [19.06.2006] |
Mit dieser Ausstellung tourt der Verein „Ars Cara“ (wertvolle Kunst) seit geraumer Zeit durch Österreich, um auf die permamenten Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam zu machen. Einem China, welches als der Traumpartner aller Industrieländer der Welt gilt. Mit seinem Konsumpotential von ca. 1,4 Milliarden Einwohnern (immerhin 1/5 der Weltbevölkerung) und seiner erwachenden Wirtschaftskraft wird es in absehbarer Zeit der größte Wirtschaftsmarkt unserer Erde sein... |
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| Frankreich: Vizepräsident des Parlaments äußert Besorgnis über die Verfolgung von Falun Gong [20.06.2006] |
Ich habe viel Sympathie für Ihr Anliegen, da es die Glaubensfreiheit in China betrifft. Während ich auf die Antwort (des Außenministers) warte, würde ich Ihnen gerne jederzeit meine Hilfe anbieten, soweit notwendig. Bitte nehmen Sie meine aufrichtige Achtung entgegen.
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| Österreich: Rede von Herrn Kaplan Franz Sieder, Mitbegründer von Amnesty International in Österreich zur Eröffnung der Internationalen Kunstausstellung „Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht“ im Rathaussaal in Amstetten [19.06.2006] |
Diese Kunstausstellung tourt seit 2004 um die ganze Welt. Die Künstler der Bilder haben zum Teil am eigenen Leib erfahren müssen, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPC) die Menschenrechte mit Füßen tritt. Einige von ihnen waren rechtswidrig in Zwangsarbeitslagern eingesperrt und wurden schwer gefoltert. Ihre Erlebnisse und wie sie trotz der täglichen Qualen am Leben bleiben konnten, beschreiben ihre Werke. Im Mittelpunkt ihrer geistigen Einstellung stehen dabei die Eigenschaften „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“. |
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| MEPs befragen das Europäische Parlament über den Organraub durch die Kommunistische Partei Chinas [18.06.2006] |
Ein MEP schrieb: „Danke für Ihren Brief vom 4. Juni bezüglich einer unabhängigen Untersuchung der Behauptungen des Organraubs an Häftlingen in China. Ich teile Ihre Sorgen über Berichte über diese entsetzliche und grausame Praxis. Wie Sie wissen, hat das Europäische Parlament mehrere Resolutionen verabschiedet, die derartige Verbrechen verurteilen und eine Verbesserungen der Menschenrechte in China verlangen. Ich bin einer der aktiveren MEPs, die auf eine Veränderung in diesem Gebiet drängen..." |
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| Österreich: Rede des Leiters des Arbeitskreises China der IGfM in Österreich auf der Eröffnungsfeier zur Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht-Kunstausstellung in Wien [15.06.2006] |
Der Kulturverein ARS CARA (Österreichischer Verein für Kunst- und Kulturaustausch in China, www.arscara.at) stellte vom 12. bis zum 17. Juni 2006 im Cafe Kandinsky im 7. Bezirk in Wien die Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht-Kunstausstellung aus. Die Eröffnungsfeier fand am Montag, den 12. Juni 2006 um 19 Uhr in der Galerie statt, zu der zahlreiche Besucher anwesend waren. Der Bezirksvorsteher Mag. Blimbinger und Mag. Leopold, Leiter des Arbeitskreises China der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGfM) hielten die Eröffnungsreden. |
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| Chinas neue Tyrannei – Edward McMillan-Scott, einer der Vizepräsidenten des Europäischen Parlamentes, schreibt über den Organraub der KPC [15.06.2006] |
Derzeit ist Fußballweltmeisterschaft in Deutschland und Peking bereitet sich auf seine Gastgeberrolle für die Welt zu den Olympischen Spielen 2008 vor. Allerdings, wenn wahr ist, was mir dort vor kurzem von ehemaligen Gefangenen gesagt wurde, muss die zivilisierte Welt China meiden. In einem schmuddeligen Hotelzimmer mit zugezogenen Vorhängen erzählten mir die Männer, die ich traf, von der brutalen Verfolgung ihrer spirituellen Bewegung und noch schlimmer, dem Verkauf lebender, zu bestellender Organe. |
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| Freunde von Falun Gong erhält Antworten von VIPs bezüglich des Organraubs in Chinas Arbeits- und Konzentrationslagern [12.06.2006] |
Die Europakommissarin Ferrero-Waldner erklärte, dass die Kommission „den Fall tiefer untersuchen werde.“ Sie sagte auch: „Ich kann Ihnen versichern, dass, sollten diese Behauptungen bestätigt werden, die Kommission diese Angelegenheit umgehend mit ihrem chinesischen Kollegen auf entsprechende Art und an erster Stelle im Rahmen des bilateralen EU-China-Menschenrechtsdialogs angehen würde.“ |
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| EU/Belgien: Pressekonferenz im Europäischen Parlament über globale Betrachtung der Religionsfreiheit in China [07.06.2006] |
Am 30. Mai 2006 fand im Europäischen Parlament eine Pressekonferenz über die globale Betrachtung der Religionsfreiheit in China statt. Die Organisatoren ersuchten die Chinesische Regierung, U.N. Spezialberichterstattern für Religionsfreiheit zu erlauben, Chinas Religionsfreiheit zu bewerten und Untersuchungen in Zwangsarbeitslagern vorzunehmen, in denen Gläubige diverser Glaubensrichtungen inhaftiert sind.
