„Multikulturelles Fest der Nationen“ in Wien bietet tiefgehende Gespräche über die Meditationspraxis Falun Dafa

Auf einem großen multikulturellen Fest am 9. Juni 2019 der Stadt Wien, lernten auch in diesem Jahr wieder viele Besucher Falun Dafa kennen. In den Blumengärten Hirschstetten wurde das Fest dieses Jahr veranstaltet und man konnte zwischen Ständen mit Leckereien und Kunsthandwerken aus aller Welt, Menschen verschiedener Hautfarben begegnen - manche davon trugen sogar ihre nationalen Trachten.

Viele von ihnen betrachteten interessiert die Vorführung der Falun Dafa-Übungen. Es gab sogar Beobachter die sich vornahmen, demnächst die Übungsgruppe im Zentrum Wiens zu besuchen.

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Falun Dafa-Praktizierende bei der Übungsvorführung.


Der Tag bot genug Zeit für tiefgehende Gespräche, bei denen viele Menschen einerseits von der heilsamen Wirkung der Kultivierungsschule erfuhren und andererseits die Wahrheit über die Verbrechen der kommunistischen Partei Chinas hörten und erkannten. Eine Dame war beeindruckt von der Standhaftigkeit der Falun Dafa-Praktizierenden während der Zeit der Verfolgung. Sie meinte: „Natürlich, die Leute lassen sich ja nicht abhalten! Jeder hat doch Sehnsucht nach etwas Höherem!“

Ein junger Mann hatte eine wissenschaftliche Arbeit über den Lotus-Effekt geschrieben. Die Oberfläche der Lotusblume ist so beschaffen, dass jedweder Schmutz abperlt und die Blume immer rein und sauber bleibt. Der junge Herr erklärte, für ihn sei es sehr wichtig, kritisch mit sich selbst zu sein, sich zu hinterfragen, um sich dadurch immer weiter zu entwickeln. „Sie ist ein schönes Symbol für Selbstreinigung,“ sagte eine der jungen Frauen dazu.

Eine Dame, die sich zum Christentum bekannte, sagte: „Wir haben alle einen Schöpfer!“ Dass sie an seine Hilfe glaube, betonte sie voll Überzeugung. Zu den Grundsätzen Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht bemerkten einige der Besucher sofort, das dies ja universelle Werte für alle Menschen seien – und mit einem Augenzwinkern war man sich darüber einig, dass man im Leben nie ausleren würde, wenn man versuche, diese guten Eigenschaften zu erlangen.

 

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Alle drei Besucher fanden die Übungsmusik feierlich und nahmen sich Infomaterial mit.

 

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Auch unter sengender Sonne nahmen sich Besucher Zeit für Gespräche.

 

Viele Kinder freuten sich, als sie selbstgebastelte Lotusblumen aus Papier geschenkt bekamen. Sie wollten auch gern die Bedeutung der Schriftzeichen auf dem angehängten Kärtchen in ihrem Leben umsetzen, nämlich "ehrlich zu sein, an andere zu denken und tolerant zu sein". „Das kann ich schon!“ rief ein Mädchen zuversichtlich. Gern nahm sie die Aufforderung an, für sich die schönste Blume zum Mitnehmen auszusuchen - „Die hänge ich in meinem Zimmer auf!“

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Ehepaar unterschreibt die Petition.

 

Die Petition an die österreichische Bundesregierung, sich für die Beendigung der Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden einzusetzen und den Organraub in den Gefängnissen sofort zu stoppen, erhielt viele Unterschriften. Manche der Unterstützer äußerten die Sorge, dass österreiche Bürger Organe aus verbrecherischen Quellen erhalten könnten. Andere bezweifelten, dass Unterschriftenaktionen Erfolg haben könnten; wieder andere forderten, dass sich die UNO des Themas annehmen müsse.

Die erhaltenen Informationen weiter zu verbreiten, nahmen sich sehr viele Menschen vor. Sie unternehmen damit bereits wesentliche Schritte und verbreiten ein Bewusstsein, damit die "Diktatur der Grausamkeit" der Kommunistischen Partei Chinas ein Ende findet.

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Am Schluss der Veranstaltung erhielten alle teilnehmenden Stände Urkunden ausgehändigt.

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