USA/New York: Ein Lied, das mit Folter verbunden ist, wird vor der „Radio City Music Hall“ entlarvt

In den vergangenen Wochen stellten Falun Gong-Praktizierende vor der „Radio City Music Hall“ in New York Folterszenen nach, um die Einwohner über die wahre Natur der Kennmelodie „Das gleiche Lied“ aufzuklären. Dieses Lied war für den Abend des 23. Januar 2006 auf der Bühne von „Radio City“ angekündigt. Seit Anfang 2000 benutzt das kommunistische Regime Chinas „Das gleiche Lied“, um Falun Gong-Praktizierende auf der psychischen Ebene zu verfolgen und einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Hinter diesem Lied verbergen sich zahlreiche Verbrechen und unzähliges Elend und Leid von Zehntausenden von Falun Gong-Praktizierenden in China.

Der Falun Gong-Praktizierende Zhang Erping wies darauf hin, dass „Das gleiche Lied“ das Symbol sei für die psychische Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPC), die dieses Lied verwende, um ihre Gräueltaten zu vertuschen. Es wurde berichtet, dass die KPC einmal eine große Anzahl von Experten zusammen kommen ließ, die psychologische Kenntnisse anwandten, um zu überlegen, wie man Falun Gong-Praktizierende systematisch „umwandeln“ könne. „Das gleiche Lied“ war Teil dieser systematischen Zusammenstellung. Zuerst werden wiederholt verschiedene Foltermethoden angewendet, bis die Person psychisch vollständig am Ende ist, dann kommt dieses Folterlied zum Einsatz. Das Opfer muss das Lied singen, wodurch demonstriert wird, dass mit Hilfe der Gehirnwäsche ein Sieg erzielt wurde, außerdem wird dadurch der so genannte „Umwandlungseffekt“ verstärkt. Die normalen Häftlinge in den Zwangsarbeitslagern wissen alle, dass, immer wenn sie dieses Lied hören, jemand den Wärtern unterlegen ist und „umgewandelt“ wurde, nachdem er zuvor alle Arten von Folter erlitten hat.

Falun Gong-Praktizierende klären vor der „Radio City Music Hall“ über die wahre Natur des Folterliedes auf Foltermethoden werden nachgestellt, um die Verfolgung zu entlarv

Blutiger Hintergrund des Folterliedes

Frau Wang Huimin, die gerettet wurde und vor zwei Monaten in die USA kam, war Kunstredakteurin bei der Huacheng-Verlagsgesellschaft in Guangzhou. Sie erzählte den Menschen in New York bei der Pressekonferenz, dass unter den Taktiken zur Gehirnwäsche körperliche Folter und das Folterlied abwechselnd angewendet würden, um unter Zwang die Vorstellung eines Menschen von Gut, Böse, Würde und menschlichem Willen zu zerstören und zu verzerren. In der Gehirnwäschesitzung von Dongshan gehörte es zu einer von der Bewachungspolizei oft angewendeten Taktik, dieses Folterlieds mit höchster Lautstärke in einem geschlossenen Raum abzuspielen, um einen Praktizierenden dazu zu zwingen, es zu akzeptieren. Wenn man das Lied nicht sang, dann zwangen sie die betreffende Person, bis sie einen seelischen Zusammenbruch erlitt. Wang Huimin brach fast zusammen, als sie gezwungen wurde, sich dieses Folterlied ständig auf höchster Lautstärke anzuhören.

Frau Wang Huimin rief die New Yorker dazu auf, die bösartige und blutige Natur hinter dem Folterlied zu erkennen und sich dem Export dieser Art von Grausamkeit in demokratische Länder durch die KPC zu widersetzen.