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| Ein Brief von Vizepräsident McMillan-Scott an Gao Zhisheng [05.06.2006] |
Die Praktizierenden, die ich in Peking traf, erzählten mir von ihrer Gefangenschaft und der ihrer Frauen, von der besonders strengen Behandlung, unter der sie litten, einschließlich Schlafentzug, Bestrafungen und Prügel von bis zu 20 Stunden am Stück, um ihnen Denunziationen über Falun Gong zu entlocken. Einer sagte, dass er 30 Mitpraktizierende kannte, die zu Tode geschlagen worden waren. Sie wussten von dem Organraub: Einer hatte den Kadaver von seinem Freund und Mitpraktizierenden gesehen, nachdem Körperteile entfernt worden waren.
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| Falun Gong-Praktizierende werden nach einem Treffen mit dem Vizepräsident des Europaparlaments vermisst [05.06.2006] |
Herr McMillan-Scott beschrieb, wie er sich mit zwei Falun Gong-Praktizierenden in Peking traf: „Letzten Sonntag (21. Mai) traf ich mich mit zwei Falun Gong-Praktizierenden in Peking, weil ich aus erster Hand erfahren wollte, wie die KPC diese friedliebenden, freundlichen, unschuldigen Falun Gong-Praktizierenden behandelt. Sie wollen nichts anderes, als mit ihrer Falun Gong-Kultivierung fortfahren. Ich hörte mir ungefähr eine Stunde lang ihre Aussagen an.“ |
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| Mai 2006 |
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| Deutschland: Konferenz zur „Globalen Unterstützung der Demokratiebewegung in China/Asien“ fordert die sofortige Untersuchung des Organraubs an lebenden Menschen in China [28.05.2006] |
Der Appell in der Entwurfversion richtet sich an alle Regierungen, Parlamente und Menschenrechtsorganisationen, unmittelbar die Aufmerksamkeit auf die schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen in China zu richten. Entsprechend den Erklärungen von Zeugen und den von Falun Gong Gruppen im Ausland und unabhängigen Medien aufgedeckten Nachrichten werden in China widerrechtlich Organe – sogar von noch lebenden Menschen – entnommen und damit Handel getrieben. |
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| Deutschland: Ein Dissident schildert seine Erlebnisse mit Falun Gong Praktizierenden [28.05.2006] |
Wang Wanxing, ein politischer Dissident, der jetzt in Deutschland lebt, war in Peking 13 Jahre lang im Pekinger Ankang Krankenhaus inhaftiert gewesen, nachdem er 1992 eine Richtigstellung des Massakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens gefordert hatte. Das Krankenhaus ist eine psychiatrische Anstalt, in der Kriminelle, politische Häftlinge und Falun Gong Praktizierende inhaftiert sind. Letzten August wurde er mit Hilfe der internationalen Gesellschaft mit seiner Familie wieder vereint, die in Deutschland lebt. |
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| Holland: Dem Bürgermeister über Falun Dafa berichten [26.05.2006] |
Der Bürgermeister sagte: "Ich weiß alles über Falun Gong." Er schaute mich an, wahrscheinlich hätte er nicht erwartet, dass jemand in seiner Stadt Falun Gong praktiziert. Ich zeigte ihm einiges Infomaterial darüber, dass in China lebenden Opfern die Organe entnommen werden, auch Falun Gong Praktizierenden. Er schaute mich einen Moment an und sagte: "Zu schrecklich, zu schrecklich! Diese Menschen sind wirklich zu schlecht. Ich werde dieses Material aufmerksam durchlesen.“
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| Litauen: Hochrangige Politiker besuchen die "Internationale Kunstausstellung Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ und verurteilen die Brutalität der Kommunistischen Partei Chinas [26.05.2006] |
Nachdem er sich die Ausstellungsstücke angeschaut hatte, erklärte Herr Vytautas Landsbergis, der erste Litauische Präsident und gegenwärtiges Mitglieds des Europäischen Parlaments: „Das kommunistische System, in seiner Essenz, ist gegen die menschliche Ideologie und ist ein Übel, um die menschliche Natur zu vernichten, die Grundlage des menschlichen Lebens. Diese Art von System bringt Tyrannei und bewirkt, dass Millionen von unschuldigen Menschen abgeschlachtet werden...
