Methoden der Verfolgung, Mut & Aufrichtigkeit inmitten der Verfolgung

Unterdrückung in der Gesellschaft | Folter | Verfolgung von Frauen & Kindern | In den Arbeitslagern | Todesfälle | Sonstige Meldungen | Augenzeugenberichte | Gerichtsfälle

  • Die junge Frau Zhang Ziru aus dem Bezirk Duolun, innere Mongolei, erleidet aufgrund der Verfolgung einen Nervenzusammenbruch

    Nachdem Frau Zhang nach Duolun zurückgeschickt wurde, wurde sie zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt. Sie war die erste verurteilte Falun Gong Übende aus Duolun. Frau Zhang wurde ins Frauenarbeitslager in Hohhot geschickt. Dort erlitt sie unmenschliche mentale und körperliche Verfolgung. Davor musste sie den Hass und die Missverständnisse der Behörden ertragen und auch ihre Familie wurde bedroht. …
  • Das Gehirnwäschezentrum in Zhangshi bei Shengyang foltert Falun Gong Übende (nachgestellte Szene/Foto)

    Sie fesselten meine Hände und zwangen mich in die Knie zu gehen. Dann legten sie mir eine größere Sodaflasche voll mit Wasser unters Kinn und banden meinen Hals mit meinen Beinen zusammen. Meine Nase und Mund waren mit einem Handtuch so fest geknebelt, dass die Haut um meinen Mund herum aufriss. Dieser Tag war einer der heißesten Sommertage und die Wachen hingen mir eine dicke Winterjacke um
  • Todesmeldung! Frau Wang Sulan, ein weiteres Todesopfer bei der Verfolgung von Falun Gong

    Im Jahr 2000 wurde die 39-jährige Falun Gong Übende Wang Sulan aus dem Dorf Xuzhuang bei Jianqiao von Beamten der öffentlichen Sicherheitswache Jianqiao aus ihrem Haus gezerrt. Jemand hatte sie bei den Behörden gemeldet. Sie starb am 24. Juli 2004 zu Hause an den Folgen dieses körperlichen und geistigen Traumas, welches sie erduldet hatte.
  • Todesmeldung! Wang Xulin, Mitglied der KP wurde wegen des Praktizierens von Falun Gong 2002 verfolgt (Provinz Jiangxi)

    Herr Wang Xulin war Lehrer an einer Schule, die der Fengcheng Bergbaubehörde angehört. Seit 1995 praktizierte er Falun Gong. Am 19. Juli 1999 suchte er die Provinzregierung auf, um eine Petition einzureichen, in der dazu aufforderte die ungerechte Verfolgung gegen Falun Gong zu beenden. Er wurde verhaftet und eingesperrt. Da er sich weigerte, die „drei Erklärungen“* zu schreiben, wurde er, ein Mitglied der KP, aus der Partei ausgeschlossen und gezwungen, vorzeitig in die Rente zu gehen...
  • Nachträgliche Todesmeldung! Die Praktizierenden Jia Zhenjie, Zhang Bingli und Zhang Wenping starben vor 2 Jahren aufgrund der Verfolgung (Provinz Hebei)

    Herr Jia Zhenjie war über 40 Jahre alt und lebte im Dorf Xiaobao in der Provinz Hebei. Er wurde wegen des Übens von Falun Gong mehrmals gesetzwidrig verhaftet. 2001 brach die Polizei ins sein Haus ein und entführte ihn. Er wurde im Untersuchungsgefängnis eingesperrt, wo er misshandelt und geschlagen wurde und erst wieder freigelassen, als er ein Strafgeld in Höhe von 6000 Yuan (1) bezahlt hatte. Um den 20.07.2002 herum wurde er wieder von Polizisten zu Hause festgenommen und in die Polizeistation gebracht, wo sie ihn zwei Tage lang festhielten. Kurz nach der Freilassung starb er infolge der Folterungen...
  • Herr Xiao Huisheng wurde sechs Monate in einer Nervenklinik in Hengyang gefoltert

    Im Mai 2004 wurde Herr Xiao Huisheng gewaltsam vom Wachpersonal seiner Fabrik in ein Polizeifahrzeug gezerrt und zur zweiten Nervenklinik von Hengyang gebracht. In der Anstalt wurde er von mehreren Personen gefesselt, die ihm Nadeln in die Schläfen stachen und Strom hindurch schickten. Später war Herr Xiao mit allen vier Gliedmaßen an einem Bett fixiert worden. Wieder stach man ihn mit Nadeln…
  • Foltermethoden, die Frau Mu Chuhong am eigenen Leib erlebte

    Einer der Polizisten zwang sie, ihre beiden Arme gestreckt nach vorne zu halten, dabei musste sie ihre Knie anwinkeln. halb hocken. Sie durfte sich kein bisschen bewegen. Frau Mu machte nicht mit, dann schlug der Polizist mit einem Besenstiel auf ihren Kopf, so stark, dass der Besensteil abprallte. Ihr Kopf schwoll an und sie konnte gar nicht mehr klar denken. …
  • Nachträgliche Todesmeldung! Durch Falun Gong Lungenkrebs geheilt; aufgrund der Verfolgung verstarb Herr Yu im Jahre 1999