Für den Falun Gong-Praktizierenden Herrn Chen Gang, der einmal ohne rechtliche Grundlage im Pekinger Zwangsarbeitslager eingesperrt war, ist das Folterlied mit einem vollständigen Terrorapparat verbunden. Einmal wurde Chen Gang mit einem Elektrostab geschockt und durfte fünfzehn aufeinander folgende Tage lang nicht schlafen. Daher wurde er ganz wirr im Kopf. Die Atmosphäre von Terror, die die Luft erfüllte, brachte diejenigen, die Mitleid mit ihm hatten, dazu, ihn zu überreden, sofort aufzugeben. Herr Chen berichtete, dass die Wärter neben der Anwendung von physischer Folter die Praktizierenden auch beobachteten und studierten. Wenn ein bestimmter Falun Gong-Praktizierender das Gefühl hatte, dass er dem seelischen Druck nicht standhielt und Feigheit zeigte, nutzten das die Wächter sofort aus und machten mit ihm, was sie wollten. Die Praktizierenden mussten im Zwangsarbeitslager das Folterlied wiederholt singen. Später brachten das „Büro 610“ und das Arbeitslagersystem ihre Erfahrung ein und verwendeten das Folterlied zur Gehirnwäsche von Falun Gong-Praktizierenden. Herr Chen Gang erklärte, dass egal, welcher Gehirnwäsche ein Falun Gong-Praktizierender unterzogen worden, wie er getäuscht, hinters Licht geführt oder seelisch von ihnen traumatisiert worden oder ob er nach Folterungen bis zur Entstellung zusammengebrochen wäre, jeder, der „umgewandelt“ worden wäre, wäre zum Singen dieses Folterliedes zum Zeichen der „Umwandlung“ gezwungen worden.

Folterlied täuscht die Chinesen im Ausland

Die Falun Gong-Praktizierende Frau Li Weixun, die gerade erst in die USA kam, nachdem sie durch Notlagen und Prüfungen gegangen war, erklärte der Öffentlichkeit, dass sie geschockt gewesen sei, als sie hörte, dass dieses Folterlied auf der Bühne in New York aufgeführt werden sollte. In ihrer Erinnerung ist das Folterlied eine Begleitung zu Schlägen und Schlafentzug in Zwangsarbeitslagern. Die Gefängniswärter spielten das Lied häufig, wenn sie Praktizierende folterten. Im Masanjia-Zwangsarbeitslager, wo die Verfolgung am schlimmsten stattfindet, befahlen die Wärter den Praktizierenden, die, nachdem sie alle Arten von brutaler Folter erlitten hatten, ihrem Glauben abgeschworen hatten, zusammen mit ihnen das Lied zu singen, um den „Sieg“ ihrer gewaltsamen „Umwandlung“ zu feiern.

Li Weixun erklärte, dass sich hinter dem Folterlied Blut und unzählige zerbrochene Familien verbergen würden. Hinter der bösartigsten Kennmelodie steckt das bösartige KPC-Gespenst. Die KPC bewilligte eine riesige Geldmenge, um diese Veranstaltung auf die Bühne zu bringen. Das Hauptziel ist, die Chinesen im Ausland zu täuschen, die ihre Heimatstädte vermissen und ihr Land lieben. Mit Hilfe dieser künstlerischen Vorstellung, die von dem bösartigen Gespenst unterstützt wird, sollen die Zuschauer getäuscht werden, die die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong noch nicht kennen, und so soll die KPC, die dabei ist sich aufzulösen und im Todeskampf liegt, gekräftigt werden.

Li Weixun rief die Chinesen im Ausland dazu auf, die bösartige, Menschen verletzende Natur der KPC zu erkennen und dem bösartigen wirrköpfigen Gespenst kein „Blut zu spenden“. Wenn man mit einem Dämon mitsingt, kann das ein gutes Ende nehmen?

Falun Gong-Praktizierende begründen einen Fall zur Untersuchung von CCTV und Sponsoren der Show

Fünf Falun Gong-Praktizierende, einschließlich Wang Huimin und Chen Gang, reichten am 23. Januar morgens beim südlichen Bezirksgericht des „Federal Court“ in New York eine Klage gegen CCTV und die Sponsoren Meng Xin und Liu Zhiqiang ein. Die gerichtliche Vorladung wurde Meng Xin und Liu Zhiqiang von einem professionellen Lieferdienst der USA zugestellt.

