Türkei/Mersin: Fotoausstellung zu „Die Reise von Falun Dafa”

Falun Dafa-Praktizierende in der Türkei veranstalteten letzten Monat, im April 2017, in der Stadt Mersin die Fotoausstellung „Die Reise von Falun Dafa“. Sie gedachten damit des friedlichen Appells vom 25. April vor 18 Jahren – damals setzten sich über 10.000 Praktizierende in Peking friedlich für Falun Dafa ein. Die Fotoausstellung zeigte die Verfolgung von Falun Dafa in China sowie die Bemühungen der Praktizierenden auf der ganzen Welt, ihre Stimme für Falun Dafa zu erheben.

Die Ausstellung berührte die Herzen zahlreicher Menschen. Sie unterzeichneten nach der Besichtigung eine Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert, vor allem ein Ende des staatlich geförderten Organraubs durch die Kommunistische Partei Chinas, bei dem inhaftierten Falun Dafa-Praktizierenden lebensnotwendige Organe entnommen werden.


Praktizierende bei der Vorführung der Falun Dafa-Übungen


Besucherin der Fotoausstellung unterschreibt die Petition, die das Ende des staatlich geförderten Organraubs fordert.


Fevzi Eryılmaz, der bei Icel Art Club arbeitet, sagt, die Fotos würden eine starke optische Wirkung haben.

Fevzi Eryılmaz, der bei Icel Art Club arbeitet, fand die Fotos sehr überzeugend und meinte, sie hätten eine starke optische Wirkung. Er schätzte, was Falun die Praktizierenden für die Zukunft der Menschheit getan haben.

Saadet Caner, ebenfalls bei Icel Art Club tätig, sagte, dass sie sich friedvoll und ohne negative Gedanken in ihrem Kopf gefühlt habe, als sie die Bewegungen der Falun Dafa-Übungen nachgemacht habe. Sie war der Meinung, dass Wahrhaftigkeit, Gutherzigkeit und Nachsicht Prinzipien sind, denen jeder folgen sollte.


Gulgun Ciger und ihr Mann bei der Fotoausstellung

Unter den Besuchern war auch Gulgun Ciger, der zu einem Falun Dafa-Praktizierenden sagte: „Ich habe von Falun Dafa vor zwölf Jahren in New York gehört. Mein Englisch war damals nicht sehr gut, daher habe ich nicht viel aus dem Flyer verstanden. Als ich Falun Dafa in der Fotoausstellung sah, zu der ich eingeladen war, sagte ich das rasch meinem Mann. Ich habe aus dem Internet erfahren, dass die grausame Verfolgung und der Organraub immer noch bestehen. Es ist so eine Katastrophe! Ein großes Verbrechen! Es ist schrecklich!"

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