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| Schweiz: Ein Vertreter des Genfer Stadtrats verurteilt die Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas [25.05.2006] |
„Wir wissen, dass die Handlungen der KPC ein Beispiel für die Verletzung der Menschenrechte sind. Sie foltern nicht nur die Menschen, sie entnehmen auch die Organe von zu Tode Verurteilten und entnehmen sie sogar von noch lebenden, unschuldigen Menschen. Die KPC kümmert sich nur um ökonomische Gewinne, aber hat keine Achtung vor dem Leiden anderer. Falun Gong Praktizierende sind die Hauptopfer des Organraubs an lebenden Menschen. Der Terror hat solch brutale Ausmaße angenommen.“
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| Belgien: Abgeordnete drängen die Europäischen Regierungen in einem offenen Brief, den sich in China ereignenden Völkermord zu verhindern [25.05.2006] |
Solch eine Welle des Organraubs hat seine Wurzel anscheinend in neuen Gesetzen in China – „Übergangsbestimmungen für Organtransplantationen“. Die Gesetze, die vom Gesundheitsministerium am 28. März verabschiedet worden sind, ist die gewaltsame Entnahme von Organen theoretisch als illegal definiert worden. Das Gesetz wird jedoch erst am 1. Juli in Kraft treten, was volle drei Monate für die profitsüchtigen Beamten der KPC bedeutet, die nur auf die Entnahme von Organen aus sind. Die neuen Gesetze folgten umgehend auf die Enthüllung der Existenz des Sujiatun Konzentrationslagers durch Falun Gong Praktizierende am 3. März. |
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| Frankreich: Abgeordneter Nicolas Dupont-Aignan ruft dazu auf, die Verfolgung und das Töten von Falun Gong Praktizierenden zu stoppen [24.05.2006] |
Ich schreibe Ihnen, um Sie, den Außenminister, zu fragen, ob Sie Informationen über das Schicksal dieser buddhistischen Praktik haben. Wenn diese Informationen die Existenz dieser gewalttätigen Folter untermauern, dann möchte ich fragen, welche Maßnahmen Frankreich gegen die Chinesischen Behörden einleiten könnte, um diese Verbrechen zu stoppen... |
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| Großbritannien: Spezialisten für Organtransplantation verschiedener Ländern verurteilen den Organraub an Lebenden durch die Kommunistische Partei Chinas [21.05.2006] |
Die dritte International No-Heart Beating Donor Organ Transplantation Conference (Internationale Konferenz über Organtransplantation von Spendern, deren Herzen nicht mehr schlagen) wurde in London, vom 11. bis 12. Mai 2006 abgehalten. Um medizinisches Fachpersonal über die Verbrechen des in chinesischen Arbeits- und Konzentrationslagern vorkommenden Organraubs an Lebenden zu alarmieren, zeigten etliche englische Falun Gong-Praktizierende ein Spruchband mit der Aufschrift „Bitte helfen Sie, den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden zu stoppen“ vor dem Konferenzplatz... |
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| FDP Pressemitteilung:: Was in Russland richtig war, kann in China nicht falsch sein [19.05.2006] |
Kein Land richtet mehr Menschen hin als die Volksrepublik China. Die Praxis der Organentnahme nach Hinrichtungen ist besonders abstoßend. Politische Dissidenten, Angehörige ethnischer Minderheiten sowie Falun Gong-Anhänger werden unterdrückt und verfolgt. Ein wichtiges Repressionsinstrument der chinesischen Regierung dabei ist das berüchtigte System der Laogai-Umerziehungslager nach dem Vorbild der sowjetischen Gulags. |
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| Dänemark: Abgeordneter fordert dringend die Untersuchung der Konzentrationslager in China [12.05.2006] |
