„Shen Yun hat so viel Humor dabei – Hut ab für die jungen Künstler“ sagt Opernsängerin Karan Armstrong

Shen Yun Performing Arts (mit Sitz in New York) ist als weltweit führendes Tanz- und Musik-Ensemble für klassischen chinesischen Tanz berühmt geworden. Die Künstler widmen sich der Wiederbelebung von Chinas Jahrtausende alter Kultur. Auf ihrer Welttournee 2017 gastieren sie bis 10. Mai in Berlin im Theater am Potsdamer Platz.


Karan Armstrong - US-amerikanische Opernsängerin (Sopran), Witwe von Götz Friedrich (Intendant der Deutschen Oper in Berlin).Foto: NTD TV

„Ich muss erst sagen, ich bin die Witwe von Götz Friedrich, er war 20 Jahre in Berlin der Intendant der Deutschen Oper. Ich habe viele Künstler und viele verschiedene Sachen in der ganzen Zeit in Berlin gesehen, aber was Shen Yun hier bringt, ist so fabelhaft phänomenal, dass man sich jedes Mal freut, und sie haben auch so viel Humor dabei. Ich muss sagen, Hut ab für die jungen Künstler. Ich weiß, wie es ist, jeden Tag zu trainieren und ein großartiges Talent muss man haben, um das jeden Tag auf der Bühne zu machen.“

„Wir haben Shen Yun jetzt zwei Tage in Berlin und dann geht es zu Ende und sie gehen wieder zurück nach New York. Aber ich freue mich zu hören, ich habe die Gruppe zu dem Intendanten der Deutschen Oper gebracht, dass sie im April 2018 wiederkommen. Ich freue mich riesig, dass Sie im Haus meines Mannes sind, der dort vor vielen Jahren Intendant war. Ich bin stolz dabei zu sein und gratuliere Ihnen für alles was Sie machen.“

„Auch die Künstler, die jungen Leute auf der Bühne, es war großartig, was sie abgeliefert haben. Auch das Orchester, wirklich fabelhaft, ich bedanke mich herzlich als die Witwe von Götz Friedrich und auch als Künstlerin. Ich habe früher Ballett trainiert und gesungen, jetzt bin ich nur Opernsängerin, aber das ist auch schön. Ich habe 65 Jahre auf der Bühne gestanden und das ist auch schön.“

„Der junge Tenor, ich habe gehört, er ist aus Tibet, er hat eine wunderschöne Stimme. Ich muss jetzt heraushören, ob er mit Mikrofon gearbeitet hat oder ob es wirklich seine Stimme war, die den Raum gefüllt hat. [Anm. d. Red. Er hat kein Mikrofon] Ich denke für diesen jungen Mann ist es ein wunderschönes Talent, was er hat, eine wunderschöne Stimme, ich finde es eben großartig. Auch das junge Mädchen, das dieses zweisaitige Instrument gespielt hat, das war neu für mich, ich kannte das überhaupt nicht. Und ich fand es enorm, was sie abgeliefert hat. Es war ein gelungener, faszinierender, wunderschöner Abend, wir kommen morgen wieder. Ich finde das ganz toll.“

„Die Botschaft in den Liedern finde ich enorm, und ich finde es wunderschön, wenn man analysiert, warum man auf dieser Erde ist, warum möchten die Leute nur Geld machen, Geld nehmen und die Leute runtermachen, dass man mehr für sich selbst hat. Ich finde es eine wunderschöne Sache, dass man sagt: ‚Moment mal, wir können das nicht mit uns nehmen, lass uns das teilen, was wir auf Erden haben und bringen irgendwo Freude auf die Erde. Was wir hier machen, das ist unsere Zukunft für morgen, für unsere Kinder und alles was wir haben. Wir können das nicht nach oben mitnehmen.‘ Ich fände das eine wunderschöne Gesellschaft und was er sagt, ich finde es brillant, ganz toll.“

„Es gefällt mir alles so sehr. Es war nur zu kurz, ich könnte wirklich noch eine Stunde anhören, auch alles, was sie vorher gemacht haben. Ich finde es ist sehr aktuell und auch wichtig für die jungen Leute. Mein Sohn ist hier, er ist jetzt 33 und er hat es zum ersten Mal gesehen. Er ist total begeistert. Er sagt: ‚Mom, das muss überall kommen.‘ Ich freue mich, dass ich ihn mitgebracht habe.“

„Ich denke, die jungen Leute kommen hier rein und wenn es weitergeht in der Deutschen Oper in 2018, dass man 2018 und 2019 mit dem Stück wiederkommen und dass man es verbreiten kann in diese Gesellschaft und die Worte, dass man genießen sollte, was wir haben und nicht danach streben, das alles zu behalten, dass wir alle die mächtigsten und reichsten Menschen der Welt sind. Sondern dass die Liebe und das Herz und die Seele das ist, was jetzt ist.“

„Ich freue mich, wir sehen uns 2018 in der Deutschen Oper wieder. Ich freue mich sehr, alles Gute.“

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Karan Armstrong – US-amerikanische Opernsängerin (Sopran), Witwe von Götz Friedrich (Intendant der Deutschen Oper in Berlin) am 8. Mai bei Shen Yun im Theater am Potsdamer Platz in Berlin.

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rbb Mediathek: Probenbericht vor dem Start in Berlin am 8. Mai 2017

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Shen Yun Performing Arts mit Sitz in New York hat 5 Tourneegruppen, die gleichzeitig auf der ganzen Welt auftreten.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite:

Shen Yun Performing Arts

Epoch Times sieht Shen Yun als das bedeutendste kulturelle Ereignis unserer Zeit an. Wir sind stolz darauf, dass wir alle Zuschauerreaktionen seit der Gründung von Shen Yun im Jahr 2006 wiedergeben.

2018 in der Deutschen Oper Berlin vom 9. – 11. April 2018 – Der Vorverkauf hat begonnen.

Quelle: http://www.epochtimes.de/feuilleton/kultur/shen-yun-hat-so-viel-humor-dabei-hut-ab-fuer-die-jungen-kuenstler-sagt-opernsaengerin-kara-armstrong-a2114513.html

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