Österreich: Die Fa-Konferenz 2016 fand in Wien statt

Am 09. Oktober 2016 fand die österreichische Fa-Konferenz in Wien statt. Mehr als 10 Praktizierenden trugen auf der Konferenz ihre Kultivierungserfahrungen vor. Sie berichteten darüber, wie sie sich verbessert, nach innen geschaut und die drei Dinge erfüllt haben. Auch Praktizierende, die eine zeitlang mit der Kultivierung aufgehört hatten, berichteten von ihrem Weg zurück zur Kultivierung im Dafa.


Die Fa-Konferenz 2016 in Österreich hat in Wien stattgefunden.

Kalina kultiviert sich seit 10 Jahren im Falun Dafa. Sie erzählte, wie sie die Schwierigkeiten einer „Krankheit“ hinter sich ließ und das Verhältnis zwischen Familie und Kultivierung richtigstellte. Nach ihrem Studium bekam sie gleich eine gute Arbeitsstelle. Seit Beginn ihrer Kultivierung war sie sehr fleißig und setzte sich engagiert dafür ein, den Menschen die wahren Umständen zu erklären. Als jedoch ihr Sohn geboren wurde, änderte sich die Situation. Da sie sich um das Kind und den Haushalt kümmern musste, während auch noch die drei Dinge zu tun waren, war ihre Zeit auf mit einmal sehr viel knapp bemessener als früher. Es traten Spannungen in der Beziehung zu ihrem Mann auf. Hinzu kamen Krankheitssymptome, die bei ihr auftauchten, was Kalinas Unzufriedenheit über sich und ihre Familien noch weiter vergrößerte. Sie schob die Verantwortung für ihren schlechten Zustand auf ihren Mann und ihr Kind, anstatt bei sich selbst nach der Ursache zu suchen.

Durch mühsames Nach-Innen-Schauen und den Austausch mit Mitpraktizierenden erkannte Kalina schließlich, dass das Problem an keinem anderen als an ihr selbst lag. Als sie zu Beginn ihrer Kultivierung das Fa gelernt hatte, hatte sie unmerklich ein strebendes Herz gehabt, nämlich sie hatte durch Dafa etwas Gutes bekommen und durch die Kultivierung mehr Weisheit erlangen wollen. Scheinbar war sie fleißig gewesen, jedoch hatte sie sich nicht wirklich kultiviert. Als sie nach dieser Erkenntnis nun die drei Dinge gewissenhaft durchführte, konnte sie die Pässe des „Krankheitskarmas“ überwinden.

Eine andere Teilnehmerin der Fa-Konferenz war Katja. Sie berichtete von ihren Erfahrungen bei den Gesprächen mit den europäischen Abgeordneten. Nachdem sie drei Mal gehört hatte, dass der staatlich organisierte Organentraub in China bei den Abgeordneten bereits bekannt gemacht worden war, meinte sie, es würde die Menschen stören, wenn sie sie noch weiter darüber informierte. Nach dem Austausch mit Koordinatoren wurde ihr jedoch klar, dass sie ihre Anschauungen ablegen und jedem einzelnen Menschen die Chance zur Positionierung geben sollte. Da fasste sie Mut und suchte drei Abgeordnete auf, die sie kannte. Dank der Unterstützung durch den Meister begegnete sie den Abgeordneten im Aufzug, auf einem Durchgang und auf dem Weg zum Flughafen. Die Haltung der Abgeordneten auf die Begegnung mit Katja war durchweg sehr positiv.

Berufsgolfspielerin Sofie kultiviert sich seit anderthalb Jahren. Sie hatte das Glück, den Meister auf der New York Fa-Konferenz 2016 zu sehen. Dort empfand sie die Würde und die unbeschreibliche Barmherzigkeit des Meisters als sehr stark und ihr wurde die Mission der Dafa-Jünger bewusst. Seitdem nutzt sie jede Gelegenheit, den Menschen die wahren Umstände zu erklären.

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