18 Stunden Mahnwache in Hamburg für eine 18 Jahre andauernde Verfolgung

Am 20. Juli 1999 begann die bis heute andauernde Verfolgung von Falun Gong in China
 
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Das Wetter zeigte einen vollen Mix, von Regen bis Sonne. Auch im Regen ließen sich die teilnehmden Praktizierenden nicht davon abhalten, gegenüber dem chinesischen Konsulat gegen die unrechtmäßige Verfolgung von Falun Gong in China, zu protestieren.

Pascal, ein Hamburger Praktizierender, nannte seine Erfahrungen an dem Tag ´positiv`, die Polizei habe den Praktizierenden freundlich zugewunken und gegrüßt. Mehrere der vorbeifahrenden Autofahrer fuhren extra langsam, um die Plakate und Aufschriften lesen zu können und folgten dann auch dem Appell, bei Zustimmung für ein Ende der Verfolgung zu hupen. Zeitweise gab es ein richtiges Hup-Konzert, weil fast alle Autos, die in der Straße langsam vorbeifuhren, hupten. Mehrere Insassen hoben ihre Daumen und winkten den Praktizierenden zu. Pascal sagte: "Ich habe auch asiatisch aussehende Fahrer gesehen. Vom Konsulat kamen und gingen immer wieder Leute und schauten sich die Aktion und Banner von Falun Dafa an. Dann kam auch vom Konsulat ein Mitarbeiter und machte Fotos mit dem Handy von den Bannern und den Praktizierenden."

Sogar eine junge Journalistin des Blattes "Klönschnack" kam und war sehr interessiert und freundlich, sie stellte viele Fragen über Falun Dafa, die Verfolgung und über die Praktizierenden-Gruppe in Hamburg. Sie machte einige Fotos von der Gruppe und der Mahnwache und verabschiedete sich freundlich und wünschte allen viel Erfolg.


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Die aufgehängten Banner weisen immer wieder auf die derzeitige Verfolgung in China hin. Der festgestellt Organraub an lebenden Praktizierenden ist der Gipfel an Menschenverachtung, der durch die Kommunistische Partei initiiert, bis heute durchgeführt wird. (Blutige Ernte).

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Aus dem Norden Deutschlands unterstützten bis zu 10 Praktizierende gleichzeitig die ganze 18 Stunden-Mahnwache an der Elbchausse in Hamburg. Solange die Vefolgung in China durch das Kommunistische Regime durchgeführt wird, werden die Praktizierenden nicht aufgeben, die Welt auf die bösartigen Gräueltaten der KP Chinas hinzuweisen und aufmerksam zu machen. Die fehlenden Informationen zu den wahren Hintergründen über die Verfolgung und das bestehende wirtschaftliche Interesse vieler Länder auf der Welt, mit China unbedingt Geschäfte machen zu wollen, machen solche Veranstaltungen unabdingbar und werden von vielen Menschen sehr wertgeschätzt.


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