Kulturfest in Lettland: „Lang lebe Falun Dafa“

Lettische Falun-Dafa-Praktizierende waren vom Kulturzentrum in Ventspils eingeladen worden, an den Abschlussveranstaltungen des Parventa Festivals am 27. Mai teilzunehmen.

In den letzten Jahren war Falun Dafa ein fester Bestandteil des Festivals und gern gesehen in der Stadt Ventspils.

Als die Gruppe der Falun-Dafa-Praktizierenden bei der Parade an der Moderatorenbühne vorbeizog, auf der die Stadträte Ventspils saßen, rief der Vorsitzende des Stadtrats: „Lang lebe Falun Dafa!

Die Gruppe der Falun-Dafa-Praktizierenden zieht bei der Parade an der Moderatorenbühne vorbei.


Nach der Parade bauten die Praktizierenden ein Zeltdach auf, wo sie einen Workshop zum Basteln von Lotusblumen abhielten und die Falun-Dafa-Übungen demonstrierten. Sie informierten die Menschen über diesen alten Kultivierungsweg für Körper und Geist und brachten Interessierten die Übungsbewegungen bei. Sie informierten auch über die Verfolgung der Praktik in China.

Vorführung der Falun-Dafa-Übungen

Kinder lernen die Übungen.


Die Leute interessierten sich besonders für den Workshop zum Basteln von Lotusblumen, und sowohl Kinder als auch ihre Eltern nahmen daran teil.

Viele Kinder interessierten sich sehr für die Übungen und die Meditation. Ein kleines Mädchen ließ sich sehr interessiert die Übungen zeigen. Später kam es mit seiner Freundin zurück und bat die Praktizierenden, die Übungen noch einmal zu unterrichten.

Der friedliche Zustand der Meditation

Einige der Erwachsenen interessierten sich für die Gruppen-Übungsplätze in Ventspils und stellten den Praktizierenden viele Fragen.

Ein Herr sagte, er sei nicht in der Lage, seine Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen, und wollte wissen, ob die Praktik ihm helfen könne, mit Stress und Sorgen fertig zu werden. Ein Praktizierender sagte ihm, dass sie sicherlich helfen könne, aber dass es ein Prozess sei, der Schritt-für-Schritt erfolgen würde.

Er erklärte dem Herrn: „Wir können unseren Geist nicht beruhigen, wenn sich unsere Gedanken mit gewöhnlichen Dingen wie Geldverdienen und sich ungerecht behandelt fühlen beschäftigen. Wenn wir anfangen, uns zu kultivieren, beginnen wir zu verstehen, dass alles in unserem Leben eine Ordnung hat, dass nichts zufällig passiert. Im Laufe der Zeit beruhigt sich der Geist allmählich, und dann können wir während der Meditation einen sehr friedlichen Zustand erreichen.“

Der Praktizierende sagte ihm auch, dass Falun-Dafa-Praktizierende in China rechtswidrig verhaftet, gefoltert und sogar vom kommunistischen Regime wegen ihres Glaubens getötet werden.

Der Mann hatte schon von der Verfolgung gehört. Er sei froh, dass er mit seiner Unterschrift unterstützen könne, sagte er. Es sei für ihn eine Chance, den Obersten Volksgerichtshof und die Oberstaatsanwaltschaft von China eindringlich aufzufordern, Jiang Zemin, den Initiator dieser Verfolgung, vor Gericht zu bringen.

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