Kanada: Einwohner von Winnipeg gewinnen durch Kunstausstellung ein tieferes Verständnis von Falun Gong

Die Internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht“ war vom 13. bis 20. September 2014 in Winnipeg zu sehen. Sie war ein Teil der „Peace Days“, an denen die Stadt die Eröffnung des kanadischen Museums für Menschenrechte feierte. Die Ausstellung zog einen großen Besucherstrom an. Darunter befanden sich Regierungsbeamte sowie Menschen aus allen Gesellschaftsschichten.

Auf dem Campus des Red River College im Stadtzentrum war die achttägige Kunstausstellung auch für zahlreiche Studenten und Professoren zugänglich. Sie gewannen durch die Kunstwerke ein tieferes Verständnis von der Brutalität der Verfolgung von Falun Gong.

David Newman, renommierter Anwalt, Politiker, Menschenrechtsaktivist und Repräsentant des Organisationskomitees von Peace Days

David Newman, Mitbegründer und Vorstandsmitglied von Rotary World Peace Partners und des Peace Days Organisationskomitees, bedankte sich in seiner Rede auf der Vernissage bei den Falun Gong-Praktizierenden.

Er sagte, dass die Falun Gong-Praktizierenden als spirituelle Soldaten, die den Frieden bewahren, inmitten der Verfolgung standhaft an ihrem Glauben an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht festhielten. Das sei in den Kunstwerken der Ausstellung deutlich sichtbar.

„Diese Gemälde verkörpern Frieden, Schönheit, Mut und Aufrichtigkeit und berührten unsere Herzen tief“, erklärte er.

Er äußerte, dass er weiterhin mit den Praktizierenden zusammenarbeiten wolle, bis Falun Gong Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden erlangt habe.

Rana Bokhari, Vorsitzende der Manitoba Liberal Party

Rana Bokhari, die Vorsitzende der Manitoba Liberal Party, betonte, dass die Ausstellung einzelne Personen perfekt porträtiere, die Misshandlung und Folter erleiden. Dadurch sei die Verfolgung von Falun Gong kein abstrakter Begriff mehr.

Ron Schuler, Mitglied des Parlaments von Manitoba, sagte, dass der Organraub an lebenden Menschen ein absolut untragbares grausames Verbrechen bei der Verfolgung von Falun Gong sei. Er bezeichnete ihn als „absolute Schande“. Er forderte jedermann auf, diese Grausamkeit weiter bekannt zu machen und mitzuhelfen, dass die Verfolgung gestoppt wird.

Die Chefredakteurin von Prairie Fire, einer Online-Zeitung für Künstler, weinte, als sie das Bild „Kummer eines Waisenkindes“ sah. Sie sagte, dass ihr durch diese Gemälde klar geworden sei, dass die Kraft und Stärke dieser Seelen, die ihr Leben um ihres Glaubens willen verloren haben, wachsen und die Welt verändern würden.

Die Kunstausstellung wurde auf dem Campus des Red River College im Zentrum von Winnipeg veranstaltet.

Noch ein Künstler weinte vor dem Gemälde „Kummer eines Waisenkindes“. Er bezeichnete das Bild als Meisterwerk der realistischen Kunst.

Mehrere Besucher waren schockiert, als sie die Geschichte hinter dem Gemälde „Organraub“ erfuhren. Sie brachten ihre Freunde zur Ausstellung und klärten sie über den derzeitigen Völkermord in China auf.

Einige Professoren brachten ihre gesamte Klasse zur Ausstellung und veranstalteten ein Seminar neben der Ausstellungshalle. Einige Studenten nahmen den „Organraub“ als Thema für ihre Hausarbeit.
Besondere Liebe zu Falun Gong

Sara, die am Red River College im Hauptfach Betriebswirtschaft studiert, kam mehrmals zur Kunstausstellung. „Ich weiß nicht warum, ich möchte einfach kommen. Ich fühle mich wohl und ganz großartig, wenn ich hier bin“, berichtete sie.

Sara stand am Eingang und rief ihre Studienkollegen und Dozenten herbei, dass sie die Gemälde ansehen sollten. Sie informierte auch die Besucher über die Verfolgung von Falun Gong.

Sie kam die ganze Woche täglich vorbei und sprach lange mit den Falun Gong-Praktizierenden und Besuchern. Einmal brachte sie auch ihren Vater mit. Am letzten Ausstellungstag (Samstag) blieb sie bis 19:00 Uhr.

„Die Kunstausstellung ist vorbei, ich weiß nicht, was ich tun soll“, meinte sie. Ein Praktizierender schlug vor: „Komm und praktiziere Falun Gong mit uns!“

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