Ich habe die Dänische Regierung aufgefordert, von der Chinesischen Führung eine Untersuchung zu ersuchen, ob diese Sache wahr ist oder es sich um ein Gerücht handelt, und die KPC darauf zu drängen, eine Untersuchung dieser Sache in den Gefängnissen, Arbeits- und Konzentrationslagern durch das Internationale Rote Kreuz und Vertretern der UNO zu erlauben. Soweit ich weiß, gibt es einige Konzentrationslager dieser Art in China. Es ist unbedingt notwendig, dem Internationalen Roten Kreuz und Vertretern der UNO zu erlauben, eine unabhängige Untersuchung durchzuführen. |
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| Dänemark: Ein Mitglied des Europaparlaments stellt Anfragen bezüglich des Organraubs durch die KPC [07.05.2006] |
Die Chinesische Regierung verletzt derzeit die Menschenrechte auf brutale Weise. Laut Berichten aus dem Internet sagte der Vizeminister für Öffentliche Sicherheit, Liu Jin: „Beseitigt Falun Gong vor den Olympischen Spielen 2008.“ Entsprechend den Berichten hat das Chinesische Regime Falun Gong Praktizierende im geheimen Sujiatun Konzentrationslager systematisch getötet, und niemand hat die Einrichtung jemals lebendig verlassen. Einige Falun Gong Praktizierende wurden ermordet und ihre Organe entnommen. |
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| Slowakei: Der Bürgermeister von Spisska Nova Ves verurteilt die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden durch das Chinesische Regime [08.05.2006] |
“Es ist schon eine lange Zeit vergangen, seit wir selbst auch die Dominanz, die Tyrannei durch die eine Partei, den Verlust von Freiheit und menschlicher Würde, Folterungen und sogar Tod zu spüren bekommen haben. Aus diesen Gründen verurteile ich aufs Schärfste nach dem Lesen Ihres Briefes, sowie der darin beschriebenen Zeugenaussagen und Unterdrückungen und Folterungen von Menschen, die an Falun Gong glauben, diese von der Chinesischen Führung angewandten Praktiken."
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| Belgisches Parlamentsmitglied stellte parlamentarische Anfrage über die Organentnahme an Falun Gong Praktizierenden [05.05.2006] |
Ist sich der Minister der Berichte über die Existenz von Gefangenenlagern für Falun Gong Praktizierende bewusst, in denen Organraub betrieben wird? Hat er schon mit dem chinesischen Botschafter in Brüssel Kontakt aufgenommen, um diese Berichte zu untersuchen? Wurde diese Angelegenheit schon auf europäischer Ebene besprochen? Was wird Belgien tun, um diese Berichte zu untersuchen? " Natürlich haben wir die Artikel zu Kenntnis genommen, welche in den vergangenen Tagen in der Presse aufgetaucht sind.Diese Nachrichten erzeugen in mir Unbehagen..."... |
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| Pressemitteilung der Grünen Österreich: Rauch-Kallat soll Menschenrechtsverletzungen in China ansprechen [05.05.2006] |
"Zuverlässige Quellen berichten von geheimen chinesischen Todeslagern, die Tausende dem Regime missliebige Personen, wie zum Beispiel Falun Gong Praktizierende, gefangen halten, um diese ihrer Organe für den internationalen Organhandel zu berauben. Als besonders dramatisch ist anzuführen, dass die Organentnahme bei lebenden gesunden Menschen vorgenommen wird", erklärt der Gesundheitssprecher der Grünen, Kurt Grünewald. |
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| Antrag des Europarates fordert eine Anhörung bezüglich des Organraubs [04.05.2006] |
11 Vertreter des Europarates brachten einen Antrag ein, in dem sie eine Anhörung bezüglich der Organentnahmen an lebenden Falun Gong Praktizierenden forderten. Diese Verbrechen werden vom Kommunistischen Regime in China durchgeführt. Sie forderten außerdem, dass die Chinesische Regierung für Internationale Delegationen alle Arbeitslager öffnet, damit diese unabhängige Untersuchungen durchführen können.
