Die Geschichte wird die guten Taten dieser Menschen nicht vergessen

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Die Falun Gong-Praktizierenden, eine Gruppe von Menschen, die entsprechend den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht lebt, erdulden seit 13 Jahren die schreckliche Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und werden oft von Polizisten gejagt, denen die wahren Umstände nicht bewusst sind. Um einer Verfolgung zu entkommen, waren viele Praktizierende gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen. Inmitten all dessen wurden sie von Fremden eingeladen, bei ihnen zu Hause zu übernachten. Es folgen dafür einige Beispiele.

1. „Komm mit zu mir nach Hause, du kannst das Zimmer mit meiner Tochter teilen.“

Eine Praktizierende konnte nicht in ihre Mietwohnung zurückkehren, da die Frau, mit der sie die Wohnung teilte, rechtswidrig verhaftet worden war. So konnte sie mehrere Tage lang nicht zurück. Das Mädchen schob ihr Fahrrad mit ihrer Schlafmatte und der Decke an einem Frühlingstag und wanderte ziellos auf den Landstraßen. Zwei Frauen, die Gemüse ausgraben wollten, kamen daher. Eine von ihnen befragte von sich aus das Mädchen und sagte dann: „Ich weiß, dass Falun Gong gut ist, weil mein Vater, der in der Stadt Yanggu wohnte, es lernte. Ich wohne in diesem Dorf. Wenn du keinen Platz zum Wohnen hast, kannst du mit mir nach Hause kommen und das Zimmer mit meiner Tochter teilen.“

2. „Sobald Falun Gong seinen guten Ruf zurückbekommt, werden wir zu dir nach Hause kommen und ein Festessen veranstalten.“

Eine Dame, die in einer Bildungsbehörde arbeitete, besuchte eine Falun Gong-Praktizierende und sagte zu ihr, dass viele ihrer Freunde sich über sie Gedanken machen würden. Als sie das Mädchen sah, sagte sie traurig: „Es ist schwer, sich vorzustellen, wie du all diese Schwierigkeiten durchlebt hast. Sobald Falun Gong seinen guten Ruf zurückbekommt, werden wir alle zu dir nach Hause kommen und ein Festessen veranstalten! Wenn du nicht weißt, wo du wohnen sollst, kannst du entweder bei meiner Mutter oder meiner Schwiegermutter unterkommen.“ Nur die Menschen wie diese Frau, die über die Fakten in diesen Tagen informiert sind, wissen, dass zahlreiche Praktizierende heimlich verschleppt werden. Eine große Anzahl von Praktizierenden wurde eingesperrt und aus ihren Arbeitsstellen entlassen.

3. „Falun Gong-Praktizierende sind alle gute Menschen. Auch wenn 100 Praktizierende zum Übernachten kommen, meine ich, dass es nicht zu viele sind.“

Auf dem Lande gibt es ein kleines Haus, das nicht gerade extravagant ist. Aber es ist sehr warm und friedlich. Viele obdachlose Falun Gong-Praktizierende wohnten dort und viele von ihnen erzählten von ihren Erlebnissen der schlimmen Verfolgung. Nachdem die Hausbesitzerin, eine alte Dame über 70, die Geschichten der Praktizierenden gehört hatte, sagte sie verärgert: „Was stimmt nicht mit der Kommunistischen Partei Chinas? Warum verfolgt sie gute Menschen und zwingt sie dazu, ihr Zuhause zu verlassen?“

Um Schwierigkeiten zu vermeiden, kamen Praktizierende, die bei ihr übernachteten, in ihrem Dorf erst nach Einbruch der Dunkelheit an. Wenn sie ein Klopfen an der Tür hörte, bat diese Frau sofort ihren Mann, die Tür zu öffnen. Dann fing sie an, etwas für die Gäste zu kochen. Wenn sie neue Gesichter sah, vermied sie, irgendetwas zu tun oder zu sagen, was ihnen Angst machen oder ein Gefühl der Scham hervorrufen könnte. Sie stellte keine Fragen und sagte immer: „Mörder, Räuber oder Diebe würde ich nicht aufnehmen, keinen einzigen von ihnen. Aber Falun Gong-Praktizierende sind alle gute Menschen. Auch wenn 100 Praktizierende zum Übernachten kommen, meine ich, dass es nicht zu viele sind.“

