Methoden der Verfolgung, Mut & Aufrichtigkeit inmitten der Verfolgung

Unterdrückung in der Gesellschaft | Folter | Verfolgung von Frauen & Kindern | In den Gefängnissen und Arbeitslagern | Todesfälle in China | Sonstige Meldungen | Augenzeugenberichte | Gerichtsfälle

  • Nachträgliche Todesmeldung! Ein altes Ehepaar aus der Stadt Weifang starb infolge der Verfolgung (Provinz Shandong)

    Die ganze Familie von Herrn Guo Huiming praktizierte Falun Gong und ging nach dem 20.07.1999 zur Stadtregierung, um für Falun Gong zu appellieren. Die drei Söhne fuhren mehrmals nach Peking um eine Petition für Falun Gong bei den höheren Behörden einzureichen, daraufhin kamen die Beamten der Regierung häufig zu ihnen nach Hause, um sie zu belästigen und zu bedrohen, und die Wohnung zu durchsuchen. Manchmal blieb nur Frau Cui Zhimin allein zu Hause, weil die anderen Angehörigen festgenommen wurden...
  • Ich war Augenzeuge der brutalen Verfolgung meiner Mutter

    Meine Mutter Xu Shuqin ist eine Falun Gong Übende. Im Oktober 2001 ging sie nach Peking, um sich dort für Falun Gong einzusetzen. Seit dem ist sie dreimal von der Zunhua öffentlichen Sicherheitsbehörde der Provinz Hebei eingesperrt und dreimal in Gehirnwäschezentren gesteckt worden. Ich habe persönlich einige Male miterlebt, wie meine Mutter während ihrer Gefangenschaft und der Gehirnwäsche misshandelt wurde...
  • Einst wegen seiner Verdienste beim Militär ausgezeichnet, ist Herr Hu Jianhua jetzt für seinen Glauben an Falun Gong inhaftiert

    Herr Hu ist seit über zehn Monaten im Sihui Gefängnis der Provinz Guangdong inhaftiert. Anfangs gewährten ihm die Behörden monatlich einen Brief an seine Familie zu schreiben. Seit Dezember 2004 blieben die monatlichen Briefe jedoch aus. Die Familie hat seit über zwei Monaten nichts mehr von ihm gehört. Seine Familie ist jetzt sehr besorgt. …
  • Aufgrund der Verfolgung ist Frau Ma Guizhen aus Changyi von der Hüfte abwärts gelähmt

    Vom 18. bis 20. Januar 2005 stifteten die Wachen andere Insassen an, Frau Ma einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Als sie sich weigerte zu kooperieren, wurde sie zu Boden geworfen und bekam gegen ihren Willen eine Spritze verabreicht. Seitdem injizierte man ihr jeden Tag ein unbekanntes Medikament. Einige Tage später begann Frau Ma sich schwach und müde zu fühlen. Sie verlor das Gefühl in ihrem Unterkörper, ihren Händen und Füßen. Dann erst schickte das Arbeitslager sie in ein Krankenhaus...
  • Nachstellungen der grausamen Foltermethoden im Gaoyang Arbeitslager (Nachgestellte Szenen/ Fotos)

    Basierend auf Augenzeugenberichten und eigenen Erfahrungen haben Falun Gong Übende die auf den Bildern zu sehenden Folterszenen nachgestellt. Aus Protest gegen die Misshandlungen war eine Praktizierende in einen Hungerstreik getreten. Die Wachen zwangsernährten sie mit Kot. Der Kiefer der Übenden wurde von einer Wache mit der Hilfe eines anderen Häftlings aufgehebelt.
  • Falun Gong Übende werden im Heizuizi Arbeitslager gezwungen in einer toxischen Umgebung zu arbeiten

    Im Jahr 2004 zwangen Gefängnisbeamte die Übenden, Modellvögel herzustellen. Einige Federn wurden mit Kampferteilchen abgestaubt, die auch als Insektengift verwendet werden und einen üblen Geruch absondern. Während mancher Produktionsschritte, wie etwa dem Selektieren und Zurechtschneiden, war die ganze Fabrik mit diesem Staub angefüllt, und die Praktizierenden husteten ständig. Ihr abgehusteter Schleim hatte sogar dieselbe Farbe wie die Federn...
  • Bezirksbeamte werden sich über die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong bewusst

    Vor einer Weile wurde unserem Viertel ein neuer Polizeibeamter zugewiesen. Er suchte jede Wohnung auf und registrierte alle Bewohner. Ich informierte ihn über die tatsächlichen Geschehnisse im Hinblick auf die Verfolgung von Falun Gong. Daraufhin meinte er, dass er während seiner Dienstzeit alle Flugblätter oder Broschüren mit Informationen über die wahren Umstände der Verfolgung...
  • Todesmeldung! Herr Li Wenming, ein Pensionär aus der Provinz Hunan, starb im Jahr 2002 aufgrund der Verfolgung

