Paris: Touristen zeigen Unterstützung für Falun Gong

Am 4. November 2018 auf dem Platz der Menschenrechte in Paris: Falun-Dafa-Praktizierende zeigen die Übungen vor der schönen Kulisse des Eiffelturms. Mit Plakaten und in Gesprächen informieren sie über die Verfolgung in China.

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Auf dem Platz der Menschenrechte: Praktizierende zeigen Plakate mit Informationen über Falun Dafa und die Verfolgung in China


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Chinesische Touristen lesen die Informationstafeln und schauen sich die Übungsvorführung

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Passanten unterzeichnen eine Petition, die das Ende der Verfolgung von Falun Dafa durch das kommunistische Regime Chinas fordert

Die Fachberaterin Lucas Laila musste wegen einer Knieverletzung ihre sportliche Karriere frühzeitig aufgeben. Sie fühlte sich von den Falun-Dafa-Übungen angezogen und schaute der Vorführung lange zu. Schließlich bat sie um Informationen, wie und wo man sie lernen kann, da sie sehr interessiert sei, selbst zu praktizieren.

Der Anwalt Pascal äußerte sich im Gespräch mit Praktizierenden, dass er sehr traurig über die Verfolgung in China sei. Er und seine Frau unterschrieben die Petition, weil sie Falun Dafa unterstützen wollten. Er hoffte, dass die Praktizierenden weiterhin auf die Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam machen werden.

Benoit aus Belgien sagte: „Ich habe mich freiwillig als Organspenderin gemeldet. Aber was in China passiert, wo den Menschen Organe noch zu Lebzeiten entnommen und für Profit verkauft werden, das sollte und darf nicht passieren. Ich unterstütze eure Sache!"

Die pensionierte Lehrerin Frau Baboulaz unterzeichnet die Petition

Die pensionierte Lehrerin Baboulaz unterschrieb die Petition gegen die Verfolgung. Dann wandte sie sich an die Praktizierenden: „Es ist sehr deprimierend, über den Organraub zu erfahren. Was kann ich noch tun, außer die Petition zu unterschreiben?“ Sie fand es sehr wichtig, anderen von den Menschenrechtsverletzungen des chinesischen Regimes zu berichten.

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