„Free to Meditate – Frei sein zu meditieren“ - auf der ganzen Welt

In über 100 Ländern auf der ganzen Welt wird Falun Dafa praktiziert. In China wird die Meditationspraxis seit 19 Jahren verfolgt, trotzdem verbreitet sich der kraftvolle Weg für Körper und Geist rasant und man darf es (außer in China) überall frei ausüben. Das nahmen einige Übende in Nordamerika zum Anlass und riefen dazu auf, Fotos von überall auf der ganzen Welt einzureichen, um zu zeigen, dass Falun Dafa auf der ganzen Welt verbreitet ist und frei praktiziert werden kann. Im Folgenden können sie einige Auszüge von Praktizierenden lesen:

„Die Falun-Dafa-Meditation rettete mich aus einer Kindheit mit Lungenentzündung und schwerem Ekzem, und die Lehren gaben mir eine neue Sichtweise auf das Leben. Nachdem die Verfolgung begann, hätte ich nie gedacht, dass das chinesische Regime mich als einen US-Bürger, obwohl ich nur meine Familie in China besuchte, festhalten könnte, verhören und deportieren würde. Ich war damals 10 Jahre alt. Ich hoffe, dass eines Tages die Menschen in jedem Land in der Lage sein werden, genauso von der Praxis zu profitieren, wie ich es in den USA kann.“

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Christine bei der 5. Übung von Falun Dafa. (Foto: Laura Cooksey)

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„Falun Dafa ist der Grund, warum ich jeden Tag aufstehe. Als ich zum ersten Mal das Zhuan Falun (Hauptwerk von Falun Dafa) las, war ich zehn Jahre alt. Als Kind wurde bei mir Asthma diagnostiziert und ich war oft sehr krank. Als ich anfing zu üben, verschwand mein Asthma schon bald und ich litt nicht mehr an der schweren Krankheit.

Falun Dafa lehrt mich, dass ich zuerst mit mir selbst freundlichen und nachsichtigen Umgang haben sollte, damit ich auch zu anderen Menschen freundlich sein kann. Ich habe festgestellt, dass der beste Weg mich zu verhalten darin besteht, Wahrheit, Güte und Nachsicht in meinem Herzen und Geist zu leben. Ich bemühe mich in meinem Verhalten, den Anforderungen eines Falun-Dafa-Praktizierenden von Herzen gerecht zu werden.

Wenn ich praktiziere bin ich erfüllt von Frieden und Ruhe, was mir hilft, Fehler in meinem Verhalten und meinen Taten zu erkennen. Falun Dafa lehrt mich, nach innen zu schauen, um meine Mängel zu finden, damit ich mich verbessern und noch freundlicher und mitfühlender zu anderen sein kann.

Ich bin so froh, dass ich in einem Land lebe, in dem ich frei bin, meinen spirituellen Glauben zu praktizieren. Ich habe große Hoffnung, dass die Menschen auf der Welt eines Tages den Irrtum der brutalen Schreckensherrschaft der KP Chinas und deren furchtbaren Methoden zur Machterhaltung erkennen werden und dass Falun Gong in diesem Land wieder frei zu praktizieren sein wird; und dass die Diktatur der KP Chinas endlich ein Ende findet.“

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Iris beim Gruppenüben (Foto: privat)

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„Ich war immer auf der Suche. Früher habe ich versucht, meine Wünsche nach einem aufregenden Leben, Ansehen, materielle Interessen und anderen egoistischen Motiven zu erfüllen. Nachdem ich viele der Freuden des Lebens erlebt hatte wurde mir klar, dass wahre Zufriedenheit und Befriedigung nicht durch diese endlose Suche erreicht werden kann. Mir war nicht klar, dass ich mir in dem Streben selbst damit schaden würde.

Also entschied ich mich, die spirituelle Erfüllung zu suchen, denn wahre Vervollkommnung kann nur erreicht werden, wenn man das Alltägliche durchbricht. Ich studierte und suchte, ohne zu merken, dass ich mir wahrscheinlich schon wieder selbst Schaden zufügte. Ich war immer noch egoistisch und auf mich fixiert, weil ich mich nur um meine eigene Befriedigung und Erfüllung kümmerte.

Im Juni 2014 änderte sich aber alles, weil mein langes Suchen ein Ende fand. Ich begann Falun Dafa zu lernen, und mir war sofort klar, dass ich genau danach gesucht hatte! Jetzt lerne ich, wie ich meinen Egoismus immer mehr beseitigen kann, weil Falun Dafa lehrt, zuerst an andere zu denken und die Interessen anderer zu berücksichtigen. Ich verstehe jetzt, dass ich nicht auf der Welt bin, um im Leben nach materieller Erfüllung zu streben, sondern um uneigennützig zu werden und bei meinem Tun im großen Maße an andere zu denken. Ich lerne jeden Tag dazu und bin nicht perfekt, aber ich bin sicher, dass ich eines Tages das Herz der großen Güte erreichen kann.“

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Ken bei der ruhigen Meditation.

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„Die heutige Gesellschaft ist hart mit all der neuen Technologie und den veschiedenen Medien, die die Menschen voneinander trennen (Menschen verbringen immer weniger Zeit miteinander). Dies gilt umso mehr für die jüngere Generation. Die Sorgenliste der jungen Erwachsenen ist länger, als die der älteren Generationen vor ihnen – täglich mit den Sorgen durch finanzielle Schwierigkeiten zu leben, Sorgen um den sozialen Status, Akzeptanz in der Gesellschaft, Unsicherheit im Berufsleben, Angst, Stress durch schlaflose Nächte etc. Und dann ist da noch das Problem der Einsamkeit, ein wichtiger Faktor in der heutigen Gesellschaft, bei dem man sich fragt: „Bin ich zur richtigen Zeit und am richtigen Ort geboren worden?“ Fragen wie: „Wer bin ich? Wie kann ich mich durchsetzen? Werde ich erfolgreich sein? Was bringt mir die Zukunft?" Die Liste geht schier endlos so weiter.

Ich hatte mich schon mehrmals gefragt, was mich glücklich machen und erfüllen kann. Was kann mir helfen, mich selbst zu finden? Ich möchte meine Mission im Leben kennen. Wie kann ich glücklich sein, nur ich selbst zu sein? Wie kann ich inneren Frieden finden? Ich will in Ruhe schlafen - ohne Stress, Angst und Sorgen.

Im Jahr 1999 fand ich dann Falun Dafa, auch Falung Gong genannt.

Falun Dafa veränderte mich. Die drei Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht haben meinen Weg erhellt und bieten mir ein glücklicheres und freudigeres Leben, weil ich den Sinn des Lebens fand. Ich fand Frieden, ich fand mich selbst! Ich bin niemand anders, nur ich selbst. Ich suche diese Antworten nicht mehr woanders, es ist alles in mir.

Die Meditation von Falun Gong hat meinen Geist befreit, den Stress und die Angst durch die alltäglichen Konflikte beseitigt. Es hat mich von schlaflosen und unruhigen Nächten befreit, jetzt kann ich aufwachen und mich auf den neuen Tag freuen.“

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Luna bei der Meditation in den Bergen. Foto: Amy Turcotte

 

Quelle: Facebook, Free2Meditate

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