Kanada/Toronto: Polizisten loben den Beitrag der Falun Gong-Praktizierenden zum Kulturbewusstsein

Die Falun Gong-Praktizierenden aus Toronto nahmen am 2. April am Internationalen Tag zur Beseitigung von Rassendiskriminierung 2017 teil, der von der Polizeibehörde der regionalen Stadtgemeinde von York unterstützt wurde.


Der Polizeibeamte Kent (rechts) mit Falun Gong-Praktizierenden


Ein Polizist stellt Fragen zu Falun Gong.

Laut dem Polizeibeamten Kent wird diese Veranstaltung seit 15 Jahren in Folge von der Polizeibehörde York veranstaltet. Es sei ihm eine Freude, dass die Falun Gong-Praktizierenden jedes Jahr daran teilnehmen, sagte er.

Inspektor Ricky Veerappan (Mitte)


Inspektor Ricky Veerappen kam am Ende der Veranstaltung zum Stand der Praktizierenden, um seine Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen. Er bat die Praktizierenden, seinen Gruß an den Rest der Gruppe auszurichten.

Bei der Veranstaltung konzentrierten sich die Praktizierenden darauf, die Menschen über die Verfolgung in China zu informieren. Viele Besucher blieben stehen und zeigten ihre Unterstützung.


Rikishi aus Indien ist entsetzt, als er von der Verfolgung erfährt. Er nimmt Informationsmaterialien mit, um mehr über die Verfolgung zu erfahren.


Vladimir hat die Praktizierenden eingeladen, in einem Trainingszentrum, das er betreibt, einen Workshop abzuhalten.


Ein Chinese nimmt sich am Stand der Falun Gong-Praktizierenden einen Flyer.

Auch viele Chinesen blieben am Stand der Praktizierenden stehen. Ein älterer Chinese sagte, dass er bisher aufgrund der Propaganda des kommunistischen Regimes ein falsches Verständnis über Falun Gong gehabt, schließlich aber doch die wahren Umstände der Verfolgung erfahren habe.

„Der Organraub ist wirklich schockierend. Die Kommunistische Partei ist bösartig und unmenschlich“, meinte er.

Etliche chinesische Studenten erklärten, dass sie die gegen Falun Gong gerichtete Propaganda niemals geglaubt hätten. Sie waren froh, wenn auch überrascht, Falun Gong bei dieser Veranstaltung anzutreffen und die Gelegenheit zu haben, mehr über diesen traditionellen Kultivierungsweg aus ihrer Heimat zu erfahren.

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