    Am Abend des 7. Februar 2002 brach Li Sheng von der Xiangtan Dahualing Polizeiwache in Herr Lis Haus ein und sagte: „Ihre Frau soll zu einer Befragung zur Polizeiwache kommen. Sie wird innerhalb einer halben Stunde wieder freigelassen.“ Frau Quan ging mit dem Polizisten mit, aber statt befragt und wieder freigelassen zu werden, wurde sie zu einer Strafanstalt in Xiangtan gebracht. Am Nachmittag des 9. Februar brachten gesetzlose Beamte Herr Li in ein Krankenhaus und behaupteten, dass er von Ärzten untersucht werden müsse. Am selben Tag um 17 Uhr starb Herr Li.
  • Herr Shi Shengquan aus der Provinz Guizhou starb während der Verfolgung im Jahr 2003

    Herr Shi Shengquan war ein 40-jähriger Angestellter der Zementfabrik der Provinz Guizhou. Er wurde oft festgenommen, eingesperrt und gezwungen, Gehirnwäscheklassen zu besuchen, weil er Falun Gong übte. Ständig hatte er unter dem Schrecken von Belästigungen, Bedrohungen und Überwachung leben müssen. Er konnte den unglaublichen Druck nicht länger ertragen und starb am 28. November 2003...
  • Foltermethoden der Polizei des Kreises Fangzheng, Provinz Heilongjiang (nachgestellte Fotos)

    Die Polizisten Chou Yongsheng und Li Kun, Leiter der Abteilung für Politik und Sicherheit der Polizeibehörde des Kreises Fangzheng, erpressten ein Geständnis mittels Folter. Sie schlugen die Falun Dafa Übenden mit Peitschen und Ledergürtel 3-5 Stunden lang. Die Falun Dafa Übenden bluteten durch die zugefügten Verletzungen überall am Körper und hatten extreme Schmerzen.
  • Menschen werden klar über die Verfolgung von Falun Gong

    Im Januar 2002 wurde dem Aufseher der Sicherheitsabteilung meiner Universität befohlen, dem Personal des „Büro 610“ der Stadt Tianmen, Provinz Hubei, zu erlauben, in mein Haus einzudringen, um mich zu entführen und gesetzwidrig in die städtische Haftanstalt abzutransportieren. Später verlegte man mich ins Shayang-Zwangsarbeitslager, und dort wurde ich in der zweiten Frauenbrigade über ein Jahr lang gefoltert. Während dieser Zeit klärten andere Praktizierende diesen Aufseher über die Tatsachen der Verfolgung von Falun Gong auf, und er begann zu erkennen, was wirklich vor sich ging.
  • Ein Ehepaar aus Chifeng in der Inneren Mongolei kam bei der Verfolgung ums Leben

    Die Falun Gong Übenden Li Tingrong und seine Ehefrau Wang Suzhen aus Balinzuo Qi bei Chifeng in der Inneren Mongolei machten sie sich große Sorgen, nachdem ihre drei Töchter wegen des Übens von Falun Gong in Arbeitslager geschickt wurden. Die schwere geistige Last und die Verfolgung ließen Wang Suzhen einen Rückfall ihrer früheren Krebserkrankung erleiden. Sie starb am 25. Dezember 2002. Aufgrund der lang andauernden und ständigen Belästigungen und Bedrohungen starb Li Tingrong am 21. Februar 2004.
  • Der üble Geruch verbrannten Fleisches durchdrang die Folterkammer des Huludao Arbeitslagers

    Ich bin Liu Wanli, ein 40-jähriger Falun Gong Übender aus dem Dorf Xishan in der Provinz Liaoning. Im November 2002 erlitt ich im Huludao Arbeitslager bösartige Folterungen. Zuerst forderte die Wache Ding Wenxue, dass ich meine „Umerziehung“ akzeptierte, indem ich die „drei Erklärungen“ schreiben sollte, um damit zu versprechen, meine Kultivierung aufzugeben. Ich sagte: „Falun Gong kann die Moral eines Menschen verbessern. Ich praktiziere Falun Gong und versuche, ein guter Mensch zu sein. Ihr wollt, dass ich umerzogen werde. Aber in was für eine Person wollt ihr, in die ich mich verwandeln soll?“ ...
  • Provinz Jilin: Frau Song Guifeng wurde von der Polizei aus Huadian brutal gefoltert (nachgestellte Szenen)

    Zwischen 19 und 20 Uhr begann die Polizei erneut Frau Song zu foltern. Ein Beamter sagte zu Bai Shijie: „Kette sie richtig fest und lasse sie die ganze Nacht lang stehen.“ Die Peiniger machten sich über sie lustig und meinten: „Lassen wir sie doch entweder betteln am leben bleiben zu dürfen oder betteln zu sterben.“ Die Polizisten stülpten ihr eine Plastiktasche über den Kopf, um sie zu ersticken. Sie riefen: „Wir lassen Dich hiervon kosten!“ …
  • Zähne ausgeschlagen und Fußnägel ausgerissen – Wie Li Shaotie gefoltert wurde

    Vier oder fünf von ihnen schleiften Herrn Li in ein leeres Zimmer. Nachdem sie seinen Mund mit Klebeband geknebelt hatten, fragte der Leiter von Gruppe Nr. 2, Cong Handong: „Braucht Ihr mich?“ Der Beamte mit Nachnamen Diao antwortete: „Nein, wir kümmern uns um ihn.“ Der mittlere Gruppenleiter Long Kuibin verpasste Herrn Li mit einem Hochspannungsschlagstock Elektroschocks. Der Beamte Shi Jian schlug Herrn Li abwechselnd mit beiden Händen ins Gesicht, bis sein Gesicht völlig entstellt war. …