Rumänien: Kleinstadt Alexandria unterstützt Falun Gong

Falun Gong-Praktizierende aus Rumäniens Hauptstadt Bukarest fuhren am 26. März 2017 nach Alexandria, um den Einwohnern dort die Kultivierungspraktik Falun Gong vorzustellen. Alexandria ist eine Kleinstadt 100 Kilometer südwestlich von Bukarest.

Die Praktizierenden stellten einen Tisch und Plakattafeln mit Informationen über Falun Gong auf. Sie verteilten Informationsmaterialien an die Passanten und führten ihnen die Falun Gong-Übungen vor. Die Übungsvorführung zog das Interesse vieler Passanten an. Sie erfuhren die Fakten über die Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. Viele Menschen unterzeichneten daraufhin die Petition gegen diesen von der KPCh geförderten Organraub, darunter auch Polizisten.


Zwei Polizisten unterschreiben die Petition gegen die Verfolgung durch die KPCh.


Einheimische erfahren von Falun Gong und unterzeichnen eine Petition gegen die Verfolgung.

Bevor er die Petition unterschrieb, sagte ein älterer Mann: „Unser Land hat den Kommunismus erlebt. Wir kennen seine Natur. Eine solche Verfolgung muss verboten werden.“

Eine ältere Dame sagte: „Wir sind nicht damit einverstanden, dass China lebenden Falun Gong Praktizierenden ihre Organe raubt. Das muss beendet werden!“

Nachdem eine Dame mittleren Alters von einem Praktizierenden einen Flyer entgegengenommen hatte, trat auch sie näher, um die Petition zu unterzeichnen. Sie sagte, sie sei Reporterin und habe sich schon sehr stark für die Redefreiheit eingesetzt. Auch sie betonte, dass die Verfolgung der KPCh beendet werden müsse.

Eine andere ältere Dame kam mit einem Mädchen vorbei, das sieben oder acht Jahre alt war. Sie beobachtete die Falun Gong-Übungsvorführung, während sie mit ihrem Handy am Telefonieren war. Später sagte die Dame, sie würde die anmutigen Handgesten [der Übungen] mögen, sie würden ihr ein angenehmes Gefühl vermitteln. Dann unterschrieb sie die Petition. Auch das kleine Mädchen wollte unterschreiben, was sie auch gleich darauf in die Tat umsetzte.

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