„Wie kann man gegen Meditation und gute Menschen sein?“

Das Hauptziel jeder einzelnen Veranstaltung, die von Falun-Gong-Übenden gemacht wird, ist die Aufklärung über die Fakten der Unterdrückung der Praktik in China. Diese Veranstaltungen sollen für Klarheit sorgen bezüglich der Menschenrechtsverletzungen, über die sonst nur sehr wenige Medien und nur sehr selten berichten, aber auch die Meditationsschule vorstellen, damit alle die Möglichkeit bekommen, sie selbst auszuprobieren.

Die Menschen in Deutschland sollen von diesen Missständen in China erfahren, damit sie in dieser Sache ebenfalls die Möglichkeit bekommen, die Bemühungen zu unterstützen und die Fakten weiter zu verbreiten. So bleiben die Untaten der Kommunistischen Partei Chinas nicht unbemerkt und schon gar nicht unkommentiert.

Am 19. August haben die Mainzer dazu ganz klar Stellung bezogen und verurteilten die Verbrechen der Partei in China. Auch eine Angehörige der Grünen kam zu dieser Veranstaltung und unterschrieb die Petition gegen die Unterdrückung. Sie hat Materialien mitgenommen, damit ihre Kollegen Stellung beziehen können: „Vielleicht können sie ja ebenfalls helfen“, meinte sie.

Worte wie „Wie kann man gegen Meditation und gute Menschen sein?!“ oder „Es sträubt sich alles in mir, das zu glauben!“, hinterließen an dem Tag den Eindruck, dass es doch Hoffnung gibt, die Unterdrückung nach 18 Jahren zu beenden.

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