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| Frankreich: Schreiben eines französischen Abgeordneten an den Außenminister Frankreichs bezüglich der Verfolgung von Falun Gong [02.05.2006] |
Falun Gong sei eine alte traditionelle Kultivierungsübung aus dem Orient für Körper und Geist. Seit Juli 1999 würden Falun Gong-Praktizierende in China offensichtlich Opfer der Menschenrechtsverfolgung. Diese Verfolgung verletze die Menschenrechtskonvention von 1948, insbesondere Artikel 5, der die relevanten Klauseln über inhumane Behandlung und Folter beinhalte.
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| Mitglieder des Europarats antworten auf die Briefe von Praktizierenden bezüglich der Organentnahme von Falun Gong Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas [01.05.2006] |
Das Europaratsmitglied Herr Christopher sagte: "Ich habe den Bericht der Washington Post über 6000 Menschen, die in geheimen Konzentrationslagern im Norden von China inhaftiert sind und deren Organe entnommen und gewinnbringend verkauft werden, große Beachtung geschenkt. Dies ist ein Vorfall, zu dem das Menschenrechts-Subkomitee des Europarats für außenpolitische Beziehungen auf jeden Fall eine Untersuchung durchführen muss." |
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| April 2006 |
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| Schweiz: Parlamentsmitglieder und Internationale NGOs verurteilen die Verbrechen in den KPC Konzentrationslagern [28.04.2006] |
Am 03. und 04. April 2006 veranstalteten Falun Gong-Praktizierende aus Europa, Taiwan, Nordamerika und Ozeanien Kundgebungen und Pressekonferenzen vor dem UN Büro in Genf und dem UN Menschenrechtskomitee mit nachhaltiger Verurteilung der Verbrechen in den Konzentrationslagern der Kommunistischen Partei Chinas (KPC), in denen Organe von Falun Gong-Praktizierenden entnommen werden. Schweizer Mitglieder des Parlaments und Delegierte von Internationalen NGOs brachten ihre Verurteilung der Gräueltaten und ihre Sympathie und Unterstützung für Falun Gong-Praktizierende auf verschiedenartige Weise zum Ausdruck. |
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| Lettland: Olympischer Medaillenträger geht in den Hungerstreik, um gegen die Grausamkeiten der KPC zu protestieren [20.04.2006] |
Rubenis erklärte, dass er an dem Hungerstreik teilnimmt, um die Aufmerksamkeit der Gesellschaft zu erwecken und dass er 24 Stunden vor der chinesischen Botschaft verbringen wird. Es sagte: "Ich denke, es ist meine Verantwortung, die Menschen hier über diese Angelegenheit erfahren zu lassen. Die KPC tritt die Menschenrechte so sehr mit Füßen, doch sie wird die Olympischen Spiele ausrichten. Dies finde ich als Athlet inakzeptabel."
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| Türkei: Das Menschenrechtsuntersuchungskomitee der Großen Nationalversammlung der Türkei verurteilt die Verbrechen des Kommunistischen Regimes in China [16.04.2006] |
Was Ihr Schreiben an das Komitee anbelangt, in dem sie erklärten, dass Falun Gong in China unrechtmäßig verboten ist und dass die Praktizierenden in China grausam gefoltert und verfolgt werden, wurde das vom Komitee besprochen und geprüft. Das Komitee verurteilt dieses Verhalten grausamer Folterungen und Missbräuche gegen die Falun Gong Praktizierenden aufs Schärfste. |
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| Die Regierung von Großbritannien ist besorgt über die Entnahme menschlicher Organe in China [10.04.2006] |
In einer Erklärung Ende März sagte ein Sprecher des Ministeriums: „Die Regierung Großbritanniens ist besorgt über die Praxis der Organentnahme bei Häftlingen in China, die zum Tode verurteilt sind, und die Berichte über den illegalen Organhandel. Wir verstehen, dass jedes Jahr etwa 600.000 Menschen in China Organtransplantate benötigen und dass dort aufgrund sozialer Tabus über Transplantate eine große Knappheit an Organen herrscht. Wir verstehen auch, dass die Chinesische Regierung die Praxis der Organentnahme von diesen Häftlingen und den Handel mit ihren Organen bestätigt hat.“ |
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