Peking: Polizei im Pekinger Arbeitslager Daxing gab zu die Praktizierende Dong Cuifang ermordet zu haben

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Die Falun Dafa Praktizierende Dong Cuifang aus der Stadt Gaocheng in der Provinz Hebei wurde am 20. März 2003 im Pekinger Arbeitslager Daxing zu Tode geschlagen. Sie hatte am ganzen Körper hässliche Prellungen und Verletzungen. Trotz der augenscheinlichen Beweise hat das Arbeitslager jegliche Gewaltanwendung abgestritten und gelogen, dass Frau Dong Cuifang an einem „Nervenzusammenbruch gestorben“ sei. Die Eltern von Dong Cuifang appellierten, dass das Medizinische Identifikationszentrum in Peking eine Autopsie durchführen sollte.

Die Laboruntersuchungen wurden am 14. April 2003 bekannt gegeben und bestätigten, dass Frau Dong im Daxing Arbeitslager ermordet worden war. Als die Beamten des Arbeitslagers mit den Ergebnissen konfrontiert wurden, bekamen sie es mit der Angst zu tun und gaben zu, dass sie bis zu einem gewissen Grad für diese Sache verantwortlich seien. Gleichzeitig übten sie jedoch Druck auf Frau Dongs Eltern aus. Sie drohten ihnen, damit sie die Klage fallen lassen und zahlten ihnen eine große Summe an Geld, um sie zu bestechen. Mit der Zahlung stellten sie drei Forderungen:

1. Sie dürfen sich nicht von irgendwelchen lokalen Praktizierenden beeinflussen lassen oder mit ihnen zusammenarbeiten
2. Sie dürfen das Verbrechen nicht aufdecken und bei einer anderen Behörde „Trostgeld“ beantragen
3. Sie müssen ihr Wort und ihren Appell zurücknehmen.

Jedoch kann die Wahrheit nicht für immer verborgen bleiben. Früher oder später wird sie aufgedeckt. Es ist sinnlos, das erst das Verbrechen einzugestehen und später zu versuchen, die Opfer mit viel Geld zu erkaufen. Das alles zeigt ihre Frustration. Egal, was sie auch tun, niemand kann die gerechte Verurteilung für ihre Verbrechen verhindern.


Übersetzt aus dem Englischen: http://www.clearharmony.net/articles/200306/13033.html