Toronto: Kundgebung und Protestmarsch gegen die 14 Jahre andauernde brutale Verfolgung in China

Falun Gong-Praktizierende und Unterstützer hielten am 20. Juli 2013 auf dem Clarence Platz in der Innenstadt von Toronto eine Kundgebung ab, um die brutale, vor 14 Jahren begonnene Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) offenzulegen. Während der Veranstaltung riefen sie die Menschen auf, die Natur der KPCh klar zu erkennen und zusammenzuarbeiten, um die Verfolgung zu beenden. Im Anschluss an die Kundgebung zog ein groß angelegter Marsch durch die Innenstadt und durch Chinatown. Die Praktizierenden veranstalteten um 20:00 Uhr auch eine Mahnwache vor dem chinesischen Konsulat, um ihrer Mitpraktizierenden in China zu gedenken, die durch die Verfolgung getötet wurden.



Falun Gong-Praktizierende in Toronto zeigen am 20.07.13 auf dem Clarence Platz die Übungen

Falun Gong wurde nicht „ausgerottet”, sondern wächst stärker

Seit der ehemalige kommunistische Diktator Jiang Zemin vor 14 Jahren geschworen hat, Falun Gong „auszurotten", sind unschuldige Falun Gong-Praktizierende in Gehirnwäsche-Einrichtungen, Zwangsarbeitslager und Gefängnisse geworfen worden. Das kommunistische Regime folterte sie mit mehr als hundert Methoden und versuchte sie zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben. Unzählige Praktizierende verloren ihr Leben in der Verfolgung. Sich verdichtende Anzeichen haben ergeben, dass die KPCh hinter dem Organraub an lebenden Praktizierenden für Gewinn steht. Jedoch wie der Sprecher des Falun Dafa Vereins in Kanada, Joel Chipkar, in seiner Rede auf der Kundgebung hinwies, stellte sich der Versuch der KPCh, Falun Gong auszulöschen, als ein komplettes Versagen heraus. Praktizierende stehen weiterhin für ihren Glauben auf und machen die genoizide Verfolgung in China öffentlich. Die Vereinten Nationen, viele Menschenrechtsorganisationen und Regierungen verurteilen die Verfolgung.

Falun Gong-Praktizierende veranstalten auf dem Clarence Platz eine Kundgebung

Herr Hong Shizhong, Präsident der chinesisch-amerikanischen Gesellschaft der Metro Toronto, sagte mit fester Überzeugung, dass Falun Gong sich durchsetzen werde



Der Marsch der Falun Gong-Praktizierenden geht durch Torontos Chinatown

Nachstellung des Organraubs: Das Verbrechen der KPCh an Falun Gong-Praktizierenden

Tatsachen der Verfolgung können nicht verschleiert werden

Obwohl die KPCh versucht, die Verfolgung zu vertuschen, kommen immer mehr Menschen, um die Wahrheit zu erfahren.

Herr Chen aus der Provinz Guangdong und seine Freunde nahmen an der Kundgebung teil. Er sagte: „Ich weiß, dass viele Falun Gong-Praktizierende in Guangdong ihren Job verloren haben, in Arbeitslager geworfen oder getötet wurden. Ich denke, Falun Gong hat nichts falsch gemacht. Die Verfolgung muss sofort aufhören."



Falun Gong-Praktizierende und Unterstützer veranstalten in Toronto einen großangelegten Marsch

Herr Li aus Nordost-China und Frau Wu aus der Provinz Fujian nahmen im letzten Jahr an der Kundgebung teil und traten aus den KPCh-Organisationen aus. Sie kamen auch in diesem Jahr, um ihre Unterstützung zu zeigen. Herr Li sagte: „Die Lügen der KPCh wurden eine nach dem anderen ans Tageslicht geholt. Die Wahrheit über die Verfolgung kann nicht verdeckt werden. Falun Gong wurde nicht ausgelöscht. Im Gegenteil, mehr und mehr Menschen lernten die Wahrheit über Falun Gong und die Verfolgung kennen."

Frau Phuong und ihre Schwester, zwei neue Praktizierende, bei der Kundgebung

Frau Phuong, eine Bewohnerin von Toronto, sagte, sie habe letztes Weihnachten ihre Familie in Vietnam besucht und alle ihre Familienmitglieder hätten begonnen, Falun Gong zu praktizieren. Nachdem sie wieder in Toronto war, habe sie das Buch Zhuan Falun (Li Hongzhi) online gelesen und sich so glücklich gefühlt, dass sie den spirituellen Weg, nach dem sie suchte, endlich gefunden hatte. Dann begann sie die Falun Gong-Übungen zu lernen und sah sofort eine Verbesserung ihrer Gesundheit. Ihre Schwester lernte die Praktik von ihr. Beide sagten, dass sie sich geehrt fühlten, ein Teil dieser Veranstaltung zu sein, um das Bewusstsein für Falun Gong zu erhöhen.

Annette (rechts) und ihre Kollegin schauen den Marsch der Praktizierenden an

Annette, eine Mitarbeiterin von Bell Canada, schaute sich die Parade während ihrer Mittagspause an und war zu Tränen gerührt von den Bildern der Verfolgungsopfer. Sie drückte ihre Sympathie und Unterstützung für die Falun Gong-Praktizierenden aus und plante, ihren Kollegen davon zu erzählen.

Chinesische Studenten reden mit einem Praktizierenden, um mehr über Falun Gong zu erfahren

Herr Zhu und Herr Ding sind chinesische Studenten aus Xi'an und Neimenggu. Herr Ding sagte, dass er wisse, dass die Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz in Peking von der chinesischen Regierung inszeniert worden sei. Angesichts einer derart rücksichtslosen Verfolgung von unschuldigen Menschen durch das kommunistische Regime glaubte er, dass das Regime bald die Macht verlieren werde. Herr Zhu sagte: „Es ist traurig für das chinesische Volk, dass die KPCh seit mehr als einem halben Jahrhundert China beherrscht. Der einzige hoffnungsvolle Weg für China ist, wenn die KPCh zusammenbricht." Nachdem sie mehr über das Regime und die Verfolgung von Falun Gong erfahren hatten, fühlten beide Studenten, dass das einzig Richtige sei, auf ihre Mitgliedschaft bei den kommunistischen Jungen Pioniere zu verzichten.

Texte und Informationen von dieser Website können mit Quellenangabe grundsätzlich weiterverwendet werden.