Dänemark/Aalborg: „Falun Gong-Praktizierende schreiben Geschichte mit ihrem Leben“

Am 4. Juni 2017 hatten die Bewohner von Aalborg, der viertgrößten Stadt in Dänemark, die Gelegenheit, Falun Gong in einem kostenlosen Workshop kennenzulernen.

Die Falun-Gong-Praktizierenden veranstalteten den Workshop im Gemeindezentrum von Aalborg, wo sie die fünf Übungen erklärten, die Vorteile dieses traditionellen Kultivierungsweges vorstellten und über die anhaltende Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) informierten.


Teilnehmer am Workshop im Gemeindezentrum Aalborg lernen die Falun-Gong-Übungen.


Birgite Andersen und Lene Gronbech fühlten sich nach den fünf Übungen erfrischt und wollten sich auf die Suche nach einer dänischen Ausgabe des Einführungsbuches Falun Gong (Li Hongzhi) machen.

Bente hatte sich für den Workshop angemeldet, weil sie nach einer alternativen Methode zur Verbesserung der Gesundheit gesucht hatte. Sie und ein Freund nahmen gemeinsam an dem Workshop teil.

Bente arbeitet für das Rote Kreuz. Sie sagte: „Ich stimme vollkommen mit den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht überein. Das kommunistische Regime in China muss die Verfolgung von Menschen beenden, die diesen Prinzipien folgen. Ich bin mir bewusst, dass die Kommunistische Partei die Menschenrechte mit Füßen tritt.“

Auf dem Workshop berichteten mehrere Praktizierende von ihren Erfahrungen mit Falun Gong. Einige sprachen auch über die Verfolgung, die sie in China erlebt hatten. Während der Diskussion brachten die Praktizierenden ihre Wertschätzung zum Ausdruck für die Unterstützung durch die dänische Regierung und die dänischen Bürger.

In der Innenstadt von Aalborg auf die Verfolgung aufmerksam machen


Ein Aalborger Bürger unterschreibt die Petition gegen die Verfolgung, während zwei Kinder die Falun-Gong-Übungen lernen.


Zusätzlich zu dem Workshop stellten die Praktizierenden in der Aalborger Innenstadt den Passanten Falun Gong vor und machten auf die Verfolgung in China aufmerksam. Viele Menschen zeigten ihr Interesse an dem Kultivierungsweg und unterschrieben eine Petition für ein Ende der Verfolgung und des staatlich geförderten Organraubs an Gefangenen aus Gewissensgründen in China.

Unter den Passanten waren auch zwei junge Männer. Sie sprachen mit den Praktizierenden und unterschrieben die Petition. Einer von ihnen, dessen Freundin Chinesin ist, spürte, dass es für seine Freundin wichtig ist, von Falun Gong und der Verfolgung zu erfahren. Er rief sie an und erklärte ihr, dass er gerade eine Petition gegen die Verfolgung in China unterschrieben habe. Dann bat er sie, mit einem der chinesischen Praktizierenden zu sprechen. Durch das Gespräch erfuhr seine Freundin von den Verbrechen der KPCh gegen ihre eigenen Landsleute und so stimmte sie dem Austritt aus dem Kommunistischen Jugendverband zu.

„Die KP Chinas kontrolliert die Menschen mit Terror und Gewalt“

Im Hostel, wo die Praktizierenden nächtigten, berichteten sie dem Rezeptionisten von Falun Gong. Daraufhin bat er die Praktizierenden, Flyer mit Informationen für andere Gäste aufzulegen, und sagte: „Falun-Gong-Praktizierende sind mutig. Trotz des Organraubs durch die KP Chinas bleiben sie standhaft in ihrem Glauben. Sie schreiben Geschichte mit ihrem Leben.“

Nach einem weiteren Gespräch mit den Praktizierenden meinte er: „Die KP Chinas kontrolliert die Menschen mit Terror und Gewalt. Das vermag die Menschen an der Oberfläche zu kontrollieren, aber nicht ihre Herzen. Die Prinzipien von Falun Gong – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – berühren die Herzen der Menschen. Das macht einen Menschen besser und das ist der Grund, warum die KP Chinas Angst vor Falun Gong hat.“

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