Griechenland, Athen: Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch ermutigt und inspiriert

Am 11. Dezember 2016 fand im Gemeindekonservatorium des Athener Vororts Moschato eine Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch statt. Die Teilnehmer kamen aus ganz Griechenland und Zypern, einige waren sogar aus Schweden, Australien und Niederlande angereist. Es war die dritte Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch, die in Griechenland abgehalten wurde.


Falun Dafa-Praktizierende aus verschiedenen Ländern treffen sich bei einer Konferenz zum Erfahrungsaustausch im Gemeindekonservatorium im Athener Vorort Moschato.


Falun Dafa-Praktizierende tragen ihre Erfahrungsberichte vor.

Insgesamt trugen 20 Sprecher ihre Verständnis und ihre Erfahrungen vor.

Hinter ihrer konkurrierenden Haltung stand der Neid

Neli sprach darüber, wie sie erkannt hatte, dass hinter ihrer konkurrierenden Haltung der Neid steckte. Sie berichtete, wie sie danach den Neid in der Zusammenarbeit mit ihren Mitpraktizierenden beseitigen konnte, was ihr dabei half, bestehende Konflikte zu lösen. Als sie den Neid loslassen konnte, wurde sie toleranter und konnte mutig ihren Blick auf andere Mängel richten.

Stolz war ihr größtes Hindernis

Ioanna berichtete über ihre Erfahrungen bei Gesprächen mit den lokalen Abgeordneten über Falun Dafa und die Verfolgung in China. Dabei erkannte sie ihren Stolz als ihr größtes Hindernis. Sie bemüht sich nun, stets nach innen zu schauen, wenn sie Konflikten begegnet.

„Als ich den Stolz, den Neid und das Konkurrenzdenken beseitigte, veränderte sich alles in meiner Umgebung“, erzählte Ioanna. „Meine Beziehungen mit meinen Kollegen wurden harmonischer.“ Ihr barmherziges Herz konnte sich entfalten, was die Kraft ihrer Worte verstärkte.

Christos berichtete über seine Gespräche mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments Mitte des Jahres. In harmonischer Zusammenarbeit mit Praktizierenden aus anderen Ländern besuchte Christos einen Abgeordneten nach dem anderen. Es gelang ihm, sie zu überzeugen, eine wichtige Erklärung zu unterzeichnen, die den staatlich geförderten Organraub von Gefangenen aus Gewissensgründen in China verurteilt.

„Obwohl ich am Ende eines jeden Tages völlig erschöpft war, fühlte ich mich im ganzen Verlauf der Gespräche körperlich gereinigt und seelisch bereichert“, berichtete er.

Eigensinne müssen tatkräftig eliminiert werden

Kostas sprach von seiner Erfahrung, Eigensinne zu beseitigen. Er sagte, dass Kultivierende häufig meinen würden, ihre Gedanken, die von Eigensinnen herrührten, seien ihre wahren Gedanken. Er merkte an, dass Eigensinne oft in der Dunkelheit existieren würden, hervorgerufen durch Illusion und Nichtbeachtung. „Wenn wir sie nicht tatkräftig eliminieren, werden die Eigensinne uns beherrschen“, sagte er.

Kostas war früher Fußballfan. Manchmal konnte er sich deswegen nicht auf das Fa-Lernen konzentrieren. Er erkannte, dass diese Vorliebe zum Fußball verschiedene Eigensinne enthielt; dazu gehörten Konkurrenzdenken, Neid, Selbstbestätigung und der Eigensinn auf Vergnügungen. Er ging dieses Problem ernsthaft an und achtete fortan mehr auf die Kultivierung seines Hauptbewusstseins. Mit der Anleitung des Fa konnte er seine verunreinigten Gedanken schließlich beseitigen.

Das Nach-innen-Schauen ist die einzige Möglichkeit, Konflikte zu lösen

Natalia erzählte von ihren Erfahrungen, wie sie als frisch Verheiratete lernte, mit ihrer Schwiegermutter umzugehen. Zu Beginn schaute sie bei Konflikten nicht nach innen, deshalb wurde ihre Beziehung immer angespannter. Nachdem sie dann intensiv die Lehre von Falun Dafa gelernt hatte, kam sie zu dem Verständnis, dass das Nach-innen-Schauen für eine Kultivierende die einzige Möglichkeit ist, Konflikte zu lösen.

Marlen ist eine neue Praktizierende aus Zypern. Sie sprach darüber, wie sie begann, die Menschen in ihrer Umgebung freundlich zu behandeln und die Bedürfnisse der anderen vor ihre eigenen zu stellen. Sie thematisierte auch, wie sie ihre Angst losließ und schließlich mit Chinesen in Kontakt treten konnte, um mit ihnen über Falun Dafa zu sprechen.

„Nach jeder Konferenz fühle ich mich gereinigt“

Nach der Konferenz sagte eine Teilnehmerin: „Es ist so wichtig, den Erfahrungen anderer Praktizierende zuzuhören. Nach jeder Konferenz fühle ich mich gereinigt und erlebe positive Veränderungen. Es ist ein wunderbares Gefühl. Ich bin überzeugt, dass jeder Teilnehmer eine Erhöhung ihrer oder seiner Kultivierungsebene erfahren wird.“

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