Provinz Hubei: Falun-Gong-Praktizierende im Gefängnis von Shayang misshandelt

Über 20 Falun-Gong-Praktizierende befinden sich noch immer im Gefängnis von Shayang in der Provinz Hubei, weil sie sich weigern, ihren Glauben aufzugeben. Manche von ihnen werden regelmäßig gefoltert.

Zhan Xinzi befindet sich seit sieben Jahren in Haft. Weil er sich weigerte, Gefängnisuniform zu tragen, und sich beim Aufruf seines Namens nicht meldete, sperrte man ihn für fünf Jahre in Isolationshaft.

Xia Mingliang musste drei Tage hintereinander ohne Schlafpause stehen, weil er sich weigerte, eine Falun Gong verleumdende Erklärung zu schreiben.

Li Wande, 65, setzte sich hin, da er von dem langen Stehen erschöpft war. Der diensthabende Wärter wies daraufhin eine Gruppe von Häftlingen an, Li mit Tritten und Schlägen zu traktieren.

Zwei Praktizierenden, deren Namen noch ermittelt werden müssen, wurde befohlen, jeden Tag Toiletten zu reinigen. Eines Tages stopften mehrere Häftlinge ihnen Lappen in den Mund und schlugen brutal auf sie ein.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2017/6/27/164429.html ׀ http://www.minghui.org/mh/articles/2017/6/24/350085.html</em>

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