Europa: Gedenkveranstaltungen zum 25. April 1999 in Russland, Österreich, Irland

Falun Gong-Praktizierende rund um die Welt organisierten in der vergangenen Woche Gedenkveranstaltungen anlässlich des 18. Jahrestags des friedlichen Appells vom 25. April 1999. Die folgenden Fotos wurden bei den Veranstaltungen in Russland, Österreich und Irland aufgenommen.

Russland

Praktizierende aus Sibirien organisierten vom 21. bis 26. April 2017 eine Reihe von Veranstaltungen in mehreren Städten. Neben dem Protest gegen die Verfolgung vor dem chinesischen Konsulat in Irkutsk sammelten die Praktizierenden auch Unterschriften für eine Petition, die den staatlich geförderten Organraub in China verurteilt. Die Petitionsformulare werden den Organisationen der Vereinten Nationen vorgelegt.


Kundgebung in Ulan-Ude am 21. April


Menschen in Angarsk unterschreiben am 23. April eine Petition zur Unterstützung von Falun Gong.


Die Petition wird am 23. April in Tomsk unterschrieben.


Veranstaltung vor dem chinesischen Konsulat in Irkutsk am 26. April

Österreich

Praktizierende in Wien hielten am 25. April eine Veranstaltung auf dem berühmten Maria-Theresien-Platz ab. Die Übungsvorführungen und die Informationstafeln zogen viele Menschen an. Die Passanten sprachen mit den Praktizierenden und unterschrieben die ausliegende Petition, die die Verfolgung verurteilte. Mehrere Einheimische interessierten sich auch dafür, die Übungen zu lernen.


Die Menschen unterschreiben die Petition, um die Verfolgung von Falun Gong zu verurteilen.


Übungsvorführung

Irland

In Irland fand die Gedenkveranstaltung am 25. April vor der chinesischen Botschaft in Dublin statt.


Kundgebung am 25. April 2017 vor der chinesischen Botschaft in Dublin, Irland

Bei der Kundgebung berichteten zwei chinesische Praktizierende, die in China gefoltert worden waren, von ihren Erfahrungen.

Liu Feng wies darauf hin, dass die Praktizierenden trotz der schweren Verfolgung den friedlichen Widerstand niemals aufgegeben hätten und auch nicht aufgeben werden. „Es ist unser Wunsch, alle auf friedliche Weise über die Fakten zu informieren, damit die Verfolgung bald enden wird und der Ruf von Meister Li Hongzhi und Falun Dafa wiederhergestellt wird“, sagte Liu.

Zwei westliche Praktizierende sagten, sie seien froh, dass sich Falun Gong in Irland und auf der ganzen Welt so weit verbreitet habe. Einer der westlichen Praktizierenden erklärte: „Das ist ein besonderes Geschenk von Meister Li Hongzhi an die Welt. Wir werden niemals diejenigen vergessen, die unter der Verfolgung in China leiden.“

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