http://ua.clearharmony.net http://se.clearharmony.net http://fi.clearharmony.net http://ru.clearharmony.net http://pl.clearharmony.net http://no.clearharmony.net http://hu.clearharmony.net http://it.clearharmony.net http://fr.clearharmony.net http://es.clearharmony.net http://en.clearharmony.net http://de.clearharmony.net http://www.yuanming.net
Unterstützungen aus Europa
Clear Harmony Newsletter
Was ist Falun Gong?
Einführung
Wie kann ich Falun Dafa lernen?
Vorteile durch das Praktizieren
Nachrichten aus Europa
Veranstaltungen
Stimmen der Unterstützung
Medienberichte und Pressemitteilungen
Verfolgung breitet sich von China nach Europa aus
Verfolgung in China
2781 Todesfälle
Methoden der Verfolgung
Mut & Aufrichtigkeit inmitten der Verfolgung
Ernsthafte Erklärungen
Inszenierte Tragödie: Der Selbstverbrennungs- vorfall
Weitere Themen
Offenes Forum
Hinter Chinas Fassade
Weltnachrichten
Forum für Praktizierende
So können Sie helfen
Tipps und Vorschläge
Unterstützen Sie "Freunde von Falun Gong"
Links
falundafa.de
falundafa.ch
faluninfo.de
Falun Dafa News Österreich
Stellt Jiang Zemin vor Gericht
minghui.de
Kunstausstellung "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht"
pureinsight.org
Kontaktieren Sie uns!
Email an die Redaktion
Beiträge willkommen
Impressum
Nachrichten aus Europa >> Stimmen der Unterstützung

Menschenrechtsorganisationen & UNO | Regierungen & Politiker | Öffentlichkeit & VIPs |

Mai 2005

Die Zeitung Irish Times berichtet darüber, daß Stadträte anläßlich des Eingehens einer Städtepartnerschaft zwischen Cork und Shanghai an Menschenrechtsprotesten teilnahmen [29.05.2005]

Nach einem Bericht des Korrespondenten Barry Roche vom 20. Mai in der Irish Times wurde am 19. Mai eine Zeremonie anläßlich des Eingehens einer Städtepartnerschaft zwischen Cork und Shanghai abgehalten. Diese Zeremonie war allerdings kontrovers. Vier Mitglieder des Stadtrates nahmen an einem Protest vor dem Rathaus von Cork teil, um die Menschenrechtsverletzungen in China zu beleuchten.

Schweiz: Präsident der Freisinnig-Demokratischen Partei des Kantons St.Gallen appelliert an den Direktor des Suzhou Lumu Shoushen Zhan Xi-Gefängnisses die Mutter einer HSG Studentin freizulassen [28.05.2005]

Die Mutter der chinesischen Studentin Wang Xiaoyang der Universität St.Gallen (HSG) wurde am 25. November 2004 wegen des Praktizierens von Falun Gong zu Hause verhaftet und im Suzhou Lumu Shoushen Zhan Xi-Gefängnis eingesperrt. Bis zum heutigen Tag (18. Mai 2005) hat Wang Xiaoyang keinen Kontakt zu ihrer Mutter herstellen können. Ein Mitglied des Kantonsrates des Kantons St. Gallen schreibt einen Brief an das Gefängnis, in dem die Mutter eingesperrt wurde.

Die Menschenrechtsorganisation "Europäische Freunde von Falun Gong" schreibt an den Hochkommissar von Malaysia [24.05.2005]

Wir möchten unsere ernsthafte Besorgnis über die Entscheidung der malaysischen Regierung aussprechen, die Falun Gong Praktizierende Frau Lin Junhui in ihre Heimat China zurück zu deportieren. Frau Lin Junhui war schon ein Jahr lang unter schwersten Bedingungen in einem chinesischen Zwangsarbeitslager inhaftiert, in dieser Zeit erlitt sie unsagbare Mißhandlungen und Folterungen durch die Hände der chinesischen Behörden... Immer mehr Regierungen weltweit kennen die Umstände der Verfolgung von Falun Gong, und Regierungen wie Malaysia werden zunehmend isoliert auf der globalen politischen Arena dastehen, wenn sie die Not von Menschen wie Frau Lin ignorieren....

Der irische Außenminister wird über den Fortschritt bei den Bemühungen zur Beendigung der Verfolgung gegen Falun Gong befragt [18.05.2005]

Wie schon vorher bei vielen Gelegenheiten nimmt die Regierung die Besorgnisse über die Menschenrechtsverletzungen in China sehr ernst. Wir haben einen ständigen Dialog mit den chinesischen Behörden, sowohl auf nationaler Ebene als auch auf der Ebene der Europäischen Union. Die Menschenrechtsangelegenheiten stehen bei allen bilateralen Treffen mit hohem chinesischen Führungspersönlichkeiten auf der Tagesordnung.

