Methoden der Verfolgung, Mut & Aufrichtigkeit inmitten der Verfolgung

Unterdrückung in der Gesellschaft | Folter | Verfolgung von Frauen & Kindern | In den Arbeitslagern | Todesfälle in China | Sonstige Meldungen | Augenzeugenberichte | Gerichtsfälle

  • Provinz Jiangxi: Frau Zou Siying aus dem Jinxian Bezirk kam im Jahr 2003 bei der Verfolgung ums Leben – Ihre Tochter wird gegenwärtig gefangen gehalten

    Frau Zou Siying war eine Falun Gong Übende und lebte im Jinxian Bezirk. Nicht lange, nachdem sie für eine medizinische Behandlung aus einem Arbeitlager freigekommen war, erlag sie im Jahr 2003 den Verletzungen, die sie bei der Verfolgung erleiden musste. Ihre Tochter Wu Chunling wurde zweimal in ein Arbeitslager gesteckt.
  • Nachgestellte Folterszenen: Falun Gong Praktizierende wurden von Polizisten des Yilan Kreises, Provinz Heilongjiang brutal gefoltert (Teil 2)

    Mit Essstäbchen, Zahnbürsten oder sogar schmutzigen Stöcken wurde der Mund von Praktizierenden mit Gewalt aufgespannt und dann hochkonzentriertes Salzwasser (so gesättigt, dass das Salz nicht mehr schmilzt) eingeflößt. Zähne der Praktizierenden wurden dabei gebrochen, ihr Mund wurde verletzt und blutete. Bei einigen Praktizierenden gelang das Salzwasser in die Lungen, sie bekamen Krämpfe am ganzen Körper und erstickten fast...
  • Der Falun Gong Übende Hu Wenjian reicht eine Klage gegen gesetzlose Beamte ein

    Herr Hu Wenjian ist ein Falun Gong Übender aus Langfang in der Provinz Hebei. Aufgrund von Folterungen, die er durch die Hände gesetzloser Beamten erleiden musste, ist er halbseitig gelähmt. Er ist nicht in der Lage, sich frei zu bewegen, normale Arbeiten zu verrichten oder sich um sich selbst zu kümmern. Deshalb hat Herr Hu eine Klage gegen die an seiner Verfolgung beteiligt gewesenen Beamten eingereicht. …
  • Nachträgliche Todesmeldung! Die 71-jährige Gan Xiuyun aus der Stadt Qiqihar verlor ihr Leben aufgrund der Verfolgung (Provinz Heilongjiang)

    Im Zeitraum vom 20.07.1999 bis 2003 veranlasste Li Fenglin, Ex-Direktor der Polizei des Bezirks Fularji, dass alle Polizeistationen und Polizeigruppen, Falun Gong Übende aus dem Bezirk verfolgen. Mehr als 100 Übende wurden hintereinander ohne rechtliche Gründe festgenommen. Sogar ältere Übende, die über 70 Jahre alt waren, wurden auch belästigt. Außer den Übenden, die im Straflager oder im Untersuchungsgefängnis eingesperrt wurden, gab es noch mehrere Übende, die gesetzwidrig zur „Umerziehung durch Arbeit“ oder zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden. Die Polizisten setzten bei der Verfolgung grausame Folter und Schläge ein...
  • Bedingungen des Jilin Gefängnisses: um aus der Haft aus medizinischen Gründen entlassen zu werden, muss man bereits einige Tage lang im Sterben gelegen haben

    Nachdem er im zweiten Gefängnis von Jilin auf brutale Weise Folter und Misshandlungen erdulden musste, war der Falun Gong Übende Sun Changde aus Changchun nicht mehr in der Lage, sich selbst zu versorgen. Vor seiner Inhaftierung wog er 100kg, jetzt nur noch 70kg. Seine Familie hatte die Gefängnisbeamten darum gebeten, ihn für eine medizinische Behandlung freizulassen. Zhang Yong, ein Gefängnisaufseher, sagte: „Es gibt nur zwei Möglichkeiten für eine Haftentlassung aus medizinischen Gründen. Eine ist, dass man eine Menge Geld hat. Die andere Möglichkeit ist, dass der Gefangene nur noch wenige Tage zu leben hat...
  • Nachgestellte Folterszenen: Falun Gong Praktizierende wurden von Polizisten des Yilan Kreises, Provinz Heilongjiang brutal gefoltert (Teil 1)

    Die Polizei des Yilan Kreises folterte entweder persönlich Falun Gong Praktizierende oder ordnete gefangene Kriminelle an, dies zu machen. Die eingesetzten Foltermethoden sind äußerst grausam. Praktizierenden wurde z.B. eine Plastiktüte über den Kopf gezogen, so dass sie beinahe erstickt wären. Frau Zhang Min wurde wegen ihres Hungerstreiks hochkonzentriertes Salzwasser eingeflößt, das ihre aufgrund von Schlägen schwer verletzten Lungen so beschädigte, dass sie daran starb...
  • Nachbarin erfährt die Wahrheit über Falun Gong

    Da Yao sagte sogleich: „Das brauchst du mir gar nicht erst zu sagen, ich werde es ihnen gleich berichten.“ Nach ein paar Tagen erzählte sie mir: „Das Resultat ist ganz gut. Sogar meine Schwester und mein Schwager, die beide in der Schule tätig sind, zeigten ihr Verständnis. Auch mein kleiner Enkelsohn, der noch nicht zur Schule geht, fragte mich einmal, als er ein Plakat an der Wand mit dem Spruch “Falun Dafa ist gut“ sah: ‚Ist Falun Dafa gut?’. Ich sagte ihm: ’Ja, Falun Dafa ist gut!’“
  • Dringend! Die Falun Gong Praktizierenden Wang Shimin und Wang Lanfen aus der Stadt Dalian befinden sich seit Mitte Januar im Hungerstreik

