Berührt von der Freundlichkeit eines Praktizierenden, verlässt ein Polizist die KPCh

Print

Eines Nachmittags Mitte August dieses Jahres machten sich drei langjährig Praktizierende auf, um mit den Menschen draußen über die Verfolgung von Falun Gong zu reden und sie zu veranlassen, die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und ihre angegliederten Organisationen zu verlassen. Als ein junger Mann ihnen entgegenkam, ging eine der Praktizierenden auf ihn zu und sprach ihn an. Sie erklärte ihm die wahren Umstände über Falun Gong, beispielsweise, wie die Praktik den moralischen Standard eines Menschen anhebe und stellte die Falschmeldung über die Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens richtig. Der junge Mann hörte schweigend zu.

Als sie den jungen Mann ermutigte, die KPCh und die ihr anhängenden Organisationen zu verlassen, erstarrte sein Gesicht und er fragte sie: „Wissen Sie, was ich bin?“ Er machte eine Pause. Sie erwiderte nichts und schaute ihn nur aufmerksam an. Er erhob seine Stimme und sagte laut: „Ich bin Polizist.” Sie antwortete ganz ruhig: „Es spielt keine Rolle, ob Sie Polizist sind oder nicht. Wir wollen Ihr Leben retten.“

Sobald sie das gesagt hatte, schien wieder Leben in das Gesicht des jungen Mannes zu kommen. Leise meinte er zu den Praktizierenden: „Helft mir, aus der Kommunistischen Partei Chinas auszutreten.“ Die Praktizierenden fügten hinzu: „Bitte denken Sie daran, dass Falun Dafa gut ist, und Sie werden gesegnet sein. Er antwortete: „Ich werde daran denken.“

Am nächsten Tag gingen die drei Praktizierenden wieder hinaus, um die Menschen zu sensibilisieren und ihnen zu helfen, aus der Partei auszutreten. Als ein Polizeiwagen an ihnen vorüber fuhr, winkte der Fahrer ihnen zu und grüßte sie. Es war der junge Mann, der tags zuvor die KPCh verlassen hatte. Die Praktizierenden freuten sich für ihn.

* * *

Texte und Informationen von dieser Website können mit Quellenangabe grundsätzlich weiterverwendet werden.