Deutschland: Xiong Wei hält bei der Jahresversammlung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte eine Rede über die Täuschung von westlichen Medien durch die chinesischen Regierung [09.05.2005]

Bei der Pressekonferenz und dem Treffen beschrieb Xiong Wei ihre Erfahrung als Opfer und wie die chinesische Regierung Ausländer betrügt. Sie sagte: "Am Morgen des 27. November 2003 besuchten 10 Ausländer das dritte Team im Pekinger Zwangsarbeitslager. Eine oder zwei Wochen davor wurden wir gezwungen, alles sauber zu machen. Es kamen immer wieder Regierungsbeamten verschiedener Ebenen zur Inspektion. Zwei große Pflanzen wurden in die Lobby gestellt. Das Glasfenster jedes Zimmers erhielt weiße Vorhänge..."

Frankreich: Vertreter des Falun Dafa Vereins wurden zu einer armenischen Kundgebung eingeladen [09.05.2005]

Am Nachmittag des 24. April 2005 wurde der Vorsitzende des französischen Falun Dafa Vereins eingeladen, an einer Kundgebung von Menschen armenischer Abstammung in Frankreich teilzunehmen. Ein Vertreter der armenischen Veteranen sagte einem Vertreter des Falun Dafa Vereins: "Ich möchte gerne unsere Unterstützung für solch eine Bewegung wie Falun Gong und alle Dissidenten, die von der chinesischen Regierung unterdrückt werden, ausdrücken."

Brief von der Nichtregierungsorganisation "Europäische Freunde von Falun Gong" an den Hochkommissar von Singapur [06.05.2005]

Wir möchten unsere starke Sorge über die ungerechte und harte Behandlung der Falun Gong Praktizierenden Cheng Lujin und Ng Chye Huay nach ihrer jüngsten ungerechten Verurteilung ausdrücken; für die Anklagepunkte "Versammlung ohne Genehmigung" und "Besitz und Versenden von unzertifizieren Video CDs" im Februar 2003 im Esplanade Park, Singapur. Die beiden wurden seither vor Gericht vernommen und am 27. April 2005 verurteilt.

NTDTV wurde zu einem speziellen Seminar über "Kommunismus und das Recht der Meinungsfreiheit" bei der 61. UNHCR eingeladen [03.05.2005]

NTDTV ist ein chinesischer Überseesender; er ist der einzige chinesischsprachige Fernsehsender, der nicht von der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) kontrolliert wird. NTDTV legt Wert auf den Respekt für die grundlegenden Menschenrechte, Demokratie und Meinungsfreiheit. Abgesehen davon, daß sie objektiv und unabhängig Nachrichten aus China und Asien berichten, spricht der Fernsehsender auch über grundlegende Menschen- und Bürgerrechte.

April 2005

Rede des stellvertretenden Vorsitzenden der "Europäischen Freunde von Falun Gong" zum Gedenken an den 25. April bei einer Pressekonferenz [28.04.2005]

Vor sechs Jahren, am 25. April 1999, appellierten 10.000 Falun Gong Praktizierende an die chinesische Regierung gegen die Verletzung ihrer grundlegenden Menschenrechte, indem sie sich in Peking zu einem friedlichen Protest versammelten. In Folge dessen begann die chinesische Regierung unter der Führung des damaligen Präsidenten Jiang Zemin ihre brutale Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden in China. Wir wissen, daß seitdem bis jetzt mindestens 1880 Praktizierende durch Folter in dieser oder jener Form unter den Händen der Behörden gestorben sind...

Großbritanniens Parlamentsmitglieder unterstützen Falun Gong Resolution [25.04.2005]

Die Early Day Motion 389 erklärt: "Das dieses Haus die chinesische Regierung aufruft, allen Falun Gong Praktizierenden, die wegen der Ausübung ihres friedlichen Glaubens in Haft gehalten werden, die Wiederaufnahme der öffentlichen und privaten Falun Gong Praxis zu erlauben, und alle Bezeichnungen zu streichen, daß es eine abergläubische Sekte, geheime Gesellschaft und böse religiöse Organisation sei (Art. 300 Das Strafgesetzbuches der Volksrepublik China). Weiterhin, das willkürliche "Umerziehung durch Arbeit" System abzuschaffen, und jedem das Recht auf ein Gerichtsverfahren zu gestehen, dem die Freiheit entzogen wurde;...

