Geschichte der Beförderung meines Mannes

Print

Auf der Minghui-Webseite las ich einen Bericht über Agenten der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), die zwei Falun Dafa-Praktizierende, die im selben Gebiet wie mein Mann arbeiteten, festgenommen hatten. Mein erster Gedanke war, dass mein Mann seine Position nutzen könnte, um sie zu retten, doch war ich mir nicht sicher, wie aufgeschlossen er meiner Idee gegenüber sein würde, obwohl er nicht gegen meine Kultivierung ist. Ich erkannte, dass es beim dem Wunsch, dass mein Mann Dafa-Praktizierenden hilft, um nichts Geringeres als um einen Test auf Leben und Tod handelte, obwohl er nur ein Stellvertreter ist. Nachdem ich zwei Tage lang darüber nachgedacht hatte, wusste ich immer noch nicht, was zu tun war. Am dritten Tag hörte ich auf zu zögern, nahm das Telefon zur Hand und rief meinen Mann an. Ich sagte: „Deine Leute vom Büro haben zwei Praktizierende festgenommen. Finde die verantwortliche Person und bring sie dazu, diese beiden guten Menschen freizulassen, die nichts Falsches getan haben.“

Ich kultiviere mich seit vielen Jahren. Er hörte meine Worte, stimmte mir jedoch nicht gleich zu. Ich verstand, dass er Angst hatte, ich war allerdings ermutigt genug, mir keine Absage von ihm erteilen zu lassen. Als ich ihn an diesem Abend zu Hause sah, fragte ich: „Hast du getan, was ich gesagt habe?“ Er antwortete: „Ich habe mit den Beteiligten gesprochen und sie haben der Freilassung zugestimmt.“ Ich entspannte mich sogleich, saß mit ihm zusammen und wir sahen fern und plauderten. Er erzählte: „Auf der Arbeit haben sie über Beförderungen gesprochen, doch ich fürchte, dass sie mich nicht berücksichtigen werden.“ Ich sagte: „Sorge dich nicht! Du hast etwas Gutes getan: Du bist bestimmt für eine Beförderung geeignet, weil du zwei Dafa-Jünger gerettet hast.“ Nach einer Pause sagte er: „Nachdem sie der Freilassung zugestimmt haben, habe ich aber nicht gesehen, ob sie sie tatsächlich haben ehen lassen. Ich muss sie fragen, wenn ich wieder auf der Arbeit bin.“

Als ich meinen Mann wiedersah, fragte ich ihn: „Wurden die beiden freigelassen?“ Er berichtete: „Es war gut, dass ich sie noch einmal gefragt habe, weil die Praktizierenden nicht gleich beim ersten Mal freigelassen wurden, nachdem sie sich geweigert hatten, eine Garantieerklärung zu schreiben. Ich wurde so ärgerlich, dass ich schrie: `Welche Garantieerklärung? Ihr habt mir eine Garantie gegeben, dass ihr sie freilasst!´Als sie sahen, wie aufgebracht ich war, ließen sie die beiden sofort gehen.“

Ich lobte ihn für seinen großen Mut, wodurch er sehr stolz war. Er sagte: „Selbstverständlich“ und fügte geheimnisvoll hinzu: „Nach der Freilassung der beiden Praktizierenden träumte ich, dass ich auf einer breiten goldenen Straße ging, die vor mir erschien. Ich habe bereits zuvor von dieser Straße geträumt, doch sie war immer ganz verbarrikadiert gewesen.“

Ich erklärte ihm: „Es war Dafa und der Meister, die dich ermutigte haben.“

Am nächsten Morgen berichtete mir mein Mann voller Freude: „Letzte Nacht hatte ich einen anderen Traum: Jemand fing zwei Riesenfische in einem Teich in meiner Heimat. Einer wog ungefähr 220 Pfund und der andere 660. Ich kaufte sie beide, um deine Eltern zu ehren.“

Kurz darauf wurde mein Mann auf eine um eine Ebene höhere Position befördert und innerhalb von sechs Monaten auf eine noch viel höhere Position.

Während dieser Zeit passierte noch etwas anderes. Zwei Kollegen meines Mannes, A und B, waren auch in jeder Hinsicht für die Beförderung geeignet und ihre Väter hatten wichtige Positionen vor Ort inne. Mein Mann sagte: „Sie könnten definitiv befördert werden.“ Ich erwiderte: „Nicht unbedingt. Der Himmel entscheidet über so große Dinge wie diese. Die Menschen haben nicht die Autorität zu entscheiden, wer befördert wird.“ Er glaubte mir nicht. Ich sagte: „Warte ab und schau.“ Ich wusste, dass der Vater von A auf der Liste der bösartigen Personen stand, weil er Falun Dafa während seiner Amtszeit verfolgte hatte.

Als das Ergebnis verkündet wurde, waren A und B nicht befördert worden. A war nominiert gewesen, doch sein Name war aus unbekannten Gründen aus der Liste entfernt worden, weshalb sein Vater so ärgerlich wurde, dass er beim Leiter einen großen Aufstand machte.

Seit diesem Ereignis hat mein Mann noch größeren Respekt vor dem Meister und Dafa und bewundert die Dafa-Jünger noch mehr. Er erinnert mich stets daran, aufrichtige Gedanken auszusenden.

* * *

Texte und Informationen von dieser Website können mit Quellenangabe grundsätzlich weiterverwendet werden.