Die Anwältin Frau Han erklärte, dass Meng Xin und Liu Zhiqiang als Generaldirektoren und Produzenten der Veranstaltung „Das gleiche Lied“ verdächtigt würden, mit CCTV zu kooperieren und absichtlich Propagandamaterial zur Verleumdung von Falun Gong-Praktizierenden herzustellen. Ihr Ziel sei es, gegen Falun Gong-Praktizierende aufzuhetzen und dabei zu helfen, sie in Misskredit zu bringen, rechtswidrige Haft, willkürliche Festnahme und schwere körperliche und geistige Folter und Gehirnwäsche anzuordnen und dazu anzustiften. Seitdem die KPC im Juli 1999 eine landesweite Verfolgungskampagne gegen Falun Gong ins Leben rief, wurde das Folterlied zu einem der Hauptinstrumente der Verfolgung des Glaubens von Falun Gong-Praktizierenden und ein Symbol dafür, dass KPC-Beamte und -Wächter den Sieg ihrer gewaltsamen Gehirnwäsche feiern. Das wurde in allen Zwangsarbeitslagern auf dem Festland China vom „Büro 610“ organisiert. Der Generaldirektor der Veranstaltung Meng Xin und der Produzent Liu Zhiqiang bemühten sich sehr darum, in dieser Angelegenheit zu kooperieren, um die von CCTV diktierten Anforderungen einzuhalten.

Terri Marsh, der Anwalt der Kläger, erklärte, dass hinsichtlich der Verfolgung von Falun Gong das CCTV-Folterlied dasselbe sei wie die brutale Verfolgung; es würde bei der brutalen Verfolgung in China eine Schlüsselrolle einnehmen. Die Show, die für den 23. Januar in der „Radio City Music Hall“ angesetzt war, steht in Verbindung mit der Propaganda, der Folter und der Gehirnwäsche von CCTV.

Nach neuesten Meldungen handelt es sich bei der Vorstellung, die vordergründig vom CCTV-Team und einer örtlichen chinesischen Organisation in Nordamerika veranstaltet wurde, in Wirklichkeit um eine wichtige „politische Aufgabe“, die vom „Büro 610“ angeordnet worden war. Chinesische Botschaften in verschiedenen Ländern kooperieren vollkommen damit, dies stellt eine ihrer politischen Hauptaufgaben dar. Ihr Ziel ist die Kooperation mit der KPC bei der Verfolgung von Falun Gong und die Vertuschung der Abscheulichkeiten der Verfolgung sowie die Täuschung der Chinesen im Ausland, damit diese der Verfolgung von Falun Gong zustimmen.

Entlarvung der wahren Natur

Am 23. Januar hielten vom frühen Morgen bis zum späten Abend Falun Gong-Praktizierende um die „Radio City Music Hall“ herum Transparente hoch und verteilten Informationsmaterial. Mehrere Dutzend Transparente auf Chinesisch und auf Englisch verkündeten: „Die KPC verwendet 'Das gleiche Lied' zur Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden“, „CCTV benutzt 'Das gleiche Lied', um Hass zu verbreiten und wurde deswegen angeklagt“. „Die KPC wendet 'Das gleiche Lied' bei der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in Zwangsarbeitslagern an“, „Passt auf, dass ihr nie für das Böse singt; weigert euch, zusammen mit dem Bösen zu singen“, „'Das gleiche Lied' wird von der KPC zur seelischen Vergewaltigung von Menschen benutzt“ und andere Sätze, die allen Passanten deutlich die wahre Natur des Folterliedes aufzeigten. In der Dämmerung verkündeten Praktizierende die Fakten über Lautsprecher.

Die Falun Gong-Praktizierende Frau Chen sagte: „Ich wurde gefragt, wie viel Geld ich dafür bekomme, dass ich hier das Informationsmaterial austeile. Ich erklärte, dass die älteren Menschen hier alle eine Rente haben, einige sind amerikanische Bürger, einige haben Eigenheime genau wie ich, und alles andere wäre bequemer, als sich einen ganzen Tag lang in die Kälte zu stellen. Diejenigen, die nach der Arbeit hierher geeilt sind, haben ihren Lohn und müssen sich um die Alten und die Jungen zu Hause kümmern. Wie viel Geld müsste man ihnen bezahlen, um sicher zu gehen, dass sie sich hier in diese schlimme Kälte stellen?“

Frau Chen fuhr fort: „Die Falun Gong-Praktizierenden stehen hier, weil sie ihre Landsleute von den Lügen und Irreführungen, die sie täuschen, befreien wollen. Sie wollen verhindern, dass sie wirrköpfig mit dem Bösen zusammen singen und ihr wertvolles Leben dazu hergeben, dem Bösen Blut zu spenden. Das ist doch Furcht einflößend! Ich hoffe sehr, dass diese Landsleute in Ruhe darüber nachdenken werden. In so einem freien Land sollten wir uns ganz klar über unsere Rechte sein, unser Leben schätzen, mehr über Falun Gong erfahren und erkennen, was richtig und was falsch ist.“

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