Die „Arbeitsgruppe für Menschenrechte von Falun Gong“ übergab Fälle vermisster Falun Gong Praktizierender an die Vereinten Nationen [24.04.2005]

Herr Toope, der neue Vorsitzende der Arbeitsgruppe der UN, war sehr besorgt über diesen Fall. Er sagte, dass Falun Gong ein einzigartiger Menschenrechtsfall sei mit zahlreichen Verfolgungsfällen in China. Man sollte diesem Misstand Aufmerksamkeit schenken. Er war überrascht zu erfahren, dass Herr Huang bereits vor mehr als einem Jahr entführt wurde und kündigte sofortige Maßnahmen an, da seine Arbeitsgruppe genau solche Fälle behandelt.

IGFM Flyer zur Rettung von Jiang Renzheng [22.04.2005]

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte setzt sich mit ihrem Flyer für die Rettung des aus Deutschland abgeschobenen Jiang Renzheng aus einem Arbeitslager in China ein.

Deutschland: Die deutsche Öffentlichkeit appelliert für die Freilassung von Jiang Renzheng [20.04.2005]

Bewohner von Würzburg und Umgebung waren über das Schicksal von Jiang Renzhengs Familie durch einen Zeitungsartikel vom 12. April mit dem Titel "Deportierter chinesischer Mann wurde zu Zwangsarbeitslager verurteilt" informiert. Als die Würzburger Falun Gong Praktizierenden Unterschriften sammelten, sagten viele Menschen: "Ich habe einen Artikel über ihn in der Zeitung gelesen." Die Menschen waren allgemein sehr unterstützend, und die Petition lief sehr erfolgreich. Sie appelliert an die deutsche Regierung, Jiang Renzhengs Familie zu retten und sie nach Deutschland zurückzubringen.

IGFM: Drei Jahre Umerziehungslager nach Abschiebung aus Deutschland [19.04.2005]

Am vergangenen Samstag (9. April 2005) wurde der am 7. März aus Deutschland abgeschobene Renzheng Jiang in Benxi nahe der Millionenstadt Shenyang in ein Umerziehungslager interniert. Zuvor war er wegen "Gefährdung der öffentlichen Sicherheit" zu drei Jahren Umerziehung mit Zwangsarbeit verurteilt worden. Dies geschah ohne Gerichtsverfahren und ohne Rechtsbeistand. In der VR China werden bis zum heutigen Tag Menschen ohne ordentliches juristisches Verfahren in die Umerziehungs- und Zwangsarbeitslager des Laogai gesperrt, erläuterte dazu die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).

Schweden: Bekannter schwedischer Diplomat ermutigt: „Machen Sie weiter mit der guten Arbeit!“ [18.04.2005]

Eine Frage wurde zu den Menschenrechtsverletzungen in China gegen Falun Gong gestellt. Eliasson antwortete, dass die Qualität der Zusammenarbeit zwischen China und Europa von Chinas Entwicklung in Richtung Demokratie abhänge. Er wies die Praktizierende, welche die Frage gestellt hatte, darauf hin, dass sie eine wichtige Aufgabe hätte, mehr Menschen von der Verfolgung wissen zu lassen. Er schloss mit den Worten: „Machen Sie weiter mit der guten Arbeit!“...

Schweiz: "Falun Gong Menschenrechtsarbeitsgruppe" reicht Fälle von vermißten Falun Gong Praktizierenden bei den Vereinten Nationen in Genf ein [18.04.2005]

Wegen der umfassenden Verfolgungspolitik von Jiang Zemins Gruppe leiden Familie, Verwandte, Kollegen, die lokale Aufsichtsbehörde und Arbeitseinheiten unter "Sippenhaft", falls ein Praktizierender sich nicht von Falun Gong lossagt. Deswegen geben viele Praktizierende ihre Namen und Adressen nicht an, wenn die verhaftet werden, um zu vermeiden, daß andere auch davon betroffen werden...

WOIPFG: Beamte der KPC drängen Eutelsat den Vertrag mit NTDTV zu beenden [17.04.2005]

Die Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (WOIPFG) hat kürzlich Berichte erhalten, dass Beamte der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) heimlich in die Bestrebungen involviert sind, die Vertragsverlängerung zwischen Eutelsat und NTDTV (New Tang Dynasty TV) zu verhindern. Durch Ausübung von politischem Druck und wirtschaftlichen Anreizen hat die KPC das europäische Satellitenunternehmen Eutelsat dazu gedrängt.....

