Malaysia: Weihnachten genutzt für Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch

Am Weihnachtstag fand in Malasyia die Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2016 im Crystal Crown Hotel in Klang statt. 16 Praktizierende trugen ihre Erfahrungsberichte vor. Neben den örtlichen Praktizierenden kamen auch einige Praktizierende aus Vietnam.

Der Konferenzsaal

Ehemann ändert seine Einstellung

Kodi aus Klang, begann 2012 Falun Dafa zu praktizieren. Innerhalb von sechs Monaten heilten ihre Bandscheibenprobleme, ihr Bluthochdruck und ihre Rückenschmerzen.

Doch ihr Mann war sehr gegen ihr Praktizieren. Sie erklärte ihm zwar, dass der Kultivierungsweg ihrer Familie hohe Ausgaben für Medikamente und Behandlungen erspart habe und sie weiterhin praktizieren müsse, um gesund zu bleiben, doch er glaubte es nicht.

Nach einem Streit ging Kodi zu ihren Eltern und blieb dort für fünf Monate. In dieser Zeit sah sie ruhig nach innen und führte barmherzige Gespräche mit ihrem Mann. Sie erklärte ihm gründlich, was Falun Dafa ist, was schließlich seine negative Einstellung änderte. Nun unterstützt er sie sehr.

Wachgerüttelt, fleißiger zu sein

Weng Shaobin ist Reisebusfahrer in Kuala Lumpur. Er hat viele Gelegenheiten, sich mit Touristen aus China zu unterhalten, doch er hatte früher nie den Mut, mit ihnen über Falun Dafa zu reden.

Bis 2014 lebte Weng ein angenehmes Leben. Dann hatte er aufgrund von Komplikationen mit Diabetes einen Zusammenbruch. Er konnte nicht gehen und alle Therapien, die er versuchte, verschlimmerten seinen Zustand nur.

Zum chinesischen Neujahr 2016 besuchte seine Familie seine Schwiegereltern und er verbrachte die Ferien allein. Als er sich extrem deprimiert und hilflos fühlte, kamen örtliche Praktizierende vorbei und ermutigten ihn, das Fa zu lernen.

Ab dem Neujahrstag lasen sie jeden Tag zusammen das Fa und das zwei Wochen lang.

Auch lasen sie Erfahrungsberichte auf der Minghui-Website. Ein Artikel berührte Weng sehr. Die Erzählerin war in einem Arbeitslager gefoltert worden. Über die schreckliche Umgebung beschwerte sie sich überhaupt nicht. Sie war nur traurig, dass sie dort das Fa nicht lernen und die Übungen nicht machen konnte.

Er war von dem reinen Herzen dieser Praktizierenden zutiefst berührt. Es war, als ob ein elektrischer Schlag durch seinen Körper hindurchging. „Ich werde mich auch fleißig kultivieren“, sagte er zu sich.

In den folgenden Tagen war Weng wie ausgewechselt. Jeden Tag las er mehr im Zhuan Falun (Li Hongzhi). Von einer Lektion pro Tag steigerte er sich auf drei und schließlich las er fünf Lektionen am Tag. Seine Gedanken wurden immer aufrichtiger. Er merkte, dass er keine Medikamente mehr brauchte und nahm seither keine Tabletten mehr zu sich.

Zwei Wochen später geschah ein Wunder. Als seine Familie aus dem Urlaub zurückkam, waren sie überrascht zu sehen, dass Weng vollkommen geheilt war.

Nun besucht Weng die Fa-Lerngruppe und macht gemeinsam mit den anderen die Übungen. Er spricht bei den touristischen Sehenswürdigkeiten oft mit den Menschen über Falun Dafa.

Kultivierungserfahrung einer jungen Praktizierenden

Li Peijie aus Johor ist erst zehn Jahre alt. Sie begann mit ihren Eltern im Alter von sechs Jahren zu praktizieren.

Da sie nur im Kindergarten ein bisschen Chinesisch gelernt hatte und in der Schule jeder malaiisch spricht, sorgte sich ihre Mutter, dass sie das Zhuan Falun nicht würde lesen können. Als sie das erste Mal das Buch zur Hand nahm, konnte sie zur Überraschung aller mit geringen Schwierigkeiten ihren Eltern folgen. Peijie glaubt, dass sie das der Weisheit zu verdanken hat, die ihr Meister Li gegeben hat.

Wenn sie in der Schule gemobbt wird, erinnert sich Peijie daran, dass sie eine Kultivierende ist und gutherzig sein und nicht zurückschlagen sollte.

Als sie neun war, begannen sie und ihre Schwester mit Anrufen nach China, um den Menschen dort von Falun Dafa zu berichten und auch, wie brutal die Verfolgung ist. Sie war froh, dass die Zeit, die sie dafür aufwendet, ihre Schulleistungen nicht mindert. Im Gegenteil, ihre Schulnoten haben sich verbessert und sie ist nun eine der besten Schüler.

Peijie schrieb in ihrem Bericht: „Solange wir gut machen, was wir machen sollen, arrangiert der Meister alles für uns. Ich werde mich in Zukunft noch besser kultivieren.“

Am Ende der Konferenz machten die Besucher ein Gruppenfoto und wünschten Meister Li ein frohes neues Jahr.

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