Internationaler Geschäftsmann berichtet von zehn Jahren Folter im Gefängnis (Teil 2)

Fortsetzung von Teil 1

[Anmerkung der Redaktion: Ein erfolgreicher Fachmann aus der Provinz Gansu wurde wiederholt verhaftet, weil er sich weigerte, auf Falun Dafa zu verzichten. Falun Dafa ist ein spiritueller Kultivierungsweg, der seit Juli 1999 vom kommunistischen Regime Chinas verfolgt wird. Nach seiner dritten Verhaftung im Mai 2002 verurteilte man Han Xu zu zehn Jahren Gefängnis. In dieser zweiteiligen Serie beschreibt er die Folter, die er dort erlitten hat.]

Zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt

In der Haftanstalt erzählte mir jemand, der mit dem Büro 610 in Kontakt stand, dass Fälle von Praktizierenden als die „zehn großen“ im Kreis Hu eingestuft worden seien. Das betraf auch meinen Fall. Über unsere Urteile war intern entschieden worden.

Vor dem Prozess erhielten wir eine kostenlose Rechtsberatung. Als ich den Anwalt fragte, ob er auf nicht schuldig plädieren könne, sagte er, dass ihm gesagt worden sei, er solle das nicht tun. So beschloss ich, mich selbst zu verteidigen.

Während der Anhörung weigerte sich der Richter, mich meine Verteidigungserklärung vorlesen zu lassen, aber ich schaffte es zu sagen, dass ich während meines Verhörs gefoltert worden war. Doch dann nahmen sie mir das Mikrofon weg und entfernten mich aus dem Gerichtssaal. Am Ende wurden wir alle zehn verurteilt, ich bekam zehn Jahre Gefängnis.

Während ich inhaftiert war, sprach ich mit den Häftlingen über die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht und teilte mein Essen mit ihnen. Im Winter gab ich ihnen etwas von meiner Kleidung ab. Der Anführer der Insassen sagte, dass sie lernen sollten, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu folgen, da Falun Dafa so gut ist. Sie sollten die Neuankömmlinge nicht mehr schlagen.

Die Bedingungen im Untersuchungsgefängnis waren wirklich schrecklich. Wir bekamen eine Schüssel Gemüse, das in Wasser gekocht war. Auf dem Boden der Schüssel war eine Schicht Schlamm und obenauf schwamm eine Schicht Würmer. Als wir im Winter auf dem Zementboden saßen, zitterten wir vor Kälte.

Nach acht Monaten im Kreis Hu änderte das Büro für öffentliche Sicherheit unseren Status von Strafhaft auf Wohnungsüberwachung, so dass die fünf Monate meiner ersten Inhaftierung nicht auf meine Haftzeit angerechnet wurden.

Nachdem wir in einen Hungerstreik getreten waren, wurden wir in das Pflegeheim für Arbeiter im Kreis Chang'an (auch bekannt als Gehirnwäsche-Einrichtung Xi'an) überführt.

Das Büro für öffentliche Sicherheit des Kreises Hu beschlagnahmte Geld von Praktizierenden mit der Ausrede, die Ausgaben im Drogenrehabilitationszentrum davon zu bezahlen. Sie befahlen mir, an das Büro für öffentliche Sicherheit in Lanzhou zu schreiben und sie zu bitten, 3.000 Yuan [1] von den 10.000 Yuan (umgerechnet ca. 1.300 Euro) abzuziehen, die sie beschlagnahmt hatten, um die Ausgaben im Drogenrehabilitationszentrum zu bezahlen. Ich weigerte mich. Die Polizei versuchte auch, mein Bankkonto mehrmals einzufrieren und behauptete, es sei rechtswidriges Geld, aber die Bank weigerte sich. Die 10.000 Yuan wurden mir später zurückgegeben, nachdem meine Familie Anzeige gegen die Staatsanwaltschaft erstattet hatte.

Isolationshaft

Nachdem ich acht Monate lang im Untersuchungsgefängnis des Kreises Hu inhaftiert worden war, brachte man mich ins Gefängnis Weinan. Das Gefängnis, das auch als Gefängnis der Provinz Shaanxi Nr. 2 bekannt ist, beherbergte Kriminelle, die unbefristet oder zum Tode mit Begnadigung verurteilt worden waren. Dort werden auch männliche Falun-Dafa-Praktizierende in der Provinz Shaanxi „umerzogen“.

Die Häftlinge in den meisten Abteilungen des Gefängnisses müssen Heizkessel herstellen, während andere Kinderbekleidung für den Export nach Amerika und andere Gegenstände für Neuseeland herstellen. Die Häftlinge arbeiteten mehr als zehn Stunden am Tag, und diejenigen, die ihre Quote nicht erreichten, mussten Überstunden leisten.