Großbritannien: Der Vorsitzende der Londoner Versammlung drückt seine Besorgnis über Annie Yang´s Situation aus [14.04.2005]

Am 20. März 2005 schrieb Brian Coleman, Vorsitzender der Londoner Versammlung einen Brief an Herrn Zha Peixin, Chinas Botschafter in Großbritannien. Coleman drückte seine Besorgnis über die Falun Gong Praktizierende Annie Yang aus, die vor kurzem in China verhaftet wurde. In seinem Brief hieß es, daß einer seiner Wähler ihm vor kurzem mitteilte, daß Annie von Beamten in Shuangyushu Paichusuo verhaftet worden war, auf den Verdacht hin, eine Falun Gong Praktizierende zu sein.

Schweiz/Genf: Die UN Menschenrechtskommission drückte ihre Besorgnis über die Menschenrechtsverletzungen in China aus [14.04.2005]

Die Zeitung The Epoch Times berichtete am 9. März, daß viele UN Nichtregierungsorganisationen (NGO´s) bei der 61. Sitzung der UN Menschenrechtskommission sprachen und Chinas Staatsterrorismus verurteilten. Das chinesische kommunistische Regime verfolgt nicht nur seine eigenen Bürger auf brutale Weise, es versucht darüber hinaus auch andere Länder mit Geld zu bestechen, damit diese ihre eigenen Werte und Prinzipien verletzen...

Falun Gong Praktizierende wurden am Internationalen Frauentag ins Europäische Parlament eingeladen [05.04.2005]

Am 7. März 2005 wurden Xiong Wei und Chen Yin, Falun Gong Praktizierende aus Deutschland und Frankreich, die persönlich die Verfolgung in Chinas Zwangsarbeitslagern erlebt haben, ins Europäische Parlament in Straßburg eingeladen. Als sie an diesem Nachmittag den deutschen Parlamentsabgeordneten Herrn Gahler trafen, beschrieben sie nicht nur ihre persönlichen Erlebnisse...

Eine Ausstellung mit nachgestellten Folterszenen in Manhattan führte eine italienische Reporterin eines nationalen Fernsehsenders nach Taiwan [27.03.2005]

Die Reporterin Frau Lubin war von dem Mut der Falun Gong Praktizierenden und ihrer Willenskraft, die Wahrheit zu bestätigen, tief bewegt. Sie entschied sich, einen Dokumentarfilm über Falun Gong und Menschenrechte zu produzieren. Der Film sollte die weltweite Verbreitung von Falun Gong beschreiben und Geschichten über die Schönheit, die Falun Gong den Menschen gebracht hat, beinhalten....

März 2005

Europaparlamentsmitglied: "Wir sollten Chinas Verfolgung öffentlich im Europäischen Parlament aufdecken" [28.03.2005]

Die Falun Gong Praktizierenden Frau Chen Ying aus Frankreich und Frau Xiong Wei, die aus einer Verfolgungssituation nach Deutschland gerettet wurde, nahmen an einer Pressekonferenz teil, die am 8. März vom Europäischenparlament, anlässlich des internationalen Frauentages abgehalten wurde. Sie erzählten detailliert über die brutale Verfolgung, die ihnen in China zu Unrecht widerfahren ist...

Parlamentsabgeordneter in Großbritannien unterstützt die Rettung von verfolgten Falun Gong Praktizierenden [24.03.2005]

Am 10. März sprach das britische Parlamentsmitglied John Robinson im Britischen Parlament im Namen von über 15.000 Menschen in Großbritannien, die eine Petition unterschrieben haben, welche zur Rettung von Falun Gong Praktizierenden aufruft, die in China verfolgt werden, darunter Verwandte von Falun Gong Praktizierenden, die in Großbritannien leben.

Dringender Aufruf an die internationale Gemeinschaft, sich die schwierige Lage des chinesischen Menschenrechts-Anwalts Guoting Guo bewusst zu machen [20.03.2005]

Herr Guo arbeitet als Rechtsanwalt in der Tianyi Anwaltskanzlei in Schanghai. Er hat viele wohlbekannte Dissidenten und Falun Gong Praktizierende als Verteidiger vertreten und ist einer der wenigen Anwälte der chinesischen Rechtsgemeinschaft, der den Mut hat, politischem Druck der chinesischen Behörden in diesen heiklen Rechtsfällen zu widerstehen. Am 23. Februar 2005 durchsuchte das Justizbüro in Schanghai das Büro von Herrn Guo, beschlagnahmte seine rechtliche Berufslizenz und nahm ihm seinen Computer weg.

Offizielle Gründung des Vereins „FREUNDE von FALUN GONG Schweiz“ (FvFGS) [12.03.2005]

2030 Tage nach Beginn der Verfolgung von Falun Gong in China wurde in der Schweiz der Verein FREUNDE von FALUN GONG Schweiz gegründet. Der Verein FREUNDE von FALUN GONG Schweiz möchte die Falun Gong Praktizierenden in China moralisch unterstützen. Er möchte auch an den weltweiten Bemühungen teilhaben, welche die chinesischen Autoritäten zur Beendigung des Völkermordes (wie Menschenrechtsorganisationen die Verfolgung schon länger bezeichnen) aufrufen.

