Fotograf fügt dem Porträt seines Lebens die Farben von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht hinzu

Mit einem wachen Auge und der richtigen Komposition hinter der Linse hat sich der Modefotograf Adhiraj Chakrabarti die Fähigkeit angeeignet, das Beste aus den Menschen herauszuholen. Aber ein Porträt ist erst dann vollständig, wenn es durch die perfekte Beleuchtung hervorgehoben wird, ebenso wie das eigene Leben, das erst dann erstrahlt, wenn es seinen wahren Zweck und den richtigen Ansatz findet.

Der talentierte Fotograf fand diesen magischen Ansatz und das perfekte Licht in einer alten spirituellen Praxis namens Falun Dafa. Die einfache Meditation lehrte ihn, wie er die Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu einem ausgewogenen Lebensbild kombinieren konnte.

 

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Modefotograf Adhiraj Chakrabarti. (Foto: Errikos Andreou)

 

Lernen Sie Adhiraj Chakrabarti kennen, einen Modefotografen, der seinen atemberaubenden Zauber in der Welt von Glanz und Glamour entfacht hat. Von der Premiere bei der Wills India Fashion Week bis hin zum Laufen auf der Weltbühne für Top-Designer wie Christian Dior, UGG Australia, Rocawear und mehr, hat der charmante Künstler alles miteinander verbunden. Während eines Interviews mit NTD India erzählte er ausführlich über sein Leben.

Chakrabarti verbrachte die meiste Zeit seiner Kindheit in der schönen Stadt Kolkata (ehemals Kalkutta). Als Jugendlicher wurde er immer von Gleichaltrigen gefragt, ob er in der Welt eine Karriere als Model anstrebt. Er antwortete: „Ich hatte nur sehr begrenzte Kenntnisse über die Modebranche, so dass ich mich nie sehr dafür interessierte. Im Jahr 2007 bat mich meine Mutter, mich für den Mr. India Wettbewerb anzumelden, und bevor ich mich versah, wurde ich Finalist und wurde dann bei der Model-Agentur ´Elite Model Management` unter Vertrag genommen.“

 

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(Foto: Porus Vimadalal)

 

Chakrabarti entschied sich, sein Leben dem natürlichen Fluß anzupassen und das Modeln fortzusetzen. Er sagte: „In dieser Zeit bin ich viel um die Welt gereist und hatte so das Privileg, viele Dinge zu erleben“.

Er fügte hinzu: „Während einer meiner Reisen als Model nach China, erlebte ich hautnah den Tod und das hat Vieles in mir verändert. Ich fing an, tiefer zu schauen und erkannte, dass unser Ziel nicht nur das Arbeiten, Geldverdienen und ein gutes Leben sein kann – wir müssen einen höheren Sinn im Leben haben. Ich war ständig auf der Suche.“

Im Jahr 2014 erkannte er, dass seine innere Berufung in der Fotografie zu liegen schien. Er sagte: „Ich hatte Medienwissenschaften studiert und wollte schon immer etwas Kreatives machen, deshalb dachte ich darüber nach, mit der professionellen Fotografie anzufangen.“

Deshalb wusste er sofort, nachdem sein Freund ihm eine Ersatzkamera geliehen hatte, dass dies sein Weg war und die Richtung lag einfach vor ihm.

 

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(Foto: Gunita Stobe)

 

Chakrabarti sagte, dass er im selben Jahr begann, die Meditation Falun Dafa zu praktizieren. Er fand in den tiefen moralischen Lehren von Falun Dafa Antworten auf die Fragen seines Lebens. „Der Direktor von meiner Agentur hat mir Falun Dafa vorgestellt. Schon beim ersten Mal Üben hatte ich das Gefühl, dass ich es öfter machen möchte“, erzählt er uns.

 

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Chakrabarti macht die fünfte Übung von Falun Dafa. Er sagte, dass die Praxis ihn noch energetischer gemacht habe. (Foto: Gunita Stobe)

 

Er sagte uns, dass die Prinzipien von Falun Dafa zu seinem inneren Antrieb wurden, den heftigsten Stürmen mit einem strahlenden Lächeln zu begegnen. „Die Praxis hat viele Veränderungen mit sich gebracht. Ich begann, Situationen ganz anders zu betrachten als vorher. Früher hatte ich ein schlechtes Gemüt und verlor oft die Geduld, aber es änderte sich alles, sowohl innerlich als auch äußerlich.“

Chakrabarti sagte, dass die Falun-Dafa-Praxis ihm auch körperlich sehr geholfen habe. „Ich hatte eine partielle Lähmung in meinem linken Bein erlitten, und ich konnte einen Monat lang nicht laufen. Aber sobald ich anfing, das Zhuan Falun zu lesen (das Hauptwerk von Falun Dafa), begannen sich meine Zehen zu bewegen. Dann, als ich mit dem Lesen des Buches fertig war, hat sich mein Bein allmählich bewegt und langsam wurde es wieder normal. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich, dass es ein Wunder war!“

 

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Adhiraj Chakrabarti bei der 2. Übung von Falun Dafa. (Foto: Mark Luburic)

 

„Ich bin früher ziemlich oft krank gewesen, und das ging ganz weg, nachdem ich die fünf Übungen von Falun Dafa geübt hatte“, fügte er hinzu.

„Als ich zum ersten Mal von der Verfolgung von Falun Dafa in China hörte, fand ich es unvorstellbar, dass eine so friedliche Praxis, die so vielen Menschen auf der ganzen Welt geholfen hat, verfolgt wird, und das auch mit so viel Brutalität“, sagte er.

Er sagte, dass er immer den Versuch unternehme, die Schönheit seines geistigen Glaubens mit anderen zu teilen und ihnen von der Verfolgung zu erzählen. „Ich habe an einigen Buchmessen teilgenommen und den Menschen die Vorteile der Praxis und von der anhaltenden Verfolgung in China erklärt. Während meiner Arbeit, wenn der richtige Moment da ist, versuche ich, ein Gespräch über die Praxis zu führen“, sagte er.

In einer Welt voller Glanz und Glamour ist es leicht, sich zu verlieren und sich mitreißen zu lassen. Aber: „Mit Hilfe von Falun Dafa und den Prinzipien konnte ich mich immer wieder zusammenreißen.“

Er fügte hinzu:

„Das Leben ist wie ein Porträt, das seine Schattierungen von Schwarz, Weiß und Grau zusammen mit zahlreichen anderen Farben hat, aber was wichtig bleibt, ist die Klarheit, die Ehrlichkeit und die Schönheit des Gesamtporträts.“

Wie ein faszinierendes Porträt, das eine perfekte Harmonie zwischen allen Farben und Tönen verbindet, sind auch im Leben dieses jungen Fotografen die richtigen Töne lebendig geworden.

„In unserem Leben stehen wir vor Herausforderungen, die zu verschiedenen Zeiten auftreten können, aber wir können die Dinge richtig angehen, indem wir den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folgen … und wie ein großes Porträt können auch wir uns hell und klar abheben“, sagte er.

 

Quelle: This fashion photographer adds the hues of Truth–Compassion–Tolerance to the portrait of life

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