Schweden: „Der Organraub ist teuflisch. Ich muss die Petition unterschreiben“

Am 11. März 2017 machten Falun Gong-Praktizierende in Halmstad, Schweden auf Falun Gong aufmerksam. Halmstad ist eine Stadt mit einer langen Geschichte, wunderschönen Stränden, berühmten Burgen und einer Universität. Viele Menschen blieben stehen, um von Falun Gong und der brutalen Verfolgung, der die Praktizierenden dieses Kultivierungsweges durch das kommunistische Regime in China ausgesetzt sind, zu erfahren.

 
Praktizierende führen in der Halmstader Innenstadt die Falun Gong-Übungen vor.

Ein älterer Herr, der China bereits mehrmals bereist hat, unterschrieb die Petition der Praktizierenden gegen Chinas staatlich geförderten Organraub an inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden. Ein anderer Mann verbrachte viel Zeit mit den Praktizierenden, stellte viele Fragen und sagte schließlich: „Der Organraub ist teuflisch. Ich muss die Petition unterschreiben.“

Eine Frau fragte einen Falun Gong-Praktizierenden, der die Übungen vorführte: „Wo kann ich die Übungen lernen?“ Ein junger Mann berichtete, dass er den Kultivierungsweg vor kurzem eigenständig gelernt habe und nun den Gruppenübungsplatz besuchen möchte.

Ein Chinese, der seit vielen Jahren in Schweden lebt, blieb stehen und stellte etliche Fragen über Falun Gong, über die sogenannte Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens und andere Dinge, die er durch die staatlichen Medien Chinas gehört hatte. Der Praktizierende beantwortete jede seiner Fragen. Nach und nach erkannte der Chinese, dass Falun Gong verleumdet wird und die Verfolgung durch das Regime ungerecht ist. Als er ging, nahm er weiteres Informationsmaterial mit.

Es gab noch einen weiteren jungen Chinesen, der die wahren Umstände über die Verfolgung von Falun Gong erfuhr. Danach beschloss er, Position gegen die Kommunistische Partei zu beziehen, und trat aus den Jungen Pionieren aus, denen er als Kind beigetreten war.

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