Resolution der Europäischen Union drückt extreme Besorgnis über die Menschenrechtsverletzungen in China aus [10.03.2005]

In der Resolution werden die willkürlichen Verhaftungen und die Verfolgung in Tibet, in Xinjiang, von Falun Gong und Menschen mit verschiedenen politischen Meinungen ausdrücklich verurteilt. Außerdem drängt die Resolution die chinesische Regierung dazu, sofort und bedingungslos alle Gewissensgefangenen und Menschen, die verschiedene politische Ansichten haben, freizulassen und das Recht auf Gedankenfreiheit, Gewissensfreiheit und Religionsfreiheit der Menschen zu achten.

Satellitenfernsehen sendet den Film "Sandsturm" in spanischsprachige Länder [05.03.2005]

Dieser Film wurde über den Kanal “Essence and Vision”, der sich für die Menschenrechte einsetzt, zu den 590 Millionen Spanisch sprechenden Zuschauern gesendet. Die Produzentin des Programmes, die auch die Menschenrechtsverletzungen in Tibet aufdeckte, wußte nicht, daß die chinesische Regierung und Jiang Zemin solche grausamen Foltermethoden verwendet, um die Verfolgung gegen Falun Gong Praktizierende durchzuführen, die an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht glauben. Durch die Gespräche mit den Praktizierenden wurde ihr erst die Schwere des Völkermordes bewußt.

Februar 2005

Ukraine: Stimmen der Unterstüzung während der Falun Dafa Bilderausstellung "Die Reise der Barmherzigkeit" [20.02.2005]

Bitte nehmen Sie unseren aufrichtigen Dank an die Organisatoren dieser Ausstellung an, die uns eine wertvolle Gelegenheit gegeben haben, Falun Dafa, einen Kultivierungsweg, kennenzulernen, der den Menschen seelischen Frieden und körperliche Gesundheit bringen kann. Ich möchte auch ein Ende der brutalen Verfolgung gegen Falun Gong fordern. Ich denke, daß die Vereinten Nationen einschreiten und die chinesische Regierung dazu drängen sollten, diese Verfolgung zu beenden. Ich möchte um diejenigen Praktizierenden trauern, die zu Tode gefoltert wurden."

Schweiz: Petition für die Freilassung von Frau Qiu Minghua, der Mutter einer Studentin der Universität St. Gallen [17.02.2005]

Am Nachmittag des 25. November 2004 drangen Polizisten in die Wohnung ein, welche Frau Qiu zusammen mit ihrem Ehemann und mit ihrer 84-jährigen Mutter in der Stadt Suzhou bewohnt. Als Frau Qiu im Lauf des Nachmittags nach Hause kam, wurde sie durch die Polizei gekidnappt. Seither wird sie in einer Haftanstalt in der Provinz Jiangsu, nur weil sie Falun Gong praktiziert, ohne gesetzliche Grundlage festgehalten. Es wurde keine Anklage erhoben, ein Gerichtsverfahren fand nicht statt, ein Rechtsbeistand wurde ihr verwehrt.

Schweiz: Davoser Einwohner und Funktionsträger des Weltwirtschaftsforums unterstützen die Menschenrechte Chinas verfolgter Falun Gong Praktizierender [16.02.2005]

Ende Januar 2005 wurde das jährlich stattfindenden Weltwirtschaftsforum in dem berühmten Schweizer Skiort Davos abgehalten. Viele Länder schickten ihre hohen Regierungsvertreter, um daran teilzunehmen. Während der letzten zwei Tage des Treffens (dem 29. und 30. Januar) organisierten Falun Gong Praktizierende in der Schweiz Anti-Folterausstellungen und Aktivitäten, um die Menschen über Falun Gong zu informieren.

Französische Regierungsbeamten übermitteln ihre chinesischen Neujahrsgrüße einer Falun Gong Parade in Paris [15.02.2005]

Am Wochenende des 12. und 13. Februar hielten europäische Falun Gong Praktizierende eine große Parade in Paris ab. Diese Parade feierte die traditionelle chinesische Kultur und das chinesische Neue Jahr und ließ die Menschen, mehr über Falun Gong und die brutale Verfolgung, die gegenwärtig in China stattfindet, erfahren. Falun Gong Praktizierende erhielten folgende Botschaften...

