Schweiz: Chinesischer Tourist erkennt Falun Gongs Großartigkeit

Frau Pan hilft den Chinesen an einer Touristenattraktion in Luzern, Schweiz, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr angegliederten Organisation auszutreten. Sie ist eine Falun Gong-Praktizierende. Eines Tages war sie gerade mit einer Namensliste beschäftigt, als sich ihr ein Chinese mittleren Alters näherte. „Ich beobachte die Falun Gong-Praktizierenden bereits eine lange Zeit, nicht erst seit einigen Tagen“, mit diesen Worten sprach er sie an.

„Was haben Sie denn über die Praktizierenden herausgefunden?”, erkundigte sich Frau Pan. Der Mann antwortete: „Ich hatte gedacht, dass sie von ausländischen Regierungen oder Finanzgruppen bezahlt werden. Aber ich habe herausgefunden, dass sie eigentlich Freiwillige sind und sehr aufrichtig dabei sind. Ich denke nicht mehr, dass sie dafür bezahlt werden.“

Frau Pan lächelte und fragte: „Warum nicht?" – „In China gibt es ein Gerücht, dass die Praktizierenden von den USA bezahlt werden, um China zu kritisieren. Ich bin ein paar Mal im Ausland gewesen und habe Falun Gong-Praktizierende beobachtet. Ich glaube nicht, dass das stimmt. Ich glaube nicht mehr an das Gerücht“, antwortete er.

„Sie haben Recht", meinte Frau Pan. Wir Freiwilligen erklären den Menschen die Hintergründe von Falun Gong und helfen ihnen, aus den kommunistischen Organisationen auszutreten, wenn sie es wünschen. Es gibt keine Bezahlung dafür. Ich bin über siebzig. Meine Kinder haben gute Jobs. Mein Mann und ich haben keine finanziellen Sorgen, wir sind im Ruhestand.

Ich konnte zu Hause bleiben und habe ein leichtes Leben. Seit zehn Jahren komme ich jeden Tag hierher, sogar bei schlechtem Wetter, um gerade den chinesischen Touristen zu helfen, die Tatsachen zu erfahren und die kommunistischen Organisationen zu verlassen.”

Der Mann nickte. Frau Pan fügte hinzu: „Wir Falun Gong-Praktizierenden folgen Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht, um uns zu kultivieren. Wenn wir Geld brauchen, um diese Materialien zu drucken, bezahlen wir es aus eigener Tasche. Mit der Moral in China geht es bergab. Die Menschen glauben nicht, dass die Falun Gong-Praktizierenden solch eine Arbeit umsonst tun. Sie glauben lieber den Lügen der KPCh über Falun Gong.“

Der Mann nickte wieder zustimmend. „Wissen Sie, warum wir so hartnäckig sind?", fragte Frau Pan. „Der Grund ist, dass die KPCh Informationen über Falun Gong blockiert und Lügen über die Praktizierenden erzählt. Die typischste Lüge ist die so genannte ‚Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens’. Das Propagandamedium der KPCh, das CCTV, spielte damals das Video alle halbe Stunde ab. Wenn die Selbstverbrennung wirklich wahr wäre, warum fand eine solche Selbstverbrennung nur einmal statt? Falun Gong ist in über 100 Ländern der Welt verbreitet. Warum ist in den vielen Jahren nie eine Selbstverbrennung in einem anderen Land aufgetreten?“

„Ich weiß, ich weiß es ganz klar”, sagte der Mann. Frau Pan erklärte weiter: „Die Lügen dienten dazu, Hass gegenüber Falun Gong zu schüren. Diejenigen, die diese Lügen glauben und Falun Gong hassen, sind in gefährliche Situationen geraten. Deshalb erklären wir den Menschen die wahren Umstände so, dass sie nicht mehr von der KPCh getäuscht werden. Es ist ein Weg, um sicherzustellen, dass sie eine gute Zukunft haben.“

„Jetzt verstehe ich vollkommen. Falun Gong ist wirklich großartig!“, rief der Mann aus. Danach entschloss er sich, die Kommunistische Partei Chinas zu verlassen und bedankte sich bei Frau Pan.

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