Mahnwachen vor Chinesischen Botschaften in ganz Europa

In Gedenken an 18 Jahre friedlichen Widerstands gegen die Verfolgung
 

Oslo, Norwegen

Norwegische Praktizierende protestierten am 10. und 20. Juli 2017 vor der chinesischen Botschaft, führten die Falun-Gong-Übungen in einem Park vor und sammelten Unterschriften vor dem Parlamentsgebäude.


Der Protest vor der chinesischen Botschaft


Praktizieren der Übungen


Die Menschen vor dem Parlamentsgebäude über die Verfolgung informieren


Unterschriften für eine Petition, um die Verfolgung zu verurteilen

Kopenhagen, Dänemark

Dänische Praktizierende protestierten am 15. und 20. Juli 2017 vor der chinesischen Botschaft und sammelten Unterschriften in der Innenstadt. Am 20. Juli veranstalteten sie auf dem Platz vor dem Rathaus eine Kerzenlicht-Mahnwache.


In der Innenstadt von Kopenhagen werden die Touristen über die Verfolgung informiert


Die Praktizierende Wei Zaiqun informierte die Touristen, dass zwei ihrer Schwestern immer noch in China inhaftiert sind.

„Sie sind 2014 zu sieben Jahren verurteilt worden. Wir wissen nicht viel darüber, wie es ihnen im Gefängnis geht. Wenn wir sie besuchen, können wir nicht frei mit ihnen sprechen“, erklärte Wei. „Sie helfen uns, wenn Sie die Information mit Ihren Freunden teilen.“


Die Kerzenlicht-Mahnwache auf dem Platz vor dem Rathaus


Bei der Veranstaltung vor dem Rathaus nahmen viele chinesische Touristen Informationsmaterial von den Praktizierenden an. Einige von ihnen entschlossen sich, Stellung gegen die Verfolgung zu beziehen und erklärten ihren Austritt aus den kommunistischen Parteiorganisationen.

Russland

Letzte Woche fanden in drei Städten Russlands Veranstaltungen statt.


Unterschriftensammlung in Chelyabinsk


In Chelyabinsk fand gleichzeitig zum Informationsstand der Praktizierenden eine andere Veranstaltung statt, die von vielen Politikern besucht wurde. Diese blieben auch am Stand der Falun-Gong-Praktizierenden stehen, um eine Petition zu unterschreiben, die die Vereinten Nationen auffordert, den staatlich geförderten Organraub in China zu untersuchen.


Der Protest vor dem chinesischen Konsulat in Irkutsk


Der Protest vor der chinesischen Botschaft in Moskau


Die Kerzenlicht-Mahnwache vor der chinesischen Botschaft in Moskau

Paris, Frankreich

Französische Praktizierende organisierten am 20. Juli 2017 vor der chinesischen Botschaft eine Kundgebung.


Die Kundgebung vor der chinesischen Botschaft in Paris


Passanten über die Verfolgung informieren


Dr. Harold King von Doctors Against Forced Organ Harvesting (DAFOH) hielt bei der Kundgebung eine Rede. Er erklärte, dass nicht viele Menschen von den staatlich geförderten Zwangsorganentnahmen in China wüssten, deshalb sei es so wichtig, die Information weiterzugeben.

„Es betrifft viele Menschen. Patienten reisen nach China wegen einer Organtransplantation, ohne zu wissen, dass sie sich dabei an einem Verbrechen beteiligen“, erklärte er.

Wien, Österreich

Praktizierende veranstalteten in Wien vor der chinesischen Botschaft eine Kundgebung und eine Kerzenlicht-Mahnwache. Die Sprecherin der Grünen Faika El-Nagashhi sprach sich für den friedlichen Widerstand der Praktizierenden aus.


Der Protest vor der chinesischen Botschaft in Wien


Menschenrechts-Sprecherin der Grünen, Faika El-Nagashi

Bukarest, Rumänien

Rumänische Praktizierende zeigten vor der chinesischen Botschaft in Bukarest Transparente, auf denen stand: „Beendet die Verfolgung“, „Stellt die Verantwortlichen für die Verfolgung vor Gericht“ und „Beendet den Organraub“.


Der Protest vor der chinesischen Botschaft in Bukarest

Rom, Italien

Die Praktizierenden in Rom zeigten auf der Piazza Venezia die Übungen und veranstalteten eine Kerzenlicht-Mahnwache. Viele Touristen sahen zu, sprachen mit den Praktizierenden und nahmen Flyer an. Sie wünschten den Praktizierenden alles Gute.


Piazza Venezia, Rom

Quelle: Minghui.de

Texte und Informationen von dieser Website können mit Quellenangabe grundsätzlich weiterverwendet werden.