Ukraine: Unterstützende Worte und gute Wünsche bei der Kunstausstellung "Reise der Barmherzigkeit" [08.02.2005]

Am 22. Januar hielten ukrainische Falun Gong Praktizierende eine sehr erfolgreiche Bilderausstellung mit dem Titel "Reise der Barmherzigkeit" ab. Teilnehmer, die die wahren Umstände über Falun Gong erfahren hatten, unterschrieben im Gästebuch und hinterließen darin unterstützende Botschaften. Dieses Gästebuch enthält die guten Wünsche des ukrainischen Volkes und wird mit der Malereiausstellung durch das ganze Land reisen.

Januar 2005

Rede der Europäischen Freunde von Falun Gong bei einer Pressekonferenz in London [20.01.2005]

Folgende Rede wurde vom stellvertretenden Vorsitzenden der Europäischen Freunde von Falun Gong - einer gemeinnützigen Organisation von Menschen, die die Glaubensfreiheit von Falun Gong Praktizierenden unterstützen - während einer Pressekonferenz in London am Samstag, den 15. Januar gehalten. Eine schriftliche Version der Rede wurde dann zur chinesischen Botschaft gebracht, wo die Angestellten sich weigerten, die Tür zu öffnen und den Brief anzunehmen.

Rede von Lord Hylton auf der Londoner Pressekonferenz: "Es ist eine Schande, daß viele Falun Gong Praktizierende in den letzten fünf Jahren gefoltert wurden" [17.01.2005]

"Es ist eine Schande, daß in den letzten fünf Jahren viele Falun Gong Praktizierende gefoltert wurden, einige sterben sogar. Ich verurteile die Inhaftierung und Einkerkerung in Zwangsarbeitslagern von über 100.000 Praktizierenden. Ähnlich erschreckend ist die erzwungene Behandlung von anderen (Praktizierenden) in psychiatrischen Anstalten, ähnlich der Mißbrauch durch die sowjetische Diktatur."

Die finnische Regierung beobachtet weiterhin aufmerksam die Verfolgung gegen Falun Gong [10.01.2005]

Wir haben uns mit den Petitionen, die sie bezüglich der Verfolgung gegen Falun Gong Praktizierende gesammelt haben, auseinandergesetzt und auch mit Spezialberichten über die Menschenrechtsverletzungen, die sich gegen Kinder richten. Die finnische Regierung wird weiterhin die Menschenrechtssituation in China aufmerksam beobachten. Zusammen mit anderen Angelegenheiten wird die Situation von Falun Gong ständig beobachtet, sowohl in den privaten Beziehungen zwischen Finnland und China als auch bezüglich des Menschenrechtsdialogs zwischen der Europäischen Union und China.

"Reporter ohne Grenzen" verurteilt die Verhaftung von Falun Gong Praktizierenden durch das chinesische Regime [08.01.2005]

"Reporter ohne Grenzen", eine Organisation mit dem Hauptsitz in Paris, erklärte am 29. Dezember, daß sie öffentlich die Verhaftung von 11 Falun Gong Praktizierenden durch das chinesische Regime verurteilt. Der Grund, daß die Praktizierenden von den chinesischen Behörden verhaftet wurden, ist, daß sie Bilder, wie sie im Gefängnis gefoltert wurden, im Internet veröffentlicht haben. Über 20 Falun Gong Praktizierende wurden schon aus demselben Grund ins Gefängnis gesteckt.

Dezember 2004

Großbritannien: Britischer Parlamentsabgeordneter besuchte eine Anti-Folterausstellung, um Unterstützung für Chinas verfolgte Falun Gong Praktizierende zu zeigen [24.12.2004]

Nachdem die Parlamentarierin Patsy Calton und ihr Assistent von unserer Veranstaltung hörten, kamen sie ins Stadtzentrum, um ihre Unterstützung auszudrücken. Frau Calton sagte zu einem Fernsehreporter: "Ich bin seit einigen Jahren besonders besorgt über die Behandlung von Falun Gong in China, weil ich eine Falun Gong Praktizierende kenne, eine sehr gute Freundin von mir..

