Kanada: Pressekonferenz in Calgary kündigt Auto-Tour durch Kanadas Westen an

Am 22. August 2016 haben die Teilnehmer der Auto-Tour durch den Westen Kanadas vor dem Rathaus in Calgary eine Pressekonferenz abgehalten. Sie machten damit auf den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufmerksam.

Auch riefen sie Kanadas Premierminister Justin Trudeau auf, dieses Verbrechen bei seinem Chinabesuch anzusprechen.

Praktizierende besuchen mit zwei Auto-Touren über 200 kanadische Städte mit dem Ziel, die Öffentlichkeit über die Verfolgung von Falun Gong in China zu informieren. Eine Tour geht durch den Westen, die andere durch den Osten. Dabei sollen Unterschriften für Petitionen zur Beendigung dieser Verfolgung gesammelt werden.

Pressekonferenz über die Auto-Tour im Westen Kanadas vor dem Rathaus in Calgary

Carrie Gilkson, die Sprecherin der Auto-Tour im Westen Kanadas, sprach über eine jüngste Untersuchung. Diese zeigt, dass eine große Anzahl an Falun Gong-Praktizierenden in China infolge des Organraubs gestorben ist.

Gilkson sagte, dass die Menschenrechtsverletzung der KPCh den tiefsten Stand der Moral erreicht habe. Sie forderte Premierminister Justin Trudeau auf, dieses unbeschreibliche Verbrechen bei seinem bevorstehenden Chinabesuch anzusprechen und mitzuhelfen, es zu beenden.


Reporter bei der Pressekonferenz

Reporter von Global TV, CBC, CTV, anderen Mainstream-Medien und weitere Teilnehmer der Pressekonferenz waren entsetzt über das, was sie über den staatlich geförderten Organraub in China erfuhren.

Bewohner von Calgary erfahren von der Verfolgung.

Viele Bewohner von Calgary verurteilten den Organraub durch die KPCh. Die Sozialarbeiterin Lyndsay war von dieser Brutalität zutiefst erschüttert. Susan, eine weitere Passantin, unterschrieb die Petition sofort.

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