Zehn Malereien: Foltermethoden gegen standhafte Falun Gong Praktizierende

In Verbindung mit dem psychischen Druck werden bei der Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden in China viele grausame Foltermethoden angewendet, um diese von ihrem Glauben abzubringen und zu zwingen, die sogenannten „drei Erklärungen“* zu unterschreiben.


eine Foltermethode gegen junge weibliche Falun Gong Praktizierende: kräftiges Pressen auf dem Geschlechtsteil

sexuelle Misshandlungen gegen weibliche Falun Gong Praktizierende

Lange Bambussplitter werden unter die Fingernägel gestochen ...

brutale Zwangsernährung

Zeugenaussage von Frau Wang Yuzhi aus der Provinz Heilongjiang: „Während ich mit einem Hungerstreik gegen die Verfolgung protestierte, wurde ich vom Personal des Arbeitslagers auf äußerst grausame Weise zwangsernährt. Mehrere Polizisten und Gefangene banden meine Hände und Füße fest und drückten mich auf ein Holzbrett. Sie deckten meinen Körper bis auf den Mund mit einem weißen Stoff zu. Daraufhin steckten sie in meinen Mund einen Gasschlauch, der in Haushalten von Nordostchina üblich zu sehen ist. Mit einer Zange und einem Eisengegenstand, mit dem man das Maul eines Pferdes aufspannt, machten sie meinen Mund auf. Sie stellten sich in eine Höhe von ca. 2 Meter, um mir Maisbrei einzuflößen. Da der Maisbrei sehr dickflüssig und die Öffnung des Schlauchs ziemlich klein war, spritzte der Maisbrei in alle Richtungen ...“

Noch mehr Falun Gong Praktizierenden, die nicht auf ihren Glauben verzichten wollen, werden jedoch bei der Zwangsernährung hochkonzentriertes Salzwasser, reizende Arzneimittel, Chiliwasser etc. eingeflößt.

Im April 2004 wurde die Falun Gong Praktizierende Chu Lin aus der Stadt Xiaogan, Provinz Hubei inhaftiert. Als Protest gegen die Verfolgung befand sie sich 9 Tage lang im Hungerstreik. Bei der Zwangsernährung steckte die Polizei den Schlauch in die Luftröhre von Chu Lin, so dass sie wegen Luftmangel in Ohnmacht fiel. Die Polizei sagte jedoch: „Wir tragen keine Verantwortung für den Tod wegen Zwangsernährung.“

lange aufhängen und prügeln

lange aufhängen, den Kopf in einen Nachtstuhl oder Eimer voller Abwasser stecken

verbrennen

Nachdem Praktizierende wegen Folter in Ohnmacht gefallen sind, werden sie mit kaltem Wasser übergossen und wach gemacht.

frieren lassen und demütigen

Tigerbank: Die Füße werden mit Ziegelsteinen zunehmend hochgestellt. Die Knie werden dabei entweder mit einen Holzstock kräftig nach unter gedrückt oder an der Bank festgebunden.

* Praktizierende werden unter Gehirnwäsche und Folter gezwungen, diese Erklärungen als Bestätigung zu schreiben, dass sie ihren Glauben aufgegeben haben. Die „drei Erklärungen“ hat sich das „Büro 610“ ausgedacht und sie bestehen aus einem Reuebekenntnis, einer Garantieerklärung, niemals wieder Falun Gong zu praktizieren und dem Anfertigen einer Namens- und Adressliste aller Familienmitglieder, Freunde und Bekannter, die ebenfalls Praktizierende sind.

Chinesisches Original: http://www.minghui.ca/mh/articles/2004/6/7/76496.html


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