Interview mit einer niederländischen Rechtsanwältin über die Strafanzeige gegen Jiang Zemin: „Alle Länder sollten helfen, den Völkermord zu beenden.“ [22.12.2004]

Am 2. Dezember 2004 reichte der niederländische Falun Dafa Verein eine Strafanzeige gegen den ehemaligen chinesischen Präsidenten Jiang Zemin, Li Lanqing und den chinesischen Handelsminister Bo Xilai ein und beschuldigte sie, Völkermord und Folterverbrechen bei der Unterdrückung von Falun Gong begangen zu haben. Die rennomierte holländische Menschenrechtsanwältin Frau Lisbeth Zegveld reichte eine Strafanzeige für Falun Gong Praktizierende beim nationalen Gerichtshof in Rotterdam ein. Am 7. Dezember interviewte sie ein Reporter

Französische Richterin fordert eine Untersuchung der Rolle des Büros 610 bei der Verfolgung von Falun Gong [19.12.2004]

Bei dieser Nachfrage bat der Richter die zuständigen chinesischen Behörden, die Rolle des Büros 610 bei der Verfolgung von Falun Gong zu untersuchen, das früher von Li Lanqing geleitet wurde. Das Büro 610 ist eine Behörde, die mit dem Zweck gegründet wurde, eine Terror-Kampagne durchzuführen, um Falun Gong auszulöschen. Dieses Büro 610 wird beschuldigt, gegen diejenigen, die Falun Gong praktizieren, Folterungen befohlen und so den Tod von mehr als 1160 Menschen verursacht zu haben.

Amnesty International: Menschenrechtsangelegenheiten sollten das Hauptthema bei den Besprechungen zwischen der EU und dem chinesischen Premierminister sein [17.12.2004]

Am Montag, bevor der chinesische Premierminister Wen Jiabao nach Gravenage reiste, um an dem EU-China Gipfel teilzunehmen, der am 7. und 8. Dezember abgehalten wurde, veröffentlichte das Amnesty International Büro in London eine Pressemitteilung bezüglich der Menschenrechtsprobleme in China. Die Erklärung deutete an, daß sich die gegenwärtigen Menschenrechtsbedingungen in China nicht verbessert haben und die Führer der Europäischen Union diese Angelegenheit ansprechen sollten, wenn sie diese Woche die chinesischen Staatsführer treffen.

Rede der Nichtregierungsorganisation "Friends of Falun Gong Europa" am internationalen Menschenrechtstag [13.12.2004]

Trotz der Verurteilung durch viele Organisationen führt die chinesische Regierung unter dem ehemaligen Präsidenten Jiang Zemin und auch unter dem gegenwärtigen Staatsführer Hu Jintao eine Verfolgungspolitik gegen Falun Gong durch, wobei über 1000 Praktizierende als Ergebnis der Folter in Polizeihaft gestorben sind und viele Tausende immer noch in Gefängnissen, Zwangsarbeitslagern und psychiatrischen Anstalten unter unbeschreiblich schrecklichen Bedingungen, Folter und Entzug des Lebensnotwendigen, mit kleiner oder gar keiner Aussicht auf ein Ende ihrer Not und ihres Elends dahinvegitieren.

Erklärung des Europaparlamentsabgeordneten Jill Evans am Internationalen Menschenrechtstag: "Ich teile die Sorgen von vielen über die Behandlung von Falun Gong Praktizierenden." [12.12.2004]

In dieser Woche forderte die chinesische Regierung die Europäische Union dazu auf, ihr Embargo auf Waffenexporte nach China aufzuheben. Sowohl ich als auch meine parlamentarische Gruppe sind entschieden gegen diesen Schritt. Man kann nicht dafür argumentieren, solange die Menschenrechtssituation in China so bleibt, wie sie ist. Wir müssen auf lokaler und europäischer Ebene zusammenarbeiten und auf das chinesische Regime Druck ausüben, damit es unsere gerechtfertigten Sorgen bezüglich der Menschenrechte anspricht."

Großbritannien: Der Menschenrechtsbericht 2004 der britischen Regierung äußert sich kritisch gegenüber Chinas Menschenrechtssituation und der Behandlung von Falun Gong Praktizierenden [02.12.2004]

Der Bericht fährt fort: "Wir sind auch weiterhin über die Berichte von Mißhandlungen von Falun Gong Praktizierenden in Gefangenschaft besorgt und haben dies während des Dialoges [EU-China Menschenrechtsdialog] angesprochen. Die chinesische Seite bestreitet, daß Falun Gong Praktizierende in Gefangenschaft mißhandelt werden, obwohl es klare Beweise über Gegenteiliges gibt." Der Bericht stellt ebenfalls heraus, daß die sogenannte "hart zuschlagen"-Kampagne "auf einige Gruppen wie zum Beispiel Falun Gong abzielt."

November 2004

Großbritannien: Sowohl der Parlamentsabgeordnete des Wahlkreises Cambridge als auch der Parteiführer der Liberaldemokraten drücken ihre Unterstützung während der Cambridge Falun Dafa Woche aus [17.11.2004]

Frau Campbell schrieb in ihrem Brief: "Diejenigen von uns, die an die Rede- und Meinungsfreiheit glauben, müssen mit den Falun Gong Praktizierenden sympathisieren, die in ganz China verfolgt werden. Der UN Bericht, welcher die Aufmerksamkeit auf die Folterungen von Falun Gong Praktizierenden lenkt, ist zutiefst schockierend, und ich möchte jeden dazu aufrufen, einen Protestbrief an die chinesischen Behörden wegen ihrer Behandlung von Falun Gong zu schreiben."

