Finnland: Die zweite finnische Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch, um voneinander zu lernen

Die zweite finnische Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch fand am 5. März 2017 statt. Vierzehn Praktizierende berichteten, wie sie sich erhöht und anderen durch das Praktizieren von Falun Dafa geholfen haben. Die Berichte wurde mit Simultanübersetzung auf Finnisch und Chinesisch vorgetragen.


Die zweite finnische Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch am 5. März 2017


Vierzehn Praktizierende berichten mit Simultanübersetzung auf Finnisch und Chinesisch von ihren Kultivierungserfahrungen.

Koordinationsarbeit

Anja, eine Nachrichtenmedienkoordinatorin, berichtete, wie sie ihr Verständnis bei der Arbeit mit anderen Praktizierenden in den letzten zehn Jahren verbessert habe. Sie sagte: „Als Praktizierende fand ich es am schwierigsten, die menschlichen Anschauungen loszulassen.“

Sie erklärte, dass diese Anschauungen Probleme wie Druck bei sich selbst und Barrieren zwischen ihr und anderen Praktizierenden erzeugt hätten. Zum Beispiel habe sie gedacht, dass kein einziger anderer Praktizierender ein bestimmtes Projekt unterstützen würde. Ein solcher Druck war sehr schwer zu überwinden, auch als sie sich bemühte, nach innen zu schauen. Als sie die Lehre von Falun Dafa las, erkannte sie mehrere Gründe für die Situation. Zum einen hatten die anderen die Bedeutung des Projekts noch nicht erkannt. Ein anderer Grund war, dass ihr Ego die anderen weggeschoben hatte. Sie war froh, dass ihr Falun Dafa half, durch diese Erfahrung Fortschritte in ihrer Kultivierung zu machen.

Neue Praktizierende

Frau Wang, die vor drei Jahren mit dem Praktizieren von Falun Dafa angefangen hatte, berichtete, sie sei zunächst mit der Örtlichkeit für das Fa-Lernen in der Gruppe unzufrieden gewesen. Sie erinnerte sich: „Es war sehr schwierig und anders, als ich erwartet hatte. Außerdem geriet ich manchmal in Konflikte mit den anderen Praktizierenden.“ Im Lauf der Zeit fand sie heraus, dass es vieles gab, woran sie eigensinnig festhielt. Dazu gehörten ihr Ego, das Streiten und Prahlen und dass sie nicht zugeben wollte, dass jemand anderes besser war als sie. Auch nachdem sie ihre Eigensinne erkannt habe, sei es dennoch schwer gewesen, sie zu beseitigen, berichtete Wang.

Einmal wurde die Zeit für das Fa-Lernen in der Gruppe geändert. Weil sie annahm, dass jeder schon davon wusste, gab sie die Information über die veränderte Zeit nicht an die anderen weiter. Aber als die Koordinatorin sie vor anderen danach fragte, warum sie die anderen nicht über die Veränderung informiert habe, fühlte sie sich schlecht und fing an, sich zu verteidigen. Wang sagte: „Je mehr die Koordinatorin sagte, dass ich mich verbessern müsse, desto mehr Mängel sah ich in ihr.“

Später sah sie einmal eine falsche Bewegung eines anderen Praktizierenden während der Übungen und wies ihn darauf hin. Aber dieser Praktizierende hörte nicht zu. „Nachdem ich an jenem Tag wieder zuhause war und mir später das Übungsvideo ansah, war ich erschrocken, weil es meine Bewegungen waren, die nicht korrekt waren“, so Wang. Aus dieser Erfahrung und der Rückschau auf die Vorkommnisse erkannte Wang, dass sie bei vielen Gelegenheiten falsch gelegen hatte. In der Tat war jeder dieser Vorfälle eine Gelegenheit für sie, nach innen zu schauen und sich in ihrer Kultivierung zu verbessern. Sie sei den Praktizierenden, die sie auf diese Dinge hingewiesen hatten, sehr dankbar.

Chinesische Touristen

Ilmari fing vor zwei Jahren an, Falun Dafa zu praktizieren. Mit Hilfe anderer Dafa-Jünger lernte er, wie man sich durch das Ertragen von Schwierigkeiten und die Verbesserung der Xinxing selbst erhöht.

Er geht oft zu touristischen Orten, um dort Informationsmaterialien zu verteilen und chinesischen Touristen zu helfen, die Fakten über Falun Dafa zu erfahren. Er sagte: „Eines Tages bin ich früh dort angekommen. Weil es keine anderen Praktizierenden gab, war ich ein wenig nervös, da ich kein Chinesisch kann.“ Trotzdem zog er sein T-Shirt mit der Aufschrift „Falun Dafa“ und „Wahrhaftigkeit, Güte, Toleranz“ an und begann, an die Touristen Informationsmaterial zu verteilen.

Als er sah, wie die chinesischen Touristen diese Materialien neugierig annahmen, sei er sehr berührt gewesen, sagte Ilmari: „Jetzt weiß ich, dass sich der Meister barmherzig um uns kümmert. Ich habe auch erfahren, wie wichtig die aufrichtigen Gedanken sind. Ich werde es in Zukunft besser machen.“

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