    Bald kamen 3 Personen des Sicherheitspersonals und 3 Polizisten und verschleppten die zwei Praktizierenden in die Xinzhaizi Polizeistation. Anschließend brachte Zhang Haiyun, Direktor der Polizeistation, sie ins Yaojia Untersuchungsgefängnis der Stadt Dalian. Um gegen die Verfolgung zu protestieren, traten Wang Lanfen und Wang Shimin noch in derselben Nacht in einen Hunger- und Durststreik. Die Polizisten Li Yongli, Pu Lianguo und Ge Guixing schrieen sogar, dass sie sich nicht darum kümmern, auch wenn sich die Beiden in Lebensgefahr befinden würden. …
  • Ein weiteres Opfer der Verfolgung – Der 75-jährige Falun Gong Übende Chen Huakun starb mittellos und obdachlos

    Der Falun Gong Übende Chen Huakun war 75 Jahre alt und lebte in der Kommune 10. Er versuchte den Menschen die Wahrheit über Falun Gong zu erklären und war deswegen am 20. Juli 2003 zur Zielscheibe der Verfolgung geworden. Er musste mittellos und obdachlos werden, um zu vermeiden, widerrechtlich festgenommen zu werden. In Folge der schwerwiegenden Verfolgung starb er am 18. Dezember 2003.
  • Durch die Verfolgung erlitt mein Mann einen Nervenzusammenbruch und starb

    Nach dem 20.Juli 1999 wurde mein Mann grausam von Jiang Zemins Regime verfolgt. Im August 2001 steckte man ihn zur „Umerziehung“ unrechtmäßig in eine Gehirnwäscheklasse im Tuanhe Arbeitslager. In nur wenigen Tagen hatte er durch die Folter einen Nervenzusammenbruch erlitten. Im Februar 2002, obwohl er sich immer noch nicht vollständig erholt hatte, wurde er erneut unter der Anwendung von Gewalt weggebracht und widerrechtlich zu 18 Monaten im Tuanhe Arbeitslager verurteilt.
  • Die Verfolgung von Falun Gong Übenden im Wei Bezirk in der Provinz Hebei

    Städtische Beamte und Polizisten verhafteten über zehn Falun Gong Übende und folterten sie jeden Tag über 20 Stunden. Sie traten und schlugen auf die gefesselten Übenden ein und verpassten ihnen Elektroschocks. Mit Zigaretten verbrannten sie sie und stachen sie mit Nadeln. Eine andere Foltermethode war es, die Übenden auf einem Ziegelstein stehen oder auf einem Stock knien zu lassen. Von diesen Misshandlungen trugen die Übenden Verletzungen am ganzen Körper davon...
  • Todesmeldung! Eine 70-jährige Falun Gong Lernende aus Wuhan starb infolge der Verfolgung (Provinz Hubei)

    Im Jahre 2002 wurde Frau Tong von Polizisten der Jiyuqiao Polizeistation mit Gewalt zu einem Gehirnwäschekurs verschleppt. Ihr Sparbuch mit 2000 Yuan wurde konfisziert. Sie wurde gezwungen, eine „Garantieerklärung“ zu schreiben. Seitdem wurde die 70-Jährige oft belästigt. Am 20.Januar 2004 starb sie.
  • Nachträgliche Todesmeldung! Der 79-jährige Praktizierende Qu Baifu starb im Jahre 2001 infolge der Verfolgung (Provinz Liaoning)

    Seit 20.07.1999 ordnet der Ex-Staatschef Jiang Zemin dem „Büro 610“ an, eine Vernichtungspolitik, die „Bringt sie in Verruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch“ lautet, systematisch gegen hunderttausend Falun Gong Praktizierende, die standhaft auf den Glauben an „Zhen (Wahrhaftigkeit), Shan (Barmherzigkeit) und Ren (Nachsicht) bestehen, durchzusetzen. So kamen die Polizisten mehrmals zum Haus des Praktizierenden, um ihn zu belästigen, bedrohen und sein Haus unrechtmäßig zu durchsuchen. Der Sohn, die Schwiegertochter und die Töchter von Herrn Qu wurden hintereinander ohne rechtliche Gründe „zur Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt. Herrn Qu wurden körperlich und geistig schwere Schäden zugefügt. Er starb am 27.08.2001.
  • Provinz Hunan: Herr Cheng Zhiming aus Xiangtan wurde von der staatlichen Sicherheitspolizei ermordet

    Am 14. Oktober 2004 wurde der Falun Gong Übende Cheng Zhiming aus Xiangtan (Provinz Hunan) absichtlich von einem Auto angefahren. Dieser Unfall war von Beamten des Xiangtan „Büro 610“ und der Staatssicherheitspolizei arrangiert worden. Am 24. Oktober, als er immer noch im Krankenhaus war, schickte das städtische „Büro 610“ einen Staatssicherheitsagenten um ihn zu überwachen. Herr Cheng Zhiming starb plötzlich am 25. Oktober.
  • Folter und Verfolgung, die ich im Wangcun Arbeitslager in der Provinz Shandong erlitt

    Um gegen meine Verurteilung der „Umerziehung durch Arbeitslager“ zu protestieren, trat ich in einen Hungerstreik. Daraufhin verbündete sich die Polizei, die verantwortlich für die Umerziehung war, mit den Gefängnisinsassen, um uns barbarisch zwangszuernähren. Sie drückten mich auf den Boden und stießen einen Schlauch in meine Nasenhöhle. Bald war der Schlauch mit Blut bedeckt. Ein anderer Mitpraktizierender wurde durch diese Vorgehensweise bei der Zwangsernährung getötet...