USA/Arizona: Besucher des chinesischen Neujahrsfestes sehr interessiert, Falun Gong zu lernen

Besucher des chinesischen Kultur- und Schlemmer-Festivals 2017, das vom 10. bis 12. Februar in Phoenix stattfand, freuten sich, dort Falun Gong zu begegnen. Viele von ihnen lernten die Falun Gong-Übungen und waren von den gesundheitlichen Vorteilen der Praktik angetan. Sie wurden auch über die derzeitige Verfolgung von Falun Gong in China informiert.

Viele der Besucher, die den Praktizierenden bei der Vorführung der Falun Gong-Übungen zusahen, baten darum, die Übungsbewegungen lernen zu dürfen. Eine Frau äußerte, wie entspannt sie sich nach den Übungen fühle. „Das ist bis jetzt mein bester Tag in diesem Monat“, sagte sie und lächelte.


Junge Leute lernen die Falun Gong-Übungen beim chinesischen Kultur- und Schlemmer-Festivals 2017 in Phoenix.

Eine andere Besucherin kam mit ihrem Sohn zum Stand. Auch diese Beiden waren daran interessiert, die Übungen zu lernen. Die Frau konnte zuerst aufgrund körperlicher Einschränkungen ihre Arme nicht heben. Als eine Praktizierende aber geduldig mit ihr alle Bewegungen durchging, konnte sie ihre Arme auf einmal hochziehen.

Auch ein indischer Student wollte gerne die Übungen gezeigt bekommen, als er am Stand vorbeikam. Sein koreanischer Freund kam bald darauf auch dazu sowie drei weitere junge Leute, die sich alle der Gruppe anschlossen. Sie waren ruhig und entspannt inmitten des Lärms und der Hektik des Festivals.

Eine Frau aus Taiwan war überrascht, dass die Übungen kostenlos gelehrt werden. Da sie früher einen Verwandten gehabt hatte, der während der Kulturrevolution in China starb, verstand sie die Schwere der Verfolgung in China. Auch sie ließ sich die Übungen zeigen.

Chinesen erkennen, dass die Verfolgung falsch ist


Festivalbesucher bekunden ihre Unterstützung für die Bemühungen der Praktizierenden, die Verfolgung zu beenden.

Viele Festivalbesucher sprachen mit den Praktizierenden auch über das Thema Organraub und erfuhren, dass die meisten Opfer Falun Gong-Praktizierende sind. Im Verlauf der Gespräche wurde ihnen bewusst, wie die chinesischen Behörden in den Organraub an lebenden Gewissensgefangenen involviert sind. Sie äußerten daraufhin ihre Unterstützung für das Engagement der Praktizierenden, diese Gräueltaten in China zu beenden.

Mehrere Menschen aus China fassten den Entschluss, aus der Kommunistischen Partei Chinas und den ihr angeschlossenen Organisationen auszutreten, nachdem sie mehr über die Verfolgung erfahren hatten.

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