Der Sohn und der Enkel dieser Frau hatten ebenfalls Mitleid mit den Falun Gong-Praktizierenden. Sie verhielten sich nach außen hin ruhig, um die Sicherheit für die Praktizierenden zu gewährleisten. Obwohl sie viele Praktizierende aufnahmen, wussten nicht einmal ihre Frauen darüber Bescheid. Mehrere Jahre vergingen und viele Praktizierende, die früher in ihrem Haus übernachtet hatten, suchten sie nacheinander wieder auf. Sie kamen, um die Dame und ihre Familie zu besuchen. Die Frau war mittlerweile gestorben, doch die jüngere Generation in ihrer Familie nimmt die Praktizierenden immer noch freundlich auf und zeigt sich ihnen gegenüber gütig. Sie erinnern sich daran, dass die alte Frau, als sie noch lebte, immer wieder folgenden Satz sagte: „Wo bist du?“

4. Sie wählten für sich selbst eine gute Zukunft

In einem Dorf half der Dorfleiter bei der Verhaftung keines einzigen Praktizierenden mit. Als die Verfolgung sehr intensiv durchgeführt wurde und die lokale Polizei in seinem Haus wohnte, sagte er, dass er Zigaretten kaufen müsse, und eilte dann zu den Wohnungen der Falun Gong-Praktizierenden, um sie zu benachrichtigen. Später sagte er: „Wie lange werde ich ein Dorfbeamter bleiben? Warum sollte ich ehrliche und freundliche Falun Gong-Praktizierende verfolgen, die meine Nachbarn und Dorfbewohner sind?“

Ein Leiter einer Landpolizeiwache zeigte sein tiefes Bedauern und Mitleid gegenüber den Falun Gong-Praktizierenden, als er erkannte, dass sie nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht handelten.

Ein Polizist aus der städtischen Polizeibehörde sagte, nachdem er über die Fakten informiert worden war: „Jetzt verstehe ich, dass heutzutage solche Sachen wie Bücherverbrennung und Tötung von Akademikern immer noch passieren!“ Von da an hörte er auf, sich an der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden zu beteiligen, und schützte sie stattdessen.

An alle gütigen Menschen überall: Sie entscheiden sich für eine gute Zukunft für sich selbst. Sie werden von der Geschichte nicht vergessen werden und Ihre Nachkommen werden wegen Ihrer guten Taten belohnt. Sie schützen gütige Menschen wegen Ihres guten Gewissens. Im Vergleich zu Ihnen, die Sie gute Menschen sind, sollten sich die Beamten schämen, weil sie Bürger wie Dreck behandeln. Dazu gehören auch die Beamten, die blindlings der KPCh hinterherlaufen, und diejenigen, die befördert werden wollen, indem sie Personen verfolgen, die an Falun Gong glauben!

Die Falun Gong-Praktizierenden verteilen Pamphlete. Was sie machen, bereitet niemandem „Probleme“. Sie wissen, dass die KPCh sehr schlecht ist, dass sie alle möglichen bösen Taten begeht und dass ihre Zeit fast um ist. Die KPCh wird von höheren Wesen ausgelöscht werden. Diese Falun Gong-Praktizierenden riskieren Verfolgung, geben ihr eigenes Geld zum Druck von Informationsmaterial aus und klären die ganz normalen Menschen, unter anderem auch Sie, über die wahren Zusammenhänge auf. Wir hoffen, dass Sie das Wahre von den Lügen unterscheiden können, dass Sie gütige Gedanken behalten und Ihren eigenen Lebensweg ehrenvoll gehen!

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