Deutschland: Rede von einem Vertreter von IGFM am Falun Gong-Tag in Cham [16.11.2004]

Mit Freunde und Erleichterung begrüße ich Frau Xiong Wei, wie schön, dass Sie dem staatsterroristischen System Chinas entkommen und wieder in Freiheit ist und Falun Gong ohne Verfolgung wieder praktizieren kann. Herzlich willkommen.
Die Bundesregierung und viele Freunde, insbesondere die Menschenrechtsorganisation Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, für die ich arbeite, haben dazu beigetragen.

IGFM (Deutsche Sektion): November 2004: Abschiebungen aus Bayern in die VR China? [09.11.2004]

Zwei Asylfälle mit komplexer Vorgeschichte könnten noch in diesem Monat mit Abschiebungen in die VR China einen dramatischen Abschluß finden, teilt die Münchner Arbeitsgruppe der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) mit.

Oktober 2004

Deutschland: Antwortschreiben des Hamburger CDU Landesvorsitzenden Dirk Fischer [30.10.2004]

Die Lage der Menschenrechte in China lässt nach wie vor sehr zu wünschen übrig. Im Rahmen unseres Engagements für die Religions- und Glaubensfreiheit weltweit befasst sich die CDU-Arbeitsgruppe Menschenrechte und humanitäre Hilfe (auf Fraktionsebene) schon seit Jahren auch mit der Situation der Falun Gong-Anhänger in China...Bei allen unseren Aktivitäten – seien es parlamentarische Initiativen, Pressemitteilungen und Aufsätze – haben wir immer auch die Repressionen seitens der chinesischen Behörden gegen die Falun Gong Bewegung thematisiert.

Dänemark: Brief der dänischen Sektion von Amnesty International an die Einwanderungsbehörde bezüglich eines Falun Gong Praktizierenden dem Gefahr droht, deportiert zu werden [30.10.2004]

Die dänische Sektion von Amnesty hat von Liu Xiaotians Appell gehört, und wir hoffen, daß die Informationen, welche Amnesty zur Verfügung stellt, als Referenz für Sie dienen kann, wenn Sie sich in Zukunft mit seinem Fall beschäftigen. In diesem Dokument werden wir darlegen, ob Praktizierende der Falun Gong Bewegung Grund haben, in China Verfolgung zu fürchten oder nicht. Im Anhang sind mehrere Amnesty International Berichte, die alle die Situation von Falun Gong Praktizierenden in China betreffen.

Deutschland: Antwortschreiben vom Lübecker Bürgermeister Bernd Saxe [30.10.2004]

Sie prangern darin die im Zusammenhang mit dem Verbot von Falun Gong begangenen Menschenrechtsverletzungen in China an. Ich teile Ihre Ansicht, dass die Verletzung der fundamentalen Rechte von Menschen durch kein wie immer geartetes Verbot zu rechtfertigen ist. [Ich] wünsche Ihnen, dass ihre Protest die Aufhebung des Verbots von Falun Gong zum Ergebnis haben wird.

IGFM Deutschland Bedenken gegen Abschiebung von Falun Gong Praktizierenden [26.10.2004]

Pressemiteilung
Frankfurt/M. (25. Oktober 2004) Falun Gong Praktizierende in der VR China laufen jederzeit Gefahr, bei einem öffentlichem Bekenntnis zur Meditationsbewegung verhaftet und ohne fairen Prozeß und ohne Urteil für zwei Jahre in ein Lager für Umerziehung geschickt zu werden. Falun Gong Praktizierende würden in den Arbeitslagern für Umerziehung schlechter behandelt als Drogenabhängige. Folterähnliche Mißhandlungen wie tagelanges Hocken und Wachhalten seien Folgen für verweigerte Reuebekenntnisse.



Mehr: 1 [ 2 ] 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18
Herr Li Hongzhi, Gründer von Falun Dafa
Das Falun Symbol
Auszeichnungen
Welt Falun Dafa Tag
Wissenschaft, Gesundheit
Kunst & Kultur
Videos
Fotoausstellung: Der Weg des Falun Dafa
Info-Materialien auf Deutsch
Flugblätter in anderen europäischen Sprachen
Suche
 
Email editors: editor@de.clearharmony.net   © 2001-2005 ClearHarmony Net