Österreich: Die 17. Falun-Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch im Schloss Gloggnitz

Am 2. Juni 2019 fand bereits zum 17. Mal die jährliche Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Österreich statt. Heuer wurde diese im würdevollen Rahmen des Schloss Gloggnitz in Niederösterreich gefeiert. Dreizehn Praktizierende teilten ihre Kultivierungserfahrungen, wie sie bei Xinxing-Prüfungen nach Innen schauten, wie sie Eigensinne losließen und wie sie sich während der Wahrheitsaufklärung kultivieren und erhöhen konnten.

null

Christina und ein Praktizierender berichten von Ihren Erfahrungen

null

Christina erhielt das FA im Alter von knapp 8 Jahren. Von da an war es für sie keine Frage, dass dies die Wahrheit im Kosmos ist und dass wie Falun Dafa zur damaligen Zeit dargestellt wurde, als die Verfolgung in China auf Höchsttouren lief, eine große Lüge war. Im Verlauf ihres Berichtes erzählte sie, wie sie nach ihrem Studium bei der Arbeit gelernt hat Situationen als Xinxing-Prüfungen zu sehen und wie sie diese Chancen genutzt hat um Dafa zu bestätigen. Ihre Chefin zum Beispiel warf ihr zuerst vor, dass sie nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sei und brauchte sie bei den Arbeitskollegen in Misskredit. Zunächst fühlte Christina sich ungerecht behandelt, schließlich begann sie das Fa verstärkt zu lernen und schaute nach Innen. Sie erkannte, dass sie das nach Ruhm und Reichtum strebende Herz und das nach Bequemlichkeit strebende Herz nicht losgelassen hatte. Sie bemühte sich stets nach den Prinzipien von Falun Dafa zu handeln und behandelte die Chefin freundlich und als ob nichts gewesen wäre. Sie hatte im Verlauf des Prozesses mit vielen Mitarbeitern zu tun und es ergaben sich viele Möglichkeiten ihnen die wahren Umstände zu erklären und fast alle unterschrieben die Petition gegen den Organraub. Schließlich änderte nicht nur ihre Chefin ihre Meinung ihr gegenüber, sondern mehrere Kollegen sagten ihr, dass sie noch nie jemanden gesehen habe, der so wie sie mit dieser Situation umgegangen war. Christina sagte ihnen, dass sie nur durch die Sichtweisen, die sie durch Falun Dafa bekommen hatte, so handeln konnte.

Sonja berichtete, dass es in ihrer Familie viel Stress gab als sie klein war. Ihr Vater war Alkoholiker und misshandelte ihre Mutter und ihren Bruder regelmäßig. Später ließen sich ihre Eltern scheiden und sie hasste ihren Vater für das was er ihnen angetan hatte. Mit 28 Jahren begann sie Falun Dafa zu praktizieren. Nachdem sie eine Weile praktizierte, dachte sie immer wieder daran ihren Vater über Falun Dafa und die Verfolgung in China aufzuklären. Nachdem sie ihren Vater 16 Jahre nicht mehr gesehen hatte, beschloss sie ihn zu besuchen. Mehrere Treffen folgten, später kam sogar die ganze Familie bei einer Familienfeier wieder zusammen. Bei all diesen Treffen war es für Sonja nie leicht im Herzen, sie konnte durch die Prinzipien von Falun Dafa die Gefühle immer leichter nehmen. Sie machte ihrem Vater nie Vorwürfe oder stritt mit ihm. Wenn sie heute ihren Vater anruft, empfindet sie ihm gegenüber keinen Groll mehr. Durch Dafa ist es ihr gelungen, eine so zerrüttete Familie zu harmonisieren.

Die Kultivierungserfahrungen von unterschiedlichen Praktizierenden in verschiedenen Situationen und Lebenslagen inspirierte und ermutigte, die Kultivierungsgelegenheiten mehr zu schätzen und fleißig voranzukommen.

Texte und Informationen von dieser Website können mit Quellenangabe grundsätzlich weiterverwendet werden.