    Herr Yu Zhanyang, 47 Jahre alt, lebte im Dorf Jiaozhuang. Im Jahr 1998 wurde bei ihm im Krankenhaus Luhe Lungenkrebs im späten Stadium diagnostiziert. Durch das Praktizieren der Übungen und das Lesen der Bücher von Falun Gong wurde er auf wunderbare Weise geheilt. Seit die Verfolgung am 20. Juli 1999 begann, wurde Herr Yu Zhanyang von der örtlichen Polizeistation mehrmals belästigt und bedroht.
  • Provinz Hubei: Die Falun Gong Übende Su Aigui aus Hushi, Stadt Tianmen starb aufgrund der Verfolgung

    Die 53-jährige Falun Gong Übende Su Aigui aus Hushi, Stadt Tianmen wurde schwerwiegend gefoltert, nachdem sie zweimal auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking appelliert hatte. Sie war verhaftet und in eine Strafanstalt gesteckt worden, wo man sie mit Essig und Chilischoten zwangsernährte. Am 7. Januar 2005 starb sie an den Folgen dieser Folterungen.
  • In der Hanting Strafanstalt von Weifang werden Falun Gong Übende an Kreuze gefesselt und gefoltert (nachgestellte Folterszenen)

    Jedes Brett ist etwa 20cm breit. Zwei Bretter sind vertikal und eins horizontal. Die Polizei fesselt Füße und Hände der Übenden an das Kreuz und zwingt ihre Körper so in eine „T-Form“. Da das horizontale Brett auf die vertikalen aufgesetzt ist, kann man sich vorstellen, dass die gesamte Fläche nicht eben ist. Bei diesem Folterinstrument knickt der Kopf des Opfers nach hinten, das Brett drückt gegen die Wirbelsäule und die Person ist außerstande sich zu bewegen. Innerhalb kurzer Zeit fallen die Übenden aufgrund der intensiven Schmerzen in Ohnmacht...
  • Der Falun Gong Übende Xu Yan wurde in der Kunming Psychiatrie gefoltert

    In der Psychiatrie musste ich brutale körperliche und mentale Folter erleiden. Jeden Tag injizierten mir die Mitarbeiter gewaltsam unbekannte Medikamente. Dabei wurden meine Gliedmaßen von vier oder fünf Krankenpflegern festgehalten, bis sie ihre Injektionen komplett durchgeführt hatten. Am Tag wurde ich bis zu viermal ständig mit verschiedenen Medikamenten zwangsernährt. Die Verfolger gingen erst, als sie sich sicher waren, dass in meinem Mund keine Medizin mehr vorhanden war...
  • Todesmeldungen! Zwei Falun Gong Praktizierende aus der Provinz Yunnan wurden Opfer der Verfolgung

    Frau Zeng Shaolan, etwas mehr als 50 Jahre alt, war Rentnerin, hatte früher bei einer Baufirma in Kunming gearbeitet. Als sie im Juli 2002 Flugblätter über die Verfolgung von Falun Gong anklebte, wurde sie von Beamten der Polizeistation der Gemeinde Dongjiawan festgenommen. Ihre Wohnung wurde durchsucht. Die Polizei verwendete beim Verhör terroristische Methoden, so dass Frau Zeng einen seelischen Schock erlitt. Infolgedessen starb sie kurz nach ihrer Entlassung, am 6.August.
  • Todesmeldung! Wang Xisong aus der Stadt Huanggang der Provinz Hubei starb im Jahre 2000 aufgrund der Verfolgung

    Nach der Heimkehr bemerkten die Verwandten, die Narben auf dem Rücken, auf der Brust und am Hals von Herrn Wang, sie waren überall deutlich zu sehen. Trotzdem, die Fabrik hatte ihn anschießend unter Druck gesetzt und gezwungen, die Bücher über Falun Gong abzugeben und schriftlich zu bestätigen, dass er nicht mehr Falun Gong üben wird. Unter dem körperlichen und psychischen Druck sowie Folter, starb er kurz vor dem Mondfest im Jahr 2000.
  • Provinz Shanxi: Die 80-Jährige Jiu Junying aus Xianyang verstarb im Jahr 2000 aufgrund der Verfolgung

    Im August 2000 machte sie zu Hause die Falun Gong Übungen und wurde deswegen von jemandem bei der Polizei angezeigt. Das „Büro 610“ und die Polizei kamen wieder zu ihr nach Hause und nahmen ihre Falun Gong Bücher und andere Materialien weg. Sie drohten ihr auch, dass sie nicht mehr praktizieren sollte. Aufgrund dieser Einschüchterungen und des Druckes hatte sie unter einer enormen geistigen Last zu leiden. Sie starb am 19. November 2000 im Alter von 80 Jahren.
  • Provinz Jiangxi: Die Falun Gong Übende Chen Zurong aus Jiujiang kam bei der Verfolgung ums Leben

    Nachdem Frau Chen nach Hause zurückgekehrt war, kamen immer noch Polizeibeamte und Leute von ihrer Arbeitseinheit, um sie zu belästigen. Sie drohten auch ihrer ganzen Familie, dass sie ihnen die Einkünfte und die Wohnung wegnehmen würden. Ihr Ehemann war sehr verängstigt, so dass er sie in der Wohnung einschloss und ihr nicht erlaubte, auch nur einen Fuß vor die Tür zu setzen. …