Ab 2003 wurde ich in Isolationshaft gehalten, und zwar mit zwei Häftlingen, die mich rund um die Uhr überwachen sollten. Ich durfte mit niemandem Kontakt aufnehmen und die Häftlinge mussten mich begleiten, auch wenn ich zur Toilette ging.

Als ich in das Gefängnis kam, wurde mir gesagt, ich solle arbeiten, aber ich weigerte mich. Ich sagte zu den Wärtern, dass ich kein Verbrechen begangen hätte. Ich weigerte mich auch, beim Abzählen mitzumachen.

Um für mein Recht zu kämpfen, die Übungen machen zu dürfen, trat ich viele Male in Hungerstreik, der längste dauerte 25 Tage. Dann wurde ich ins Gefängniskrankenhaus gebracht, um zwangsernährt zu werden. Ein Arzt, der mich kannte, sagte leise zu mir, ich solle auf Hungerstreiks verzichten, denn die Zwangsernährung würde dazu benutzt werden, um mich zu foltern.

Also sagte ich dem Leiter der Erziehungsabteilung und dem Leiter der Gefängnisabteilung, dass meine Familie Anzeige gegen sie erstatten würde, wenn mir bei der Zwangsernährung etwas zustoßen sollte. Danach führte der Oberwärter die Zwangsernährung bei mir durch, um sicherzustellen, dass ich nicht misshandelt wurde.

Isolationszelle

Im Jahr 2006 begann das Gefängnis mit der „Umerziehung“ der Falun-Dafa-Praktizierenden, nachdem es im Zwangsarbeitslager Masanjia die Techniken der „Umerziehung“ gelernt hatte.

Bei einem „Umerziehungstreffen“ sprachen eines Tages Praktizierende, die gezwungen worden waren, die drei Garantieerklärungen [2] zu schreiben, auf der Bühne. Ein anderer Praktizierender und ich standen auf und riefen: „Falun Dafa ist gut! Widersetzt euch der Verfolgung!“ Unsere Stimmen waren im ganzen Gebäude zu hören.

Als sich die beiden Häftlinge neben uns von unserem plötzlichen Ausbruch erholt hatten, hielten sie uns schnell den Mund zu und stießen uns zu Boden. Ich verlor das Bewusstsein. Die Wärter fesselten uns mit Handschellen und zogen uns am Kragen hoch. Danach wurden wir drei Monate lang in einer Isolationszelle festgehalten und gefoltert

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Folternachstellung: Isolationshaft

 

Es gibt einen langen Korridor in der so genannten „verbotenen Abteilung“, mit schwacher Beleuchtung und einem kleinen Bereich für die Gefangenen zum Exerzieren. Jede Isolationszelle ist etwa sechs bis sieben Quadratmeter groß mit einer Überwachungskamera an der Decke und einer ganz niedrigen Toilettenschüssel unter der Kamera. Diejenigen, die in diesen Zellen eingeschlossen sind, werden zweimal täglich herausgelassen, damit sie sich waschen können.

Im Sommer verwandeln sich die Zellen in Dampfbäder. Obwohl sich an der Decke der Zelle ein kleines Fenster befindet, kann man das Sonnenlicht nicht sehen.

Gehirnwäsche mit Folterung

Nach drei Monaten wurde ich in Isolationshaft genommen, und drei verurteilte Mörder wurden beauftragt, mich zu überwachen. Ich sah eine frisch gestrichene gelbe Linie in der Zelle mit einem Schild an der Tür, auf dem stand, dass es Außenstehenden verboten war, die Linie zu überschreiten. An den Zellwänden waren Parolen angebracht, die Falun Dafa verleumdeten, und das einzige kleine Fenster in der Zelle war mit Papier abgedeckt.

Ich wusste, dass sie mich foltern würden.

Der Anführer der Häftlinge teilte mir mit, dass ich nicht durch die Tür gehen dürfe, es sei denn, ich sei „umerzogen“ und ich könne auch mit niemandem sprechen. Ich musste täglich von 07:30 bis 21:30 Uhr auf einem kleinen Hocker sitzen und hatte keinerlei Zugriff auf etwas anderes als die „Umerziehungsmaterialien“.

Jeden Tag wurde ich einer Gehirnwäsche unterzogen und musste mir alle eineinhalb Stunden Videoaufnahmen ansehen, mit einer zehnminütigen Pause dazwischen. Mir wurde jedoch verboten, mich zu bewegen. Als der Polizist, der für die Gehirnwäsche zuständig war, zu mir kam, um mit mir zu sprechen, warnte ich ihn davor, mich zu foltern, sonst müssten sie die Verantwortung übernehmen, sollte mir etwas zustoßen.

