Europa: Protestkundgebungen in Rumänien und Belgien gegen die Verfolgung von Falun Gong

Am 25. April 1999 appellierten über 10.000 Falun Gong-Praktizierende friedlich in Peking für die Freilassung von Dutzenden ihrer Mitpraktizierenden, die einige Tage davor in Tianjin rechtswidrig eingesperrt worden waren.

Protest vor der chinesischen Botschaft in Rumänien

Falun Gong-Praktizierende in Rumänien protestierten am 25. April friedlich vor der chinesischen Botschaft, damit mehr Rumänen von der anhaltenden Verfolgung in China durch die KP Chinas erfahren.

Praktizierende protestieren vor der chinesischen Botschaft in Rumänien gegen die Verfolgung von Falun Gong durch die KP Chinas.

Sie zeigten Plakate mit Informationen über Falun Gong, machten die Übungen und verteilten Informationsmaterialien. Viele Passanten blieben stehen, um sich Broschüren zu nehmen und die Plakate zu lesen.

Protest vor der chinesischen Botschaft in Belgien

Am 25. April veranstalteten Falun Gong-Praktizierende vor der chinesischen Botschaft in Brüssel eine Kundgebung, um der friedlichen Demonstration vom 25. April 1999 zu gedenken und die Verfolgung durch das chinesische Regime zu verurteilen. Sie forderten, dass die Anstifter der Verfolgung vor Gericht gestellt werden.


Praktizierende protestieren vor der chinesischen Botschaft in Belgien.

Am Morgen trafen sich die Praktizierenden zu gemeinsamen Übungen. Auf ihren großen Transparenten stand unter anderem: „Gedenken an den friedlichen Protest vom 25. April 1999“, „Falun Gong ist großartig“, und „Beendet die Verfolgung von Falun Gong“. Auch verteilten sie Flyer an die Passanten.

Nico, der Veranstalter, sagte, dass durch die Bemühungen der Praktizierenden in den vergangenen 18 Jahren auf der ganzen Welt nun immer mehr Menschen von Falun Gong wüssten. Veranstaltungen solcher Art würden fortgesetzt werden, bis die Verfolgung endet.

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