Die Unterdrückung ist schlimmer, als man es sich vorstellen kann

Zwei frostige Tage zur Aufklärung in der zweitgrößten Stadt Norwegens
 

Falun-Dafa-Praktizierende aus Stavanger in Norwegen besuchten für zwei frostige Tage die Stadt Bergen. Sie wollten am 23. und 24. Februar die Menschen in Bergen über Falun Gong und die Verfolgung in China aufklären. Bergen ist die zweitgrößte Stadt Norwegens. Die Bevölkerung ist hier dicht besiedelt, und die Residenzen ziehen sich durch die sieben Berge, die das Stadtzentrum umgeben. Bryggen steht mit seinen alten Seehäusern sogar auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes.

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Daniel hat ein Essay über Falun Gong geschrieben

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Die Bürger von Bergen erhalten Informationen über Falun Gong und die Verfolgung in China

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Die Frau hört sich die Informationen an und studiert mit großem Interesse die Broschüre


Die Übenden informierten die Menschen in Bergen über Falun Gong und den Organtourismus in China. Sie verteilten dazu Flugblätter mit den Überschriften: „Falun Gong in China. Für Organe getötet.“ Viele Einheimische waren schockiert über die grausame Unterdrückung, die „schlimmer ist, als man sich vorstellen kann“.

Eine Frau mittleren Alters hörte aufmerksam zu und war entsetzt, als sie hörte, dass Falun Gong-Praktizierende wegen Organhandels mit Westlern oder wohlhabenden Chinesen, getötet werden. Sie wollte es ihrer Familie erzählen und bat um ein extra Flugblatt für ihre Tochter. Der Praktizierende sah sie kurz darauf wieder. Sie bat um ein neues Flugblatt, weil sie das andere einer Verkäuferin gegeben hatte, der sie von der Unterdrückung berichtet hat.

Ein gut situierter Mann wollte kein Flugblatt nehmen, sondern sprach eine Weile mit einem Praktizierenden über den Organhandel in China. Er bedankte sich für das Gespräch und sagte, bevor er ging: „Ich brauche doch noch ein Flugblatt, denn was dort in China geschieht, ist schrecklich!“

Einer der Praktizierenden ging an einem Café vorbei. Viele der Kunden hatten den Praktizierenden beobachtet, wie er sich mit Menschen unterhielt und wollten ebenfalls Informationsbroschüren. Einer von ihnen war Seemann, der sogar oft nach China segelt. Er hatte in China viele seltsame und schlimme Dinge gesehen und gehört, so dass er von den Informationen überhaupt nicht überrascht war.

Vier Jugendliche erhielten Informationen über den Organtourismus in China. Daniel las die Informationsbroschüre und sagte: „Falun Gong? Das kenne ich.“ Der Praktizierende fragte, woher er von dieser Meditationsmethode wusste. „Ich habe einen Aufsatz über Falun Gong im Gymnasium geschrieben. Ich hatte damals ein Referat gehalten, zeigte das Übungsvideo und sprach über die Verfolgung. Mein Lehrer fand, dass es ein sehr guter Aufsatz war,“ antwortete er. Damit er entsprechende Informationen erhielt, war Daniel vor einer Weile sogar mit einem Mitpraktizierenden im Kontakt gewesen.

Eine Frau, die an der Universität von Bergen mit einem Master-Abschluss arbeitet und sich auf internationale Hilfe spezialisiert hat, kam zum Stand. Ihr besonderes Interesse galt den Kindern, die Opfer von Menschenhandel und Organentnahme geworden sind. Dafür setzt sie sich privat ein. Endlich bekam sie neue Informationen über den bestehenden Organtourismus.

Nachdem sie informiert worden war, rief eine Rentnerin: „Was soll ich tun? Ich habe kein Geld für euch!“ Der Praktizierende sagte ruhig, dass sie nicht zum Geld sammeln dort sein würden. „Wir machen das, um Sie zu informieren und um Sie und andere, Freunde oder Familie, daran zu hindern, nach China zu reisen, um neue Organe zu holen und den Tod anderer Menschen unwissentlich zu verursachen.“

Norwegische Version

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