Als ich täglich auf dem kleinen Hocker saß, rezitierte ich das Fa, das mich stärkte und tröstlich war. Als ich meine „Lernerfahrung“ aufschrieb, schrieb ich mindestens sieben bis acht Seiten über Dafa und klärte über die wahren Umstände auf. Während der sieben Monate, die ich in der Gehirnwäsche war, schrieb ich etwa 84 solcher Artikel.

Die Häftlinge bedrohten mich und erlaubten mir auch im August, dem heißesten Monat, nicht, mich zu waschen. Als ich gegen die Misshandlung protestierte und forderte, die Wärter sprechen zu können, ließen sie mich ein Antragsformular ausfüllen. Das zerrissen sie, nachdem ich es ausgefüllt hatte. Sie sagten mir, dass die Wärter mich nicht empfangen würden, wenn ich nicht „umerzogen“ wäre.

Ich musste sieben Monate lang diese Folterung ertragen. Wann immer mich ein bestimmter Drogenabhängiger sah, verspottete er mich, weil ich so lange in der Zelle bleiben musste. Später erfuhr ich, dass die Wärter ihn benutzten, indem sie ihn anstifteten, Falun-Dafa-Praktizierende zu quälen. Dafür reduzierten sie seine Strafzeit.

Als ich im Winter 2009 einen Brief über die Missstände im Gefängnis schrieb, wurde ich für weitere zwei Monate in der Isolationszelle in der verbotenen Zone festgehalten.

Man befahl mir, tagsüber auf dem kalten Fliesenboden zu sitzen. Nachts hielt mich die Kälte wach, obwohl ich wattegepolsterte Kleidung trug und mit Decken zugedeckt war. Wenn ich wach blieb, konnte ich mich nur mit den Decken aufsetzen, die bis zum Morgen um mich gewickelt waren. Während ich in dieser Zelle war, bekam ich jeden Tag nur ein Brötchen und einen Mund voll Gemüse.

Einmal wollten die Wärter mich verhören, als es besonders kalt war. Ich war mehr als drei Stunden lang an den Eisenstuhl im Verhörraum gefesselt, aber niemand tauchte jemals auf. Der Stuhl war eisig und das Fenster und die Tür waren offen. Dabei wäre ich fast erfroren.

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Folterinstrument: Eisenstuhl

 

Verletzung der Menschenwürde

Abgesehen davon, dass sie mich körperlich folterten, verletzten sie auch meine Würde, um mich dazu zu bringen, meinen Glauben aufzugeben.

Als ich in der verbotenen Abteilung festgehalten wurde, konnte ich kein Wasser zum Waschen bekommen, ich musste das Wasser aus der Toilette benutzen.

Auf der Rückseite der Toilettenschüssel befand sich ein Knopf, aus dem beim Drücken Wasser sprudelte. Der vordere Teil war der Bereich für den Stuhlgang. Als ich zum ersten Mal die Zelle betrat, sagte mir der Häftling, ich solle ein Tuch suchen, um die Toilette sauber zu wischen, damit ich das Wasser aus der Toilette zum Waschen meines Gesichts verwenden könne.

Als ich mir die gelb gefärbte Toilette ansah, krümmte sich mein Magen.

Aber um zu überleben, reinigte ich die Toilette. Wenn ich vor den Mahlzeiten sehr durstig war, drückte ich den Knopf und schöpfte eine Handvoll Wasser zum Trinken, während ich meine Augen geschlossen hielt. Ich konnte spüren, wie mein Magen rebellierte, vor allem, wenn ich daran dachte, dass ich in meiner Arbeit ein wichtiger Angestellter war, vier Sprachen fließend beherrschte und in der Lage war, mit ausländischen Kunden zu verhandeln.

Das war eine Herabsetzung meiner Würde. Ich dachte, wenn ich jemals die Chance hätte, müsste ich meinen Mitschülern, Lehrern, ausländischen Freunden und Kunden erzählen, was ich in diesem, dem 21. Jahrhundert, erlebt hatte.

Während der zehn Jahre, in denen ich inhaftiert war, konnte ich es ertragen, weil ich den Meister und Dafa im Herzen hatte. Am 22. Dezember 2012 wurde ich endlich freigelassen.

Wieder verhaftet und einer Gehirnwäsche unterzogen

Im August 2017 nahmen Polizeibeamte der Polizeistation Gongxingdun mich erneut fest, weil ich den Menschen von Falun Dafa erzählt hatte. Sie zeigten weder ihre Ausweise noch nannten sie mir ihre Namen oder wo sie arbeiteten. Sie durchsuchten mein Haus ohne Durchsuchungsbefehl und als sie keine Beweise in meiner Wohnung finden konnten, nahmen sie auch meine Nachbarn fest und durchsuchten ihre Wohnungen ebenfalls. Meinen Laptop und meinen Drucker beschlagnahmten sie später.

