Großbritannien: Festlandchinesen erfahren in Londons Chinatown von Falun Gong

„Die chinesischen Bürger sollten sich nicht von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) betrügen lassen, sodass sie andere Chinesen hassen. Freunde, schätzen Sie bitte diese Gelegenheit, im Ausland unzensierte Informationen zu erhalten. Nehmen Sie eine kostenlose Software mit, die es Ihnen ermöglicht, die Internetzensur der Kommunistischen Partei zu durchbrechen. Genießen Sie zu Hause den Zugang zu freien Informationen.“

Die obige Botschaft wird von Falun Gong-Praktizierenden in Londons Chinatown ausgestrahlt. Dort sprechen sie tagtäglich in der Öffentlichkeit, um auf die Verfolgung von Falun Gong aufmerksam zu machen. In Folge treten immer mehr Chinesen aus der KPCh, der Kommunistischen Jugendliga und den Jungen Pionieren aus.

Die Praktizierenden in Chinatown haben bemerkt, dass immer mehr Chinesen Flyer mitnehmen und anhalten, um die Informationstafeln zu lesen. Ein Reisebegleiter bringt regelmäßig Touristengruppen am Stand vorbei und ermutigt sie, mehr über Falun Gong zu erfahren.


Eine Falun Gong-Praktizierende (Mitte) informiert die Menschen in Chinatown über die Verfolgung in China.


Ein junges chinesisches Paar (rechts) erfährt die wahren Hintergründe von Falun Gong und tritt aus den kommunistischen Organisationen aus, denen sie beigetreten waren.

Zum chinesischen Neujahrsfest kamen besonders viele Touristen in Londons Chinatown. Diese Touristen sahen die Praktizierenden, wie sie die Übungen von Falun Gong vorführten. Außerdem hörten sie sich die Sendung von Radio Minghui aus dem Jahr 2001 über den „Selbstverbrennungsvorfall“ auf dem Platz des Himmlischen Friedens an. Sie lasen die Transparente und Informationstafeln über die Verfolgung von Falun Gong, über den Organraub an Praktizierenden durch die KPCh und über die Anzeigenwelle gegen den ehemaligen Vorsitzenden der KPCh, Jiang Zemin, weil dieser die Verfolgung angeordnet hatte.

Neujahrsgrüße junger Männer

Am Abend des 11. Februar, dem Laternenfest, kamen zwei junge Chinesen zu einem Praktizierenden und fragten ihn, warum Falun Gong gegen Jiang Zemin sei. Der Praktizierende erklärte ihnen, dass Jiang die Verfolgung von Falun Gong angeordnet und Lügen erfunden habe, um seine Verfolgungskampagne zu rechtfertigen.

Einer der jungen Männer antwortete: „Ich bin nicht gegen Falun Gong. Ich weiß, dass es gut ist. Jiang ist schlecht. Ich denke, dass China durch Falun Gong ein besserer Ort wird. Ich wünsche den Falun Gong-Praktizierenden ein frohes neues Jahr!“

Radiosendung ändert Meinung eines Studenten



Trotz des Regens kamen sehr viele Menschen zu den Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahrsfest am 29. Januar. An diesem Abend verteilten die Praktizierenden Tausende von Flyern.

Ein chinesischer Student sah sehr konzentriert aus, als er anhielt, um die Informationen zu lesen. Über einen Lautsprecher lief eine Radiosendung: „Wir sind hier, um Ihnen zu sagen, dass die KPCh nicht China ist. Patriotismus ist nicht gleichbedeutend damit, die KPCh zu lieben. Die Partei hat das chinesische Volk in verschiedenen politischen Bewegungen immer wieder mit denselben Methoden verfolgt: Unschuldige verleumden, zu Hass anstacheln und Menschen gegeneinander ausspielen.

Haben Sie darüber nachgedacht, warum sie Ihnen gedroht hat, dass Sie im Ausland keine Flyer über Falun Gong annehmen und nicht mit Praktizierenden sprechen sollen? Die Partei überwacht Sie und erzählen Ihnen, dass Falun Gong-Praktizierende bezahlt würden. In der Tat haben wir persönlich davon profitiert, Falun Gong zu praktizieren.

Einige von uns haben persönlich unter der Verfolgung in China gelitten. Wir stehen auf der schwarzen Liste der KPCh. Die KPCh belügt Sie, weil sie sich davor fürchtet, dass Sie von den Verbrechen der Partei erfahren. Wir sind hier, um Ihnen die wahren Hintergründe zu berichten.“

Als er das hörte, drehte sich der junge Mann um und wollte gehen, kehrte dann aber wieder zurück, um sich einen Flyer mitzunehmen.

Falschinformationen aufklären

Am ersten Tag des neuen Jahres nach dem chinesischen Kalender kamen die Praktizierenden früh morgens nach Chinatown, um ihren Stand aufzubauen. Ein chinesisches Paar ging auf sie zu und fragte, was sie dort machen würden. Die Praktizierende Frau Zhang berichtete ihnen von der Verfolgung in China. Sie betonte dabei besonders den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden durch die KCPh.

Das Paar fragte, ob Falun Gong politisch sei. Frau Zhang antwortete: „Die KPCh verfolgt Falun Gong. Wir treten einfach hervor, um zu sagen: Wir sind gute Menschen, verfolgt uns nicht! Wie kann das politisch sein?“

Das Paar nickte zustimmend. Sie nahmen Flyer vom Informationsstand mit und gingen dann fröhlich weiter.

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