Eine Mahnwache als Mahnmal – 20 Jahre Verfolgung und Unterdrückung im Reich der Mitte von unschuldigen Menschen

Der 25. April 2019 markiert den 20. Jahrestag der Verfolgung von Falun Gong in China. Als an diesem Tag vor 20 Jahren ca. 10.000 Praktizierende zum Appellieren nach Peking gingen, um sich für die Meditationspraxis Falun Gong auszusprechen, waren sie wohl alle guten Glaubens, dass diese anfänglichen Unterdrückungsversuche durch aufrichtige Erklärungen und Fürbitten durch die Praktizierenden und der Appell an die Kommunistische Partei dazu führen muss, dass diese die anfangende Hetzjagd wieder aufgeben würde.

Der Appell seinerzeit hat die beginnende Verfolgung von Falun Gong nicht verhindert. Heute, nach 20 Jahren, sind diese Mahnwachen ein erschreckender Meilenstein und eine Visualisierung dafür, dass sich eine Regierung bis heute durch eine einfache friedliche Meditationspraxis bedroht fühlt. Warum sonst, würde Falun Dafa auf so grausame Weise bis heute verhetzt, Praktizierende verfolgt bis in den Tod, körperlich verstümmelt und seelisch grausam gequält, wenn es nicht als Bedrohung gesehen würde?

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Lautstark hupen für die Menschenrechte – vor dem Chinesischen Generalkonsulat in der Elbchaussee.

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20 Jahre Verfolgung – 20 Jahre Mahnwache.

Es gibt keine andere Erklärung, das chinesische Regime hat Angst vor „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ – den universellen Prinzipien des Kosmos. Die Mahnwachen sollen immer wieder darauf hinweisen, dass das sich öffnende Reich der Mitte wohl doch eher der Wolf im Schafspelz zu sein scheint. Kein Land hat es bis heute geschafft, die gesamte Welt dazu zu bringen, dass sogar europäische Länder, in denen die Menschwürde an erster Stelle steht, sich trotzdem an die Seite Chinas zu stellen, wenn es um wirtschaftliche Interessen geht. Vergessen sind Menschenrechte und Glaubensfreiheit.

Wann wacht die Menschheit auf und merkt, das ein freundliches Gesicht und schmeichelnde Worte, den bösen Charakter dahinter oft nur kaschiert? Praktizierende werden nicht müde, den Menschen täglich die Wahrheit über die brutalen Menschenrechtsverletzungen aufzuzeigen und weiterhin für die Freiheit von Glauben und die guten Werte im Universum und des ´Menschseins` einzustehen. Unterstützen Sie mit ihren Gedanken dabei und stellen sich auf die Seite der Menschenwürde!

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