Ich sagte zu dem Polizeibeamten Su Jun, dass es ungesetzlich sei, mein Haus ohne Durchsuchungsbefehl zu durchsuchen, woraufhin er antwortete, dass ihr Chef der Durchsuchungsbefehl sei.

Als ich zur Polizeiwache Wuyuanlu gebracht wurde, um verhört zu werden, weigerte ich mich zu kooperieren. Schließlich druckte Su meine Aussage aus und sagte mir, ich solle sie unterschreiben.

Ich fragte ihn, warum er seinen Namen und seine Arbeitseinheit nicht auf das Papier geschrieben hätte, bevor er mich aufforderte zu unterschreiben. Ich sagte ihm auch, er solle aufschreiben, dass die Hausdurchsuchung ohne Durchsuchungsbefehl rechtswidrig sei und dass das Hauptamt für Presse und Publikation das Verbot von Falun-Dafa-Büchern aufgehoben habe [3], was bedeutete, dass die Falun-Dafa-Materialien, die ich besaß, keine rechtswidrigen Gegenstände seien.

Als er erklärte, dass er nichts von dem, was ich gesagt hatte, in dem Dokument vermerken könne, antwortete ich ihm, dass ich es nicht unterschreiben würde. Er sagte, es sei in Ordnung, wenn ich es nicht unterschriebe. Allerdings kamen zwei Polizisten hinzu, nahmen meinen Daumenabdruck und eine Blutprobe und fesselten mich die ganze Nacht über an den Eisenstuhl. Am nächsten Morgen kam Su herein und kündigte an, dass sie mich 15 Tage lang unter Strafhaft halten würden und dass ich eine Geldstrafe von 2.000 Yuan (umgerechnet ca. 260 EUR) zahlen müsste.

Während meiner Haft erzählte ich allen von Falun Dafa und überzeugte ein Dutzend Menschen davon, aus der Kommunistische Partei und ihren Jugendorganisationen auszutreten.

Ein Polizist wollte mit mir über Dafa debattieren. Als ich ihn umfassend über alles aufgeklärt hatte, sagte er: „Ich kann nicht gegen Sie gewinnen.“

Danach rief jemand: „Falun Dafa ist gut!“, immer wenn er mich sah.

Am 14. Tag hatte die Polizei Angst, dass meine Familie kommen würde, um nach mir zu suchen, und so verlegten sie mich in die Gehirnwäsche-Einrichtung Gongjiawan. Als Reaktion darauf trat ich in einen Hungerstreik. Während dieser Zeit versuchten meine ältere Schwester und mein Schwager herauszufinden, wo ich war.

Die Polizei rief meine Familie an, um ihnen zu sagen, dass sie kommen sollten, um mich nach Hause zu holen. Obwohl ich nach Hause zurückgekehrt bin, werde ich immer noch überwacht.

Während dieser fast elf Jahre wurde mir meine Arbeitsstelle gekündigt, und meine Frau ließ sich von mir scheiden, weil sie den enormen Druck nicht mehr aushalten konnte.

Meine Schwester, die über 60 Jahre alt ist, und mein Schwager haben fast alle ihre Ersparnisse verbraucht, um mich in der Haftanstalt und im Gefängnis zu besuchen. Mein fast 90-jähriger Vater hatte nur einen behinderten Hund zur Gesellschaft, also wartete er sehnsüchtig auf mich, seinen einzigen Sohn.

Ich bin nur einer von Tausenden und Abertausenden von Falun-Dafa-Praktizierenden, die immer noch verfolgt werden, weil sie sich weigern, ihren Glauben an Falun Dafa aufzugeben.

Frühere Berichte:
Calling for the Rescue of Falun Dafa Practitioner Mr. Han Xu in Lanzhou City
Proficient in Four Languages, Mr. Han Xu Is Wrongfully Imprisoned and Tortured for Ten Years for His Belief


[1] Das sind umgerechnet ca. 390 Euro. Zum Vergleich: Das durchschnittliche Einkommen eines Arbeiters beträgt in den Städten Chinas monatlich umgerechnet etwa 300,- Euro.
[2] Die drei Erklärungen bestehen aus: 1. Reueerklärung, Falun Dafa praktiziert zu haben; 2. Versprechen, Falun Dafa abzuschwören; 3. Versprechen, keinen weiteren Umgang mit Falun-Dafa-Praktizierenden zu pflegen.
[3] siehe dazu:

Chinas Verwaltungsbehörde widerruft 2011 das Verbot von Falun-Gong-Büchern – doch die Verfolgung geht unvermindert weiter

Englische Version
http://en.minghui.org/html/articles/2018/12/4/173497.html

Chinesische Version
http://www.minghui.org/mh/articles/2018/11/20/那些不堪回首的惨烈与酷刑-377355.html

 

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