Wie mein Mann die Bedrohung und Verführung durch das chinesische Sicherheitsamt verweigert hat

Vor Kurzem ist mein Mann geschäftlich nach China geflogen. Eines Tages rief ich ihn an. Er sprach zögernd und stotternd, als ob er etwas verheimlichen wollte. Als ich deshalb nachfragte, antwortete er: „Ich erzähle es Dir, wenn ich zu Hause bin.“ Dann hat er das Telefon aufgelegt.

Als mein Mann zurückkam, hat er mir das Erlebnis in China ausführlich erzählt: Vor ein paar Tagen hatten ihn einige Männer plötzlich im Hotel aufgesucht und wollten mit ihm reden. Sie sagten, dass er als ein Falun Gong-Praktizierender betrachtet wird und seit dem ersten Tag beobachtet wurde. Dass sie bis jetzt noch nicht eingegriffen haben, bedeutet, dass sie zuerst geduldig auf eine große Chance warten wollten, um auf einen Schlag Alle gefangen zu nehmen. Aber sie haben schließlich herausgefunden, dass mein Mann wirklich zur Verhandlung eines Geschäftes gekommen war. Deshalb sind sie erst jetzt zu ihm gekommen. Mein Mann hat ganz deutlich gesagt, dass er kein Falun Gong-Praktizierender ist. Ohne Hehl aus ihren Gefühlen zu machen, sagten sie: „Aber Deine Frau ist eine Falun Gong-Praktizierende und ist sogar ein Hauptmitglied in dem Land. Ist das richtig? Wir verfolgen Euch bereits seit ein paar Jahren. Das letzte Mal, als ihr nach China gekommen seid, wollten wir Euch verhaften. Aber wir wollten Euch auch nicht durch unvorsichtiges Handeln warnen. Deshalb reden wir jetzt mit Dir. Hat sich bei Deiner Frau etwas geändert, nachdem sie das Gong praktiziert hatte?“ „Ja. Sie ist gesund geworden und hat ein besseres Verhalten. Sie ist zu mir und zu den Kindern netter geworden.“ Außerdem wollten sie vor allem gerne wissen, wie die Entwicklungslage des Falun Gong im Ausland ist und fragten, ob dort mehr Chinesen oder mehr Ausländer das Dafa praktizieren. Den Tatsachen entsprechend antwortete mein Mann: „Am Anfang waren es mehr Chinesen, später mehr Ausländer und sogar immer mehr Ausländer.“ „Von wem haben sie die Ausgabe gekriegt? Wer ist Boss hinter ihnen?“ „Sie haben weder einen Boss noch erhalten sie Geld. Jedes Mal, wenn etwas stattfindet, müssen sie es selbst bezahlen.“ Als er herausfand, dass sie nicht daran glaubten, fügte er hinzu: „Sie haben tatsächlich die Fahrtkosten, die Übernachtung und sonstige Ausgabe selbst bezahlt..“

Schließlich zeigten sie ihr wahres Gesicht und forderten ihn auf, mit ihnen zusammenzuarbeiten. Mein Mann war aber nicht damit einverstanden. So boten sie ihm eine beträchtliche Summe an. Mit Nachdruck sagten sie zu ihm: „Überlegt mal, Du bist so lange im Ausland gewesen und kannst Dir noch immer kein Haus kaufen. Wir können Dir Geld geben, damit Du ein Haus bekommst. Du hast auch keine Greencard. Wir können Dir helfen, damit Du mit Sicherheit die Greencard erhälst. Was meinst Du ?“ Nachdem mein Mann nachgedacht hatte, antwortet er: „Das alles ist für mich kein Problem. Ohne Haus kann ich auch ein schönes Leben führen. Ohne Greencard kann ich trotzdem im Ausland bleiben.“ Dann wollten sie ihn mit Drohungen einschüchtern. Es war ihnen jedoch nicht gelungen, meinen Mann zu verführen. Dann sind sie unverrichteter Dinge verschwunden.

Nachdem mir mein Mann sein persönliches Erlebnis geschildert hatte, war ich sehr erstaunt. Obwohl ich ständig davon gehört hatte, wie schlimm die Verfolgung des Falun Gong auf dem Festland Chinas betrieben wurde, denke ich doch, dass sie unglaublich böse ist. Ich kann mir das einfach nicht vorstellen, dass der Machthaber dieses großen Landes, so hinterhältige Mittel einsetzt, um freundliche Menschen so zu behandeln, sie sind wehrlos und unbewaffnet und kultivieren sich nach Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht . Das entspricht nicht wirklich der Bedeutung, die China in der Welt einnimmt, und schadet dem Ansehen, Chinas in der Welt.

Das Erlebnis meines Mannes hat uns nicht eingeschüchtert. Im Gegenteil, ich kultiviere mich noch fleißiger als früher und widme mich noch mehr der Fa-Berichtigung. Allerdings hat mein Mann jetzt noch mehr Verständnis für Dafa und ich erhalte mehr Unterstützung von ihm für die Kultivierung. Das ist wirklich ein unerwarteter Erfolg!

Zusätzlich möchte ich den Spionen Chinas sagen: Mein Mann hat die Wahrheit gesagt, dass es im Ausland tatsächlich immer mehr Dafa-Jünger gibt! Alles, was ihr betreibt, ist nicht gut für euch selbst. Das lässt die Lebewesen der Welt noch deutlicher ihr böses Wesen erkennen und ihr erzeugt euch selbst viel Karma.


Originaltext auf Chinesisch unter :
http://www.minghui.ca/mh/articles/2003/3/4/45756.html
Original vom : 04.03.2003
Übersetzt am : 13.03.2003


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