Portugal/ Lissabon: „Die ganze Welt sollte sich zusammenschließen und der Verfolgung ein Ende setzen!"

Am 19. Februar 2017 sammelten portugiesische Falun Gong-Praktizierende in Lissabon Unterschriften für eine Petition. Darin wird zur Beendigung des staatlich geförderten Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas aufgerufen.

Ortsansässige und Touristen aus aller Welt zeigten große Unterstützung.

 
Vorführung der Falun Gong-Übungen.

 
Zwei Falun Gong-Praktizierende (re) sprechen mit den Passanten über den Organraub in China.

Jede Woche informieren die Falun Gong-Praktizierenden die Menschen über den Kultivierungsweg und über die Verfolgung in China. Dieses Mal sammelten sie außerdem Unterschriften. Ihre Veranstaltung fand im portugiesischem Pavillon Expo 98, einem geschäftigen Einkaufsviertel in Lissabon, statt. Viele Menschen blieben stehen, baten um weitere Informationen und unterschrieben die Petition.

Einmal blieben drei Generationen einer Familie beim Stand der Praktizierenden stehen, um sich zu informieren. Es überraschte sie zu erfahren, dass unschuldige Menschen verfolgt werden. Auch hatten sie noch nie zuvor von dem grausamen Verbrechen des Organraubs durch die KP Chinas gehört. Der junge Mann sagte: „Die ganze Welt sollte sich zusammenschließen und der Verfolgung ein Ende setzen!“

 
 
 
 
 
Viele Menschen möchten mit ihrer Unterschrift das Ende der Verfolgung von Falun Gong unterstützen.

Um ihre Unterstützung für Falun Gong zu zeigen, unterschrieb auch ein junges Paar die Petition. Die Frau war sehr traurig, von der Verfolgung zu hören und sagte: „Alle sollten die Petition unterschreiben. Wenn ich nochmals auf Falun Gong-Praktizierende treffe, werde ich bestimmt wieder unterschreiben.“

Ein Mann aus England erzählte, dass er an einer Universität in Hongkong unterrichtet und bereits von der Verfolgung von Falun Gong gehört habe. Auch er unterschrieb die Petition und zeigte damit, wie sehr er den Organraub verurteilt.

An diesem Tag entschlossen sich über zehn Chinesen – Einwanderer, Studenten und Touristen –, aus den kommunistischen Organisationen Chinas auszutreten, nachdem sie von der Verfolgung erfahren hatten.

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